Wer ist Jesus für Dich?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Hallo
Eigentlich geht es ja beim Problemkreis Jesus Christus gar nicht anders, als in der persönlichen Beurteilung und Beziehung des Christentums streng zwischen äußerem Kirchenleben und dem inneren Glauben zu unterscheiden.

Man muss festhalten, dass man selber all das Ungute von Menschen, die sich Christen nennen und gleichzeitig dämonisch zwiespältig sind, mit seiner ganzen persönlichen Einstellung verabscheut. Und man muss den Mut finden, damit nichts zu tun haben zu wollen. Seien es die jüngst gemeldeten Misshandlungen, seien es geschichtlichen Gräuel inklusive Glaubenskriege. Man muss sich von allem distanzieren, um einen klaren Trennstrich ziehen zu können.

Man muss echt erkennen, dass das alles hat nichts mit der reinen Gestalt Jesu und seiner reinen unschuldig mystischen Seite zu tun. Ebenso wenig hat all das Ungute der Scheinchristen etwas zu tun mit der echten Lehre der Nächstenliebe, die so menschlich ist.

Doch wenn man das erkannt hat, dann ist es folgerichtig, eine wichtige Seite aufzuspüren. Es ist das Geheimnis der Kraft, die von Jesus bzw. seiner Gestalt bis heute ausgeht.

Es darf ruhig auffallen, dass sich sehr "schlimme" Menschen auf Jesus Christus als Retter berufen, wenn sie sich rapide ändern. Ihnen ist Jesus Christus als Retter näher als Gott, denn Jesus scheint um vieles greifbarer, weltlicher als Gott zu sein.
Natürlich können sich sehr verirrte Menschen auch ohne Jesus Christus eines Besseren besinnen und sich ändern. Aber es ist und bleibt eine merkwürdige Erscheinung, dass nach einer "Bekehrung" schwere Kriminelle zu braven Staatsbürgern werden, dass Alkoholiker und Suchtgiftsüchtige mit der "Einwohnung" Jesu vollständig geheilt werden. Zwar nicht schnell, aber nachhaltig.

Trifft man auf solche Menschen, dann bleibt immer eine schöne Erinnerung. Für viele Menschen ist Jesus eben eine Person, die immer nahe ist, die Kraft, Segen und Befreiung ausstrahlt und in die Menschen einsenkt. So kann man zum Schluss kommen:

Mit Sicherheit gibt es Menschen, in denen Jesus Christus weiterleben zu scheint. Jesus lebt aber nicht nur in solchen Menschen weiter, die sich durch seine Nähe wieder aufgerafft haben. Es gibt Menschen, die haben von Jugend weg eine besondere Beziehung zu Jesus. Sie kennen noch nicht einmal seine gesamte Frohbotschaft und Lehre. Aber auf einmal gibt es hier und da einen stigmatisierten Menschen und dort einen Visionär, einen Herzensblicker, einen Wunderheiler durch die Kraft seines Gebetes.

Und im Gewöhnlichen Fall trifft man eben Leute an, die nicht fanatisch - aber furchbar und unerklärlich sympathisch sind. Sie prahlen nicht, sie haben nur die Spur von Jesus Christus in ihrem Herzen.
LG - reinwiel


hallo Reinwiel,

dem kann ich nur zustimmen,

in jedem von uns leuchtet ein Christusfunke, manchmal kann es sein, dass er weit nach außen strahlt und manchmal ist er fast erloschen.

Je nachdem, wie man es eben empfindet oder wie man sich im Leben verhält.

Jesus ist für mich ein unsichtbarer Mensch, der aber in meiner Vorstellung existiert, der in meinem Herzen einen festen Platz hat und dem ich einfach vertraue.

Ich fühle mich dadurch geborgen und beschützt.

Ich denke, wenn er im Herzen wohnt, kann man sich nie verirren.

Leider gibt es auch negative Kräfte, die einwirken und manche von ihrem Glauben abbringen, ich meine, den inneren Glauben, nicht das vorherbestimmte Christentum, das ist ein Menschenwerk mit üblen Machenschaften.

