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Animus und Anima

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von ApercuCure, 18. August 2012.

  1. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2012
    Beiträge:
    10.485
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    Hallo Leutl´n,


    Beschäftige mich in letzter Zeit, aufgrund meiner Träume, mit den Archetypen Animus und Anima, sowohl beim Mann als auch bei der Frau.

    Habe hierzu vorher schon C.G Jung gelesen und finde seine Ansichten bezüglich Anima des Mannes sehr treffend. Doch er beschreibt eigentlich eher Großteils einseitig die Anima des Mannes in ihrer störenden sich äußernden Form als Wunschvorstellung aus Mutter, Frauenbildern der Kindheit des Mannes sowie einer Traumfrau des Mannes welche der Mann auf seine Partnerinnen projiziert.

    Bei der Frau beschreibt er den Animus als: eine Mehrzahl und nicht als eine Person, er sei so etwas wie eine Instanz oder eine Mehrzahl von urteilenden Richtern, sozusagen eine Art Collegium. Viele gehörte und übernommene Ansichten und Meinungen von Männern, vllt. unbewußt zusammengelesen und zu einem Kanon durchschnittlicher Wahrheit, Richtigkeit und Vernünftigkeit zusammengehäuft, als die Moralinstanz (was darf man und was darf man nicht), die wiederum nur auf vielen übernommen Meinungen basiert.

    Mangelnde Empirie bei Frauen (das heißt, sie hätten keine eigenen, selbst empirisch nachgeprüften, Ansichten, sondern ihre Ansichten setzen sich Großteils aus vielen vorgekauten bekannten oder angelesenen Meinungen zusammen aus denen sie ihr Resümee gezogen haben und dann meinen nun eine eigene Meinung zu einem bestimmten Thema zu haben und zu äußern).
    Mal sind das Meinungen in der Form des gesunden Menschenverstandes mal in der Form bornierter Vorurteile, bald in der Form von Prinzipien, welche auf die Erziehung zurückzuführen sind.

    Er beschreibt die nicht erlöste, sozusagen die dem jeweiligen Geschlecht Unbewußte Form.

    Der Animus des Mannes ist eigentlich klar sowie die Anima der Frau (oder sollte es zumindest sein:D).

    Ich würde gerne etwas über die erlöste bewußte Form des Animus der Frau sowie der Anima des Mannes erfahren.

    Also wie verhält es sich jetzt wirklich mit der Anima beim Mann und dem Animus der Frau, wenn diese durchschaut wurden und gesund gelebt werden?

    Hat sich, hier im Forum, schon eine Frau mit ihrem Animus auseinander gesetzt, ihn durchschaut und welche Erfahrungen machte sie damit? Wie lebst du selbst diese Animus-Anteile im reallife? Natürlich ohne Projektion auf einen möglichen Partner. Wie fühlt sich dieser Animus bei dir an und was bewirkt er bei dir?

    Genauso beim Mann: Wie lebst du selbst deine Anima-Anteile in gesunder Form aus? Wie fühlt sich das an und kann man das überhaupt nachvollziehen?

    Lg Cayden
     
  2. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

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    Ruhrgebiet
    Hab, wie versprochen :))), reingeschaut und mich erinnert.

    Meiner Ansicht nach ist das Jungsche Konzept ein Konstrukt aus den "Kleinkinderdertagen" der Psychologie.
    Für damalige Verhältnisse und als Wegbereiter für neuere Denkweisen sicherlich beachtlich, aus heutiger Sicht (auch meiner Ansicht nach) nur noch von historischer Bedeutung.
    Es gibt weitaus bessere Konzepte ... ! :)
     
  3. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2012
    Beiträge:
    10.485
    Danke. Bessere Konzepte um Archetypen psychologisch zu erklären oder Animus und Anima oder ganz Andere?
     
  4. kona

    kona Sehr aktives Mitglied

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    5.254
    hallo cayden!

    spannendes thema.

