Ist Gott böse?

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=Jazumleben;3052506]Leben ist nur in einem schmalen Teil der gesamten Existenz möglich.
genau hier solltest Du ansetzen.....
Leider bezeichnest Du nur einen zu kleinen Teil als Leben.
Wo fängt Leben an und wo hört es auf - Deiner Meinung nach?
die Behauptung, dass nichts dem Leben schaden kann, ist haltlos.
... nur deshalb, weil Du an den Tod glaubst - und selbst, wenn das Leben als Materie vor Deinen Augen erscheint, Du es nicht als Leben anerkennen kannst.


Darüber hinaus ist speziell unser Überleben, eben weil wir eine sehr weit entwickelt Form darstellen schon permanent bedroht
ganz im Gegenteil - wir sind eine sehr minderwertig entwickelte Form von Leben.
Und die Bedrohung sind wir selbst - die Erde wehrt sich - wir sind der Parasit - sie schüttelt sich nur, weil sie sich unserer entledigen will.... - kann ich gut verstehen.....wir müssen ziemlich lästig sein.....:D


und die Gesundheit als Optimum ist beinah kaum zu erreichen, da liegt noch eine große Aufgabe vor uns.

ob das eine "Aufgabe" ist, wage ich zu bezweifeln.
Doch ich gebe Dir recht, daß es nicht zu unseren größten Fähigkeiten gehört, uns gesund zu erhalten.....- was mich sehr wundert, so als "weit entwickelte Lebensform".....:D;)

Es ist etwas überaus zartes!

Nö - das Leben ist nicht zart und nicht stark.... - es ist.
Etwas anderes sind die Gesetze, die zum Leben führen.

Es gibt da keine Gesetze

Sie sind absolut, aber derart umfangreich, dass das Leben als Phänomen der Materie eben nur in einem bestimmten schmalen Grad innerhalb der materiellen Erscheinungen zulässt
...wenn überhaupt, dann ist das einzige Gesetz:

"das Unbekannte bekannt zu machen"
 
genau hier solltest Du ansetzen.....
Leider bezeichnest Du nur einen zu kleinen Teil als Leben.
Wo fängt Leben an und wo hört es auf - Deiner Meinung nach?

... nur deshalb, weil Du an den Tod glaubst - und selbst, wenn das Leben als Materie vor Deinen Augen erscheint, Du es nicht als Leben anerkennen kannst.



ganz im Gegenteil - wir sind eine sehr minderwertig entwickelte Form von Leben.
Und die Bedrohung sind wir selbst - die Erde wehrt sich - wir sind der Parasit - sie schüttelt sich nur, weil sie sich unserer entledigen will.... - kann ich gut verstehen.....wir müssen ziemlich lästig sein.....:D




ob das eine "Aufgabe" ist, wage ich zu bezweifeln.
Doch ich gebe Dir recht, daß es nicht zu unseren größten Fähigkeiten gehört, uns gesund zu erhalten.....- was mich sehr wundert, so als "weit entwickelte Lebensform".....:D;)



Nö - das Leben ist nicht zart und nicht stark.... - es ist.


Es gibt da keine Gesetze


...wenn überhaupt, dann ist das einzige Gesetz:

"das Unbekannte bekannt zu machen"

Also nach meinem Verständnis ist das alles nur Ausreden um der Verantwortung aus dem Weg zu gehen.

Mit dieser Geisteshaltung wird es wohl weiter abwärts gehen,
aber ja, es muss kompliziert sein....:trost:
 
Ich finde nicht, dass ich, und auch nicht dass der Mensch, ein Parasit wäre.

Für mich ist Leben Leben und lebendig. :-)

ganz im Gegenteil - wir sind eine sehr minderwertig entwickelte Form von Leben.
Und die Bedrohung sind wir selbst - die Erde wehrt sich - wir sind der Parasit - sie schüttelt sich nur, weil sie sich unserer entledigen will....

Misanthropie wiederum ist für mich ein Ergebnis von zumindest Angst vor Leben.

