Wo hat sich Gott versteckt?

Lies nochmal, da musst du etwas ausgelassen haben ;-)
Ich verstehe die Bibel nur anders als du.
Wenn z.B. von Verdammung in Ewigkeit die Rede ist, so ist das keine Zeitangabe, die "für immer" heißt.
Im Ewigen, das ist "dort", im Innern, jenseits. So sich ein Mensch Gott, der Liebe zuwendet, ist er auch "nicht mehr" verdammt im Ewigen.
 
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Ich verstehe die Bibel nur anders als du.
Wenn z.B. von Verdammung in Ewigkeit die Rede ist, so ist das keine Zeitangabe, die "für immer" heißt.
Im Ewigen, das ist "dort", im Innern, jenseits. So sich ein Mensch Gott, der Liebe zuwendet, ist er auch "nicht mehr" verdammt im Ewigen.

sicherlich, der Mensch ist erfinderisch wenn es um das Thema ewige Verdammnis geht. Keiner will das wahr haben, da gibt's dann die abenteuerlichsten Eigentheorien. Du bist da aber in "guter" Gesellschaft (n) große Kirchen sind da ebenso erfinderisch:oops:
 
sicherlich, der Mensch ist erfinderisch wenn es um das Thema ewige Verdammnis geht. Keiner will das wahr haben, da gibt's dann die abenteuerlichsten Eigentheorien. Du bist da aber in "guter" Gesellschaft (n) große Kirchen sind da ebenso erfinderisch:oops:
Ich stehe damit in guter Tradition der uralten mündlichen jüdischen Überlieferung. Ewigkeit ist eben kein zeitlicher Begriff, sonst hieße es Unendlichkeit.
Ich glaube, dass Gott keins seiner Kinder "für immer" in Verdammnis lässt. Er liebt alle seine Geschöpfe, und er wird auch jedem einen Weg zu ihm eröffnen. Wenn du das nicht glaubst, dann ist dein Gott ein kleinmütiger und eitler Gott, der wie ein Kaufmann nur für Gegenleistung liebt.
 
Er liebt alle seine Geschöpfe, und er wird auch jedem einen Weg zu ihm eröffnen.
Wie meinen? Ich bin nicht "sein" Geschöpf, war es tatsächlich nie, auch wenn man versuchte, mich dahingehend zu indoktrinieren... Und er sollte dann auch begreifen, daß nicht "jeder" zu ihm will...

LG
Grauer Wolf
 
Wie meinen? Ich bin nicht "sein" Geschöpf, war es tatsächlich nie, auch wenn man versuchte, mich dahingehend zu indoktrinieren... Und er sollte dann auch begreifen, daß nicht "jeder" zu ihm will...

LG
Grauer Wolf
Deine Meinung dazu hat in diesem Forum wohl schon jeder einzelne User zur Kenntnis genommen. Betest es dir ja bei jeder Gelegenheit vor.
Es steht jedem frei zu glauben, was er will. Dir, mir, jedem.
Und ich glaube, dass Gott dich auch liebt, wenn du das umgekehrt nicht tust. Braucht dich ja nicht zu kratzen, was ich glaube.
 
Wie meinen? Ich bin nicht "sein" Geschöpf, war es tatsächlich nie, auch wenn man versuchte, mich dahingehend zu indoktrinieren... Und er sollte dann auch begreifen, daß nicht "jeder" zu ihm will...

LG
Grauer Wolf
Das Wesen eines Weltbildes ist, dass es für alle gilt und nicht nur für mich. Sonst hätte das keinen Sinn. Toleranz bedeutet hier nicht sein Weltbild kleiner machen, sondern jedes andere Weltbild als grundlegend gleichwertig anzusehen. Das heißt mit der Haltung "Ja, das könnte auch wahr sein, gleichwertig zu meiner Variante.".

Es macht keinen Sinn sich gegen Inhalte anderer Weltbilder auf die Art abzugrenzen, wie du es tust. Wenn es nicht für dich gilt, dann hat die Aussage des anderen doch eh keine Gültigkeit und kann einfach so stehen gelassen werden. Wenn irgendwer mir mit der Hölle ankommt, dann sag ich ihm nicht "Aber das gilt nur für dich.", denn so respektiere ich seinen Glauben nicht, sondern stelle einfach meine Ansicht als Alternative dazu hin, idealerweise mit Bezug.

Für jemand, der an Gott glaubt bist natürlich auch du Gottes Geschöpf, das kann gar nicht anders sein. Wenn du da diskutieren willst, dann macht es wenig Sinn über solche Grundannahmen zu diskutieren, sondern eher über die Bedeutung und Folgen davon. :)
 
Ich stehe damit in guter Tradition der uralten mündlichen jüdischen Überlieferung. Ewigkeit ist eben kein zeitlicher Begriff, sonst hieße es Unendlichkeit.
Ich glaube, dass Gott keins seiner Kinder "für immer" in Verdammnis lässt. Er liebt alle seine Geschöpfe, und er wird auch jedem einen Weg zu ihm eröffnen. Wenn du das nicht glaubst, dann ist dein Gott ein kleinmütiger und eitler Gott, der wie ein Kaufmann nur für Gegenleistung liebt.

wie du meinst! Ich glaube daran!
 
Wenn z.B. von Verdammung in Ewigkeit die Rede ist, so ist das keine Zeitangabe, die "für immer" heißt.
Ich verstehe diese Verdammung nur mit Bezug auf die absolute Unverträglichkeit bestimmter Verhältnisse. In erster Linie unterliegt die Unverträglichkeit von Hass der ewigen Verdammung. Das heißt, Hass hat in alle Ewigkeit nichts im Himmel zu suchen, weil Hass das Gegenteil von Liebe und Frieden ist.

Solange ein Mensch voll Hass ist oder mit unversöhnlichem Hass gegen andere Menschen und Gesinnungen lebt, solange ist für ihn der Friede, der Himmel oder eine Erlösung ausgeschlossen.
 
dieser Vergleich mit dem Baum hinkt aber gewaltig. Es zeigt ein vollkommen unvollständiges Bild zu akzeptieren. Mehr noch, es sagt aus meinen eigenen Glauben und das zugehörige Fundament als unvollständig zu akzeptieren. Mit solchem Stückwerk würde ich mich bei einer so wichtigen Sache wie das ewige Leben nicht zufrieden geben!

Perfectly incomplete ... mir reicht das vollkommen. :)
 
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Ich verstehe diese Verdammung nur mit Bezug auf die absolute Unverträglichkeit bestimmter Verhältnisse. In erster Linie unterliegt die Unverträglichkeit von Hass der ewigen Verdammung. Das heißt, Hass hat in alle Ewigkeit nichts im Himmel zu suchen, weil Hass das Gegenteil von Liebe und Frieden ist.

Solange ein Mensch voll Hass ist oder mit unversöhnlichem Hass gegen andere Menschen und Gesinnungen lebt, solange ist für ihn der Friede, der Himmel oder eine Erlösung ausgeschlossen.
Ja, es liegt am Menschen selbst, sich Gott und der Liebe zuzuwenden oder nicht. Aber die Tür steht immer offen und Gott wird nicht müde werden, dies dem Menschen auch zu zeigen und ihm Gelegenheit zur Umkehr zu geben.
 
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