    Ich hätte dir hierzu eine (meiner meinung nach) sehr interessante buchempfehlung:

    "the shadow king; the invisible force that holds women back"
    von sidra stone, at nataraj publishing
    gibts nur auf englisch und muss eigens für einem angefertigt werden (ist aber nicht teuer)

    in diesem buch geht es um den "inner patriarch", der den frauen sagt, wie sie zu sein haben,
    um verschiedene aspekte seines auftretens
    und den umgang damit.
    toll an dem buch ist unter anderem der reife umgang mit den patriachalischen mustern, will heissen, dass die autorin einem rät, zuerst abzuchecken, ob das muster auch hilfreiches dran hat oder nur schadet.

    sidra stone und ihr mann hal sind auch die begründer des voice dialogue, find ich eine tolle sache, darüber findet man auch infos im netz.

    kleines beispiel aus meinem leben: wenn ich mich knallbunt anzieh (was erst seit diesem sommer der fall ist), sagt mir eine stimme immer "das wirkt hysterisch, du bist hysterisch" ins ohr. wegen der fröhlichen bunten farben, mit denen ich mein leben/mein frausein "feiere".
    das ist typisch innerer patriarch.
    ich schick ihn weg in den schaukelstuhl, zum zeitunglesen... :D
    ...eigentlich will er mich ja schützen, aber er macht mich klein.

    ich grüss dich lieb, cayden!

    api
     
  5. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

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    Ruhrgebiet
    Bessere psychologische Konzepte und bessere Konzepte, mit Träumen umzugehen.
    Archetypen und jedwede andere Typologien haben kritischen psychologischen Untersuchungen in keinster Weise standgehalten, es sind Konstrukte aus einem gewissen Zeitgeist heraus.
     
  6. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

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    Hoi apassionata,

    Danke für den Tipp, aber so gut ist mein Englisch leider nicht.:)

    Hmm ...Patriarch ist ja der Herrscher und was wäre, wenn du ihn nützen würdest als das Herrschen über etwas oder das Beherrschen von etwas, statt Angst vor dem "klein Machen" zu haben und ihn in den Schaukelstuhl zu verbannen? Wäre ja eine ungeheure Kraft/Potential, wenn mans nutzen kann. Aber vllt tust du das ja?

    Ich mein, das ist meine Überlegung dazu.:)

    Sonst läuft es ja auf das hinaus, was Jung schreibt: die männl. Moralinstanz.
     
  7. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
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    Ruhrgebiet
    Cayden, bitte bedenke:

    Jung ist 1875 (!!!) geboren und 1961 verstorben.
    Seine hauptsächliche Wirkzeit war vor dem 2. Weltkrieg (und er war nicht frei von antisemitischen Stellungnahmen).
     
  8. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    hmmmm. Also unabhängig von der so sagenhaft klugen "modernen" Plüschologie und auch ohne das Blickwinkelchen eines Herrn Jung wüssten wir vermutlich mehr. Es ist bei Tageslicht nicht anzunehmen, daß es so etwas wie die Wahrheit über die Seele gibt, und daher auch nicht über die Psyche. Totschlagargumente wie "Herr Jung ist tot und war Antisemit" oder "die Plüschologie hat's nicht bewiesen" spielen daher m.E. keine Rolle für die Frage von Cayden. Das verhindert nur, daß man es halt einfach mal betrachtet und sich des Themas einfach mal annimmt.

    Was klar sein dürfte ist, daß die Idee, "Animus" am Ehesten dem Geist beizuordnen und "Anima" am Ehesten der Seele aus einem überkommenden Bild entstammen muß, was Mann und was Frau ist. Für mich sind es Beschreibungen einer Instanz, die Männer und Frauen unabhängig von ihrer Lebenserfahrung als Mann oder Frau dazu bringt, einen der beiden Teile in sich auszublenden oder überzubetonen.

    Ich gehe davon aus, daß es verkürzt ist zu sagen: der Mann hat eine Anima und die Frau einen Animus. Das ist doch total reduktionistisch gedacht. Sondern ich finde logisch zu denken: Mann wie Frau haben Anima und Animus. Das würde ich zunächst einmal als Grundannahme oder als Grundthese verstehen: wer als Mann seine Anima "entwirren" will, der will/muß/kann das am Ehesten tun, wenn er zunächst seinen Animus entdeckt. Denn dieser liegt ihm näher. Das Spiegelbild des Animus, die Anima, kann der Mann besser entdecken, wenn er sein archaisches Urbild von einem Mann kennt. (was wieder eine These oder Grundannahme ist.)

    Daher würde ich als Nichtplüschologe einem Mann mit Deiner Frage nach der Anima erst mal die Frage nach dem Animus stellen. Welches Gefühl hast Du von "Mann"??

