Alles was die Wissenschaft aber an Experimenten vornehmen kann, beschränkt sich auf eine sehr kleine Ebene der Gesamtrealität. Mit grobstofflichen Meßinstrumenten - und andere stehen ihr nicht zur Verfügung - kann man logischerweise auch nur Grobmaterielles erfassen. Diese dichte Materie macht aber nur einen sehr geringen Teil des "Kosmos" aus und ist nichts weiter als so etwas wie der letzte Ausläufer einer Gesamtwirklichkeit. Hier wirken Auswirkungen und keine Ursachen.
Man kann also seitens der Wissenschaft mangels Methoden keine Aussagen über die Existenz feinstofflicher und geistiger Welten treffen.
Sie aufgrunddessen jedoch grundsätzlich abzustreiten ist so, als ob ein Mensch, der aller seiner körperlichen Sinne beraubt wäre, in einem wunderbaren Blumengarten stehen würde und behauptet, da wäre rein gar nichts.
Vor allem hinkt man als Mensch in seiner inneren Entwicklung sehr hinterher, wenn man sich in erkenntnistheoretischen Bereichen auf die Wissenschaft verläßt. Das beste Wahrnehmungsinstrument ist unser Selbst, der Geist, dieser kann Dinge wahrnehmen von denen der Materialist nichtmal träumt

Und dabei ist das völlig natürlich.