Eure Antwort auf folgende Frage

Was machst Du, wenn Du gerade darauf zu kommst, wenn jemand Dein Kind oder Deine Eltern töten will? Schlägst Du zu oder zeigst Du ihn an???

ich finde das kann man so nicht als vergleich nehmen.
natürlich würden hier 90% in diesem fall aktiv eingreifen.
dazwischen gehen, versuchen eine lsöung zu finden und nicht zusehen.
aber das ist auch etwas anderes, denn wenn man dazwischen geht tut man dies nicht mit der option zu töten/morden.
man will ja gar nicht töten, sondern leben retten/schützen.
und da man emotional und gefühlsmässig an personen gebunden ist, greift man ein. wahrscheinlich würde man das sogar machen, wenn man nicht an selbige gebunden wäre, ja sie nicht einmal kennen würde.
für mich ist das aber eben nicht dieses herkömmliche töten im sinne der aggression, sondern ein natürliches verhalten.
genau das zeigt wiederum den überlebenswillen/-drang.
 
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Und Angst des weltlichen Geistes ist seine Schwäche, darum ist jetzt die Zeit der Seelen bereit , die viel Potential mitbringen, wie alle Kinder dieser Welt.

Und nur Liebe und Einheit auch den Luzifer wieder lichtvoll macht.

Aber es ist uraltes Wissen, bevor die Erde erschaffen wurde, war dieses Wissen schon verfügbar.
Und das nicht noch eine Erde im Universum zerstört wird ist auch sicher!!!!

ja das stimmt,unteranderen das nicht noch eine Erde zerstört wird wie es einmal der fall war und angst Resultiert doch nur aus unwissenheit und der vorreiter warum es überhaupt zu standen kommen konnte die angst ist die selbstüberschätzung aber sag mal woher weiss du soviel darüber.

Keine Ahnung, viel aus Büchern wo ich dieses Wissen in Meditationen und Träumen geprüft habe. Aber es diente nur der Bestätigung.
Am meisten in der jetzigen Zeit aus Meditationen und Höhern Selbst Verbundenheit, auch Kundalini Meditation, wo intuitiv empfangen wird.

Aber doch vieles aus früheren Selbsterfahrungs Ereignissen, wo ich noch gar nichts konkretes über die Geistige Welt wusste.
Mit einem großen Ereigniss, wo ich eintauchen und sehen und erfahren durfte, wo ich fast einen riesen Fehler begangen habe. Oder meine Seele mich geholt hat. Man kann es auslegen wie man will.
Im Nachhinein war diese Erfahrung sehr positiv. Hab dann alles abgebrochen, es wäre nicht anders gegangen und neu von null angefangen. Nur meine Augen waren offen, und die Wahrheit, einmal erlebt, überschattet das Trauerspiel hier herausen die ganze Zeit

Ich glaub deswegen das Interesse, mein Ziel kenne ich , meinen Sinn oder Berufung auch. Ich hab nichts mehr zu verlieren. Ob ich was schaffe , oder nicht wird dann egal. Es passiert eh sowieso:)
 
ich finde das kann man so nicht als vergleich nehmen.
natürlich würden hier 90% in diesem fall aktiv eingreifen.
dazwischen gehen, versuchen eine lsöung zu finden und nicht zusehen.
aber das ist auch etwas anderes, denn wenn man dazwischen geht tut man dies nicht mit der option zu töten/morden.
man will ja gar nicht töten, sondern leben retten/schützen.
und da man emotional und gefühlsmässig an personen gebunden ist, greift man ein. wahrscheinlich würde man das sogar machen, wenn man nicht an selbige gebunden wäre, ja sie nicht einmal kennen würde.
für mich ist das aber eben nicht dieses herkömmliche töten im sinne der aggression, sondern ein natürliches verhalten.
genau das zeigt wiederum den überlebenswillen/-drang.

Wenn so eine Situation passiert , sage ich immer zuerst auf die Knie, dann kann er nichts mehr machen. Nicht gleich töten, nur außer Gefecht setzen

Wenn das wenn nicht wär...
Es gibt solch eine Situation nicht in meinem Leben und das weiß ich, hab genug vertrauen in die Höhere Führung. Und wenn so eine Situation kommt bin ich vorbereitet. Sowas spürt man schon längst vorher
 
Ganz ehrlich gesagt muss ich fragen:

Wer sagt denn, dass ein Mensch den anderen nicht töten darf?

Also, Menschen töten Menschen jeden Tag!?????

Es gibt Gesetze... manchmal auch welche die den Tod als Strafe androhen... im Krieg gibt´s auch Gesetze und... ganz eindeutig viele von Menschen getötete Menschen

Die 10 Gebote raten nur... da steht "du sollst" und nicht du darfst.

Wenn Menschen wüssten was sie wirklich sind, dann würden sie sich wohl nicht gegenseitig töten.
Vielleicht auch doch, aber es hätte jeden Schrecken verloren.

Ich lebe, weil der Tod zu langweilig ist... aber das ist nur Theorie.:tomate:

LG,

Mathias
 
ich finde das kann man so nicht als vergleich nehmen.
natürlich würden hier 90% in diesem fall aktiv eingreifen.
dazwischen gehen, versuchen eine lsöung zu finden und nicht zusehen.
aber das ist auch etwas anderes, denn wenn man dazwischen geht tut man dies nicht mit der option zu töten/morden.
man will ja gar nicht töten, sondern leben retten/schützen.
und da man emotional und gefühlsmässig an personen gebunden ist, greift man ein. wahrscheinlich würde man das sogar machen, wenn man nicht an selbige gebunden wäre, ja sie nicht einmal kennen würde.
für mich ist das aber eben nicht dieses herkömmliche töten im sinne der aggression, sondern ein natürliches verhalten.
genau das zeigt wiederum den überlebenswillen/-drang.

