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Traurigkeit

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von MorganLeFay, 18. Mai 2009.

  1. MorganLeFay

    MorganLeFay Mitglied

    Registriert seit:
    24. März 2005
    Beiträge:
    230
    Ort:
    München
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    Vielleicht kann mir jemand ein paar hilfreiche Tipps geben um meine Traurigkeit zu vergessen.
    Ich habe in den letzten Monaten sehr viel mitgemacht und ich wäre dankbar für ein paar Tipps damit ich wieder leichter durchs Leben gehen kann.:dontknow:
     
  2. Gaia0

    Gaia0 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2009
    Beiträge:
    5.995
    Weine, weine, weine.......und irgendwann stellt sich eine innere Erleichterung ein mit jeder Träne, die sich löst, so du weinen kannst?

    Lieben Gruß
    Gaia:umarmen:
     
  3. Drachenfeuer

    Drachenfeuer Guest

    ...Ja...weinen hilft...und reinigt,- Tränen sind ja salziges Wasser....
    Frage dich, was dich traurig macht und schreibe es auf. Antworte dir, womit du dich glücklich machen kannst.
    Lass erstmal raus und wenn du dich etwas heiler fühlst, dann überlege doch mal, woran du Freude hast, was dir gefällt und was du lange nicht getan hast. - Du wirst sehen, wenn du dich wieder darum kümmerst, wird es dir bald besser gehen. Ziele setzen, die du erreichen kannst. Das hilft meist.
    Kenne das auch...lass dir die Zeit, die du brauchst...nicht drängeln....Kommt, wenn du es dir wünschst!

    Ganz liebe Grüße und einen Sonnenstrahl dazu!
     
  4. Flocke00

    Flocke00 Mitglied

    Registriert seit:
    17. Mai 2009
    Beiträge:
    52
    Ort:
    Österreich
    ...weinen ist immer gut - solange man weinen kann!
    aber es kommt halt auch immer drauf an warum die traurigkeit einem überrollt....

    reden hilft auch..mit familie, guten freunden oder einfach hier im forum...

    lg
     
  5. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
    Beiträge:
    1.385
    Ort:
    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Oh Herr ich Danke Dir das ich nicht alleine bin auf dieser Welt mit meiner Sicht der Dinge...

    Traurigkeit kann man nicht vergessen, man kann sie aber verdrängen. Darum ist sie nicht fort und die Tränen, der Schmerz, wird sich einen anderen Weg suchen um auf sich aufmerksam zu machen. Besser ist sich die Zeit zu nehmen, sich den Schmerz einzugestehen und evtl. auch zu schauen, ob der aktuelle Schmerz vielleicht eine andere Wunde berührt. Denn dann ist es wichtig, diese Verbindung herzustellen, sonst verändert sich nichts...

    Packung Taschentücher, Kerzen und Tee und dann los... Rein. Durch. Viel Erfolg!

    Gruß
    Andreas
     
  6. orion7

    orion7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    2.110
    Ort:
    Land Brandenburg
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    Hallo liebe MorganLeFay,
    ...bevor Du Deine Traurigkeit vergessen kannst, versuche heraus zufinden, was sie ist, warum ist sie da, woher kommt sie. Wenn Du diese Traurigkeit verstehen kannst, kannst Du sie auch auflösen.

    Ich versuche Dir ein Beispiel zu geben: die Traurigkeit ist da, weil Dich ein guter Freund verlassen hat, das ist das Faktum, um nun diese Traurigkeit völlig verstehen zu können, um sie dann aufzulösen, sollte man sich die Fragen stellen, warum bin ich jetzt so traurig, weil ich einen guten Freund verloren habe? Oder weil ich jetzt allein bin und keine Unterhaltung mehr habe? Was vermisse ich an meinem Freund so sehr? Sind es seine Liebenswürdigkeiten, seine Unterhaltungen mit mir, die mir sagten, was ich doch für ein toller Mensch bin? Sind es seine Aufmerksamkeiten, die mir sagen wollten, dass ich seine Beachtung bekommen kann?

    Das sind alles Sachen, die mit dem eigenen Ego zu tun haben. Wenn Du Dir dann aber die Frage stellst, was ist in ihm vorgegangen als er mir die Freundschaft gekündigt hat, hast Du einen ganz anderen Blickwinkel ins Auge gefasst? Was hat es mit ihm gemacht? Wollte er es wirklich oder sollte es mich wachrütteln?

    Wenn Du es also schaffen solltest, in beiden Fällen aufrichtig und ehrlich zu antworten, bekommst Du eine Antwort, die Dich diese Traurigkeit verstehen lässt und damit hättest Du sie dann aufgelöst.