Man sieht und hört ja, was daraus entsteht, das schlimmste, was man tun kann, tun "scheinheilige" Christen.

Und diesen sollte man zuhören in der Kirche, sie sollten ein Vorbild sein für die Menschheit.........

Es gibt natürlich auch Ausnahmen,

ich dachte schon oft darüber nach, wie es war, als die Hl Johanna von Orleans diesen Krieg geführt hat, ob das wirklich von Gott geführt war?

ich glaube nicht, dass Gott wirklich einen Krieg mit Tod und Verdammnis wollte, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er Frauen, die anderen helfen wollten, als Hexe verbrannt hätte.

Viele Fragen und nie eine wirkliche Antwort, aber ein inneres Gefühl dafür, dass Gott nie getötet oder gemordet hat, das war ein Werk des Menschen.

Viele Menschen haben auch heute Eingebungen, aber ob die stimmen?

Es gibt Kräfte, die da einwirken und nicht immer sind es gute Kräfte.

Jesus war doch auf die Welt gekommen, er musste sehr leiden, weil er die Menschheit erlösen wollte.


Wie es auch sei, ich fühle für mich den Glauben an Gott und Jesus in mir,

jeder empfindet das auf seine Weise.....

lg Birgit
 
Werbung:
Constantin: Das Karma, beging die Tat die sich durch dich auswirkte.
das Karma ist keine handelnde Person, also kann sie auch keine Taten begehen.

Karma-Tat/Wirken und der Ausführende sind das Ein und Dasselbe, maria45.

Constantin: Wäre wundervoll, könntest du dies auch selbst SEHEN.
wie gut dass du weisst was ich SEHE.

Davon zeugst du doch selbst.

Constantin: Dann bedürfte es keiner Wiedergabe von Versen und Zitaten fremden Gedankenguts, deinerseits mehr. Keiner Antworten...das verstehe ICH nicht.
wie gut dass du weisst was ich SAGE.
wüsstest du wirklich was ich SEHE und SAGE, bedürfte es keiner Worte mehr.

Davon zeugst du doch selbst durch deine Worte.
Ist dir auch bewußt was du NICHT Sehen kannst?

Constantin: ich gab dir eine Antwort, maria45....anhand dessen du selbst deine eigenen Statements-Erklärungen überprüfen kannst.
mir liegt nichts an Überprüfungen. Wenn das deine Ebene ist, überprüfe dich selbst.

In der Tat, maria45. Deshalb schrieb ich ja....Wiedergabe von übernommenem fremden Gedankengut

Constantin: aus meinem Munde kannst du nachlesen was du nicht hören willst!
das müsstest du erst noch beweisen. Bisher hast du nichts geschrieben was ich nicht hören will.

Wenn doch alles i.O. ist weshalb dann deine Einwände zu meinen Zeilen?

Constantin: Ist dir bewußtgeworden weshalb du es nicht verstehst?
ich brauche nicht zu verstehen wenn jemand wirr redet.
Es war eine Empfehlung an dich, deine Gedanken ordentlicher aufzuschreiben.

Ach so, du machst es dir einfach, maria45.
Immer sauber bleiben und auf die anderen schieben.
Es liegt nicht an deinem GBsein das du es nicht verstehst, Nein nein..es liegt immer an dem der es nicht ordentlich aufschreibt.?
Weshalb haben die Menschen Jesus nicht verstanden?
Hat er auch wirr und unordentlich gesprochen?

Gehörst du auch zu den Menschen die einen anderen nicht verstehen und zu Jesus sagten, er hätte einen Dämon?

gruß constantin
 
Lieber Hekman
Ich bin auch mit so einer fanatischen Christin gesegnet. Es ist meine Schwester, auch sie halte ich mir vom Leib, solange sie mich wieder zum wahren christlichen Glauben zurückführen möchte.
Nein, gerade diese Menschen sind es, die vom wertvollen, schönen und eigentlichen christlichen Glauben zu trennen sind. Sie verkörpern nur eine Dämonie. Sie verkaufen und verraten ihre Seele für Silberlinge - das heißt für mehr Macht, die sie sich auch mit Gewalt (Misshandlungen) verschaffen.