Was!? Das kann man nicht vergleichen????

Mord ist Mord!
In den meisten Fällen wird nicht unbedingt mit der Option zu töten - gemordet..

Überleben hin oder her -
ich bin nur dem Satz von Taru auf den Grund gegangen:

weil es nicht das Recht der Menschen und Lebewesen ist, über Leben und Tod zu entscheiden.....


In dem Falle dürften wir auch für die Nahrungsaufnahme nicht mehr töten - die Mörder dürften keine Todesstrafe mehr erhalten , es gäbe keine Blutrache mehr ect., ect. - man muß sich nur mal das Ausmaß dieser Aussage vorstellen.

Recht und Unrecht ist halt etwas, was wir hier auf der Erde bestimmen.

Und soll ich Dir was sagen?
Ich würde sogar zuschlagen und auch töten, auch wenn es nur um mein eigenes unbedeutendes Leben ginge - ich würde in dem Moment töten mit der Option es zu tun!
Bist Du jetzt geschockt - oder kannst Du es nachvollziehen?

Ich will damit nur sagen - wir sollten niemals nie sagen und schon gar nicht irgendwelche Pauschalisierungen von uns geben (bin deswegen selber schon kritisiert worden :D - mit recht!)

blue
 
Es gibt solch eine Situation nicht in meinem Leben und das weiß ich, hab genug vertrauen in die Höhere Führung. Und wenn so eine Situation kommt bin ich vorbereitet. Sowas spürt man schon längst vorher

Das ist die Kehrseite der Medallie....auch das kann ich nachvollziehen -
ja, ich denke auch, daß mir so etwas nicht mehr passieren würde...................aber das (Be)-urteil(en).......
 
Was!? Das kann man nicht vergleichen????

Mord ist Mord!
In den meisten Fällen wird nicht unbedingt mit der Option zu töten - gemordet..

Überleben hin oder her -
ich bin nur dem Satz von Taru auf den Grund gegangen:

weil es nicht das Recht der Menschen und Lebewesen ist, über Leben und Tod zu entscheiden.....


In dem Falle dürften wir auch für die Nahrungsaufnahme nicht mehr töten - die Mörder dürften keine Todesstrafe mehr erhalten , es gäbe keine Blutrache mehr ect., ect. - man muß sich nur mal das Ausmaß dieser Aussage vorstellen.

Recht und Unrecht ist halt etwas, was wir hier auf der Erde bestimmen.

Und soll ich Dir was sagen?
Ich würde sogar zuschlagen und auch töten, auch wenn es nur um mein eigenes unbedeutendes Leben ginge - ich würde in dem Moment töten mit der Option es zu tun!
Bist Du jetzt geschockt - oder kannst Du es nachvollziehen?

Ich will damit nur sagen - wir sollten niemals nie sagen und schon gar nicht irgendwelche Pauschalisierungen von uns geben (bin deswegen selber schon kritisiert worden :D - mit recht!)

blue

ja, ich empfinde es tatsächlich als einen unterschied.
klar ist mord mord, aber der beweggrund ist eben meines erachtens bei weitem ein anderer.
es geht wie ich schon schrieb in wirklichkeit ums über-leben, nicht um das mutwillige töten einer person. (sei es aus feindseeligkeit, missgunst, eifersucht, geld und und und).
aber das ist meine meinung, eine unter vielen und ich hatte ja auch nirgends geschrieben, dass diese automatisch für 6 milliarden andere gilt.:D
pauschalisieren würde ich auch nicht, wenn es um mein leben ginge würde ich auch zu schlagen, wenn es um das meiner liebsten ginge ebenfalls.
aber wie gesagt sehe ich den hinter- oder beweggrund anders was die tat zwar nicht mildert, aber irgendwo (so krass es ist und klingt) menschlich macht.
 
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ja, ich empfinde es tatsächlich als einen unterschied.
klar ist mord mord, aber der beweggrund ist eben meines erachtens bei weitem ein anderer.
es geht wie ich schon schrieb in wirklichkeit ums über-leben, nicht um das mutwillige töten einer person. (sei es aus feindseeligkeit, missgunst, eifersucht, geld und und und).
aber das ist meine meinung, eine unter vielen und ich hatte ja auch nirgends geschrieben, dass diese automatisch für 6 milliarden andere gilt.:D
pauschalisieren würde ich auch nicht, wenn es um mein leben ginge würde ich auch zu schlagen, wenn es um das meiner liebsten ginge ebenfalls.
aber wie gesagt sehe ich den hinter- oder beweggrund anders was die tat zwar nicht mildert, aber irgendwo (so krass es ist und klingt) menschlich macht.

Liebe Hamied,

nur mal ein Beispiel:
aus dem Weltall beobachtet einer mit einem Superteleskop zwei Humanoide, die miteinander kämpfen...
der eine ist blue und der andere ist Mister X ...:D

blue verteidigt sich wie verrückt und plötzlich gibt es die Gelegenheit - blue haut Mr. X endlich einen über den Schädel und kann sich retten...

was aber sieht unser Beobachter?
Er sieht da kämpfen zwei Humanoide - einer bringt den anderen um........so wie es in der Natur andauernd passiert...
Ein Planet wird verschluckt vom schwarzen Loch - damit evtl. etwas Neues entsteht!???


tja - die Beurteilung - was ist gut und schlecht ist - liegt allein bei uns...


konnte ich es so etwas deutlicher machen, worauf ich hinaus will?

LG blue
 
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