Ist Gott böse?

Also du stellst ja Fragen, die ich sonst üblicherweise anderen stelle.
Das einmal umgekehrt zu erleben, ist eine echte Herausforderung.

Erste Frage: Glaubst du tatsächlich an eine Panne? Dazu ist das ganze Universum doch zu intelligent angelegt, oder? Oder meinst du Panne im Sinne von ungewolltem Nachwuchs? (Kleiner Scherz!)

Das käme darauf an, wie man die Ausgangsposition festlegt. Man kann natürlich sagen, das Universum sei genau so Gottes Schöpfung, genau so "geplant" gewesen.

Wenn man nun aber gängige Gottesvorstellungen nimmt, Gott ist liebevoll, gut,..., wie erklärt sich dann daraus beispielsweise ein Grundprinzip dieser Schöpfung, das nunmal auf Fressen und Gefressen werden, also auf Vernichtung anderen Lebens zum eigenen Überleben basiert? Wie erklärt sich daraus Gewalt, Zerstörung, Tod,..
Die ja nicht nur uns Menschen bertreffen, sondern eben alles, jede Art von Leben selbst. Werden - Vergehen.

Kann, könnte das also so zuammenpassen? Oder wie sonst? Oder liegt's nur an unserer Gottesvorstellung alleine, dass das unstimmig wirkt?
Gibt, gäbe es vielicht noch eine ganz andere Schöpfung, die vielleicht ganz anders funktioniert?

Zweite Frage: Das Universum IST Gott - jeder Brocken der da Draußen ist, jede Zelle, jedes Atom, jedes Nichts und auch jeder Mensch.

Wenn man davon ausginge, wäre folglich auch alles genau so göttlich, somit wohl auch gottgewollt. Entspricht das unserer Realität? Ist alles so wie's sein sollte, bestmöglich? Mag an uns liegen, klar, aber nur alleine an uns? Bauen wir ganz alleine so viel Mist?

Gäbe eben auch andere Ansätze. Die davon ausgehen, dass zwar sowas wie ein göttlicher Funke in allem existent wäre, Materie selbst aber, und einiges mehr eben eher nicht göttlich als auch nicht unbedingt göttlichen Ursprungs wären.

Hat sich Gott also als Universum geboren? Und wenn das so wäre, was ist dann dort wo ER seinen Ursprung hat? Nur das Nichts?

Was ich da schrieb, war der Versuch, eine bestimmte Erfahrung schlüssig in Worte zu bringen. Gäbe allerdings auch andere, die dem sogar in einigen grundlegenden Punkten erstmal widersprächen.
Deshalb ist's wohl eher eine Ansatzt für eigenen Überlegungen, als was Verbindliches. In der Ecke ist's ohnehin schwierig. In dem Moment in dem man versucht, bestimmte Dinge zu verbalisieren, verändern sie sich. Worte erzeugen eine Art von Linearität, Abfolge, was dabei gerne verloren geht ist sowas wie Vielschichtigkeit, Verschachtelung von Ebenen, eine gewisse Komplexität, usw.

Sind wir also alle mittendrin und doch außerhalb davon, weil es in dem Moment in dem es geschieht eigentlich schon längst geschehen ist?

Nun ja, hier sind wir wohl mittendrin. Aber mitunter scheint man auch sowas wie "raus" kommen zu können. Und sei es nur für Momente. Wie real das dann ist, ist eine andere Frage.

Ich glaube um das wirklich zu verstehen, sind wir Menschen nicht multidimensional genug.

Jein, würde ich mal sagen. Ein gewisses Potenzial dafür scheint schon gegeben zu sein, manchmal zumindest.

Und vielleicht, nur vielleicht können wir es mit dem Verstand nie erfassen, sondern nur mit unserem Herzen.

Der Verstand alleine erfasst eine Menge wohl immer am langsamsten, braucht am längsten. Ob's nur das Herz alleine wäre, damit mag eine ganz persönliche "Reise" wohl beginnen, denke ich. Kann sich aber dann auch wieder verändern.
 