Ich habe bei mir schon lange den Trennstrich gezogen, um dem Eigentlichen nachzugehen. Natürlich auch in außerchristlichen Bereichen. Freilich, menschlich Wertvolles wird überall angestrebt - sogar reine Atheisten tun das - aber Jesus Christus selbst ist doch etwas Besonderes. Schon allein sein bewusstes Hineingehen in die Passion ist einmalig. Ebenso die Auferstehung - ein wahres, tiefgründiges Mysterium. (Bitte das Paulinische Denken verlassen). Ja ja, das ist Spur, das ist Richtung.
Leider verschwindet sie im großen öffentlichen Ostergetöse. Ich wünsche aber trotzdem frohe, schöne und vor allem gesegnete Ostern.
LG - reinwiel



Fanatismus kann den Geist verwirren,

Menschen, die menschlich sind, die skeptisch und zweifelnd dem gegenüberstehen, was sich im Leben als Lernprozess zu erkennen gibt, werden alles in Erwägung ziehen und nichts davon für sich annehmen,
sie werden ihrer eigenen Erkenntnis vertrauen und dann daraus ihre Schlussfolgerungen ziehen..


Fanatische Glaubensprediger können nie den Glauben weitergeben, im Gegenteil, sie bewirken, dass sich viele vom Christentum abwenden.

So gewinnt die Esoterik an Bedeutung, aber auch da sollte man zweifeln und nicht nur in eine Richtung sehen.......

Ist der Mensch von innerem Glauben beseelt, kann er aber darauf vertrauen, dass er auf den richtigen Weg geführt wird.....

lg Birgit
 
Menschen, die menschlich sind, die skeptisch und zweifelnd dem gegenüberstehen, was sich im Leben als Lernprozess zu erkennen gibt, werden alles in Erwägung ziehen und nichts davon für sich annehmen,
sie werden ihrer eigenen Erkenntnis vertrauen und dann daraus ihre Schlussfolgerungen ziehen..
Es ist sehr seltsam, dass praktisch jeder Mensch auf seiner Erkenntnis beharrt und daraus seine Schlussfolgerungen zieht. Meist kommt dabei Folgendes heraus: "Ich habe recht" - (Ich bekenne offen, dass ich da auch nicht viel anders bin). Worauf sich ein Mensch dabei im Besonderen beruft, das ist aber ziemlich gleichgültig.

Bibelfanatiker berufen sich auf die Bibel und da besonders auf ihre Lieblingsstellen.
Atheisten berufen sich auf die Wahrnehmung der Umwelt und auf die deutlich erkennbare Härte biblischer Aussagen.
Esoteriker berufen sich auf geistige Wahrnehmungen wie Aurasehen und vor allem schnelle geistige Wege und Methoden der alternativen Heilung.

Und wo bleibt Jesus? Die Fanatiker reden zwar von ihm, übergehen ihn aber in Wirklichkeit in gleicher Weise wie Atheisten und die esoterische Handhabung von geistigen Feldern.
Trotzdem sage ich: Jesus ist immer da, er ist nur verdeckt oder überlagert. Er wirkt auf einer höheren Schwingungsebene und aber auch im winzigen Geistfunken eines Menschen, den auch jeder echte, schwere Bösewicht besitzt.
Ist der Mensch von innerem Glauben beseelt, kann er aber darauf vertrauen, dass er auf den richtigen Weg geführt wird.....
Also mein Vertrauen sowohl in die angedeutete Gegenwart Jesu als unendliche kosmische Energie Gottes als auch als eingelagerter Lebenskern - Geistfunke - im Menschen, lässt mich davon überzeugt sein, dass sich nicht nur der von "inneren Glauben beseelte Mensch" auf dem richtigen Weg befindet, sondern praktisch jeder Mensch. Jeder Mensch befindet sich auf dem Weg zu Gott oder zu seiner eigenen wahren himmlischen Gestalt.

