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Welche Himmelskörper sind wichtig?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von moneo, 8. Januar 2009.

  1. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
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    Bald trocken nur noch als Wurfgeschoss zu gebrauchen.
     
  2. Sternenkind08

    Sternenkind08 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2009
    Beiträge:
    1.014
    alle himmelskörper sind wichtig - denn jeder mensch besitzt seinen eigen stern
    auch sterne beeinflussen uns auf der erde. wenn wir alle planeten gleichbedeutend integriert haben, wenn wir in jedem tierkreiszeichen und analog dazu jeden planeten integriert haben und dort zuhause sind, dann wird die sonne zum stern und die horizontalen kräfte verbinden sich mit den vertikalen, dann werden wir multidimensional - wir beginnen selbst zu strahlen - so wie die sonne:)
     
  3. Tucholsky

    Tucholsky Guest


    *) Florian Freistetter ist promovierter Astronom und das bedeutet nicht, dass er auch kompetent ist über die Astrologie etwas Kompetentes zu sagen. Außerdem qualifiziert ihn, den Astronomen, der offensichlich Astrologie nicht studiert hat, ebenso wenig zu einer fachlichen Kritik, wie es auch z.B. einen promovierten Biologen oder einen promovierten Chemiker nicht befähigt. Und dass diese fehlende Befähigung das oder ein Problem ist kann man daran erkennen, dass das, was Astrologen auf die Fragen von Wissenschaftlern anderer Disziplinen geantwortet haben offenbar nicht zu Kenntnis nehmen oder nicht zur Kenntnis genommen haben.

    Ein weiter wichtiger Punkt ist, dass Naturwissenschaft generell nichts anders nachweisen kann, als physikalische Kräfte, und alles andere entweder Glaube ist oder Empirie. So ist eine Aussage, dass Astrologie nichts anderes ist, als esoterischer Aberglaube mitnichten ein naturwissenschaftliches Ergebnis, dass wie es in der Wissenschaft Brauch ist, wiederholbar ist oder von jedem nachmessbar ist. Es ist schlichte Politik, die dem Laien suggerieren soll, dass die Geldmittel für die Forschung lieber für extrasolarer Planeten ausgegeben werden soll, als für die Forschung in der Astrologie.

    Nun, das ist sicher richtig, und das, was Du hier einen 'Satz an konkreten Regeln' nennst, gibt es auch in der Astrologie und das Gemeinsame darin, das jeder Astrologe anerkennt sind z.B. besondere Phasenunterschiede von z.B. zwei sich geozentrisch also relativ bewegenden Himmelskörpern, welche die Griechen Wandelsterne nannten.

    Diese Phasendifferenz phi in ° kann man bestimmen aus dem Verhältnis zweier Töne in der -> Quintereinen Stimmung mit phi = 2 Pi * (R-1) oder phi = 2 Pi * [(t2/t1)-1], welche auch als Pythagoreische Stimmung in der Musiktheorie bekannt ist

    Code:
    
    R t1=c' phi 
    ======================== 
    25/24 cis' 15° 
    13/8 des' 30° 
    9/8 d' 45° 
    7/6 dis' 60° 
    6/5 es' 72° 
    5:4 e' 90° 
    4:3 f' 120° 
    11/8 fis 135° 
    7/5 ? (2x72°=)144° 
    17/12 ges 150° 
    3:2 g' 180° 
    19/12 gis 210° 
    8/5 as' (3x72°=)216° 
    5:3 a' 240° 
    15/8 b(h)' 315° 
    7/4 ais 270° 
    9/5 b(b)' (4x72°)288° 
    2/1 c'' 360°
    
    
    Obwohl Astrologen wohl nur nach den Phasendifferenzen schauen, welche, wie es Kepler auch erkannte, aus einfachen Brüchen zu berechnen sind, als Werte von phi für 0°, 30°, 45°, 60°, 90°, 120°, 135° 150° oder 180° mit einer Toleranz von weniger als ~5°, werden doch vereinzelt noch die anderen Phasendifferenzen tradiert.

    Dass alle Astrologen diese Phasendifferenzen und damit implizit die Rechenregeln aus den Harmonien, wie sie in der Musik unzweifelhaft als qualitativ empfindbar von fast allen Menschen erkannt und anerkannt werden, ist ja mindestens seit Kepler auch den Astronomen bekannt.