Und nein Blue, ich finde nicht, dass Du Misanthrop bist, bevor Du sagst ich würde persönlich.
Ich leite darüber nur über ;-)


Ich finde dass das ganz ganz ganz im Thema
"Ist Gott Böse?" bemerkt gehört, um sich dem Thema von mehreren Seiten anzunähern.

Oder wurde das schon angesprochen?

http://de.wikipedia.org/wiki/Misanthropie
 
Also nach meinem Verständnis ist das alles nur Ausreden um der Verantwortung aus dem Weg zu gehen.

Mit dieser Geisteshaltung wird es wohl weiter abwärts gehen,
aber ja, es muss kompliziert sein....:trost:

Keine Ahnung, wie meine "Geisteshaltung" ist - Du wirst das schon wissen....;)

nein - es ist gar nicht kompliziert
Es ist sehr leicht und einfach, wenn man das versteht.
Und -
ganz im Gegenteil...
es hat mit absoluter Eigenverantwortlichkeit zu tun.

was da oben steht... - nun - ich bin nur auf Deinen Text eingegangen.....:D
 
Nuire;3052530]Ich finde nicht, dass ich, und auch nicht dass der Mensch, ein Parasit wäre
.

wieder ein Mißverständnis.......
außerdem - was hast Du gegen Parasiten? ;)

Für mich ist Leben Leben und lebendig. :-)
habe ich etwas anderes behauptet?
Misanthropie wiederum ist für mich ein Ergebnis von zumindest Angst vor Leben.
Und nein Blue, ich finde nicht, dass Du Misanthrop bist, bevor Du sagst ich würde persönlich.
Ich leite darüber nur über ;-)
das ist auch nicht möglich.
nur - wie kommst Du grad drauf?


Ich finde dass das ganz ganz ganz im Thema
"Ist Gott Böse?" bemerkt gehört, um sich dem Thema von mehreren Seiten anzunähern.

Oder wurde das schon angesprochen?

Lies noch mal genau - ich habe lediglich eine andere Sichtweise dargestellt.....
....und nein

ich fühle mich auch nicht als Parasit...... -
nicht so schnell urteilen - lieber mal nachfragen.....;)
 
Und solange sich an dieser Grundhaltung nichts ändert in die Richtung: jetzt schauen wir, dass es uns allen gut damit geht, wird sich wahrscheinlich nichts ändern.

Woher kommt aber dann diese Grundhaltung in uns selbst?

Wenn alles nur gut, richtig, göttlich, somit auch gottgewollt wäre, so müsste es das eben auch sein. Womit sich die Katze in den Schwanz beißt.

Hinzu kommt, wir "spielen" im Grunde genommen seit Jahrtausenden daselbe Spiel. Aus meiner Sicht zwar mit Auf's und Ab's, dennoch ohne nennenswerte Veränderungen oder Verbesserungen. Wir sind noch immer die Gleichen. Obwohl wir als Kollektiv ebenso wie als Einzelne das Wissen, die Erfahrung, die Beispiele zur Genüge hätten. Nach all dieser Zeit. Was also ist es, das dann doch nicht ändert?

Vielleicht lernen mit der Zeit bewusster hinzuschauen auf das Ganze, nicht nur auf sich selbst und vom Ver- und Beurteilen wegkommen.

Die Sache mit dem Ver- und Beurteilen mag ein zweischneidiges Schwert sein. Als Möglichkeit, überhaupt eine klarere Sicht auf die Dinge zu bekommen, ist es wohl nötig, aus dieser Art von subjektiver Sicht auszusteigen.
Wenn nun aber danach immer noch was unstimmig wirkt, wird das dann alleine durch das eigene nicht Beurteilen anders, sich verändern, besser werden?

Wird ein Toter wieder lebendig, wenn man den Mörder nicht verurteilt? Er wird's auch bei einer Verurteilung nicht, schon klar. Aber anscheinend sind eben gewisse Realitäten, oder Folgen in der Realität nicht nur von der (eigenen) Beurteilung alleine abhängig. Wir mögen also zwar Schöpfer unserer Wahrnehmung von Realität sein, aber sind wir tatsächlich alleine die der Realität selbst?
 
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