Mich regen die Skeptiker langsam auf

Wissenschaft ist eine Disziplin, die Wissen schafft! Beruhend auf empirische Beweise, welche Nachweis für Stimmigkeit und Übereinstimmung liefert. Die Astrologie wird als Königin der Wissenschaften bezeichnet, und natürlich ist es verständlich, wenn die intellektuell und rationell orientierte Gilde sagt, dass die Astrologie schlicht Humbug sein. Nüchtern betrachtet zeigt die Astrologie alleine schon bei täglichem Sonnenauf- und -Untergang, bei den Mondzyklen und Jahreszeiten an, dass sie zu 100% stimmt. Der Astronome sieht in diesen selbstverständlichen Bewegungen eben seine "astronomische Begründung" und vergisst, dass Astrologie und Astronomie von Anfang an eng verwoben sind!


Astrologie basiert zwar auf astronomischen Beobachtungen, aber die Behauptungen die sie über die Relevanz dieser Konstellationen hier auf der Erde aufstellen haben mit Wissenschaft rein garnichts zu tun.

Muss sie ja auch nicht. Kein metaphysisches System das auf subjektiven Beobachtungen von Einzelereignissen und Erlebnissen beruht ist kann mit harten wissenschaftlichen Methoden erforscht und bewiesen werden. Und von daher bewegt sich Astrologie genau wie die Religionen, klassische Homöopathie und noch so einiges anderes immer jenseits wissenschaftlicher Beweisbarkeit
 
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Hallo Garfield,

Die Himmelsscheibe von Nebra stammt aus der Zeit um 3300 vor Christus und ist meiner Meinung nach in ihrer Funktion ein wissenschaftliches Meisterwerkt! Ebenso die Pyramiden von Gizeh, oder der Steinkreis in Stonehendge, der Kalender der Maya, Ankor. Alle haben sie die Zeiten festgehalten, ihre Qualität erkannt und sich nach den Konstellationen genauestens gerichtet. Der Einstein hat nicht über den intellektuellen Weg seine Erkenntnisse bekommen. Als er danach gefragt wurde sagte er: "Ich habe sieben Jahre lang jedesmal vor dem Schlafengehen Gott gebeten, mich aufwachen zu lassen, damit ich es weiß!" Jenseits unserer saturnischen Grenzen kommt die Transzendenz, welche jeglichem Intellekt hoffnungslos überlegen ist! Man kann Gott nicht wissenschaftlich beweisen, ihn zuletzt nur erfahren und diese Erfahrung ist transzendenter Natur. Die Ich-Kontrolle muss hier aufgegeben werden, um diese Grenzen der Wahrnehmung überwinden zu können!
 
Die Ich-Kontrolle muss hier aufgegeben werden, um diese Grenzen der Wahrnehmung überwinden zu können!


Das funktioniert bei "Gotteserkenntnis", also dem persönlichen Erleben einer spirituellen Dimensionen (aber auch hier kann man sich durchaus auch schnell was vormachen, auf einen schrägen Trip gehen), aber nicht im Fall von Astrologie, Karten legen, Homöopathie & co, da das keine spirituellen Phänomene sind sondern eine subtilere Form von weltlichen Phänomenen.
 
Da ist was dran! Eines Tages war mein Vater auf einem Meditationsseminar, welches über eine Woche ging. Nach einigen Tagen und einer Meditation sagte ein Freund meines Vaters: "Paul, ich spüre meinen Körper nicht mehr!" Im gleichen Moment trat mein Vater in heftig auf die Zehen, so dass ein lautes Aua vernehmbar war. Auch die Yogis sagen, dass man zwar so etwas wie Erleuchtung erfahren kann im irdischen Körper. Aber um die Reise in Gottes Reiche antreten zu können, bedarf es eines vorherigen, physischen Todes.
 
Kann es sein, dass sich hier die rechte und die linke Gehirnhälften streiten?
Wer mit Bildern nichts anfangen kann, schaut halt einfach nicht hin, statt sie in 50 gr Rot, 2 gr Weiß... zu zerlegen.
Wer mit messen und wiegen nichts am Hut hat, jedem Zollstock misstraut und das eigene Gewicht gerne vertuscht - der soll es halt auch lassen.
Treffen tät man sich nur, wenn man als Möglichkeit in Betracht zieht, dass der Andere einen Teil der Wirklichkeit sieht, den man selbst nicht wahrnehmen kann.
Bedeutet - man müsste den eigenen Standpunkt (kurz mal) aufgeben und sich bewegen. Dabei besteht natürlich die Gefahr, dass das nicht so leicht rückgängig gemacht werden kann - evtl. erfährt man, dass der vorherige Standpunkt doch beschränkt war...

Wünsch euch einen schönen Tag
lg moni
 
Also mir würde etwas fehlen, wenn ich nur meinen wissenschaftlichen Interessen, die durchaus vorhanden sind, nachginge. Die spirituelle Seite kann und will ich nicht ausblenden. Ich könnte nicht nur auf einer einzigen Ebene bleiben, ich suche das Ganze.
 
ich suche das Ganze

genau!
horizontales denken,
vertikales denken
querdenken (ist das jetzt diagonal?)
und erst die zwischenräume!!!
integrales...
und dann noch das Fühlen
und die ganzen -ionen
inspiration
intuition...

und der beobachter, der die ergebnisse verändert alleine durch sein schauen -
schrödingers katze und
die grinsekatze mit den spiegeln
und die frage beeinflusst die antwort

wer sich beschränkt, ist selbst schuld und - eben beschränkt

gewusst wie und wo
architekten einer brücke bitte die kommastellen genauestens beachten und
beim abschmecken der tomatensoße darf es individuell zugehn
und wer keine tomaten mag, ist ok, der lässt sie stehen
und beides der gleiche mensch

warum ich mich hier hinstelle?
ich kanns nicht leiden, wenn einer meint er (und nur er/sie) hätte recht.
ich ja auch nicht.
ich seh nur bis zu meinen tellerrand
- allerdings bin ich neugierig auf die anderen teller
und mag schnittmengen, sprich, ich probier gern und find gerne was neues,
manchmal krieg ich was auf die finger, wenn ich von anderen tellern was stibitze...
aber ich lass es nicht

ah, mich einschränken wollen - da passiert aber was!

schönen sonntag euch

lg moni
 
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