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Diskusion über Gott

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von aschiema, 14. Juli 2007.

  1. aschiema

    aschiema Guest

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    Hallo
    Mir gefallen immer solche Diskussionen über Gott und die Argumente oder Sichtweisen dazu. Leider wird dabei Gott selbst nie oder selten berücksichtigt, fast immer sind es die eigenen Einstellungen, Wünsche und Ängste die hier hinein projiziert werden, aber was haben diese mit Gott zu tun. Will hier wirklich jemand annehmen das Gott die Naturgesetzte ändert nur weil wir glauben sie seien falsch, oder sie passen uns nicht? Wegen unserem Dickkopf hat er nur ein Wunder wirken lassen und das ist die Materie selbst, sie ist wahrscheinlich das einzige Mittel um uns aus der Finsternis zu führen. Wir kennen es bei uns selbst, um unseren eigenen Dickkopf zu ändern helfen Worte meist nicht, es sind fast immer materielle Schwierigkeiten die uns zur Einsicht bringen sollten, bei Vielen hilft selbst das nicht, wir kennen das. Aber im geistigen gibt es keine Zwänge dort gibt es alle Möglichkeiten und hat man sich einmal verlaufen ist eine Rückkehr umso schwieriger.
    Der Begriff Gott kommt aus dem Germanischen und bedeutet soviel wie „Der Angebetete“. Den Namen des Urgeistes wobei alle Glauben er heiße Gott kennt wahrscheinlich niemand.
    Ob es ABBA. Anrede an Gott. aramäisch: Gott. aramäisch: Vater. aramäische Gebetsanrede Gottes. Oder die vielen Begriffserklärungen aus diversen Stellen sind wie
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gottheit
    ist eigentlich egal, denn wie es heißt ihr sollt euch kein Bildnis machen, und das hat einen Grund, den wir Menschen streiten so gerne um Äußerlichkeiten, wir wollen recht haben so wie ich das sehe, dabei können wir nicht einmal Objektivitäten richtig beurteilen
    http://www.kerstin-sell.de/Illusionen/visuell0.htm. und geschweige denn erst Gott erfassen. Wir müssen ehrlich zu uns selbst sein, denn nur die die reinen Herzens sind werden Gott schaun, und wenn wir nicht mit dem Balken vor unseren Augen den Span aus dem Auge des anderen ziehen wollen, dann erst werden wir ein weinig mehr von der Herrlichkeit erkennen können.
    Es ist egal was andere über Gott sagen, wirklich interessant ist wie man ihn selbst erfahren kann und dann auch erfährt, und das ist wahrlich spannend.
     
  2. Brotherhood

    Brotherhood Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2005
    Beiträge:
    577
    Ort:
    S-H
    ->"Wegen unserem Dickkopf hat er nur ein Wunder wirken lassen und das ist die Materie selbst, sie ist wahrscheinlich das einzige Mittel um uns aus der Finsternis zu führen."

    Das ist die Schwierigkeit, weil das nämlich nur ein Urteil aus Deiner Meinung und Vorstellung ist. Denn die Materie ist kein Mittel aus der Finsternis, sie ist die Dunkelheit der Oberfläche. Es gibt deutlich mehr Wunder, mehr Wirkungen, Du läßt Dein EIGENEN Geist komplett ausser acht und hast noch nicht gesehen, zu welcher Macht der eigene Kopf fähig ist. Wunder geschehen Dir "sekündlich"...den für Deine Lebensfähigkeit ist Dein eigener Geist gar nicht in der Qualität nötig...aber warum ist er SO? Wo kommt Dein Gedanke her...bevor er sich in Dir ausdrückt? Wenn Du frei redest...ohne Plan und Vorbereitung, und Du doch recht redest, wo kommt das her?

    Nein, die Wunder sind etwas, was sich studieren läßt, aber nicht im Sinne einer Magisterarbeit. Formlos eben, ewig, heilig.

    Das DU hier auf der Welt bist, ist kein Gesetz, es ist eines der riesigen Wunder die ewig verborgen bleiben.

    -> ABA: (auch als ABBA): hebr. 1-2-1, bedeutet auch "ich werde kommen", B-A, 2-1, "kommen" und A-B, 1-2, "Vater". Das aramäische hat seine Wurzel aus dem Hebräischen (daher hat es in sich noch einen "Rest-Geist" (aber ohne das zu erkennen ist man im Kreis der Materie gefangen...man nennt das Aramäische auch "Die Sprache, die Engel nicht hören", genau wie die Sprache der Griechen sich dort im Hebräischen einwurzelt - allerdings ohne Worturfundament. Die Beschäftigung mit Gott geht nie ohne sein Wort, das ist Elef, 1000, es ist die Rückkehr ohne Lohn.

    "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort."
     
