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Verhätschelte Kinder ... wo führt das noch hin?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von lilaengel1965, 19. April 2007.

  1. greenbuddha

    greenbuddha Neues Mitglied

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    ...auch wenn die frage nicht an mich gerichtet war und ja nur sehr blass ;)

    mich ärgert das, weil ich so viele dieser Kinder in Erwachsenen erkenne, mit denen ich mich rumschlagen muss, und weil ich weiß, wie einfach das alles in dem Alter noch in gescheite Bahnen zu lenken ist, und wie unendlich schwierig, wenn es von Jahrzehnten überwuchert wurde. das macht mich im ersten Moment traurig, und, da ich kein Kind von Traurigkeit bin, im zweiten sauer, und im dritten seufzend. Aber es lässt mich fast nie kalt.
     
  2. greenbuddha

    greenbuddha Neues Mitglied

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    ...ich hab's da einfacher mit meinen Vorstellungen ;)
    Ich habe Kinder, die mir widersprechen, wenn ich Unsinn rede (kommt vor), und genau das habe ich mir auch so vorgestellt. Ich habe mir kids mit eigenen Standpunkten gewünscht: Wunsch erfüllt :)

    Übrigens kann ich die "meine Kinder sind die besten"-Hymnen hier nur voll mit singen :)
    Ich halte es so: nach außen werde ich sie auch dann in Schutz nehmen, wenn ich nicht nach Innen vor ihnen vertreten werde, dass alles richtig ist, was sie machen. Das ist für mich Familie. Ich glaube, das kapieren meine beiden inzwischen ganz gut.
     
  3. Thundercat

    Thundercat Mitglied

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    Oh oh

    Nun ich hab nicht (noch nicht......werds nachholen) alle Beiträge gelesen........nur so überflogen.
    Da fielen mir so Teile auf wie "....jedes Kind schmeißt sich im Supermarkt mal aufn Boden und brüllt" u.ä.

    Hhhhhmmmmmm watt nu....frag ich da mal ins Mütterrund!?
    Ich hab 4 Kiddys (zw. fast 19 u. fast 23) und keines von den 4 hat sich jemals im Supermarkt oder auf der Strasse oder aufm Rummel o.ä. auf den Boden geschmissen und gebrüllt!

    Keines meiner 4 hat Theater gemacht in der Süßwaren oder Spielwarenabteilung!?

    Friseur......nun ja den haben sie erst kennengelernt als sie so um die 10 oder so waren!
    Nein sie zogen ihre Mähnen nicht hinter sich her........erst schnitt ich sie selbst dann eine Nachbarin.......für lau.......spart bei 4 Kids ungemein!

    Tja und was soll ich sagen.........mit meinem Enkelchen isses nu noch "perfekter" :weihna1 .......er packt im Laden nichts aus.....randaliert nicht (er fragt und legt bei einem laaaaanggezogenen "Biiiiiitteeeee" sein zuckersüßestes Lächeln auf *gg*).....er schmeißt sich nirgends (auch net daheim) aufn Boden und brüllt.......er schmeißt Abfall grundsätzlich in den Abfalleimer (dahei wie auf der Strasse).......reißt keine Ü-Eier o.ä. schon im Laden auf sondern legt sie brav aufs Band zum bezahlen usw.

    Hab ich mich wohl gesteigert........erst "weltbeste-Mama" und nu "weltallerbeste-Oma"!

    [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG]

    Ne mal im ernst..........was ich da wie genau gemacht habe oder bei meinem Enkelchen nu mache weiß ich garnicht so recht.......aber es funktioniert!

    Mein Paps sagte immer "Wie die Kinder geraten ist nicht nur ne Frage der Erziehung.......da hängt mindst. 80 % Glück mit dran"!

    Denn........auf die Kleinen hat man vll. noch "etwas" Einfluss......man kann sie lenken und versuchen eben ihnen Werte zu vermitteln.........umso größer sie werden umso mehr Personen (Erzieher.......Lehrer.....Freunde usw.) bzw. Miterzieher gibt es die eben mit reinwuscheln.

    Die Hauptverantwortung an die Eltern zu hängen ist nicht OK!
    Gut vll. noch bei den ganz Kleinen........aber spätestens ab Kiga nicht mehr!
     