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Auszug aus dem Kapitel "Die Tugend der Erfahrung" des 1. Buches von Ramtha



Ihr werdet geliebt, und zwar weit über euer Verständnis von Liebe hinaus, denn jeder von euch ist nie als etwas anderes gesehen worden als ein Gott, der mühsam darum ringt zu verstehen, wer und was er ist.

Auf Eurer Abenteuerreise in die Erforschung des Gedankens habt ihr es gewählt, euch mittels der zellularen Form, genannt Mensch, auszudrücken, damit ihr alles lernen könntet, was es von der menschlichen Erfahrung zu lernen gibt - also, vom in der begrenzten Form der Materie lebenden Gott. Diese Erfahrung ist zum vollständigen Verständnis von Gott notwendig. Denn wie könnt ihr Un-begrenztheit verstehen, wenn ihr nicht zuvor Begrenztheit erfahren und verstanden habt? Wie könnt ihr die Gesamtheit eurer selbst, des Gottes, der ihr seid, verstehen, wenn ihr nicht zuvor die Gesamtheit dessen, was Gott ist, erfahren und umarmt habt - angefangen von der wilden Ausdehnung eines reinen Gedankens bis hin zur Eingeschränktheit der Materie. Wie könnt ihr Freude, Freiheit und Ewigkeit verstehen, wenn ihr nicht Kummer, Begrenztheit und die Illusion des Todes erfahren habt?

Wenn ihr auch eure Spiele und Illusionen mit großem und schrecklichem Ernst durchspielt, so sind sie wirklich nur dazu da, um euch zu lehren, um euch zu erweitern, um euch zu erleuchten - um Euch dabei zu helfen, euch zu verstehen. Dieses Leben ist einfach eine Bühne, auf der eure Spiele gespielt und eure Illusionen erlebt werden können, um des höchsten Lohnes des Lebens willen: Weisheit.

Was ist Weisheit? Sie ist ein wundervoller Schatz, der in der Seele des Menschen gesammelt wird. Weisheit ist die Sammlung von Gefühlen, gewonnen aus all euren Abenteuerreisen hinein in die Gefilde des Gedankens, genannt Gott, und sie ist das einzige, was ihr mit euch nehmt, wenn ihr diesen Ort hier verlasst. Denkt ihr etwas, ihr würdet eure wunderbaren Kleider oder eure prächtigen Paläste oder eure Automobile, die sehr schnell fahren, mitnehmen? Was denkt ihr, dass ihr mitnehmt? Ihr nehmt nur das mit euch, was ihr seid - all jene Gefühle, die ihr aus eurer Reise hinein in das Prinzip genannt Leben gewonnen habt. Gefühle - um sie geht es im Leben.

Alles, was die Menschheit gelernt hat durch die Tyrannei und die Eingeschränktheit religiöser und weltlicher Herrschaft, durch die Spaltung und Herabwürdigung der Rassen, durch die Spaltung zwischen Männern und Frauen, zwischen Bruder und Bruder, ist gelernt worden durch die vielleicht größte Erniedrigung Gottes, die es je gegeben hat. Doch ihr hättet nie gewusst, wie es sich anfühlt, einen anderen in einer Schlacht zu besiegen, einem anderen die Freiheit zu verweigern, Frauen auf eine niedrigere Stufe zu stellen und sie zu weniger wert zu machen als die Männer, wenn ihr nicht die Erfahrungen all jener Dinge emotional verstanden, wenn ihr nicht zuerst zu dem Schöpfer geworden wäret, der sie in eine Wirklichkeit hineinträumte und dann den Traum entschlossen lebte. Dadurch jedoch, dass ihr den Traum Leben um Leben, Augenblick für Augenblick, gelebt habt, ist er zu solch einer festen Wirklichkeit geworden, dass die meisten von euch neurotisch und unsicher geworden sind und sich vollständig in dem Traum verloren haben.

