Wer ist Jesus für Dich?

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Das weiß ich auch ohne Jesus, es gibt immer das was ist und das was wir darin sehen ;)

ja es gibt ständig das was wir darin sehen ...das hat mit den inneren programmen zu tun ...wenn du dein jesusprogramm also das licht oder sein licht wahrnimmst...dann bist du erfüllt und so nimmst du dann auch dein leben wahr...
 
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es gibt eine äussere wirklichkeit und jesus verwies darauf ,dass es auch eine innere wirklichkeit gibt...und dass die betrachtung und das erleben der äusseren wirklichkeit davon abhängt ...wie das innere befinden ist...wenn es gut ist ...dann ist es so ,dass man ein reiner beobachter ist...das leben ...ein rausch an erkenntnis verantwortung,tat ...ein geschenk ...des himmels ....wenn das innere befinden schlecht ist...dann ist auch das erleben und die erfahrung des äusseren lebens eine stände sorge und angst...

Ich bin ganz deiner Ansicht, aber hat, NUR Jesus, darauf verwiesen?
 
Ich bin ganz deiner Ansicht, aber hat, NUR Jesus, darauf verwiesen?

nein ..im osten ist das normal ...hier wurde das dogma des eingeborenen sohnes daraus gemacht ...also jesus als einziger sohn gottes...er war für mich ein lebender meister seiner zeit...wie sie es aber immer wieder gegeben hat ...in der bibel werden sie propheten genannt- im osten sind es lebende meister...die lehre die dahinter steht ist nahezu identisch...
 
nein ..im osten ist das normal ...hier wurde das dogma des eingeborenen sohnes daraus gemacht ...also jesus als einziger sohn gottes...er war für mich ein lebender meister seiner zeit...wie sie es aber immer wieder gegeben hat ...in der bibel werden sie propheten genannt- im osten sind es lebende meister...die lehre die dahinter steht ist nahezu identisch...

Agree:blume:
 
Ich finde das eine schöne Motivation, IHN wirklich kennenzulernen...

Ob ER nun Erster unter Gleichen, ganz einzigartig oder einfach Einer unter Vielen ist... - das klärt sich erst, wenn man IHN direkt kennt.

Deshalb wird die Auflösung auch nicht verraten.
 
Jesus spricht:

"Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!

Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.

Dann werden sie (die Verfluchten) antworten:

Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?

Darauf wird er ihnen antworten:

Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.

Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben." (Matthäus 25, 41 ff)

Und die Zahl der Verdammten ist sehr groß und Jesus wird keine Gnade kennen!
 
Hallo
Eigentlich geht es ja beim Problemkreis Jesus Christus gar nicht anders, als in der persönlichen Beurteilung und Beziehung des Christentums streng zwischen äußerem Kirchenleben und dem inneren Glauben zu unterscheiden...

Hallo Reinwiel,

Vielen Dank für Deinen Einwurf, den ich hiermit aufgreifen und erwidern möchte:

Du plädierst dafür, zwischen „Kirchenchristentum“ und „innerem Glauben an Jesus“ zu unterscheiden. Sicherlich hat das seine Berechtigung – und für manche Menschen ist es eben *der* Weg. Allerdings habe ich mehrfach die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die –aus welchem Grund auch immer- plötzlich Christen wurden, die fanatischsten und unduldsamsten Zeitgenossen wurden – nicht zuletzt meine Tante ist hierfür ein Paradebeispiel…

Wenn jemand wirklich nach dem Sinn Jesu die Nächstenliebe praktizieren würde, dann würde er anderen Menschen nicht mit einer ewigen Verdammnis – womöglich noch mit einer Feuerhölle drohen. Solche Leute habe ich aber in christlichen Kreisen zuhauf kennengelernt. Auch Diskussionen in christlichen Foren trugen das ihre mit dazu bei, dass ich heute das Christentum für mich vollkommen verwerfe und auch von der Person Jesu vollkommen ‚geheilt’ bin.

Dennoch verdanke ich es gerade *diesen* Christen, dass ich ‚erweckt’ wurde – nicht in dem Sinne, wie Christen die Erweckung verstehen, sondern eher umgekehrt. Durch deren ständige Kritik wurde mir bewusst, wie engstirnig und völlig falsch doch deren Gottesbild ist und ich begann mich mit anderen Religionen und der Esoterik zu befassen. Hierin fand ich dann im Laufe der Jahre meinen eigenen Weg.

Wenn der christliche Glaube Menschen zum Positiven verändern würde, wie Du schreibst, dann kann man ruhig entgegnen, dass dies durch andere Religionen auch der Fall ist. Denn ALLEN wohnt der EINE Geist inne und dieser kann Menschen verändern. Aber er macht NICHT fanatisch. Gerade in den letzten 4 Wochen hatte ich mehrere Diskussionen mit einer Bekannten, die vor einigen Jahren zu den Mormonen ging. Ihre Bemühungen, mich von der „Falschheit“ meines Weges zu überzeugen waren ja niedlich. Aber wenn mir jemand von „allein wahrer Kirche“ usw. kommt, dann kommt so ein leises Kribbeln in mir hoch… - letztlich habe ich der Dame dann verboten, mir weiterhin Mails zu schreiben…
Und heute bin ich sogar so weit, dass kein Mensch, der die Bibel als Wort Gottes anpreist oder sich zum christlichen Glauben bekennt, je nochmals meine Haustürschwelle überschreiten darf.
Mag sein, dass ich nun auch fanatisch bin. NEIN! Ich zeige diesen Christen nur nunmehr überdeutlich, dass ich mit ihnen absolut nichts mehr zu tun haben möchte – das beruht also auf Gegenseitigkeit :D ...
 
Ich finde das eine schöne Motivation, IHN wirklich kennenzulernen...


Das Unterschied:

Ob ER nun Erster unter Gleichen, ganz einzigartig oder einfach Einer unter Vielen ist... - das klärt sich erst, wenn man IHN direkt kennt.

Deshalb wird die Auflösung auch nicht verraten.

Wenn Gottesvolkommenheit unter die Menschen gewiesen wäre, hätte Jesus nicht gekommen..

Hebraeer 8,13: Indem er sagt: Ein neues, macht das erste alt. Was aber alt und überjahrt ist, das ist nahe bei seinem Ende.

Hebraeer 9,1: Es hatte zwar auch das erste seine Rechte des Gottesdienstes und das äußerliche Heiligtum.

Hebraeer 10,9: da sprach er: Siehe, ich komme, zu tun, Gott, deinen Willen. Da hebt er das erste auf, daß er das andere einsetze.

Alle, die vor Ihm waren, haben uns das Licht vermittelt.
Aber, Jesus ist das LICHT SELBST, und Er war da-bevor gewiesen, bevor das ERSTE war.

Offenbarung 1,11: die sprach: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte;

Es lohnt sich Ihm persönlich kennenzulernen, eine lebendige Beziehung mit Ihm zu haben.

lg
love777
 
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Na ja, wie gesagt, die Bibel wurde von Menschen geschrieben und ich glaube nicht, dass die Menschen damals "besser" waren als heute

hm....die Menschen von damals waren nicht so weit wie der Mensch von heute, es gab eine Bewusstseinsveränderung,die Evolution des Bewusstseins geht immer weiter,der heutige Mensch ist bereit zum Guten,der damalige war das nicht.......keiner braucht eine Bibel auf diesem Weg, sie hat eh mehr zu Verwirrung geführt als zur Aufklährung....
 
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