Der Vorteil an den Glauben an den Allerbarmer

Gott ist durch seine Schöpfung schizo geworden. Mrd. und Aber Mrd. Fragmente mit ihrer kopierten Info des Urknalls tappen seitdem im Dunkeln.
Kennst du das Buch die Schachnovelle?
https://de.wikipedia.org/wiki/Schachnovelle

Da bekam einer in der Gefangenschaft eine Persönlichkeitsspaltung, weil er im Kopf immer Schach gegen sich selber gespielt hat.

Gott will nicht alleine sein und sich langweilen in der großen fürchterlichen Leere, deshalb kämpfen Seine niedere Manifestationen gegeneinander und somit Er gegen sich selbst. Aber irgendwann werden die niederen Manifestationen weise und zu Ruhe kommen. So wird wieder die Leere angenehm (Frieden und Ruhe) und befreit einen von der Dualität, wo doch vor der Schöpfung die Dualität Gott von der Leere befreit (Eintönigkeit, Einsamkeit, Langeweile).

(Nur meine perslönliche Meinung.)
 
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Gott will nicht alleine sein und sich langweilen in der großen fürchterlichen Leere,
Lieber David,

warum sollte Gott einsam sein? Waren da in der Genesis nicht gleich der Heilige Geist und die Cherubim. Ja und so fallen mir im göttlichen Pantheon noch die Serafim, die Elohim, Engel und all die Gerechten ein, die Gott über die Zeit zu sich genommen hatte. Ich erinnere mich dazu gerne an die Entrückung des Elia ins Himmelreich:

2. Könige 2
[11] Und da sie (Elia und Elischa*) miteinander
gingen und redeten, siehe, da kam ein
feuriger Wagen mit feurigen Rossen,
die schieden die beiden voneinander;
und Elia fuhr also im Wetter gen Himmel
(*Elischa, war der Nachfolger von Elia).

Ja und letztlich sind da noch die vielen Gläubigen, die ihr Zwiegespräch mit ihm suchen. Nein, es ist im göttlichen Pantheon nicht still geworden. Eventuell hören ja viele den Stimmen aus dem Pantheon nicht zu und hören nur das Schweigen in sich selbst.

Merlin
.
 
Gott will nicht alleine sein und sich langweilen in der großen fürchterlichen Leere, deshalb kämpfen Seine niedere Manifestationen gegeneinander und somit Er gegen sich selbst. Aber irgendwann werden die niederen Manifestationen weise und zu Ruhe kommen. So wird wieder die Leere angenehm (Frieden und Ruhe) und befreit einen von der Dualität, wo doch vor der Schöpfung die Dualität Gott von der Leere befreit (Eintönigkeit, Einsamkeit, Langeweile).
Ach, David - Gott hat doch seine himmlischen Heerscharen - er ist nicht einsam!
........und Er ist verbunden mit jedem Menschen, der für Ihn bereit ist.......
 
Gott kann nicht einsam sein.

DALLE_2023-11-06_17.37.25_-_An_endless_starry_sky_with_a_single_luminous_point_in_the_center_representing_Hadit_connected_by_a_multitude_of_lines_to_the_surrounding_stars_each__wz.png


In Sternenweben, weit gespannt,
Wo Hadit ruht, ein funkelnd Band,
In jedem Licht, ein Mensch, ein Stern,
Verknüpft durch Linien, nah und fern.

Die Ekstase, die wir teilen,
Durch Zeit und Raum, sie mag verweilen,I
n Freude seh'n, in Liebe sein,
Vereint im kosmischen Verein.

Nuit, die sich neigt in tiefer Lust,
Um Hadits Glut zu küssen just,
Sie schwebt, umarmt, in Ewigkeit,
Gott nicht allein, in Einigkeit.

Geteilt sind wir, zu lieben, zu leben
,Für Vereinigung, ein ewiges Streben,
In jedem von uns, das Göttliche wacht
,Wir, Sterne im Dunkel, halten die Nacht.

(Fra. K-Thal)​
 
@DruideMerlin @Filomena ich meinte den Zustand vor der Schöpfung der Engel.
Lieber David,

nach meinem Verständnis werden und wurden die Engel nicht erschaffen, sondern geboren.

Der Kirchenvater Augustinus wurde einmal von einem seiner Schüler gefragt, wann wohl Gott die Engel erschaffen habe. Nachdem er einen Moment nachgedachte hatte, befand er, dass dies wohl am ersten Tag mit dem Licht geschehen sei. Ein schöner Gedanke, dem ich mich gerne anschließen möchte.