Wo ist dieser Gott, fragt ihr, der es zulässt, dass die Menschheit so bestialisch zu sich selbst ist? Und wo ist schließlich und endlich die Liebe Gottes, wenn er gestattet hat, dass all diese Greueltaten geschehen? Nun, Gott ist die ganze Zeit über da gewesen, denn er war all eure Illusionen und all eure Spiele. Und natürlich hat euch Gott die ganze Zeit über geliebt, denn er hat euch erlaubt, eure Träume gemäß euren eigenen Entwürfen zu erfahren. Ihr habt schlicht und einfach vergessen, dass ihr die Wahlmöglichkeit habt, sie zu jedem von euch gewählten Zeitpunkt zu ändern.

Ihr webt Geschichten von großem Leid und großer Traurigkeit aus euren Illusionen. Ihr verhaltet euch zerstörerisch eurem Körper gegenüber. Ihr entledigt euch eures Verstandes. Ihr verehrt Idole. Ihr seid anderen gegenüber kritisch. Ihr seid urteilend, hasserfüllt, besitzergreifend, ängstlich und, in der Tat, überheblich. Und dennoch, zu welchem Zweck? Um zu verstehen, wie es ist, all diese Dinge zu sein. Was ist das Endergebnis? Niemals zu sterben, sondern ewig zu leben; zu verstehen und zu umarmen, was man das Königreich des Himmels nennt; auf euer eigenes Gesicht zu blicken... und zu erkennen, dass es das Gesicht Gottes ist.
 
Ihr werdet geliebt, und zwar weit über euer Verständnis von Liebe hinaus, denn jeder von euch ist nie als etwas anderes gesehen worden als ein Gott, der mühsam darum ringt zu verstehen, wer und was er ist.

...

Gechannelte "Heilsbotschaften", die einem eine idolisierend-überhöhende Selbstbestätigung vermitteln, müssen ja nicht unbedingt den Tatsachen entsprechen. Auch wenn sie natürlich runtergehen mögen wie Butter.

Möglicherweise sind die ja erst recht Teil einer viel größeren Illusion. Aber das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
 
Hallo Faydit,

:D du hast mich echt angeregt, vieles was so in meinen Gedanken und Gefühlen ist, zusammenzufassen und zu formulieren.

Oder liegt's nur an unserer Gottesvorstellung alleine, dass das unstimmig wirkt?

Da hast du vielleicht den Kern des Ganzen gefunden. Denn wer beurteilt das denn was göttlich ist oder nicht - nur wir Menschen, sonst keiner.

Manchesmal ist da so eine neutrale Kraft für mich spürbar, das finde ich in diesem Satz von dir in etwa wieder:
Aber mitunter scheint man auch sowas wie "raus" kommen zu können. Und sei es nur für Momente. Wie real das dann ist, ist eine andere Frage.
Diese Kraft be- und verurteilt nicht, egal was du tust, selbst wenn du das Schlimmste tust. Diese Kraft ist nur und schaut nur und nimmt alles an, so wie es ist und das zu spüren macht mich in solchen Momenten frei. Frei von Zwängen, von Be- und Verurteilungen - und dann spüre ich: ich bin.

wie erklärt sich dann daraus beispielsweise ein Grundprinzip dieser Schöpfung, das nunmal auf Fressen und Gefressen werden, also auf Vernichtung anderen Lebens zum eigenen Überleben basiert? Wie erklärt sich daraus Gewalt, Zerstörung, Tod,..
Die ja nicht nur uns Menschen bertreffen, sondern eben alles, jede Art von Leben selbst. Werden - Vergehen.
Das ist der Rahmen für unsere Entwicklung. Ich persönlich halte Entwicklung im "Paradies" für unmöglich.
An andere Stelle schrieb ich:
Ich bin sogar der Meinung, dass der Mensch durch die Jagd erst seine Intelligenz enorm entwickelt hat. Er musste planen, Waffen entwickeln, Fallen bauen - kommunizieren um die Pläne in die Tat umzusetzen usw. Wie sonst hätte er denn ein so großes Tier wie z.B. ein Mammut erlegen können?
In diesem Rahmen, der uns gegeben ist, war es uns möglich unsere Intelligenz zu entwickeln und einen enormen technischen Fortschritt zu erreichen und ohne diese "Raubtiermentalität" hätten wir das wahrscheinlich so nicht erreicht, oder was denkst du darüber? Vielleicht ist ja jetzt der Punkt gekommen diese Mentalität abzulegen, ich würde es mir wünschen.

