Das ist natürlich eine ganz andere Fragestellung und Perspektive auf eine Synastrie als deine Ausgangsfrage, warum er dich so anzieht.
Es gibt meiner Meinung nach auch unterschiedliche Blickwinkel auf eine Syanstrie.
Die Wichtigste: die Erkenntnisse und der Entwicklungsstand der eigenen Radix bzw. der eigenen Person und daraus folgernd der Blick auf die Synastrie.
Bindende Effekte können alle Langsamläufer haben, aber sie haben alle eine unterschiedliche Grundbedeutung und je nachdem, wie sie im Geburtshoroskop gestellt sind, nochmal eine persönliche Bedeutung. Die Schnelläufer sind aus meiner Sicht relevant für das alltägliche, gemeinsame Leben.
Pluto zeigt transformative Kraft an, die sich auf niederer Ebene in Machtspiele bis hin zu (körperlicher) Gewalt ausdrücken kann
Saturn zeigt an, wie viel Verantwortung man bereit ist zu tragen, wie man Gesellschaft wahrnimmt und sein Leben strukturiert
Neptun hat das Potenzial den anderen in bloßer Nacktheit mit göttlicher Liebe anzunehmen, kann jedoch auch dazu verleiten, den anderen zu vergöttern.
Jupiter zeigt gemeinhin Lebens- und Zukunftsvisionen auf philosophischer Basis an
Je nachdem, wie dann diese Planeten im eigenen Horoskop gestellt sind und wie man sie lebt, wirkt sich das auch auf die Synastrie aus.
Als Saturnier mag ich Saturn-Aspekte. Uranus hat mich in Synastrien noch nie gejuckt. Es gibt tatsächlich Aspekte, die gar nicht oder kaum zum Tragen kommen, insbesondere wenn es bei keinem von beiden ein dominanter Planet ist.