Von dem Fischer und seiner Frau

Es geht ja gar nicht darum, was zu irgendeiner damaligen Zeit wieso was bedeutete. Sondern darum, was dir das Märchen hier uns heute, jetzt im wahrsten Sinne des Wortes be-deutet.
Ok, mein 1. Gedanke zu diesem Märchen war eben: Schon wieder ist die Frau welche was fordert, die Böse.
keinerlei spirituelle Gedanken meinerseits......
Deine Antworten auf dieses Märchen bedeuten mir auch etwas:
A Story about an Artist! ❣️
Hm, das verstehe ich wieder nicht......
 
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Wundert mich gar, dass dich diese Verdrehung verwirrt,
da dieses Märchen gar keine spirituelle Bedeutung hat, sondern eine andere - meiner Ansicht nach.
Spirituelle Auslegungen waren zur damaligen Zeit gar nicht erwünscht,
sondern der Glaube wurde von der Kirche diktiert.
Spirituelle Auslegungen war den Geheimbünden vorbehalten
und deren Mitglieder wurden - wenn sie erwischt wurden - verbrannt oder geköpft.....:rolleyes:
Mich irritiert besonders dabei, dass sich der Butt überhaupt erst hat einfangen lassen, und dann vermeintlich nicht mal von alleine (ohne Zuhilfenahme einer Interaktion mit dem, unter weiblichem Pantoffel stehenden Fischer) einfach wieder selbst befreien konnte.:rolleyes:

Und es wäre für mich auch mal interessant zu erfahren – von wem - und warum überhaupt dieser „verwunschene“ Fisch denn nun dazu verdammt wurde – zwar seine menschlichen Zeitgenossen temporär mit scheinbarer „Allmacht“ ausstatten zu können – Für ihn persönlich aber „wunschtechnisch“ bloß noch ein langweiliges Dahindümpeln im Meer drin war. Und selbst dieses bescheidene Leben - nur aufgrund seiner Beherrschung der menschlich ortsüblichen Sprache – nicht abrupt in einer Bratpfanne endete.

Vielleicht hätte der Fischer ja von seiner Frau dafür sogar ein dickes Lob ob des leckeren Mahls eingeheimst. Und der ganze nachfolgende Eheknatsch wäre den beiden erspart geblieben.

Liebe geht jedenfalls binsenwahr durch den Magen. Alles andere wäre bloß falsch verstandener Tierschutz. Wofür dieses Märchen, meines er8ens - eindeutigen Beleg darstellt.:cool::D
 
Wundert mich gar, dass dich diese Verdrehung verwirrt,
da dieses Märchen gar keine spirituelle Bedeutung hat, sondern eine andere - meiner Ansicht nach.
Welche denn nun?
Spirituelle Auslegungen waren zur damaligen Zeit gar nicht erwünscht,
sondern der Glaube wurde von der Kirche diktiert.
Spirituelle Auslegungen war den Geheimbünden vorbehalten
und deren Mitglieder wurden - wenn sie erwischt wurden - verbrannt oder geköpft.....:rolleyes:
Genau deshalb sieht es so aus, als ob nix Spirituelles drinnen wäre.
Für mich ist alles zu einem Teil immer auch spirituell, ein spiritueller Kern ist immer enthalten.
 
Mich irritiert besonders dabei, dass sich der Butt überhaupt erst hat einfangen lassen, und dann vermeintlich nicht mal von alleine (ohne Zuhilfenahme einer Interaktion mit dem, unter weiblichem Pantoffel stehenden Fischer) einfach wieder selbst befreien konnte.:rolleyes:
Was stark darauf hindeutet, dass der Butt Fischers eigener spiritueller Anteil ist, Seele, Hohes Selbst, ICH BIN Gegenwart ...
Und es wäre für mich auch mal interessant zu erfahren – von wem - und warum überhaupt dieser „verwunschene“ Fisch denn nun dazu verdammt wurde – zwar seine menschlichen Zeitgenossen temporär mit scheinbarer „Allmacht“ ausstatten zu können – Für ihn persönlich aber „wunschtechnisch“ bloß noch ein langweiliges Dahindümpeln im Meer drin war. Und selbst dieses bescheidene Leben - nur aufgrund seiner Beherrschung der menschlich ortsüblichen Sprache – nicht abrupt in einer Bratpfanne endete.
Nur der Fischer selbst kann seinen eigenen spirituellen Anteil, seinen eigenen Urgrund, den König seiner Selbst, seine eigene Seele, sein eigenes Hohes Selbst in die Prinzenschaft verdammen. Das heisst er hat vergessen, wer er wirklich ist (Geist und Materie; Geist in Materie). Der Fischer selbst hat seinen geistigen Körper vernachlässigt. Da der Geist immateriell ist, passt der in keine Bratpfanne. Satt macht er trotzdem. Allerdings nur durch Selbstliebe.
 
Ok, mein 1. Gedanke zu diesem Märchen war eben: Schon wieder ist die Frau welche was fordert, die Böse.
Ihr Mann dient ihr, eine Erfahrung zu machen, die der Mann auf diese Art und Weise nicht machen würde.
Es ist sehr einfach, diese Erfahrung zu bewerten, negativ zu bewerten ...

Wie würdest Du das Märchen lesen, wenn Du nicht mit gut oder böse werten könntest?
 
Ich denke, die Lehre aus diesem Märchen ist, dass man genügsam sein soll und dass eine habgierige Person, wie diese Frau, niemals Gott sein wird, da Gott nicht austauschbar ist, wie ein Präsident oder ein anderes Menschenamt.
 
Ich denke, die Lehre aus diesem Märchen ist, dass man genügsam sein soll und dass eine habgierige Person, wie diese Frau, niemals Gott sein wird, da Gott nicht austauschbar ist, wie ein Präsident oder ein anderes Menschenamt.
Gott ist eine Erfindung des Menschen somit auch austauschbar wie wir in der Geschichte lesen gott hat viele Namen. In diese vier Buchstaben kann man alles hinein interpretieren im Grunde vollkommen bedeutungslos
 
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