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Wann wird Jesus wiederkehren ??

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von sternchen 30, 18. Dezember 2009.

  1. sternchen 30

    sternchen 30 Mitglied

    Registriert seit:
    31. Januar 2007
    Beiträge:
    629
    Ort:
    in hamburg
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    Guten morgen

    also jesus soll ja wiederkommen ,
    was meint ihr wie wird das geschehen ?
    und vor allem wann ? zu welcher zeit ?
     
  2. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    gar nicht
    Es sei denn es wird jemand (schlank, braune haare, gütige augen) propagiert - und du glaubst dann dran.
     
  3. lichtbrücke

    lichtbrücke Guest

    Hallo sternchen30

    Es passiert im Herzen. Und wenn *die Menschen* (damit meine ich niemanden bestimmten) endlich mal nach innen schauen und lauschen würden, würden sie das auch bemerken.

    Dann, wenn *Mensch* dazu bereit ist.

    Ganz ehrlich gesagt... diese permanente Warterei auf den neuerlichen Messias bzw. den, der die Welt retten soll, empfinde ich als ziemlich fatal. Warteposition schwächt und verhindert Eigeninitiative. Wir haben es selbst in der Hand, aus unserer Welt ein *Paradies* zu machen. :)

    lichtbrücke
     
  4. firesprite2012

    firesprite2012 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Dezember 2009
    Beiträge:
    15
    Ort:
    Wien
    lichtbrücke
    das hast du schön gesagt =D

    !Wir sind alle Schöpfer!

    liebste grüße
    sprite
     
  5. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    [​IMG]

    sprite?
    oder sprite zero?
     
  6. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
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    ach soo, firesprite

    [​IMG]
     
  7. stAngel

    stAngel Guest

    Du hast so Recht, Lichtbrücke

    Wer kann diese Welt noch retten? Nur Einer von Uns? Nein,


    Nur alle zusammen sind wir stark..................Alle Herzen, die nicht nur selbst überleben wollen, sondern philosophisch den Mensch als solches nicht hassen, sonder lieben: und zwar in den Kindern, als unschuldiger, unverdorbener Geist, mit Neugier, Hoffnungen und Glauben, was noch nicht von den Erwachsenen Welt ihnen Weg genommen worden. Wir müssen ihnen helfen stark zu bleiben und den kindlichen Geist der Unverdorbernheit beizubehalten.


    Wir sollen auch einen innerliches Kind in uns selbst beizubehalten, lieben und niemals sterben lassen...............
     
  8. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Naja, die Antwort steht mehrfach in der Bibel.
    Hier ein Beispiel dafür: http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mt24.html
    Es sind die Verse 43 und 44.
    Und Jesus (wie immer er auch in dieser erneuten Inkarnation heißen wird) wird das zu Ende bringen, was er vor 2000 Jahren angefangen hat.

    Er wird das ohne große PR machen. Und die Wirkung wird spirituell sein. Aber sich dann, langsam, auch im Leben der Menschen darstellen.

    Vielleicht war er ja auch schon tätig. Und man muss nur nach den Veränderungen Ausschau halten.

    :)

    crossfire
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.063
    Ort:
    burgenland.at
    Waren damals nicht ein Mensch der Visionen hatte sondern zwei,
    dann sieht es schon etwas anders aus mit unseren Erwartungshaltungen denke ich.

    Obwohl der zweite Beteiligte sozusagen nur eine solche Vision vorzuweisen hatte am Beginn seiner diesbezüglichen Erfahrungen und der andere leicht 10 davon oder sogar 40 hatte. Dann konnte der unmittelbar beteiligte „Neue“ gar nicht anders als zu bekennen, dass seine Vision gerade einmal jener der Nummer 23 des anderen entspricht, und selbst wenn er selbst auf 2 oder 4 solcher Wahrnehmungen zurückgreifen kann, dann bleibt immer noch die Achtung und Anerkennung dem gegenüber mit den zahlreichen Erfahrungswerten. Und selbst dann wenn der Nacheifernde sich selbst im Licht erkennt, wird er dazu geneigt haben darin ein Wirken des verstorbenen „Meisters“ zu verstehen.

    Ganz anders verhält es sich bei einer Gegenüberstellung der sachlichen fachlichen Werte in einer Entfernung von hunderten Jahren:

    „Da schau her, all die beschriebenen Erfahrungen, die das Licht so mit sich bringt in den Visionen, so vom Alltag in dem wir leben, der eigenen Seele und dem menschlichen Jenseits, also im Licht sein und das Licht sein, diese Wahrnehmungen haben ich auch gemacht. Aber, he Alter, kennst Du nicht auch diese anderen praktisch verwendeten Anwendungen des Lichtes, wenn damit das Leben, unser menschliches Leben, damit betont wird außerhalb von uns selbst, in anderen Personen, in Gegenständen oder gar in Weltgegenden? Nun gib es schon zu, sie sind Dir nicht ganz unbekannt, denn an den Beschreibungen des Jesajas sollst Du auch nicht unbeachtend vorüber gegangen sein!“

    Nun wissen wir aber auch, dass eine Verbindung von uns aus zu dem scheinbaren Jenseits eine intensive und kurzzeitige Angelegenheit ist, wegen der unterschiedlichen Situation wie ich meine, genau so wie auch abhängig von einer Beteiligung mehrerer seelischer Teilnehmer, aber nur bezogen auf einen Empfänger. Dadurch auch dieses Seelenempfinden hier einer überwältigenden Konzentration gegenüber zu stehen.

    Im Urchristlichen Verständnis hat man daher in einer solchen intensiven Beteiligung in der Formulierung von Jesus Christus die Teilnahme vom Meister und den 12 Aposteln verstehen wollen, also der Meister selbst und sein Werk sozusagen.
    Dagegen konnte man sich zwar im Leben damit behelfen von der Zwölfergemeinschaft zu sprechen und das kurz mit Petrus zu betiteln, aber in einem Jenseitsdenken war eine solche Konstruktion eher ausgeschlossen und wurde nie in den Erwartungshaltungen so dokumentiert. Ebenso wie sie niemals zur Anwendung bei den einzelnen anderen Aposteln gekommen ist.

    Das hat etwas damit zu tun, dass man sich in einem Jenseits dieser kommunikativen Gesellschaft anschließen wollte, unbedingt, neben geringeren einzelnen Aktivitäten die nicht ausgeschlossen sind, mit dementsprechender geringerer konzentrierter Wirkung.

    Aber in einem gemeinschaftlichen Auftreten etwa in Form einer ASW, da müssen dann die zahlreichen Teilnehmer dem vermittelten Inhalt voll zustimmen, der unmittelbar in der Zukunft liegenden Darbietung, was die eigenen Gestaltungen und die eventuellen Gegenreaktionen betrifft.

    Sonst müsste es doch wie beim Bau des Turmes von Babel zugehen,
    wenn jeder in eine andere Richtung möchte,
    weil doch dies und das dagegen spräche.

    Also, mach Dir Dein eisenbeschlagenes Tor schön zu, damit Dir nichts geschieht!



    und ein :weihna2
     
  10. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.732
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    Werbung:
    shalom,

    jesus, der rabbi hat selber etwas dazu gesag: "... wenn das männliche weiblich geworden ist, und nichts männliches mehr existiert...!"

    lg von shimon
     
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