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Sich ständig betäuben - versus - im Hier und Jetzt

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von SoulCat, 22. April 2018.

  1. the_pilgrim

    the_pilgrim Guest

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    Nein. Ich habe es so gemeint, wie ich es geschrieben habe :)
     
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  2. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    14.053
    Ort:
    An der Nordsee
    OK, dann entschuldige!
     
    the_pilgrim gefällt das.
  3. David Cohen

    David Cohen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. November 2017
    Beiträge:
    3.420
    Ort:
    Kösching, in Bayern
    :)
     
  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856
    Und der Erleber läuft halt bestimmten Erlebnissen hinterher und vermeidet andere Erlebnisse, er sucht also sein Glück in hedonistischem Zugewinn, von daher ist er genauso materialistisch wie die anderen Kategorien, die sagen wir mal pathologisch ihr Leben kontrollieren und ordnen, Statusssymbole sammeln oder Glück aus einem Hobby rausziehen.

    Weil wenn so ein von dir so bezeichneter Erleber für 10 Jahre unschuldig in den Knast kommt oder an multipler Sklerose erkrankt wird er in der Regel nicht sagen, wow, interessante Erfahrung die ich da jetzt machen kann.
     
    Kontemplator gefällt das.
  5. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    53.686
    Ort:
    Wien

    Ich denk, da gibt es noch viel mehr Typen. Der Macher z.B. fehlt in deiner Sammlung, der der stille Beobachter.

    Ich finde das ja auch nicht irgendwie schlimm. Die Menschen sind halt mal verschieden, der eine so der andere mehr so. Und eigentlich sind wir ohnehin alles Mischungen als allem und je nach Tagesverfassung kommt mal der eine und mal der andere mehr zum Vorschein.
    Es lebe die Vielfalt!

    :)
    Zippe
     
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  6. the_pilgrim

    the_pilgrim Guest

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    In der Regel nicht, aber manche schon. Welches ist die sinnvollere Herangehensweise? Das Hadern und das Beklagen oder das Beobachten, das loslassende Schimpfen über die vermaledeite Situation und daraus resultierend vielleicht die Akzeptanz, die damit einhergehen kann?
     
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  7. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
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    14.053
    Ort:
    An der Nordsee
    SoulCat hat "den Erleber" nicht so dargestellt, das machst du, und du wirst deinen Grund dafür haben.

    Man kann auch "erleben" ohne krampfhaft hinter Erlebnissen her zu laufen, man kann sie kommen lassen, offen dafür sein und sich einfach einlassen. Aber wahrscheinlich muss man das kennen um es beurteilen zu können.

    Mir würden in der Liste vor allem auch "die Zwanghaften" fehlen, deren Tage/Leben derart streng reguliert, durchgetaktet ist, dass für spontanes Erleben gar kein Raum bleibt.

    R.
     
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  8. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    53.686
    Ort:
    Wien

    Ist das nicht der Planer?
     
  9. the_pilgrim

    the_pilgrim Guest

    Da spricht Dein wahres Selbst. Das ist unabhängig vom Körper, vom Menschen. Du HAST aber einen Körper, und Du BIST ein Mensch (davon gehe ich jetzt jedenfalls einfach mal aus :D), und dieser Mensch braucht einen Wegweiser. Ein gesundes Ego kennt den schönen Weg, den passenden, es kann sich auf die eigene Intuition verlassen und traut sich auch mal Fehler zu machen, denn es weiß: ich will das richtige tun - manchmal klappt das, manchmal nicht. Es mal nicht hinzukriegen gehört dazu.
     
  10. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    14.053
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    Du meinst die Zwanghaften?

    Ich geb's zu ich hatte konkrete Leute vor Augen als ich das schrieb. Und wenn ich auch jetzt an sie denke, kommt mir dazu nicht "Planer" sondern "zwanghaft". Da geht es nicht um Vorhaben, die unumstößlich festgelegt sind - also Pläne - sondern um einen zwanghaft (selbst) vorgegebenen Tagesablauf.

    Sie wissen z. B. heute schon wann sie in 4 Wochen ein Knäckebrot essen, weil dieses Knäckebrot unumstößlich tagein tagaus vormittags um 11 zu einer Tasse Kräutertee gehört ... und zwar um Punkt 11. Sie stehen täglich zur gleichen Uhrzeit auf (obwohl sie nicht müssen) egal ob einer noch müde ist oder nicht, sie gehen donnerstags einkaufen .... immer, usw. usf.. Das hat in meinen Augen etwas zwanghaftes. Ach ja, nachmittags um 3 gibt es Tee und ein paar Kekse. 3 Tassen (kleine Teetassen) .. immer 3 Tassen und immer um 15 Uhr.

    R.
     
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