Liebe Grüße
santafee17
 
Gechannelte "Heilsbotschaften", die einem eine idolisierend-überhöhende Selbstbestätigung vermitteln, müssen ja nicht unbedingt den Tatsachen entsprechen. Auch wenn sie natürlich runtergehen mögen wie Butter.

Möglicherweise sind die ja erst recht Teil einer viel größeren Illusion. Aber das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

Damit könntest Du recht haben - oder auch nicht.:)

Doch:

1. gibt Ramtha keine "Heilsbotschaften" von sich - sondern eher - im Gegenteil... :D
2. gehen seine Botschaften nicht in jedem Fall runter , wie Butter, sondern - im Gegenteil
3. gibt er keine "Botschaften", sondern ist das seine Philosophie,
die
4. aufgrund seiner gleichzeitig nachzuvollziehenden Anleitungen - Disziplinen - zu eigener Erfahrung werden können - sofern man sie dann macht.
Ansonsten bleiben seine "Botschaften" einfach eine Philosophie, für denjenigen, der sie liest oder hört, die auf keinen Fall geglaubt werden sollen, sondern es steht jedem frei, sie zu erfahren...............wie er sich selbst ausdrückt
und last not least:

5. Was gibt Dir die Sicherheit , daß ausgerechnet Deine "Botschaft" unbedingt den Tatsachen entspicht, die ja kohärenten Menschen ebenfalls runter gehen, wie Butter - und für andere eine idolosierend, überhöhende Selbstdarstellung vermitteln?

Könnte es nicht sein, daß Deine Botschaft, ebenfalls lediglich Deine Philosophie ist, die es möglich ist, selbst zu erleben oder nicht?

Erschafft nicht jeder seine Realität selbst?

Welche der Botschaften macht freier - und glücklicher?
Und weshalb sollte man die wählen, die es nicht macht, weil sie voller Begrenzungen ist, obwohl wir die Wahlmöglichkeit haben?


Bitte erkläre mir den Unterschied von zwei Philosophien - wo doch beides lediglich Philosophien sind, die nur derjenige nachvollziehen kann, der sie erlebt?
 
Doch:

1. gibt Ramtha keine "Heilsbotschaften" von sich - sondern eher - im Gegenteil... :D
2. gehen seine Botschaften nicht in jedem Fall runter , wie Butter, sondern - im Gegenteil
3. gibt er keine "Botschaften", sondern ist das seine Philosophie,
die
4. aufgrund seiner gleichzeitig nachzuvollziehenden Anleitungen - Disziplinen - zu eigener Erfahrung werden können - sofern man sie dann macht.
Ansonsten bleiben seine "Botschaften" einfach eine Philosophie, für denjenigen, der sie liest oder hört, die auf keinen Fall geglaubt werden sollen, sondern es steht jedem frei, sie zu erfahren...............wie er sich selbst ausdrückt

Mag ja sein dass wir von was Verschiedenem sprechen.
Für mich klingt das, wenn ich nur die Seite als Beispiel nehme, schon ziemlich manipulativ:

http://www.agpf.de/Ramtha.htm#Erfinderin

Aber wie gesagt, worauf jemand reinfällt, ist wohl eine Frage der eigenen Wahl...

QUOTE=blue;3054459]Was gibt Dir die Sicherheit , daß ausgerechnet Deine "Botschaft" unbedingt den Tatsachen entspicht, die ja kohärenten Menschen ebenfalls runter gehen, wie Butter - und für andere eine idolosierend, überhöhende Selbstdarstellung vermitteln?[/QUOTE]

Ich habe noch nie irgendwelche Botschaften vermittelt, oder "Heilswege".
Ich stelle Fragen, suche Antworten, mitunter finde ich sogar welche.
Dabei hinterfrage ich meine eigenen Ansichten ebenso.

