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Unterschied zwischen "Jesus" und "Christus"...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Gitta, 20. Oktober 2005.

  1. Gitta

    Gitta Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2005
    Beiträge:
    263
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    Was ist der Unterschied zwischen "Jesus" und "Christus" ???


    LC: Die Meister existieren in einer Energie, die jetzt bereits integriert ist. Sie sind bereit, sich uns zu geben. Es geht nicht um die Wiederkehr eines Meisters in physischer Form, der plötzlich mit einem Raumschiff in Berlin oder irgendwo landen wird und sagt „Hallo, ich bin hier!“ (Alle lachen) Viele Leute sagen, es geht um die Wiederkunft Christi als Persönlichkeit. Doch es geht um das Christusbewusstsein. Ich möchte bitte, dass Ihr etwas darüber studiert, denn Kryon sagt: „Christus bedeutet nicht Jesus. Christus ist ein ganz anderer Name. Christus hat eine völlig andere Bedeutung.

    Jesus ist ein Mensch, der die Energie von Christus verkörperte. Deshalb wurde er Jesus der Christus genannt. Die Menschen denken, dass Christus Jesus ist, aber so ist es nicht. Christus ist eine Energie und diese wird wiederkommen.“ Heute ist Jesus einer der Meister und wird auch als einer der Meister angesehen und nicht als der einzige Meister. Ich denke, dass er der Meister ist, der die größte Auswirkung auf den Planeten hatte. Da stimme ich zu. Doch die konkrete Energie, die Jesus schulte, war jene, auf die uns Kryon hinweist. Jesus sagte: „Ich bin der Sohn Gottes und Ihr könnt werden wie ich.“ Wortwörtlich gesehen meinte er damit, wir sind alle Kinder Gottes, wir sind eine Familie. Dies war die Botschaft und diese Energie ist jetzt zurück, die Meister sind alle zurück und warten wirklich nur darauf, dass sie uns helfen dürfen. Auch wenn es sich nur wenig bemerkbar macht, beginnt doch jeder von uns langsam, es zu erkennen und diese Energie auf seine ganz individuelle Art und Weise Schritt für Schritt zu empfangen.

    Weiter gehts hier;
    http://kryon-online.de/terasofinterview.html
     
  2. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Christus ist der substanzlose "Wesenskern" von Jedem Ding und Wesen. Er ist weder gekommen noch wird er gehen. :)
     
  3. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Christus heist der Gesalbte, also Messias

    Jesus wurde so genannt, weil er von Gott zum König über Israel gesalbt wurde (genau so wie jeder König vor ihm Gesalbt wurde).

    Jesus ist also Christos, ein Gesalbter.

    also weg mit den Raumschiffen und zurück zum Boden der Tatsachen

    (ein PS an Luzifer : es währe wirklich schön, wenn man hier mal keine von deinen """""Kabbalisitschen""""" Wortanalysen lesen müsste)

    mfg by FIST
     
  4. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Wie ist es möglich "etwas" Substanzloses zu salben ? Ist der Messias nicht Geist ? Ihr verfallt immer wieder in die Materie
     
  5. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    @Fist

    ..... Nach den Einern und Zehnern kommt
    nun die dritte Ebene mit Namen Q-R-S-T (Christ) - die alle Antworten enthält, um Dich zu
    Deinem Seelenfrieden zu führen. Die Welt der Hunderter bringen Dir das Neue - die neue
    Eins. 100 + 200 + 300 + 400 = „eleph“, 1000, das neue „aleph“ der „Trinität“ ist erreicht. Der
    „im materiellen Gestorbene“ und „im Geiste auferstandene Christus“ erhebt sich so zum
    „Menschensohn“ der Offenbarung, der „neben mir“ - Auge in Auge - auf meinem Throne
    sitzt. Wenn Du Dich nicht mehr mit „Festhalten“ und „Nachäffen“ begnügst, wird es auch aus
    Dir herausbrechen, wie die Pflanze aus dem Samen und die Blüte aus der Knospe. Dies ist das
    wirkliche Wunder allen Lebens, aus dem Gewöhnlichen entsteht das Neue. Dieses Neue ist
    „immer während“ mit allen seinen „Eigenschaften“ und „Koordinaten“ im Alten verborgen.
    Dein Lebensweg führt Dich zur Einswerdung. Nur Affen verweigern, diesen Weg zu gehen,
    weil sie dafür noch nicht die „geistige Reife“ besitzen. Da sie nur in „ihrer Welt“ zu leben
    vermögen, teilen sie die Wirklichkeit in „zwei Teile“. Sie wehren sich gegen alles Neue und
    sträuben sich dagegen, weil es gegen ihre Natur ist. Sie bleiben in Sodom und gehen damit
    unter. Versuche ein Kind zu wecken (= einen „normalen Menschen“), wenn es noch nicht
    „ausgeschlafen“ hat, es wird jähzornig sein und mürrisch. Und nun versuche einen
    neunmalklugen „Klugscheißer“ von diesen „göttlichen Weisheiten“ zu überzeugen, er wird
    sich nicht anders verhalten. Ich habe nicht vor, meine Perlen vor die Säue zu werfen.