Dazu fällt mir noch die schöne Geschichte der Jesiden von Melek Tausi (Engel Pfau) ein. In deren Schöpfungsgeschichte wurden die Engel noch vor der Welt durch Gott aus dem Licht des Regenbogens geboren.

Immer wenn ich nun nach einem Regen unterwegs bin und die Sonnenstrahlen durch die Wolken dringen, erinnert mich das an Augustinus und den Engel Tausi. So stelle ich mir dann gerne vor, dass just in diesem Augenblick mit jedem Lichtstrahl ein Engel geboren oder auf Erden entsandt wird. Ein Bild, das meine Seele mit Nähe, Reinheit und Läuterung erfüllt.

sonnenstrahlen-1470.thumb_large.jpg

Bildquelle: freestockgallery.de
Gemeinfrei


Ja und so gibt es auch gute Gründe für den Gedanken, dass der Heilige Geist die Mutter oder der Vater des besagten Gottes gewesen sein kann. Es ist nämlich so, dass sich das hebräische Wort Ruah oder das griechische Pneuma als ein Wind oder Windhauch übersetzen lässt.

Ich denke deshalb, dass mit der Ruah ursprüngliche ein transzendentes Geistwesen gemeint war. So wie zum Beispiel die Windgöttin Lilithu im alten Sumer, die auch in den biblischen Apokryphen als Lilith eine Rolle spielt. Ja und so möchte ich noch an den Heiligen Geist/Ruah in der Genesis erinnern, der über der Tiefe des Wassers schwebte. In einem Augenblick also, in dem Gott das Licht noch nicht in diese Welt getragen hatte.

Dieser Gedanke ließe also auch den Gedanken zu, dass Gott aus seinem Traum vom Paradies heraus geboren wurde... Ja und darin dürfte dann auch ein realer Kern zu finden sein!

Merlin
.
 
Da ich an den Heiligen Vollkommenen Perfekten Gott glaube, ist meine Lehre am fehlerfreisten. Falls es noch Fehler gibt aufgrund meiner und deiner Entwicklung, werden diese in der ewigen Entwicklung behoben. Auch bei neu auftauchenden Herausforderungen. Dies ist aber auch von dem Menschen abhängig zur Hälfte. Aber Gott hat das Universum so erschaffen, dass wir an uns und den Aufgaben arbeiten können und uns höher entwickeln können.
 
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Der Allerbarmer liebt auch die Tiere. Tiere sind auch eine Manifestation Gottes, eine Schöpfung so wie wir Menschen. Sie sind ein Ausdruck Gottes der Triebe, des Instinkts und der Gefühle. Ohne eine übermäßige Intelligenz blockiert folgen sie mehr ihrer natürlichen Seele. Von den Tieren könne wir Menschen auch lernen in Sachen wie Natürlichkeit, Instinkt und Authentizität. Die Tiere sind mehr im Sein weil sie nicht vom menschlichen Verstand befallen sind. Sie sind auch für die Gefühlsebene und für die Natürlichkeit im kolllektiven Bewusstsein da. Daher ist es negativ für das Kollektivbewusstsein, wenn Tiere leiden, vorallem durch Menschenhand.
 
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Kennst du das Buch die Schachnovelle?
https://de.wikipedia.org/wiki/Schachnovelle

Da bekam einer in der Gefangenschaft eine Persönlichkeitsspaltung, weil er im Kopf immer Schach gegen sich selber gespielt hat.

Gott will nicht alleine sein und sich langweilen in der großen fürchterlichen Leere, deshalb kämpfen Seine niedere Manifestationen gegeneinander und somit Er gegen sich selbst. Aber irgendwann werden die niederen Manifestationen weise und zu Ruhe kommen. So wird wieder die Leere angenehm (Frieden und Ruhe) und befreit einen von der Dualität, wo doch vor der Schöpfung die Dualität Gott von der Leere befreit (Eintönigkeit, Einsamkeit, Langeweile).

(Nur meine perslönliche Meinung.)
Ordnest du da Gott nicht typisch menschliche Gefühle zu? Eintönigkeit, Einsamkeit, Langeweile?

Dann wäre ja Gott fast ein Mensch.

Früher dachte ich immer, der Glaube sei dazu da, um Gott zufriedenzustellen.

Heute weiss ich für mich persönlich, dass es in meinem Glaubensleben rein um mich geht. Gott stellt niemals irgendwelche Forderungen, aber ich folge einfach seiner Führung.
 
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