    Oder anders: man fragt seinen Partner, warum er so traurig und ruhig ist und erwartet eine Anwort, der Partner fühlt sich in die Enge getrieben, weil eine Antwort erwartet wird, obwohl er im Moment nicht darüber reden will...
    Fragt man aber: Geht es Dir heute nicht so gut? Dann lässt man ihm die Wahl, mit ja oder nein oder aber auch mit dem Problem, das er hat, zu antworten, wenn er das möchte also man erwartet kein Herzausschütten und er fühlt sich nicht in die Enge getrieben.
    Wenn man das verstanden hat, wird man aufhören jemanden die falsche Frage zu stellen, denn man hat es ja verstanden, was es mit dem jenigen macht.
    Kannst Du das verstehen? Und nach dem selben Prinzip kann man alles auflösen, Ängste, Wut, Trotz....

    Meine Zeilen mögen Dich nur zum Nachdenken anregen, Dir einen anderen Blickwinkel ermöglichen...

    Ich wünsche Dir Kraft und Mut, Deiner Traurigkeit ins Gesicht zu sehen...falls Du noch Fragen hast, werde versuchen, sie mit Dir zu klären.

    Lieben Gruß
    Oiron7
     
  7. Mantodea

    Mantodea Guest

    Also entgegen der vorderen Meinungen bin ich nicht dafür zu weinen ohne Ende....im Gegenteil,weinen ist gut,ok.....aber nicht wenn es eine gewisse Zeitspanne übersteigt,denn das ist nicht mehr gesund.....

    Der Grund der Traurigkeit sollte allerdings bekannt sein und wenn viele traurige sachen geschehen sind,dann musste jede einzeln angehen,sonst vermischt sich das in eine Sauce wo man nicht mehr sehen kann was genau nun der grund der Traurigkeit ist...
    Vielleicht hast du eine Depressive Verstimmung durch zuviel erlebtes aufeinmal,so oder so bringt nur drauflosheulen wenig...
    Ich würde die ereignisse erstmal sortieren nach einer Art Hitparade des Schlimmheitsgrades und dann jede einzeln betrachten und ihr eine Zahl der Traurigkeit geben und einen Zielsatz dazu und enen positive Formulierung was Du aus dieser Situation gutes gelernt hast,trotz Dramatik....denn jede Situation enthält etwas gutes und darauf gilt es zu schauen,ohne das Negative zu verdrängen,wenn das Gute erkannt ist,verliert das Negative an Macht....
     
  8. Duffy

    Duffy Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2009
    Beiträge:
    5.374
    Hallo!
    ich bin auch traurig! Es ist inzwischen eine Traurigkeit die mich innerlich zerreist. Mein Herz blutet und schreit und ich versuche mit aller Macht die Leere in mir zu füllen. Mal gelingt es mir mehr und Mal weniger. Ich fühle mich dann als wäre ich der einzige Mensch auf dieser Erde. Ich habe versucht diese Traurigkeit los zu werden aber wenn sie mich einmal gepackt hat, dann läßt sie mich nicht mehr los und reißt mich in die Tiefe...
    Gruß D.
     
  9. Gaia0

    Gaia0 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2009
    Beiträge:
    5.995
    Wenn da Leere ist, wie kann da Traurigkeit dann sein? :confused:

    Ansonsten zum Thema Leere......hinter der Leere wirst du erst fündig werden, jedoch bedarf es dazu, dass du die Leere, als das, was sie ist, akzeptierst, sprich kein Kampf mehr gegen sie führst. Kein füllen mehr wollen.

    Liebe Grüße
    Gaia:)
     
  10. Nightbird

    Nightbird Guest

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    Ist es nicht sonderbar, dass die Menschen sich manchmal so alleine fühlen, obwohl beinahe ein Jeder diese Traurigkeit von Zeit zu Zeit verspürt. Oft nur gekonnt verborgen hinter den Aufgaben, die man sich stellt und die an einen gestellt werden. Wieso kann der Mensch nicht lernen offener damit umzugehen, so dass andere aufmerksamer werden. So dass man sich gegenseitig gegenüber aufmerksamer wird und warum sollte man einen Menschen nicht einfach mal in den Arm nehmen dürfen, wenn einem danach ist? Vielleicht sollte man es sich manchmal einfach trauen.

    Es gibt einen englischen Spruch, den ich mal gelesen habe, ein bisschen abgewandelt:

    ... Sadness ist just desire ...

    VG,
    ever
     
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