    In mir drin erkenne ich z.B. gesellschaftliche Gefühle, die via Familie oder Gesellschaft an mich herangetragen werden und die ich daher auch in mir trage:
    - der Mann muß was schaffen
    - der Mann muß liebevoll mit Frauen sein
    - der Mann muß vergebend sein
    - der Mann muß diszipliniert sein
    - der Mann muß "über den Gefühlen stehen".

    Der Frau gegenüber finde ich andere in sie hineingegebene Gefühle:
    - die Frau muß liebevoll sein
    - die Frau muß sich aufopfern
    - die Frau muß verzichten können und bescheiden sein
    - die Frau muß empathisch sein
    - die Frau muß klug sein.

    Diese Dinge da oben sind für mich gesellschaftliche erlernte Inhalte, die den Archetypus Mann und Frau erschaffen.


    Es ist nur logisch nun zu denken, daß wer den Archetypus Mann und Frau in sich "erlösen" will, wissen oder erfahren muß, was "hinter" diesen gesellschaftlichen Vorstellungen eigentlich für eine Wahrheit im Mannsein und im Frausein liegt. Und um ehrlich zu sein würde mich dabei nicht interessieren, ob Mann und Frau nun zusammen passen, und ich würde den gesamten Gedanken- und Erfahrungsgang nicht führen, um irgendwann das passende Weibchen zu finden. Sondern diese Entwicklung ist eine Entwicklung für das Individuum und seine Individuation. Sie macht mich zum "wahren" Mann und macht mich zur "wahren" Frau. Sie verbindet Geist, Körper und Seele in mir zu einem Ganzen auf einer neuen Ebene, die ausserhalb des Ich's und seiner dualistischen Worte liegen dürfte.


    Animus und Anima sind also zwei Aspekte des Männlichen und des Weiblichen, die im Mann ebenso wie in der Frau gelegen sind. Das Bild vom Mann und von der Frau, die die Gesellschaft hat und in uns hineingibt auf vielerlei Arten und Weisen, entfernt uns von unserem "wahren" Kern als Menschen. Es bringt uns in Rollen hinein als Männer und Frauen, die nicht nur uns Männer und Frauen voneinander abhalten, sondern die uns auch innerlich entzweien. Denn jedes "Du-hast-so-oder-so-zu-sein" kann uns nur von unserem eigenen Kern und von unserem eigentlichen So-Sein entfernen.

    Ich würde sagen, daß wenn wir die von aussen kommenden Vorstellungen von Mann und Frau in uns entfernen, daß dann unsere "Natur" übrig bleibt. Der Animismus ist ja auch eine Naturreligion, in der jedes Ding beseelt ist und die vor geistigen Konstrukten von einer Seele existiert. Im Animismus ist der Kern der Dinge, daß man ist, und dieses Sein besteht aus dem Existieren des Materiellen und aus einer schöpferischen, immateriellen Ebene, die hinter der materiellen Seinsebene liegt. Gerät der Mensch aus seiner Natur, so trennt er sich von dieser immateriellen Ebene und kommt in ein Ungleichgewicht, erkrankt vielleicht sogar. Diese einfache frühe Beschreibung von der doppelten Natur des Menschen ist für mich eine Möglichkeit zu erklären, warum unsere Zivilisation und die Individuen in ihr so entfernt von ihrer eigenen Natur erscheinen.

    Was ist denn aber nun "hinter" den übernommenen Werten, hinter der Zivilisationsmoral von Mann und Frau gelegen? Ich finde es schwierig, dafür Worte zu finden, denn die meisten Worte werden vermutlich gerade den unerwünschten Unterschied schaffen, die Mann und Frau wieder unterschiedlich mit Inhalten belegen, die ihrer wahren Natur widersprechen oder dieselbe einschränken. Und eben dieser Unterschied soll ja mit dem Basis-Archetypen Animus und Anima angegangen werden. Daher ist für mich persönlich diese Erfahrung eher im Gefühlsbereich vor dem Wort erfahrbar, in dem die dualistische Energie, die mir meine Worte produziert, nicht existiert. Und in diesem Bereich der Nichtexistenz von Worten, da bin ich, ohne daß Ich ist. Und gerade da bin ich Anima und Animus. (Und nicht etwa Mann mit Anima und Frau mit Animus - dieser Unterschied kann nur durch Worte in einem Geist konstuiert werden.)

