Der Vorteil an den Glauben an den Allerbarmer

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Ordnest du da Gott nicht typisch menschliche Gefühle zu? Eintönigkeit, Einsamkeit, Langeweile?

Dann wäre ja Gott fast ein Mensch.

Früher dachte ich immer, der Glaube sei dazu da, um Gott zufriedenzustellen.

Heute weiss ich für mich persönlich, dass es in meinem Glaubensleben rein um mich geht. Gott stellt niemals irgendwelche Forderungen, aber ich folge einfach seiner Führung.
Gott wird eh viel zu sehr vermenschlicht
 
Meiner Erfahrung mit Gott ist, dass Gott teilweise solche menschenähnliche Gefühle haben kann. Ist nur meine persönliche Erfahrung, andere Menschen können andere Erfahrungen machen. Wenn man als Gott das Einzige ist, was existiert, da kann man schon einsam werden, da man niemanden hat, dem man lieben und sich mit ihm beschäftigen kann. Es heisst nicht umsonst, dass wir nach Gottes Ebenbild geschaffen worden sind. Wenn ich mich selbst und die anderen Menschen verstehe, so kann das helfen, auch Gott besser zu verstehen. Gott ist nicht menschlich sondern viel mehr, aber es gibt auch eine Seite, eine Fascette Gottes, die manche menschenähnliche Gefühle haben könnte. Gott ist sehr vielschichtig in Seinen verschiedenen Fascetten. Nur meine persönliche Meinung, ich kann mich auch irren.
 
Schon spannend zu beobachten, was so alles in ein Gottesbild gepresst wird.
Menschliche Emotionen, Ersatzpapi, die eigene Bequemlichkeit und Destruktivität sich selber absegnend.
Echt praktisch, wenn man sich für seine Faulheit und Defizite auf einen Gott Papa berufen kann, der das kurz mal durchwinkt.
 
Gott wird eh viel zu sehr vermenschlicht
Jegliche Theologie kann gar nicht anders, als Gott zu vermenschlichen. Theologie verwendet Menschenworte und konstruiert damit für den menschlichen Verstand vorstellbares. Aber Gott erfasst sie damit nicht. Wenn eine Theologie einem Menschen auf seinem spirituellen Weg hilft, dann ist das aber sicher auch kein Problem. Zu irgendwas beten was man sich überhaupt nicht vorstellen kann ist ja schwierig. Wahrscheinlich hat jeder von uns irgendeine Vorstellung.
 
Jegliche Theologie kann gar nicht anders, als Gott zu vermenschlichen. Theologie verwendet Menschenworte und konstruiert damit für den menschlichen Verstand vorstellbares. Aber Gott erfasst sie damit nicht. Wenn eine Theologie einem Menschen auf seinem spirituellen Weg hilft, dann ist das aber sicher auch kein Problem. Zu irgendwas beten was man sich überhaupt nicht vorstellen kann ist ja schwierig. Wahrscheinlich hat jeder von uns irgendeine Vorstellung.
Ehrlich gesagt - ich habe mir nie was Bestimmtes bei Gott vorgestellt - nicht einmal als Kind -
damals nicht relevant!
Mir reichen Bibelsätze wie: Lebendiges Wasser, Brot des Lebens oder Licht der Welt -
das reicht mir durchaus!
Wozu über etwas Gedanken machen, was eh nichts bringt - weil zu hoch,
also lieber Dinge erforschen, welche für mich fassbar sind! :D
 
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Ehrlich gesagt - ich habe mir nie was Bestimmtes bei Gott vorgestellt - nicht einmal als Kind -
damals nicht relevant!
Mir reichen Bibelsätze wie: Lebendiges Wasser, Brot des Lebens oder Licht der Welt -
das reicht mir durchaus!
Wozu über etwas Gedanken machen, was eh nichts bringt - weil zu hoch,
also lieber Dinge erforschen, welche für mich fassbar sind! :D
Meine Grossmutter hatte ein Bild von Jesus als Hirten mit seiner Schafherde in ihrem Schlafzimmer hängen. Das hat sich mir als Kind eingeprägt, und ich denke gerne daran zurück.

Bibelverse sprechen mich persönlich weniger an. Für mich sind es die Bilder, die meiner Seele gut tun.
 
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