    Der Weg durch die Wüste Deines Daseins - Deine geistige Entwicklung - erfolgt Schritt für
    Schritt, alles ändert sich und wird neu; neue Namen, neue Worte“, so auch „neue Orte“! Mit
    dem Wachsen Deiner Ausdrucksmöglichkeit wächst auch die von Dir wahrgenommene Welt.
    Diese Worte kommen aus einer anderen Welt. Es ist eine Welt einer mathematischen
    Komplexität, die Du mit Deiner begrenzten „Rationalität“ noch nicht zu berechnen vermagst.
    Wer hat diesen wunderbaren mathematischen Aufbau aller Worte ersonnen? Mit Sicherheit
    kein „unterbelichteter Wilder“ und kein „normaler Mensch“! Zu solcher „Gen-ialität“ ist
    keine von mir „erschaffene Intelligenz“ in der Lage und schon gar nicht ein „evolutionärer
    Zufall“. Es gibt niemanden, der irgendwann einmal beschlossen hat, das Wort „er-zählen“ zu
    gebrauchen, weil das „bloße Sprechen“ nur eine sehr „oberflächliche“ und „unbewußte“ Art
    mit Worten zu „zählen“ darstellt - eine Art Kindersprache - bei der „der mathematische
    Zusammenhang“ noch nicht beachtet, bzw. „wahr-genommen“ wird. Auch für Dich galt
    bisher nur das als „bewiesen“, was Du rational nachvollziehen konntest. Darum entzogen sich
    die höheren Welten bisher Deinem Bewußtsein. Nun aber ist es Zeit für Dich, erwachsen zu
    werden und die Rationalität der „wirklich großen Lehrer“ Deiner Welt zu begreifen. Sie alle
    befinden sich in meinem Menschensohn - sie alle sind in ihm neu inkarniert. Du wirst „die
    Klasse“ Deiner disharmonischen Welt solange wiederholen, bis „die binomischen
    Gleichungen“ (lat. „bi-nominis“ = „Zweinamig; Doppeldeutig“), die Du mit Deinen eigenen
    Worten bildest, harmonisch in sich aufgehen. Erst dann wird die von Dir bisher nur
    „fehlerhaft“, durch Deine Worte erzeugte Welt, ein „Himmelreich“ im harmonischen
    Wohlklang aller Worte sein.

    Gott spricht es aus und so ist es!

    Du bist der Gott der von Dir wahrgenommenen Welt.



    All Dein Denken entspricht einem Sprechen im Geiste, es steigt aus Deinen Tiefen auf und
    wird dann von Deinen „Dogmen gefiltert“ nach außen projiziert. Deine Welt besteht nur aus
    „Deinem Vermuten alles Wahr-ge-nommenen“ - aus spekulativen Rechnungen, die „in ihren
    Zwischensummen“ zwar stimmen, aber in ihrem „Ganzen“ nicht aufgehen. Im Hebräischen
    ist „Denken“ und „Rechnen“ dasselbe Wort, „chischew“ (8-300-2). Gedanke heißt
    „machschawah“ (40-8-300-2-5-) und eine „Berechnung“, aber auch eine geistliche und
    moralische „Spekulation“ nennt man „chessbon“ (8-300-2-6-50). Dein Dasein ist eine
    „Schachpartie“ (Schach = engl. „chess“). Solange Du nur „kurzsichtig“ zu spielen vermagst,
    hast Du dabei keine Chance zu gewinnen. Das Wort „Rechnen“ hat, wie Du an den Radikalen
    unschwer erkennen kannst, auch mit Deinem schon besprochenen geistigen „Reichtum“ zu
    tun. Du merkst Dir „unbewußt“ alle „Erfahrungen“, die Du „in diesem Dasein“ machst. Die
    Wissenselemente „dieses Daseins“ addieren sich nun zu allem „schon vorher Gesammelten“ -
    solange, bis Du von mir als erwachsen angesehen wirst und „diese Schule“ verlassen darfst.

    Alle Worte und Geschichten, und somit auch alle „möglichen Welten und Zeiten“, sind immer
    „in Dir“ vorhanden, auch wenn sie sich nicht immer in Deinem bewußten
    „Aufmerksamkeitslicht“ befinden.
    ......