  4. cuckma

    cuckma Mitglied

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    Schleswig-Holstein
    geht das schon wieder los...nach den Motto...welches kind käme einen Engel gleich?Sorry,aber das stinkt mir gewaltig und macht mich wütend.
    Was dürfen kinder denn noch?Wieso sollten sie sich nicht mal ausleben dürfen?Kinder sind Kinder und meiner Meinung brauchen sie nicht still zu sein.Sagen wir mal so,ich mag kinder die Pfeffer im Hintern haben.Naturlich kann die Mama beim Arztbesuch einschreiten und dem kind erklären,das es leiser sein möge-weil das so die anderen wollen.Andere Sache ist aber auch,ob sie es verstehen und verstehen wollen oder einfach nur Langeweile haben oder oder...Kinder lernen die Gefühlswelt doch erst mal kennen und ich weiss noch von Niklas wie schwer es für ihn war mit seiner Wut umzugehen und dies zu lernen.
    Angesichts dieses Thread denke ich nun...das die wenigsten Menschen noch Nerven haben oder ein Lächeln dafür- das kinder auch mal Kinder sein sollten.
    Es kommt mir vor,als wenn alle in eine Art Norm gepresst werden sollen,von wo sie gut überschaubar und einander gleich sein sollen.Aber Jedes kind ist etwas Besonderes.Ich habe so viele traurige Beispiele schon erlebt,wo ich hinterher das Gefühl hatte KINDER sind scheinbar UNERWÜNSCHT...?Wo kommen wir bloss hin?Und ist es nicht besser,wenn eine nervige Situation ist,diese ohne Vorwürfe zu klären und vor allen mit der Mutter zusammen?
    Auch finde oder empfinde ich persönlich,das Niemand von uns BESSER ist.:liebe1:


    Lg Beate
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.437
    :lachen:
    hi lila, ja genau. :weihna1

    Es ist unglaublich, was für ein verbaler Schwachsinn und was für Verhaltensauffälligkeiten Kindern von ihren Müttern manchmal zugemutet wird. Manche Mütter programmieren die Randale in die Kinder geradezu hinein und merken es nicht.

    Deshalb meine ich ja auch immer, es müßte einen Bildungsführerschein für Mütter und Väter geben.

    Ey neulich seh ich doch im Fernsehen einen Vater. Der kleine Sohn hatte Unfug angestellt. Der Vater baut sich vor ihm auf und sagt feststellend und vorwurfsvoll: "und das findest Du jetzt schön!". Und wiederholt dieses Mantra ein paar Mal. In dem Kind kommt leider an, daß es das schön findet, wenn es das macht, was es macht. Und das Kind merkt sich, daß es das schön findet. Und wird das daher auch wiederholen und siehe da, 10 Minuten macht das Kind das wieder, was es schön findet, wie der Vater sagt. Braves Kind! Hohler Vater!
    Was der Vater das sagt ist so ziemlich das Schwachsinnigste, was man einem Kind sagen kann in einer solchen Situation.

    Warum sagt er so, warum benutzt er Sprache so verkrüppelt und rudimentär? Warum beschreibt der dem Kind nicht die Konsequenzen seines Handelns in einer intelligenten Sprache und weist dem Kind Handlungsalternativen auf?

    Weil das eben keine anerzogene Fähigkeit ist, sich auszudrücken. Man muß es leider erlernen, sich auszudrücken. Genauso wie man lernen muß, eine Familie gesund zu führen. Es gibt ja auch viele Angebote, aber die Leute gehen ja nicht hin. Die meisten kaufen ihr erstes und letztes Buch während der Schwangerschaft und das ist ein Kriminalroman, weil man liegen muß.

    Kääwiien, kommse vonne Rutsche jetz?

    Da sitzen doch zwei Mütter neulich bei Mc Donalds und unterhalten sich darüber, was ihre Kinder für einen Unfug angestellt haben und wie schlimm das war. Und die Kinder sitzen daneben und essen! Wie soll man Esskultur entwickeln, wenn einen die eigenen saublöden Mütter während des Müll-Essens mit ihrem Müll zumüllen? Da ist Nichts, aber auch Nichts an eigenem Frausein vorhanden in diesen McDonalds-Mütter-Zombies, ich frage mich wie da die Kinder Achtung vor der Frau entwickeln sollen, wenn die Mütter sich wie ein Gemisch aus giftigem Weichspüler und schimmeligem Brotmatsch verhalten.

    Sie haben es nicht besser gelernt, sie kommen bestimmt aus einfachen Verhältnissen. Gut. Aber: können wir uns das leisten, daß Millionen von Müttern Kinder erziehen und diesen Menschen kein gesundes Kommunizieren und damit auch kein gesundes Verhalten beibringen? Geht das so? Njet. Ist zu teuer! Eine Volkswirtschaft bricht zusammen, wenn das Volk zu ungebildet ist, um sich gesund zu Verhalten, das heißt auch, förderlich zu kommunizieren.

