Du denkst also, dass alle Menschen Karma so verstehen?
Kann sein, dass es einige wenige Menschen tun, die sich mit dem Thema Karma gar nicht oder nur wenig auseinander setzen, irgendwo was aufgeschnappt haben und so die Schuld und Selbstverantwortung auf den Begriff Karma verschieben. Aber das ist infantiles denken und abgesehen davon, auch wenn ein Mensch keine oder wenig Ahnung von Karma hat, so hat er zumindest das "eigene" sich dessen bewußtsein, dass er etwas falsch oder richtig macht......liegt in unserer Natur Zusammenhänge zu begreifen und zu abstrahieren. Nur ein pathologischer Mensch kann nicht unterscheiden.
Jesus wurde in den Mund gelegt das er auch an Reinkarnation und an Karma glaubte.
Das er Karma und Reinkarnation lehrte. Es steht ja geschrieben.
Woran Jesus glaubte, muß gültig sein.
Karma=Wollen die Tat zu er-wirken.
Ganz schlaue WOLLEN die Tat durch selbstauferlegte Regeln und Gebote an der Erfüllung hindern um das Rad der Wiedergeburt zu stoppen.
Ein passendes Konzept um sich selbst daran zu hindern, sich ihrer selbst vollkommen bewußt zu werden.
Ich Denke dies nicht, Iza.
Die Menschen-GBseine selbst zeugen davon.
Welchen Zusammenhang hast du entdeckt beim Karma?
Was gäbe es denn beim Karma zu unterscheiden?
Was richtig oder falsch ist?
Was ist denn am Karma falsch wenn es das Karma WILL das dies geschieht?
Was ist am Karma richtig, wenn es das Karma WILL das dies geschieht?
Die Frage wäre was ist am Karmaglauben faul?
Was versucht der Karmaglaube glaubhaft zu machen?
Jedes E. GBsein erfährt Leid-Schmerz in seinem Leben. Der eine mißt es dem Karma zu und sagt, Karma WILL es so haben, das ich die Tat begehe-beging. Ein anderer weiß nichts vom Karma und begeht die Tat trotzdem. Karma wirkt ob wir an Karma
glauben und oder nicht.
Einem anderen Menschen Leid anzutun, weil Karma es so WILL, was ist das?
Dem den das Leid angetan wird, ist ja auch sein Karma. Heißt sein Karma WILL das ihm Leid angetan wird. Was ist das?
Heißt das Karma ist verantwortlich für die Taten....das Karma wirkt!
Dem den es gut geht, hat ein gutes Karma, auch wenn er dafür eine Tat begehen mußte damit es einem anderen dadurch schlecht geht. Wenn es dem anderen schlecht geht, ist sein Karma dafür verantwortlich.
Heißt Karma gibt jedem das Recht einem einem anderen Leiden zuzufügen.
Was gäbe es da zu vergeben, einzusehen, daran aufzulösen wenn das Karma eine Macht ist der sich keiner entziehen kann? Was gäbe es sich selbst zu vergeben, wenn es dem Menschen dabei gut geht, dieser ja sein Karma erfüllte?
Was kann ein anderer dafür das dem anderen sein Karma ihn ins Leid führte?
Alles Fragen mit denen sich ein GBsein beschäftigen könnte um die Frage nach dem KarmaGlauben für sich selbst zu lösen.
Welchen Sinn erfüllt das Karma....die Tat die wirkt durch das GBsein?
Und Karma kann keine Tat begehen....so ein Denken ist infantil oder pathologisch bedingt.
Karma=Tat/Wirken, ist das Selbe.
das schrieb ich bereits, falls du dir meine Beiträge im Zusammenhang durchgelesen hast.
Wer oder was begeht die Tat?
Weshalb begeht es die Tat?
Was wirkt?
Denkst du, dass alle die hier schreiben, die sich mit Karma, Jesus, Bewußtsein beschäftigt haben, nur bescheuert irgendetwas nachbeten ohne es selbst hinterfragt zu haben?
Sie hinterfragen NICHT ihren Glauben an Karma ect?
Ist nur eine Vermutung von mir, aber ich denke du bist im Sternzeichen Widder geboren.
Ja bin ich. Was schlußfolgerst du daraus?
Ist Bewußtheit abhängig vom Sternzeichen?
Jesus ist Steinbock und nun was schlußfolgerst du daraus?
gruß constantin