    Und dass das, was die Harmonien der Musik ausmacht, ein Naturphänomen ist, das nicht abfällig als Aberglaube abgetan werden kann, kann auch kein Astronom widerlegen. Was aber eine Bedeutung hat, und das ist ein wichtiger Punkt in dieser Diskussion, ist, dass die Frage nach einer Funktion voraussetzt, dass ein solche notwendig für das Phänomen vorhanden sein muss, denn vieles, das in der Natur vorhanden ist, wie z.B. ein Frequenzverhältnis zwischen Pluto und Neptun von 2:3, hat keine Funktion, es ist nur ein Zahlenverhältnis.

    Nun, man kann einen Zusammenhang zeigen oder erkennen, aber man kann keine Beliebigkeit zeigen. Astrologen zeigen auf die Aspekte (Phasenunterschiede) und ihre Toleranzen, aber auch auf die erkennbaren Qualitäten, die mit ihnen verbunden sind, und dass sie als solche erkennbar sind als eine spezifische Qualität, wie das z.B. auch ein Septimen-Akkord in der Musik hat, ist etwas das von Menschen und schon Kindern empfunden werden kann.

    'Wichtig' ist ein Term, der dann eine Rolle spielt, wenn man etwas trennen möchte in etwas Wichtiges und in etwas Unwichtiges. Das ist aber keine Wissenschaft, denn Wissenschaft nimmt das wahr, dem eine Bedeutung innewohnt oder das, was (messbar) ist (Physik).

    Der (klassische) Trugschluss, der hier bereits in der Frage enthalten ist, liegt darin, dass etwas, das wahr IST, nicht deswegen unwahr wird, wenn etwas anderes auch als wahr erkannt wird. Wenn am Tag die Sonne scheint und am Abend der Mond aufgeht macht das ja die Existenz der Sonne nicht unwahr.
    Empirie, astrologische Empire, analysiert einzelne Elemente und ihre verschiedenen Qualitäten im 4 Pi-Raum als ein logisches Ergebnis aus zwei Argumenten. Darin wird nichts gewichtet, und deswegen ist hier auch keine Wichtigkeit vorhanden.

    Die Logik ist eine andere. Das, was an Empirie erkannt ist über die klassischen Planeten spiegelt das in die Erscheinung tretende, als das Emotionale wider, und darüber kann nichts über das in der Psyche Verborgene gesagt werden, wie es möglich ist über die Phasenbeziehungen zwischen den Planeten zwischen Saturn und Pluto. Und auch diese empirisch gefundenen Qualitäten der 'neuen' Planeten werden nicht unwahr, wenn andere z.B. die Qualität von Quaoar oder anderen bewegenden Himmelskörpern erkennen.

    Astrologen haben es erklärt, aber Astronomen haben sich verpflichtet Astrologie politisch zu bekämpfen. Astrologie beruht auf universellen Harmonien, wie sie auch Kepler erkannt hat und wie sie in den harmonischen Verhältnissen der bewegenden Objekte zu erkennen sind.

    Astronomen können zwar erklären, warum z.B. die Position der Sonne von der Erde aus zwar an einem Ort auf der Ekliptik nach Keplers Formel zu berechnen ist in der auch nur ein einfacher Bruch von 3:2 vorkommt, aber nicht, wieso die Gravitation zwischen Sonne und Erde ihre Kräfte nicht mit einer Verzögerung von 8 Minuten austauschen, wie es das Licht braucht. Diese Verzögerung ist bei Quaoar bereits 6 Stunden in eine Richtung, und während dieser Zeit bewegt sich ein Himmelkörper weiter. Wo bleibt die Energie in dieser Zeit?

    Woher weiß die Sonne und wissen alle bewegenden Himmelskörper, dass sie eine Position einnehmen müssen in die eine Laufzeit mit Lichtgeschwindigkeit für die Gravitation _nicht_ eingeht?

    Neben den Phasendifferenzen, wie sie auch in der Astrologie verwendet werden, kann man auch zeigen, dass dann, wenn sich die astrologisch signifikanten Phasendifferenzen häufen auch das Verhalten von globalen Erdbeben damit korreliert:


    [​IMG]


    Die von Kepler und Pythagoras erkannten Phasen und auf die sie hingewiesen haben, als -> 'Welt Harmonik', widerspiegeln sich auch in dem Chinabeben vom 12. Mai 2008. Misst man die Differenzen der Planetenphasen am 2 Pi Kreis (360°) der Ekliptik am 12. Mai 2008 06:28 GMT dann zeigen sie Verhältnisse an, wie sie auch in der Musik vorkommen, denn in der 'Quintenreinen Stimmung' bilden viele der Phasendifferenzen phi, mit phi = abs (p2 - p1) Werte, welche in der Musik als Verhältnisse R zweier Töne t2: t1, die die Grundlage der Harmonik bilden, mit

    R = t2/t1 = 1+(phi/2Pi) .