Alle menschlichen Wege führen dorthin. Der Unterschied liegt nur bei der Beschwerlichkeit und bei der Länge dieser Wege. Da kann ich schon sagen, die Menschen machen sehr sehr viel belastend und beschwerlich für sich und für andere Menschen, die damit in Berührung kommen. Oh nein, solche Wege sind nicht bekömmlich. Und sie sind auch gewaltige Umwege zu Gott. Da braucht es sozusagen Ewigkeiten bis zum Ziel.

Aber aus höherer Sicht sind auch diese Wege richtige Wege. Nichts geht verloren, jeder kehrt irgendwann einmal heim. Ich spreche hier unter Einbeziehung des Jenseits. Und Jesus steht mit seiner besonderen Kraft der Überwindung des Todes jedem Menschen zur Seite. Die Todüberwindung ist mehr als nur ein Ostergeschehen.
LG - reinwiel
 
Woher weißt du gewiss das Jesus gelitten hat?
Worunter hat er gelitten?

Von was wollte Jesus die Menschen erlösen?

gruß constantin


gewiss weiß ich es nicht.

doch im Innersten glaube ich an die Überlieferung, so wie es geschildert wurde, musste es natürlich nicht stattgefunden haben, aber trotz allem glaube ich daran, in jeder Geschichte dieser Art steckt ein Körnchen Wahrheit.

Jesus starb, um die Seelen der Menschen von negativen Gedanken und dadurch entstehendes Leid zu erlösen, aber die Menschen sind zu sehr beeinflusst und manipuliert,

an Karma denke ich auch, aber mir kommt es darauf an, wie in der Gegenwart gelebt und gedacht wird, wie die Menschen leben und denken......

Birgit
 
Es ist sehr seltsam, dass praktisch jeder Mensch auf seiner Erkenntnis beharrt und daraus seine Schlussfolgerungen zieht. Meist kommt dabei Folgendes heraus: "Ich habe recht" - (Ich bekenne offen, dass ich da auch nicht viel anders bin). Worauf sich ein Mensch dabei im Besonderen beruft, das ist aber ziemlich gleichgültig.

Bibelfanatiker berufen sich auf die Bibel und da besonders auf ihre Lieblingsstellen.
Atheisten berufen sich auf die Wahrnehmung der Umwelt und auf die deutlich erkennbare Härte biblischer Aussagen.
Esoteriker berufen sich auf geistige Wahrnehmungen wie Aurasehen und vor allem schnelle geistige Wege und Methoden der alternativen Heilung.

Und wo bleibt Jesus? Die Fanatiker reden zwar von ihm, übergehen ihn aber in Wirklichkeit in gleicher Weise wie Atheisten und die esoterische Handhabung von geistigen Feldern.
Trotzdem sage ich: Jesus ist immer da, er ist nur verdeckt oder überlagert. Er wirkt auf einer höheren Schwingungsebene und aber auch im winzigen Geistfunken eines Menschen, den auch jeder echte, schwere Bösewicht besitzt.
Also mein Vertrauen sowohl in die angedeutete Gegenwart Jesu als unendliche kosmische Energie Gottes als auch als eingelagerter Lebenskern - Geistfunke - im Menschen, lässt mich davon überzeugt sein, dass sich nicht nur der von "inneren Glauben beseelte Mensch" auf dem richtigen Weg befindet, sondern praktisch jeder Mensch. Jeder Mensch befindet sich auf dem Weg zu Gott oder zu seiner eigenen wahren himmlischen Gestalt.