  3. Sitanka

    Sitanka Guest

    das liegt wohl daran, weil wir gott nicht erfassen können. es ist nicht so wie mit den sternen, den planeten, mutter erde, die lebewesen, all das können wir sehen und begreifen, aber gott nicht, wir sehen ihn nicht, nur das was er erschaffen hat.

    daher kann man und wird man auch nie gott wirklich erfassen können. wir können wie schon viele andere male immer wieder spekulieren was es mit gott auf sich haben könnte, aber nicht mehr und auch nicht weniger.
     
  4. Astroharry

    Astroharry Guest

    Unser Intellekt erschafft eine Vorstellung von Gott, die er selbst nicht erfassen kann?

    Ist das nicht ein Paradoxon? :)

    Gruß Willibald
     
  5. Astroharry

    Astroharry Guest

    Das sollte ich vielleicht noch etwas genauer erläutern:

    Gott ist ein vom Menschen geschaffenes Bild, eine Vorstellung.
    Das ist zweifelsohne so.

    Ob Gott als objektive Realität existiert, kann ich nicht wissen, es entzieht sich meiner Kenntnis bzw. Erkenntnisfähigkeit. Ich kann darüber keine Aussage treffen.

    Der subjektive Begriff als Frage nach seiner Existenz, fordert das Individuum meist über seine eigenen Grenzen hinaus. Somit ist der Gottesbegriff viel eher etwas, das aus unserem Unbewußten heraus entsteht und uns ein Höchstmas an Abstraktion abfordert. Ich leite daraus die Fähigkeit ab, über seine eigene Grenzen zu gelangen und Gott als eine tranzendente Erfahrung zu erleben. Zumindest ist die Frage nach Gott das erste Anzeihen dafür, sein Bewußtsein zu erweitern, sich zu verändern.

    Für viele Menschen ist Gott eine moralisch- ethisch Instanz und somit ist er für die meisten Menschen der größte Antrieb sich moralisch und Ethisch zu entwickeln. So sieht das C. G. Jung.

    Andere wieder diskutieren Gott nicht, für sie ist es ein Fixum.

    So spiegelt sich jeder Mensch in seinem Gottsebegriff selbst, er offenbart gewissermaßen, was für sein Denken das Höchstmaß an Abstraktion darstellt.

    Dass es Überlegungen gibt die in ein Paradoxon führen und die Logik sprengen können, wenn man über Gott nachdenkt, beweist, die Bereitschaft und die Fähigkeit, eines Tages, zu einer tranzendenten Gotteserfahrung zu gelangen.
     
  6. pilzkillz

    pilzkillz Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2006
    Beiträge:
    78
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    Für mich haben sich alle Fragen über und von Gott in Luft aufgelöst.
    Nachdem ich das Buch "Auf ein Wort" gelesen hatte.
    Es gibt nichts vergleichbares dieses Buch, welches aus höchstem
    Bewusstsein enstanden ist, übetrifft einfach alles.
    Es klärt von vorn bis hinten schonungslos auf!
    Der Autor hohlt sehr weit aus, aber es lohnt sich und genau dies macht das Buch auch einzigartig. Der Leser wird langsam hingeführt.
    Der wahre Gipfel der Philosophie! Alle meine Fragen sind geklärt, meine Suche beendet.
    Wenn du schon Bücher von z.B. Eckart Tolle gelesen hast oder anderen Erleuchteten und den Inhalt zwar hilfreich und durchaus erleuchtend
    fandest, aber das Gefühl hattest das etwas entscheidendes fehlt,
    dann verspreche ich dir wirst du alles in diesen Buch finden.

    Wer jetzt denkt ich verfasse hier einen Werbtext, der irrt sich :)
    Ich möchte einfach nur das so viele Menschen wie möglich
    dieses Buch lesen.
    Auch wenn manches im Buch unglaublich erscheint, ich
    rate euch hört nicht auf zu lesen, es geht auch viel weniger ums Detail
    sondern um das Gesamte.

    Das Buch gab es bis vor kurzem nur als kostenlose pdf, doch auf
    Leserwunsch gibt es nun das Buch auch gebunden.

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  7. magnusfe

    magnusfe Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2003
    Beiträge:
    434
  8. Denska

    Denska Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2007
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Berlin
    Salam Aleikum

    Ich habs befürchtet das Jemand mal wieder diese Frage stellen wird.

    Ich kann Sitanka nur zustimmen.

    Gruß Denska
     
  9. Dienstag

    Dienstag Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2007
    Beiträge:
    874
    Ort:
    Ostfriesland
    Wollen die Leute das nicht sehen oder entgeht mir selbst etwas?

    Den Gott den man nicht erfassen kann, gibt es auch nicht. Wenn den tatsächliche etwas hinter dem Begriff wirkt, je nachdem in welchem Zusammenhang er benutzt wird, ist etwas anderes, erfassbares, das man, wenn man es eben so möchte, mit Gott bezeichnen kann. :escape:
     
  10. Werbung:

    Bis zu der Stelle "...aber er war nicht der Sohn Gottes!" war mein Interesse vorhanden.
     
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