Lizzy56
Neues Mitglied
und ich könnte schwören, daß sie noch nie auch nur eine Zeile von Ramthas Philosophie vorher gelesen hatte.
Richtig. Ich weiss gar nicht wer das ist.
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und ich könnte schwören, daß sie noch nie auch nur eine Zeile von Ramthas Philosophie vorher gelesen hatte.
Im übrigen geht es hier nicht um das Für und Wieder von Ramtha, sondern um seine Philosophie - die z.B. Lizzy (und viele , die ich kenne) ähnlich erlebt hat/haben....
und ich könnte schwören, daß sie noch nie auch nur eine Zeile von Ramthas Philosophie vorher gelesen hatte.
Die Frage sollte viel eher lauten, ob Gott eine Psychose hat, dies erwähnte ich vorgestern bereits, ist also Äonen bereits her.
Ich habe noch nie irgendwelche Botschaften vermittelt, oder "Heilswege".
Ich stelle Fragen, suche Antworten, mitunter finde ich sogar welche.
Dabei hinterfrage ich meine eigenen Ansichten ebenso.
Dass ich dazu natürlich vom eigenen Kontext, von meinen Erfahrungen ausgehe, liegt auf der Hand. Aber ebenso werfe ich auch die zur Überprüfung durchaus auch wieder selbst in die Waagschale. Schließlich muss meine Perspektive oder Interpretation ja nicht stimmen. Die Struktur unserer Wahrnehmung und erst recht die unserer Verarbeitung von Wahrnehmung neigt nunmal zu durchaus nicht geringer Fehlerhaftigkeit.
Selbst erleben bedeutet noch nicht zwingend sowas wie Wahrheit. Es mag sowohl sowas wie eine selbst erlebte Wahrheit geben wie eine selbst erlebte und dennoch lediglich selbst suggerierte oder auch fremd suggerierte Täuschung, Illusion. Beide können sich durchaus ident und gleich real anfühlen, wirken. Wie also unterscheiden?
Die selbsterschaffene Realität, genauer wohl die Wahrnehmung dessen, das jemand für sowas wie Realität hält, ist ohnehin meiner Ansicht nach keine wirkliche. Ein Sytem von Filtern, die eben die Wahrnehmung von Realität verhindern. Auf der Ebene ist so ziemlich alles möglich, auch machbar.
Mich interessiert die Realität selbst mehr. Die unabhängig von Individuum existent ist, wäre. Aber damit scheine ich doch eher alleine zu sein.
Wenn es um freier und glücklicher geht, dann wäre ja die Suche im Grund genommen die nach der ultimativen Glücksdroge. Was gibt mir den subjektiven tollsten Kick? Mag ja hier erstmal sogar funktionieren. Hält das auch an wenn du gestorben ist. Läuft das dann genau so weiter? Oder könnte man dann drauf kommen, dass man hier gewaltig Mist gebaut hat? Muss ja nicht sein. Wäre aber auch möglich.
Auf Ebene der Botschaften ist's meines Erachtens ohnehin nicht wirklich wichtig. Welche Resultate erzeugt es, kann es erzeugen, erschaffen? Und auch die meine ich nun nicht unbedingt alleine aus persönlich-individueller Sicht gesehen. Sind wir wirklich nur hier, um uns unseren privaten spirituellen Egotrip bestmöglich reinzuziehen?
Wenn es erlebt wird, ist's keine Philosophie mehr, sondern zumindest Erleben, Erfahrung. Aber eben, siehe oben, noch nicht notwendigerweise sowas wie Wahrheit. Und dennoch kann aus dem natürlich wieder eine Philosophie für einen selbst, oder andere werden.
Wie gesagt, nur Fragen...
Wieso gehst Du davon aus, daß eine eigens erlebte Wahrheit lediglich eine Täuschung ist?
Was macht Dich da so sicher?
was ist denn genau - "die Realität selbst"? Wer oder was bestimmt das?
Und ja - man kommt darauf, daß man hier gewaltig Mist gebaut hat.... -- wobei das etwas anders betrachtet wird....
Gut - da wären wir wieder beim ewigen Thema - was ist Wahrheit?
wieviel Wahrheit vertragen wir überhaupt?
Naja, ich sags mal so. Als pflichtbewusster "Menschenvater"
Auch ein Erklärungsmodell. Religiöser und spiritueller Fanatismus wären damit schonmal etwas nachvollziehbarer. Dann ließe uns Gott an seinem Wahn teilhaben. Will Gott also, das wir alle Junkies werden, oder eben unsere Psychosen für Erleuchtung halten?
Vielleicht ist's ja sogar ident...![]()
Was sollte ein "Menschenvater" mit Gott zu tun haben oder umgekehrt? Dann wäre Gott ja ein Prozess innerhalb seiner selbst, was mir nicht so ganz möglich oder auch plausibel erschiene. Aber das mag wohl Ansichtssache sein. Schließlich gibt's ja eine Menge, das Menschen für Gott halten.