    lg einstweilen
     
  9. kona

    kona Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.254
    morgen cayden!

    jo, mein ganz persönlicher prozess scheint zur zeit da hin zu führen, dass ich die innere männliche moralinstanz totalpensioniere :)
    ich will all die eigenschaften die "männlich" genannt werden als frau leben, der mann muss grad mal ganz weg, oder, besser gesagt, wird einverleibt :D

    wie trixi maus auch schreibt, ich finds schwierig, den zustand von warmer weicher fröhlicher offenheit und gleichzeitig entschiedenheit und selbstkontrolle, self-government, zu bennennen.
    ev eine hochzeit der aspekte, die man nennen kann, wie man will.

    in meiner persönlichen sprache ist man "erwachsen", wenn man seine eigenen eltern geworden ist.
    und ich denke, ich bin "ganz frau", wenn ich auch mein eigener mann geworden bin...

    irgenwie so. :D

    fröhliche sonntagsgrüsse!

    api
     
  10. urany

    urany Sehr aktives Mitglied

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    11.113
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    Hallo:)


    Für mich ist es alles, was in irgend einer befriedigenden Form aus mir hinaus führt, jede Form von Kontakt, Kommunikation, kreativem Ausdruck und physisch ertüchtigende Bewegung. Es ist im Grunde alles, womit ich mich in dieser Welt selbstbewusst exponiere.

    Was mein verinnerlichtes Vaterbild anbelangt: Mein Vater hat ein grosses kreatives Potential, das er nur sehr beschränkt gelebt hat, der Rest ist in Anbetracht seiner Fixierungen, der sozialen Ängste, die wohl auch mit dem Tourette-Syndrom zusammenhängen, auf der Strecke geblieben. Seine weiblichen Aspekte hat er absolut nur kreativ gelebt, Gefühl kam von ihm vor allem in Form von Aggression durch, wenn er seine paar Biere getrunken hatte.

    Ich habe mich als junge Erwachsene dann in einer sozialen Phobie wiedergefunden und tat mich lange auch sehr schwer, den Wunsch nach Kreativität zu verwirklichen, respektive die "richtige Form" zu finden.

    In der letzten Zeit hat mich besonders ein Traum beschäftigt, den ich rein intuitiv mit meinem Animus verbinde, aber lange nicht dahinter kam, weshalb er über lange Zeit hinweg in aller Regelmässigkeit und Intensität auftaucht. Es handelt sich um einen erotischen Traum mit einem jungen Lehrer aus meiner Jugendzeit, bei dem ich Deutsch, Geschichte und Sport hatte. Mit diesem Lehrer verbinde ich eindeutig Autoritätsangst, und die deutlichste Erinnerung an ihn ist eigentlich die eiserne strenge Miene, wenn er das Klassenzimmer betrat und ich hatte nie auch nur einen Hauch von romantischen Gefühlen für ihn.

    Nun war er aber auch jung, dynamisch, und unkonventionell, womit er sich in seinem Lehrerkollegium auch unbeliebt machte. Besonders meiner Mutter gefiel das.

    Gehe ich aber rein gedanklich an die Qulitäten dieses Lehrers ran mit dem Konzept von Jung im Hintergrund, bringt mir dies rein gar nichts. Und so ist es mir kürzlich erstmals gelungen, mich mehr in dieses Wesen einzufühlen, das mich in meinen Träumen so begehrt und umgekehrt.

    Nur als die Frau, die ich ja bin, mit den weiblichen Qualitäten des Sich-Öffnens und Fühlens, komme ich zu einem umfassenden Verständnis dessen, was mir der Traum durch eine bestimmte Person offenbart. So habe ich nun einen weiteren Aspekt meines gesunden oder erlösten Animus kennengelernt. Er (der Mann) zeigte mir etwas über den Wechsel von Anspannung und Entspannung.

    Eine eiserne Miene lässt sich- mit diesen Eindrücken im Hintergrund- einfach als höchst konzentriert sehen. Und Macht und Kontrolle appellieren an meine Zielgerichtetheit und meinen eigenen Willen.

    Wobei ich natürlich nicht weiss, ob der Traum jetzt entschlüsselt ist.
     
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