Alle menschlichen Wege führen dorthin. Der Unterschied liegt nur bei der Beschwerlichkeit und bei der Länge dieser Wege. Da kann ich schon sagen, die Menschen machen sehr sehr viel belastend und beschwerlich für sich und für andere Menschen, die damit in Berührung kommen. Oh nein, solche Wege sind nicht bekömmlich. Und sie sind auch gewaltige Umwege zu Gott. Da braucht es sozusagen Ewigkeiten bis zum Ziel.

Aber aus höherer Sicht sind auch diese Wege richtige Wege. Nichts geht verloren, jeder kehrt irgendwann einmal heim. Ich spreche hier unter Einbeziehung des Jenseits. Und Jesus steht mit seiner besonderen Kraft der Überwindung des Todes jedem Menschen zur Seite. Die Todüberwindung ist mehr als nur ein Ostergeschehen.
LG - reinwiel

hallo reinwiel

ich kann nur von mir sprechen, was ich selbst sehe und empfinde,

Visionen und tiefere Einsichten führten immer wieder zu Erkenntnissen, die ich niemand vermitteln will, nur für mich selbst anwende.

Nicht jeder Mensch geht den Weg zu Gott, wie man weiß, gibt es auch eine sogenannte "Hölle"

eine selbstgeschaffene Hölle, die sich darin zeigt, dass Seelen in eine andere Ebene gehen, wenn die menschliche Hülle stirbt.

ich kenne diese Ebenen nicht und kann sie nicht beschreiben oder auch nur im geringsten deuten.

da zeigen sich aber manchmal erdgebundene Seelen, in einer verhüllten Form,
da kann ich dann wirklich sagen, diese Seelen sind hier, sie können nicht zu Gott, sie finden den Weg nicht ins Licht.

ich habe aber auch andere Einsichten gewonnen, ich werde gewarnt, wenn eine Gefahr oder ein Unglück ansteht, für mich hat sich dadurch schon öfters etwas bewiesen.

ich denke, dass es negative Kraft genauso gibt wie positive, die in Form von Gedanken zu uns kommen, die uns manipulieren und verändern.

es kommt nur auf unsere innere Einstellung an, was wir für uns annehmen oder nicht.

das ist dann für mich ein Lernprozess, Erfahrungswerte zu erkennen, den Durchblick zu haben und diese Erfahrungen nur denen weiterzugeben, die damit umgehen möchten, alles andere behalte ich für mich.

Ich treffe Menschen, die durch einen besonderen Sinn in meine Gegenwart gelangen, das hat immer eine Bedeutung, die ich gar nicht überdenke, ich lasse diese Bedeutung einfach zu, um daraus zu lernen.

Ich bin auch der Meinung, jeden zu verstehen, was auch immer er denken oder tun mag, ist eine Gabe, die man nicht aus dem Nichts erhält, die entsteht aus Liebe zum Nächsten......

es gibt auch Menschen, die nicht im Einklang mit uns leben, die wir nicht annehmen können, aber auch das sollte man annehmen........

wir sind eben NUR Menschen, mit allen Fehlern und Schwächen.

darum ist es so schön, wenn man glaubt, ohne lange erklären zu müssen, wenn man sich selbst findet im Vertrauen an Gott und Jesus........

lg Birgit
 
Es ist sehr seltsam, dass praktisch jeder Mensch auf seiner Erkenntnis beharrt und daraus seine Schlussfolgerungen zieht.

ich finde das nicht seltsam,sondern normal, wie sonst soll ein Mensch lernen..?...indem er aus allem was andere sagen seine Schlussfolgerungen zieht.?.....:)
wichtig ist doch nur offen zu bleiben für die nächste Schlussfolgerung bis es keine Schlussfolgerungen mehr gibt.....
 
Werbung:
Du denkst also, dass alle Menschen Karma so verstehen?

Kann sein, dass es einige wenige Menschen tun, die sich mit dem Thema Karma gar nicht oder nur wenig auseinander setzen, irgendwo was aufgeschnappt haben und so die Schuld und Selbstverantwortung auf den Begriff Karma verschieben. Aber das ist infantiles denken und abgesehen davon, auch wenn ein Mensch keine oder wenig Ahnung von Karma hat, so hat er zumindest das "eigene" sich dessen bewußtsein, dass er etwas falsch oder richtig macht......liegt in unserer Natur Zusammenhänge zu begreifen und zu abstrahieren. Nur ein pathologischer Mensch kann nicht unterscheiden.