    Wer Vorschläge hat wie man das ändern kann: es wartet keiner darauf, machen Sie sich keine Hoffnung! Denn es wird niemals geschehen, daß staatliche Maßnahmen zur Gesundheitserziehung in die Wirtschaftskreisläufe eingreifen. Und solange alles voller Süßigkeiten ist und die Zahl der Zappelphilippe ("die Zuck-Kinder") und der Zuckerkranken stetig steigt, wird die Pharma-Industrie hübsch weiter alles regeln, was in unsere Mägen kommt. Und die Pillen verhindern weiter, daß wir merken, daß wir krank sind und das nicht wirklich so sein muß.


    mit Ratio-Pharm fällt der gesunde Verstand leider durch den Fernsehbildschirm hintenrunter.
     
  6. greenbuddha

    greenbuddha Neues Mitglied

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    ...naja, so kann man das sicher auch sehen. Obwohl ich mich dann frage: hat's denn schon mal historische Phasen gegeben, in denen es mehr Bildung gab? .. und die Menschheit expandiert doch trotzdem schon ein paar Jährchen....
    So allgemein: schon verwunderlich, wie gehäuft manche Menschen offenbar nur negative Erziehung erleben. Ob das vielleicht ein wenig mit deren Aufenthaltsorten und Umgang zusammenhängt?
     
  7. Tigerlily1987

    Tigerlily1987 Neues Mitglied

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    Ich war auch erst vor kurzem beim Friseur und hab genau die gleiche Szene wie lilaengel erlebt. Die größeren Kinder ließen sich brav die Haare schneiden und der kleine Fratz...ja dann geh ich halt wieder heim mit dem Kind, anstatt es zu zwingen, weils sonst geht das jedes mal wieder so.

    Vor kurzem hab ich noch etwas schreckliches beobachtet: Ein 4-Jähriges Kind (die Mutter hatte es oft genug wiederholt), fährt mit Mama in U-Bahn und meint, es muss mal, daraufhin sagt die Mutter, ja dann gehen wir nachher in ein Geschäft und dort aufs Klo. Und dieses Gfrasttsackl meint: Nein nur Windel...und die Mutter: nein nein, du bist doch schon 4, wir brauchen keine Windel....dann hat sie dem Kind aber tatsächlich eine Windel in die Hand gedrückt...ich bin ausgestiegen, war meine Station...aber ich war baff.....
    das ist auch so etwas typisches: Ja lassen wir das Kind halt, weil sonst gibts trara....

    am coolsten find ich es, wenn eine Mutter ihr Kind im Supermarkt einfach schreien lässt, wenn es etwas haben will...letztens erst bin ich zu einem Kind hingegangen und meinte, warum es so schreie, weil das stört schon die anderen Leute und höflich ist es auch nicht...da wars ruhig und die Mutter hat zufrieden gelächelt ;)

    Liebste Grüße
    Tigerlily
     
  8. Maili

    Maili Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2006
    Beiträge:
    438

    Naja, uns Menschen fällt es anscheinend leichter das Negative zu sehen und zu bewerten als das Positive. ;)

    Als mein erster Friseurbesuch (so mit 7 oder 8 ) anstand hab ich auch den Aufstand geprobt.
    Meine Mutter machte den Fehler mir das morgens, bevor sie einkaufen ging schon anzukündigen, was dazu führte dass ich, nachdem sie die Haustür hinter sich geschlossen hatte, mutig selbst zur Schere griff.
    Das Ergebnis hat mich dann aber einsehen lassen, dass dies keine so gute Entscheidung war und ich hab mich zukünftig brav gefügt. :)

    Aber vieles was hier steht scheint mir schon richtig zu sein.
    Trotzdem, gestern sah ich auf Phoenix die Sendung "Mama braucht mich". Da ging es um zwei MS kranke Mütter. Eine fast blind, die andere im Rollstuhl. Das ist schon hammermäßig, was deren Kinder leisten. Die Rollenverteilung ist quasi umgedreht, da passen die Kids auf die Mama auf. Vor denen hab ich echt meinen Hut gezogen.

    Smile Maili
     
  9. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
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    26.437
    unbedingt. Wenn ich mir vorstelle, ich bin in eine Akademikerfamilie geboren, wo Papa Richter und Mama Ärztin ist, dann habe ich eine ganz andere Startsituation in ein Leben als wenn ich der Sohn einer Familie der Unterklasse bin.

    Dabei mag es sein, daß ich als Akademikerkind meine Eltern noch weniger zu Gesicht bekomme als ein Kind von Eltern mit einer unteren Bildungsstufe. Aber die Art des Umgangs und das, was ich zu tun in meiner Zeit ganz allgemein erlerne bzw. was mir ermöglicht wird, ist ja etwas ganz anderes. Ich werde in beiden Situationen ganz anders angesprochen, gefördert und mit dem Leben vertraut gemacht.

