Wo hat sich Gott versteckt?

Werbung:
Oder es besteht einfach ein großes Vertrauen, dass Gottes Wege unergründlich sind, und jeder Mensch den Weg geht, der ihm entspricht und ihn letztlich heim führen wird.

Jesus sagt Er alleine ist der Weg. Ich glaube daran, denn woher sollte ich Gewissheit haben, das ich mich mit meinem sehr individuell erdachten Weg nicht irre? Da scheint mir Gottes Wort wie es in der Bibel steht sehr glaubwürdig, nachvollziehbar und authentisch zu sein :)
 
Lediglich das Missionieren liegt mir nicht, und die Vielfalt Gottes ist mir insofern heilig, dass ich andere nicht kritisiere für das was sie wissen oder glauben. Und wenn wer sagt, dass in ihm nichts von Gott ist, dann nehme ich das so hin und glaube ihm das. Das heißt aber nicht, dass ich von meinem Glauben abkomme oder mir an anderen nichts liegt.

Betrachte einen Baum: Der eine wird dir von seinem starken, gefurchten Stamm berichten. Der andere von seinem majestätischen Blätterdach. Der dritte erzählt dir von den Tieren die am Baum leben und jeder von ihnen hat Recht.

Mein Glaube ist (wenn überhaupt) ein winziges Fragment einer Macht, die ich nicht gänzlich erfassen kann. Und daraus ergibt sich bei mir automatisch etwas dass sich im hiesigen Sprachgebrauch Demut nennt (wobei der Begriff leider auch schon überstrapaziert ist).

Gruß,
Dverg

dieser Vergleich mit dem Baum hinkt aber gewaltig. Es zeigt ein vollkommen unvollständiges Bild zu akzeptieren. Mehr noch, es sagt aus meinen eigenen Glauben und das zugehörige Fundament als unvollständig zu akzeptieren. Mit solchem Stückwerk würde ich mich bei einer so wichtigen Sache wie das ewige Leben nicht zufrieden geben!
 
und aus deinem genannten grund weißt du von solchen wissenschaftlichen belegungen? (n) aha.....

ich habe mich für das Thema ernsthaft interessiert, daher weiß ich wie die Wissenschaft es nach heutigem Stand sieht! Jeder der das auch möchte, hat ja ebenfalls die Möglichkeit dazu. Allerdings ist es sehr schwer objektiv zu bleiben, aber es geht wenn man will. Ehrliches Gebet zu Gott ist sehr hilfreich bei der Suche nach der Wahrheit (y)
 
Jesus sagt Er alleine ist der Weg. Ich glaube daran, denn woher sollte ich Gewissheit haben, das ich mich mit meinem sehr individuell erdachten Weg nicht irre? Da scheint mir Gottes Wort wie es in der Bibel steht sehr glaubwürdig, nachvollziehbar und authentisch zu sein :)
Der verlorene Sohn musste zuerst seinen eigenen Weg gehen, damit er allein aus Liebe zum Vater zurückkehren konnte. Der Sohn, der erst gar nicht fort ging, und aus Gehorsam beim Vater blieb, war nicht der, für den ein Freudenfest gefeiert wurde.
Wer weiß schon, was jemand auf seinen ureigenen Weg für Erfahrungen macht? Die Liebe zu Gottes Schöpfung mag den Vater mehr erfreuen als der frömmelnde Gehorsam eines Menschen, der den Namen des Erlösers vor sich her trägt.
 
vielleicht wäre auch zu berücksichtigen das es 2000 jahre her ist und menschen wie jesus sehr selten gab. und dann wäre ja noch die frage ob das was er sagte auch tatsächlich so war... das er sohn gottes ist/war. d.h. wissen konnte es doch nur jesus für sich oder nicht? andere konnten ja nur GLAUBEN ob es wirklich so war.

aber ich werde dieses dran klammern und wahrheit verteidigen wohl nicht wirklich verstehen. nächstenliebe findet dann vielleicht auch nur in diesem rahmen statt oder wäre es egal wenn jemand anders zugehörig wäre und dieses genauso verteidigt?

das täte mich wirklich interessieren wo z.b. nächstenliebe beginnt und aufhört (n)

Jesus sagt Er alleine ist der Weg. Ich glaube daran, denn woher sollte ich Gewissheit haben, das ich mich mit meinem sehr individuell erdachten Weg nicht irre? Da scheint mir Gottes Wort wie es in der Bibel steht sehr glaubwürdig, nachvollziehbar und authentisch zu sein :)
 
Der Sohn, der erst gar nicht fort ging, und aus Gehorsam beim Vater blieb, war nicht der, für den ein Freudenfest gefeiert wurde.

Der Erstgeborene war "erbberechtigt". (Daher hatte Jakob ja auch bei Esau dessen Erbrecht durch eine List abgeschwatzt) - Was hatte denn der Jüngste schon? Da der Älteste doch alles bereits bekam. Der Älteste hatte gar keine Veranlassung, in die Welt zu ziehen.
 
Werbung:
Der verlorene Sohn musste zuerst seinen eigenen Weg gehen, damit er allein aus Liebe zum Vater zurückkehren konnte. Der Sohn, der erst gar nicht fort ging, und aus Gehorsam beim Vater blieb, war nicht der, für den ein Freudenfest gefeiert wurde.
Wer weiß schon, was jemand auf seinen ureigenen Weg für Erfahrungen macht? Die Liebe zu Gottes Schöpfung mag den Vater mehr erfreuen als der frömmelnde Gehorsam eines Menschen, der den Namen des Erlösers vor sich her trägt.

Mir sagt die Bibel etwas anderes, darauf vertraue ich.
 
Zurück
Oben