Der Vorteil an den Glauben an den Allerbarmer

Meine Grossmutter hatte ein Bild von Jesus als Hirten mit seiner Schafherde in ihrem Schlafzimmer hängen. Das hat sich mir als Kind eingeprägt, und ich denke gerne daran zurück.

Bibelverse sprechen mich persönlich weniger an. Für mich sind es die Bilder, die meiner Seele gut tun.
Ich mag auch solche Bilder - sie zeigen Jesu als Mensch -
wenn es aber um Transzendentales geht sind mir Metapher sehr willkommen!
 
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Ehrlich gesagt - ich habe mir nie was Bestimmtes bei Gott vorgestellt - nicht einmal als Kind -
damals nicht relevant!
Mir reichen Bibelsätze wie: Lebendiges Wasser, Brot des Lebens oder Licht der Welt -
das reicht mir durchaus!
Wozu über etwas Gedanken machen, was eh nichts bringt - weil zu hoch,
also lieber Dinge erforschen, welche für mich fassbar sind! :D
Nun ich sehe mich als einen Mystiker an und mich interessiert Gott mehr als irdische Dinge. Ich möchte Ihn erforschen durch meine Seelenwahrnehmung und meine Beziehung zu Ihn.
 
Warum schreibst du dann Gott so irdische Dinge wie Einsamkeit, Langeweile und Eintönigkeit zu?
Das ist doch irdischer Kram - das triggert mich und ich halte es für blasphemisch!
Die menschliche Seele ist niederes Abbild (in niederer Qualität) der Seele Gottes, wir sind Seine Kinder, die Er liebt. Um Gott besser verstehen zu können, muss man den Menschen verstehen. Dies ist meine Sichtweise und Wahrnehmung von Gott. Es tut mir leid, wenn ich deine religiöse Gefühle damit verletzte, das ist nicht meine Absicht.
 
Die menschliche Seele ist niederes Abbild (in niederer Qualität) der Seele Gottes,
Steht das in den Channels?
Um Gott besser verstehen zu können, muss man den Menschen verstehen.
Man braucht/kann/soll Gott nicht verstehen!
Dies ist meine Sichtweise und Wahrnehmung von Gott.
Ja - das glaube ich dir gerne - ich habe noch nie was Ähnliches gehört!
Es tut mir leid, wenn ich deine religiöse Gefühle damit verletzte, das ist nicht meine Absicht.
Schon gut....
 
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Steht das in den Channels?
https://www.fcdt.org/Publications/ARDT_I_German.pdf
"Die menschliche Seele ist eine Schöpfung Gottes. Gott, der diese Seele geschaffen
hat, ist weder ein Teil dieser Seele, noch stellt Gott die Summe aller Seelen dar, die jemals
erschaffen worden sind. Anders als Gott, der seit Ewigkeit ist, wurde die Seele erst im Laufe
der göttlichen Schöpfung ins Dasein gerufen. Sie existierte also nicht seit Anbeginn, so man
von der Vorstellung ausgeht, die Ewigkeit hätte einen Anfang, sondern wurde im Verlauf der
Schöpfung erschaffen. Dies heißt, es gab eine Zeit, in der keine Seele existierte, und es ist
anzunehmen, dass es auch eine Zeit geben wird, in der diese Schöpfung wieder erlischt –
was aber nur Gott allein weiß.
...
Die Seele, die – wie bereits gesagt – erst im Verlauf der Schöpfung in Erscheinung
trat, nimmt eine Sonderstellung in der gesamten, göttlichen Schöpfung ein, denn als einziges
von allem, was Gott erschaffen hat, wurde sie nach Seinem Bilde geschaffen. Dies erhebt die
Seele nicht nur zur Krone der Schöpfung, sondern verleiht ihr eine Einzigartigkeit, der nichts
im gesamten Universum gleicht. Das, was wir als Mensch bezeichnen, ist in Wahrheit also
Seele. Diese Seele hat bestimmte Eigenschaften wie beispielsweise einen spirituellen und
physischen Körper, Geist und Verstand, Verlangen und Vorlieben – sprich, persönliche
Attribute, individuelle Merkmale und Ausdrucksmittel, die der Seele geschenkt wurden, um
ihr Dasein zu begleiten, unabhängig davon, ob dieses Leben ewig währt oder nicht."

Man braucht/kann/soll Gott nicht verstehen!
Man braucht Gott nicht zu verstehen, aber Gott hat nichts dagegen an meiner Hingabe und mein Interesse an Ihn und unterstützt mich.
 
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