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Wann sollte man mit dem Vorsorgen beginnen?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von tweeterl, 5. Oktober 2014.

  1. tweeterl

    tweeterl Mitglied

    Registriert seit:
    17. September 2010
    Beiträge:
    241
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    Momentan wird ja wieder einmal in den Medien heftig über die Pensionsvorsorge diskutiert. So gut kenne ich mich da nicht aus, aber mir ist schon aufgefallen, dass von den Beiträgen die ich an die SVA überweise nur wenig in die Kategorie Pension fällt.

    Ich denke daher, dass es Sinn machen würde, mit einer Pensionsvorsorge zu beginnen, weiß aber nicht, wann man am Besten damit beginnen sollte.

    Bzw. gibt es eurer Meinung nach dafür einen richtigen Zeitpunkt?
     
  2. DerKater

    DerKater Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2013
    Beiträge:
    2.969
    ich denke in der grundschule.
     
  3. DerKater

    DerKater Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2013
    Beiträge:
    2.969
    spaß beiseite, wenn du genug verdienst. bzw was abzwacken kannst.
    du kannst es auch investieren. rentenkasse (pensionskasse) ist ja nicht die einzige möglichkeit vorzusorgen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Oktober 2014
  4. Appendix

    Appendix Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2012
    Beiträge:
    158
    Ort:
    .at
    Vorsorge halte ich (für mich persönlich zumindest) inzwischen für überflüssig. Dieses Geld/Wirtschaftssystem wird vermutlich bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Vorsorge greifen soll, in der heutigen Form nicht mehr existieren.
    Entweder ist bis dahin die Gesellschaft, wie wir sie heute kennen Geschichte, oder sie wir kratzen die Kurve doch noch irgendwie...Wunder soll es ja immer wieder mal geben... ;)

    Einen finanziellen Polster zu haben schadet nicht, aber ich mache heute noch keine Sorgen für die nächsten 40 Jahre.

    Ein kleines Grundstückchen (muß ja kein überteuerter Baugrund sein) ist nie verkehrt, falls mal zu viel Geld übrig sein sollte. Geld als solches anzulegen mache ich nicht mehr.
     
  5. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.864
    Ort:
    An der Nordsee
    Die Frage ist wie eine "Vorsorge" aussehen soll und ob sie überhaupt noch vorhanden ist wenn du ins Pensionsalter kommst. Ich halte inzwischen nicht mal mehr eine Immobilie für eine zuverlässige, langfristige Anlage, traue unserem Staat (D) jegliche Form von Enteignung zu

    R.
     
  6. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
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    der frühe vogel fängt den wurm...er ist der überflieger im gegenwärtigen gesundheitssystem.
     
  7. puenktchen

    puenktchen Guest

    hab selber schon viele Menschen kennengelernt. Welche die gut vorgesorgt haben und dann leider schwer krank wurden und im Grunde davon nicht viel hatten. und welche, die auf Vorsorge und sogar Renteneinzahlung fast verzichtet haben, eben weil sie Vater Staat nicht trauten, und dann ganz schön knapsen mußten im Alter. Als Selbständige in Saus und Braus gelebt und aber nicht ans Alter gedacht.

    wenn man es sich finanziell leisten kann, macht aus meiner Sicht eine Vorsorge, so früh wie möglich, Sinn.
    wenn man an eine Immobilie denkt, muß man aber auch bedenken, daß man irgendwann möglicherweise nicht mehr so kann. Ein Haus am Ende der Welt, wo noch nicht mal eine Busverbindung vorhanden ist mit riesigem Garten, macht nicht wirklich Sinn. wer womöglich irgendwann auf sich selber gestellt ist. Da ist eine Erdgeschoss- Wohnung oder eine Wohnung in einer Anlage mit Aufzug schon besser, mit Infrastruktur in der Nähe. Es gibt hier so viele, die ihre Häuser verkaufen, weil sie dort alleine nicht mehr zurecht kommen, schade. gerade wenn Immobilien dann nicht mehr viel wert sind.
    ganz schlimm finde ich, wenn Menschen Barvermögen in ihrer Wohnung horten. und dann überfallen werden.
    eine zusätzliche private Rente, die mit 60 schon ausgezahlt wird, ist nicht verkehrt. vielleicht gibt es sowas, müßte man sich beraten lassen von seinem Bankmenschen und dann prüfen lassen (vor allem WIE LANGE wird sie später ausgezahlt). oder daß man privat seine Staatsrente aufstockt, wenn das geht.
     
  8. Angelfavole

    Angelfavole Mitglied

    Registriert seit:
    30. September 2014
    Beiträge:
    43
    Ort:
    Wien
    Also ich denke, es ist besser je früher man das macht. Aber mann muss auch aufpassen, da es leider auch unseriöse Anbieder gibt. Am besten man spricht mit seiner Hausbank darüber :)
    l.g
     
  9. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.864
    Ort:
    An der Nordsee
    Klar, ein Bänker der eigenen Hausbank ist der beste Anlageberater., wenn man selbst so gar keine Ahnung davon hat.
    Er wird mit Sicherheit vollkommen uneigennützige Empfehlungen für die Anlage von Kundengeldern aussprechen. :ironie:

    R.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2014
  10. tweeterl

    tweeterl Mitglied

    Registriert seit:
    17. September 2010
    Beiträge:
    241
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    Vielen Dank für eure Antworten und Meinungen!

    Niemand kann wissen, was in den kommenden Jahrzehnten sein wird... außer man ist ein Wahrsager, aber selbst der kann nicht über 40 Jahre voraussehen. Daher auch meine Überlegung vorzusorgen, und im Idealfall habe ich dann neben der Pension einfach mehr Geld bei Seite.

    @ circut: welche anderen sinnvollen Vorsorgemöglichkeiten gibt es?

    @ Hausbank: Natürlich hängt das von Bank zu Bank ab, aber ich bin mit meinem Berater bislang immer sehr zufrieden gewesen. Sooft habe ich mich noch nicht beraten lassen, aber mir ist hier immer geholfen gewesen.
     
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