    Ich glaube nicht, daß die Leute früher klüger waren und mit ihren Kindern besser umgegangen sind. Wie hieß noch mal dieser Eine Mann da im 18. Jahrhundert aus Frankreich mit seinen Büchern über Kindsein? Der hat sich eigentlich zum ersten Mal hineinversetzt in ein Kind und hat aufgeschrieben und gezeigt, wie es wohl ist, ein Kind zu sein und wie man daher angesprochen und behandelt werden möchte. Jeder Einzelne von uns kann das in sich drin spüren, wie ein Kind eigentlich behandelt werden möchte. Aber die Kompetenz, dieser inneren Erkenntnis dann auch zu gestatten, in die Kommunikation und in das eigene Verhalten einzufließen ist heute ja oft nicht ausgebildet. Stattdessen wiederholt man in Familien stereotype Verhaltensweisen.

    Und warum? Meist ja um etwas zu verbergen. Gaaanz tief in den Wesen drin. Und man kann keinem zumuten, diese Dinge wirklich angucken zu müssen im Leben. Es gibt Lebenswege und auch Verletzungen, die man während des Lebens nicht anschaut, weil es einfach nicht geht. Das Teilnehmen an Kriegszeiten hinterläßt solche unverdrängbaren Erlebnisse. Heute kennt man das von tierisch vielen Geschichten über die armen GIs, die in Vietnam war. Was mit unseren Müttern und Vätern und Großvätern und Großmüttern war, die allesamt das gleiche erlebt haben, interessiert niemanden. Bei den GIs sieht man: für viele ist ein Kriegserlebnis (töten und vergewaltigen/vergewaltigt werden, Flucht) nicht überwindbar. Und genau so ist das auch bei uns hier. Aus einer gesamten Generation der KriegsteilnehmerInnen sind Äusserungen über Gefühle weitgehend weggefallen. Die Fähigkeit über das Innere zu sprechen und sich über Erlebtes ehrlich und lösend mitzuteilen ist durch den Krieg und die Entnazifizierung, in der DDR durch die Stasi schlicht in sehr vielen Familien abhanden gekommen. Es gäbe zu unangenehme Dinge, die man für sich selber ins rechte Licht rücken müßte, um sich anderen und auch den eigenen Kindern gegenüber zu öffnen.

    Immer mehr Menschen merken, daß sie in einem Hamsterrad laufen, daß sich gar nicht dreht und das von kollektiven gesellschaftlichen Erlebensdramen geprägt ist. Sehr pervers ist z.B. folgende Tatsache: wenn eine bestimmte Zahl über 3 steigt, dann ist ein gesamtes Land hoffnungsvoll. Fällt die Zahl unter 1,5, dann ist im ganzen Land Depression. Und sich davon und von all den anderen Nachrichten-Katastrophen in jedem Moment frei zu machen und aufmerksam zu sein für das Kind, das neben einem zappelt, ist nicht leicht heute. Daher meine ich ja, man müßte helfen. Weil das Bewußtsein für das, was gut tut und was gesund ist und was weiterhilft und was nicht heute durch das Konsumenten-Dasein beinahe eingeschlafen ist, in weiten Teilen der Bevölkerung ja aber bestimmt wieder geweckt werden kann.

    Da kann man keinem einzigen Einzelnen die Schuld geben, meine ich, daß es so ist, wie es ist. Es wird einfach nur nicht adäquat auf aktuelle Notwendigkeiten reagiert, es ist alles viel zu langsam, wie heute Dinge geregelt werden. Ein Wasserkopf stinkt erstens und zweitens kann er nicht entscheiden. Und auf uns allen sitzt in der uns als Generationen Leid verursachenden Dimension so ein Wasserkopf drauf. Er schwebt quasi über uns wie ein Damoklesschwert:
    wann nimmt sich ein deutsches Kind eine Knarre und erschießt seine Klasse?

    Darauf warten wohl alle.

    Also ich warte darauf schon etwa 2 Jahre. Im letzten Mai hat es immerhin ein Junge in Berlin auf Messerstiche gebracht. mitten auf einem Platz, zackzackzack, mal eben so, ihr Schweine. Du kannst derjenige sein, der im Kaufhaus demjenigen am nächsten steht, der mit einem Samurai-Schwert unterwegs ist. Ich verabschiede mich schon einmal von Dir.

    es ist hier wie bei Orwell...

    tschüss!
     
  10. greenbuddha

    greenbuddha Neues Mitglied

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    ooops? okok, mein Fehler, ich meinte die permanenten Beurteiler und Beobachter von Erziehungsentgleisungen hier :)
     
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