Jesus wurde in den Mund gelegt das er auch an Reinkarnation und an Karma glaubte.
Das er Karma und Reinkarnation lehrte. Es steht ja geschrieben.
Woran Jesus glaubte, muß gültig sein.

Das Jesus das in den Mund gelegt wurde weiß ich. Wie es (Karma) wiederum vom Einzelnen verstanden und erkannt wird, ist eine Sache des sich damit persönlichen Auseinandersetztens und der eigenen Erkenntnisfähigkeit, Unterscheidungsfähigkeit und Offenheit, bei sich, das Erfahrene/Erkannte immer wieder zu hinterfragen und auf Wahrheit zu prüfen.

Dazu kann man auf dem Weg zur Erkenntnis, wenn man will und versteht/erkennt auch weise Schriften heranziehen. Mir dienen solche Schriften meist als Ergänzung von Etwas bereits selbst Erkanntem in dem meist eine Kleinigkeit noch nicht in mein Bewußtsein gedrungen ist. Oder einfach nur mehr als Bestätigung, dass ich hier die Wahrheit erkannt habe, so wie schon Einer vor mir. Dann ist es für mich gültig.

Ich maße mir aber nicht an, zu sagen, dass eine Ausage/Niederschrift einer Erkenntnis falsch ist, wenn ich noch nicht so weit bin, diese zu erkennen und dagegen folglich auch nicht argumentieren kann. Kann ich erkennen, kann ich auch argumentieren.



Karma=Wollen die Tat zu er-wirken.


Nein.


Ganz schlaue WOLLEN die Tat durch selbstauferlegte Regeln und Gebote an der Erfüllung hindern um das Rad der Wiedergeburt zu stoppen.

Ein passendes Konzept um sich selbst daran zu hindern, sich ihrer selbst vollkommen bewußt zu werden.

Ich Denke dies nicht, Iza.
Die Menschen-GBseine selbst zeugen davon.

Welchen Zusammenhang hast du entdeckt beim Karma?
Was gäbe es denn beim Karma zu unterscheiden?
Was richtig oder falsch ist?
Was ist denn am Karma falsch wenn es das Karma WILL das dies geschieht?
Was ist am Karma richtig, wenn es das Karma WILL das dies geschieht?

Die Frage wäre was ist am Karmaglauben faul?
Was versucht der Karmaglaube glaubhaft zu machen?

Öhhm, das klingt für mich jetzt so, als würdest du Karma und Schicksalsgläubigkeit im Sinne von "Das Schicksal bestimmt das Leben des Menschen und deswegen redet Mensch sich darauf raus" ansprechen. Liege ich da richtig mit meinem Verständnis deiner Worte?

Oder anders gefragt: Denkst du, dass Andere glauben Karma und Schicksal sei Ein und Dasselbe? Und wenn ja, von wem der hier schreibt, nimmst du das so wahr?

Jedes E. GBsein erfährt Leid-Schmerz in seinem Leben. Der eine mißt es dem Karma zu und sagt, Karma WILL es so haben, das ich die Tat begehe-beging. Ein anderer weiß nichts vom Karma und begeht die Tat trotzdem. Karma wirkt ob wir an Karma glauben und oder nicht.
Einem anderen Menschen Leid anzutun, weil Karma es so WILL, was ist das?
Dem den das Leid angetan wird, ist ja auch sein Karma. Heißt sein Karma WILL das ihm Leid angetan wird. Was ist das?