    YHWH

    :kiss4:
     
    Tariel gefällt das.
  6. sam.sr.

    sam.sr. Guest

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    Morgen auch,

    ich würde es so formulieren:

    Jesus = Sohn des Menschen

    Christus = Sohn des Gottes = Spirit

    Es gibt dazu einen wunderbaren Bezug zu Weihnachten oder CHRISTMAS

    = CHRIST - IN - MASS

    = beides vereint und die daraus folgende Wahlmöglichkeit: Handel ich/wir als Sohn/Tochter des Menschen (basierend auf Emotionen, Sitz der Persönlichkeit im Neuronetz)? Oder als Sohn/Tochter Gottes (basierend auf reinem Wissen, einer tieferen Schicht des Seins )?

    sam
     
  7. Saya

    Saya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2005
    Beiträge:
    16
    Ort:
    Schweiz
    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das gelesene richtig verstanden habe, aber ich denke, ich habe eine etwas andere Ansicht der Sache.

    Meiner Meinung/ meines Wissens nach, war Jesus eine historisch nachgewiesene, reale Persönlichkeit, die um das Jahr 30 unserer Zeitrechnung in einem entlegenen Winkel des römischen Reiches predigte.

    Wer/Was genau Christus war...? Das weiss ich eigentlich auch nicht, aber er wird wirklich oft mit Jesus gleich gesetzt...
     
  8. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Oje ...

    Jesus = Yehoshua Ben Jospeh = Jesus Sohn des Josef


    Aus dem Radikalgeheimnis der Hunderter Q-R-S-T entstand auch das griechische Wort
    „charist-os“, das mit einem Aleph, als wirklichen Schöpfer am Anfang, zu „aristos“ wurde;
    dies bedeutet „der Edelste und Beste“, und das ist ohne Frage der Menschensohn.

    Aja, und übrigens ist Weihnachten ein rein heidnischs Fest ...

    :escape:
     
  9. Satyala

    Satyala Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. April 2005
    Beiträge:
    398
    Ort:
    Auf dem blauen Planeten
    Ich habe einmal gelesen, daß "Christos" das griechische Wort für "Krishna" sei. Alles Liebe,
    Satyala
     
  10. niccelausi

    niccelausi Mitglied

    Registriert seit:
    19. Dezember 2004
    Beiträge:
    129
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    Niedersachsen
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    Jesus selbst wird von Tacitus in der römischen Geschichtsschreibung im Zusammenhang mit cen Christenverfolgungen erwähnt - man muss ihn deshalb als ein historische Person ansehen. Ob er allerdings in jedem Detail die Person war, wie sie in den Evangelien dargestellt wird, muss man jedoch in Frage stellen. Tatsache ist wohl, dass es in der ersten Hälfte des ersten Jahrhunderts in Palästina eine wahre Flut von Messiassen gegeben haben muss. Das israelitische Volk war zu diesem Zeitpunkt Bestandteil des römischen Reiches - oder sagen wir einmal besser: vom Römischen Reich besetzt. M.E. bezieht sich der Begriff des Christos also eher auf einen Befreier - es ging weniger um Gott, sondern vielmehr um die Befreiung von der römischen Fremd- und Gewaltherrschaft, wobei den prophetischen Büchern des Alten Testaments eine herausragende Bedeutung zu kam - Jesus war in diesem Zusammenhang also primär eine Persönlichkeit des politischen Lebens. Diese Politik betrieb er vor allem im Umfeld des damaligen Tempels, dem für die Juden zentralen Platz.

    Zweifellos muss es sich bei Jesus um einen sehr charismatischen Menschen mit einem ausgeprägten Machtbewusstsein gehandelt haben - einen Menschen, der ggf. auch vor der Anwendung von Gewalt nicht zurück schreckte - in diesem Zusammenhang verweise ich auf die Tempelreinigung, aber auch auf die Tatsache, dass er von einer großen Zahl römischer Soldaten gefangen genommen wurde - und der auch in den ersten Jahrzehnten nach seinem Tod in der Bevölkerung nicht vergessen worden ist.

    Zu dem im Christentum gebräuchlichen Begriff ist des "Christus" ist man erst durch Paulus, vor allem aber durch Kaiser Konstantin, die Kirchenväter Augustinus und Ambrosius sowie Nikolaus von Myra beim Konzil von Nicea gekommen. Dieses große Konzil hatte die Verabschiedung des heute noch allgemein gültigen Glaubensbekenntnis zur Folge und bedeutete - ich möchte es einmal überspitzt formulieren - die erste Teilung der Kirche, da die Auffassung von der Wiederkunft Christi, vor allem aber die Auffassung, er sei Gottes Sohn, sowie die jungfäulichkeit Mariens nicht von allen geteilt wurde. Vor allem im arabischen Raum fand diese Auffassung wenig Anhänger und wurde auf dem Konzil auch massiv bekämpft. Dabei soll Nikolaus von Myra den Patriarchen von Alexandria sogar geohrfeigt haben, weil dieser dem Glaubensbekenntnis nicht zustimmen wollte.
     
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