Dass ich dazu natürlich vom eigenen Kontext, von meinen Erfahrungen ausgehe, liegt auf der Hand. Aber ebenso werfe ich auch die zur Überprüfung durchaus auch wieder selbst in die Waagschale. Schließlich muss meine Perspektive oder Interpretation ja nicht stimmen. Die Struktur unserer Wahrnehmung und erst recht die unserer Verarbeitung von Wahrnehmung neigt nunmal zu durchaus nicht geringer Fehlerhaftigkeit.

Könnte es nicht sein, daß Deine Botschaft, ebenfalls lediglich Deine Philosophie ist, die es möglich ist, selbst zu erleben oder nicht?

Selbst erleben bedeutet noch nicht zwingend sowas wie Wahrheit. Es mag sowohl sowas wie eine selbst erlebte Wahrheit geben wie eine selbst erlebte und dennoch lediglich selbst suggerierte oder auch fremd suggerierte Täuschung, Illusion. Beide können sich durchaus ident und gleich real anfühlen, wirken. Wie also unterscheiden?

Erschafft nicht jeder seine Realität selbst?

Die selbsterschaffene Realität, genauer wohl die Wahrnehmung dessen, das jemand für sowas wie Realität hält, ist ohnehin meiner Ansicht nach keine wirkliche. Ein Sytem von Filtern, die eben die Wahrnehmung von Realität verhindern. Auf der Ebene ist so ziemlich alles möglich, auch machbar.
Mich interessiert die Realität selbst mehr. Die unabhängig von Individuum existent ist, wäre. Aber damit scheine ich doch eher alleine zu sein.

Welche der Botschaften macht freier - und glücklicher?
Und weshalb sollte man die wählen, die es nicht macht, weil sie voller Begrenzungen ist, obwohl wir die Wahlmöglichkeit haben?

Wenn es um freier und glücklicher geht, dann wäre ja die Suche im Grund genommen die nach der ultimativen Glücksdroge. Was gibt mir den subjektiven tollsten Kick? Mag ja hier erstmal sogar funktionieren. Hält das auch an wenn du gestorben ist. Läuft das dann genau so weiter? Oder könnte man dann drauf kommen, dass man hier gewaltig Mist gebaut hat? Muss ja nicht sein. Wäre aber auch möglich.

Auf Ebene der Botschaften ist's meines Erachtens ohnehin nicht wirklich wichtig. Welche Resultate erzeugt es, kann es erzeugen, erschaffen? Und auch die meine ich nun nicht unbedingt alleine aus persönlich-individueller Sicht gesehen. Sind wir wirklich nur hier, um uns unseren privaten spirituellen Egotrip bestmöglich reinzuziehen?

Bitte erkläre mir den Unterschied von zwei Philosophien - wo doch beides lediglich Philosophien sind, die nur derjenige nachvollziehen kann, der sie erlebt?

Wenn es erlebt wird, ist's keine Philosophie mehr, sondern zumindest Erleben, Erfahrung. Aber eben, siehe oben, noch nicht notwendigerweise sowas wie Wahrheit. Und dennoch kann aus dem natürlich wieder eine Philosophie für einen selbst, oder andere werden.

Wie gesagt, nur Fragen...
 
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=Faydit;3054507]Mag ja sein dass wir von was Verschiedenem sprechen.
Für mich klingt das, wenn ich nur die Seite als Beispiel nehme, schon ziemlich manipulativ:

http://www.agpf.de/Ramtha.htm#Erfinderin

Aber wie gesagt, worauf jemand reinfällt, ist wohl eine Frage der eigenen Wahl...
:D ja - verdammt....

diese Seite, die Du da aufgeschlagen hast, klingt sehr manipulativ......- ich kenne sie übrigens seit Jahren.... und all die Anschuldigungen von Leuten, die noch niemals in der Schule waren.

Sie hat mit der Schule aber nur sehr wenig zu tun......
.......und Du hast recht - Menschen fallen immer wieder auf so etwas herein.

Im übrigen geht es hier nicht um das Für und Wieder von Ramtha, sondern um seine Philosophie - die z.B. Lizzy (und viele , die ich kenne) ähnlich erlebt hat/haben....

und ich könnte schwören, daß sie noch nie auch nur eine Zeile von Ramthas Philosophie vorher gelesen hatte.
 
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