    Code:
    p2 p1 phi t1=c' R 
    ============================ 
    MO - NE = 179.08° g' 3/2 
    SO - JU = 119.55° f' 4/3 
    PL - SA = 119.0° f' 4/3 
    MO - SU = 91.37° e' 5/4 
    SU - NE = 87.71° e' 5/4 
    UR - JU = 59.48° dis' 7/6 
    SU - UR = 60.07° dis' 7/6 
    MA - ME = 47.86° d' 9/8 
    PL - ME = 47.86° d' 9/8 
    ME - VE = 29.03° des' 13/18 
    SA - MA = 30.45° des' 13/18 
    NE - UR = 27.63° des' 13/18 
    PL - MA = 149.45° ges' 17/12 
    ME - SU = 21.53° ? 17/16 
    MA - ME = 21.98° ? 17/16 
    PL - JU = 21.61° ? 17/16 
    VE - SU = 7.5° ? 49/48 
    =============================
    
    12 Planetenwinkel mit 9 unserer Himmelskörper bilden relevante Teilungen von 7.5°, 30°, 60°, 90°, 120°, 150° und 180° innerhalb eines Fehlers von kleiner als ~2°.

    Wenn Astronomen weiter nur ihre politisch/moralischen Argumente pflegen, welche in keinem Punkt die empirisch gewonnenen Erkenntnisse widerlegen (!), und die dazu erkennbaren und empfindbaren aber nicht physikalisch messbaren Harmonien anerkennt, die in der Psyche des Menschen, in der Musik und in dem Auftreten von Erdbeben und anderen Zyklen beobachtbar sind, dann ist zumindest klar, dass ihr Argumentieren nur politischen Wert hat, wie z.B. ein Argument, 'dass die Renten sicher seien'.

    T.
     
  4. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    13.755
    He, he - total unwichtig sind die nicht. Immerhin bildet die Deutung der Planetenstellung im Tierkreis das Fundament der Astrologie.

    Stimmt auch nicht....Die jeweiligen Planetenpositionen zum Geburtszeitpunkt werden gradgenau berechnet und sind keinesfalls willkürlich.

    Auch das hatten wir schon tausendmal. Die westliche Astrologie arbeitet nicht mit Sternbildern.
     
  5. MangoPapaya

    MangoPapaya Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2008
    Beiträge:
    5.957
    Hallo Dilbert,

    Nicht der Eingang;

    die Berechnung des Eingangs:

    ;)
     
  6. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
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    638
    Ort:
    Ich nenne es das Santa Fé von NRW...
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    Hi Tucholsky,

    Dein Beitrag gefällt mir sehr und es freut mich, dass Du wieder im Astroforum schreibst (falls Du je weg warst...)!

    Liebe Grüße, Gerhard
     
  7. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo Tucholsky

    danke für die Erläuterungen der Phasendifferenz.
    Ich revidiere meine vor einigen Monaten geäusserte Ansichten über Erdbeben, dass man da keine Zusammenhänge feststellen könne. Da verstand ich das Modell zu wenig.
    Deutliche Zusammenhänge und Signifikanzen sprechen für sich!


    LG
    Stefan
     
  8. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2008
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    D-Südpfalz
    Hi Randali,

    irgendwie habe ich dich gern, so herzhaft, wie in den letzten Tagen habe ich selten gelacht. NeeNee ich lache dich nicht aus!

    Doch ich freue mich heute schon auf deine Antwort morgen.

    Ok. LOL. Eher wird der Artikel von Wikipedia rausgeworfen, als die Technik umgeschrieben wird.

    Der Computer (auf Deutsch Rechner) ist und bleibt deterministisch!

    LG

    Dilbert

    Hab da ein Vorschlag für dich: Randalia´s nicht-deterministischer Computer.

    Öffnest eine Textverarbeitung und läßt eine Handvoll Murmeln auf die Tastatur fallen.
     
  9. MangoPapaya

    MangoPapaya Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2008
    Beiträge:
    5.957
    Hallo Dilbert,

    Das ist gut ;) Lachen ist gesund ;)

    Das betrifft aber wieder die Inputs.. ;)
    Was ist mit den Outputs? ;)
     
  10. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.498
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    Zwischen Input und Output bleibt es deterministisch.

    Weil der Computer in der Kryptologie was Unbestimmbares braucht und er nur determiniert rechnen kann, braucht der die Rauschgeschichte am Input. Der Zufallsgenerator benötigt den Computer nicht! Wie weiter oben erwähnt: Rauchdiode, analoger Verstärker, A/D Wandler, dann ein kleiner Zeittakter mit Anzeige, fertig.

    LG Dilbert
     
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