Heißt das Karma ist verantwortlich für die Taten....das Karma wirkt!
Dem den es gut geht, hat ein gutes Karma, auch wenn er dafür eine Tat begehen mußte damit es einem anderen dadurch schlecht geht. Wenn es dem anderen schlecht geht, ist sein Karma dafür verantwortlich.
Heißt Karma gibt jedem das Recht einem einem anderen Leiden zuzufügen.
Was gäbe es da zu vergeben, einzusehen, daran aufzulösen wenn das Karma eine Macht ist der sich keiner entziehen kann? Was gäbe es sich selbst zu vergeben, wenn es dem Menschen dabei gut geht, dieser ja sein Karma erfüllte?
Was kann ein anderer dafür das dem anderen sein Karma ihn ins Leid führte?

Alles Fragen mit denen sich ein GBsein beschäftigen könnte um die Frage nach dem KarmaGlauben für sich selbst zu lösen.

Welchen Sinn erfüllt das Karma....die Tat die wirkt durch das GBsein?

Mich deucht da was......ich zeige dir etwas und du machst dir davon eine eigene Erkenntnis : http://www.hexennetz.de/rip/karma.htm#start

Hier ist es recht gut erklärt, was du Aussagen möchtest, denke ich.


Und Karma kann keine Tat begehen....so ein Denken ist infantil oder pathologisch bedingt.

das schrieb ich bereits, falls du dir meine Beiträge im Zusammenhang durchgelesen hast.

Schrieben aber auch schon vieleAndere hier, falls es dir aufgefallen ist, auch Maria45.

Wer oder was begeht die Tat?
Weshalb begeht es die Tat?
Was wirkt?

Das werde ich momentan noch auslassen, dir hiezu zu antworten. aber vllt. später.:)

Denkst du, dass alle die hier schreiben, die sich mit Karma, Jesus, Bewußtsein beschäftigt haben, nur bescheuert irgendetwas nachbeten ohne es selbst hinterfragt zu haben?:rolleyes:

Sie hinterfragen NICHT ihren Glauben an Karma ect?

Wer genau hinterfragt hier (in unserem Thread oder irgendwo da Außerhalb?) nicht, deiner Meinung nach? Mich kannst du nicht meinen, denn ich hinterfrage.

Ist nur eine Vermutung von mir, aber ich denke du bist im Sternzeichen Widder geboren.
1)Ja bin ich. Was schlußfolgerst du daraus?
1)Ist Bewußtheit abhängig vom Sternzeichen?

1) Die Widderfrau zeichnet sich meist durch eine Getriebenheitheit (Mars) aus und den Wunsch jemanden in die Ecke treiben zu wollen, zu beweisen, dass alle Welt dumm ist und nicht erkennt, was sie erkannt hat, dabei übersiehst sie aber, dass Viele eigentlich genau das Selbse Verstehen wie sie, es aber nur anders beschreiben. Sie sieht diese Einigkeit oft nicht, weil sie von dem Wunsch getrieben wird, einfach nur in ihrem, bestätigt zu werden.
Außerdem hat sie starke aggressive Emotionen die sie kaum im Zaum halten kann.

Die total transformierte Form ist die Vereinigung zwischen Mars/Ares (Kampfgeist/den aggressiven Instinkten) und Venus/Aphrodite/Waage (Hingabe und Ausgleich/Diplomatie) was zur Harmonie und Liebe führt.

2) die Bewußtheit nicht, aber die Art wie sich diese Bewußtheit äußert, wird vom Sternzeichen auch beeinflußt (auch deshalb, weil, nicht nur und nicht immer zwingend! Bei dir ist es halt so, sonst hätte ich es nicht erkannt.:)).

Jesus ist Steinbock und nun was schlußfolgerst du daraus?

gruß constantin

Ich kann dir etwas über den Steinbock erzählen, aus eigener Erfahrung, wenn du möchtest (ich denke nicht, dass du das wirklich möchtest) oder du ließt was so allgemein darüber geschrieben steht.

Aus welcher Quelle hast du, dass Jesus im Sternzeichen Steinbock geboren wurde? Soweit ich weiß, ist sein Geburtsdatum unbestimmt und es herrschen einige Vermutungen darüber.

LG

Iza
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben