Von dem Fischer und seiner Frau

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Kann mir mal bitte einer dieses Iglu Ding erklären?...ein ähnlicher Spruch kam doch neulich schon mal in irgendeinem Thread. Ich steh da auf'n Schlauch.
 
Ja, ich Stelle mir gerade vor, da sitzt ein Mensch und macht eine tiefgreifende, wundervolle Erfahrung. Und dann geht er immer wieder an diesen Ort der inneren Einkehr und "loggt" sich völlig schamlos ein, was er wie braucht. (YUff, kommt mir gerade sehr bekannt vor :D). Ich musste an das Herz denken, weil hier einmal eine Userin schrieb, dass die Offenbarung der sieben Sendschreiben den Chakren entsprechen. Hier wäre es das Herz-Chakra. Und der Mann rennt ja immer wieder mit seinen Begierden zum Butt. Hm, verstehst was ich meine?
Ich bin so frei und komme wieder zum Threadthema zurück.
Was meinst du, liebe @Neutrino - wie meint es besagte Userin mit den Initiationswerken?
Jedes Märchen für sich zeigt eine bestimmte Entwicklung und Erfahrung der Märchenfigur da,
oder zeigt die chronologische Abfolge der zahlreichen gesammelten Werken die Entwicklung der Brüder Grimm auf?
Oder ist die Wahl der Reihenfolge der Veröffentlichungen rein willkürlich,
dem würde widersprechen, dass " der Fischer und seine Frau" eben Nr. 19 in der Reihenfolge ist -
und die Parallele zur Bibelstelle aus der Offenbarung!?
 
Je vermessener der Wunsch, desto schlechter das Wetter.
Was meinst du bzgl. Fuswaschung?
Das Höhere dankt dem Niederen, denn es kann nur durch es sein. Der Christus Jesus konnte nicht ohne die Jünger sein, so dankt er ihnen und beugt sich zu deren Fußwaschung tief vor ihnen herunter.
Das Höchste nennen wir "Gott", aber ist das Höchste nicht zugleich auch das Niederste? Die Fischerhütte stellt gegenüber den Wünschen das Niederste dar. Als die Fischersfrau in ihrer Vermessenheit nun Gott sein wollte, war sie wieder dort, wo sie hergekommen war, das rechte Maß war gewährleistet - wahrscheinlich wird sich auch das Wetter wieder geklärt haben.
 
Das Höhere dankt dem Niederen, denn es kann nur durch es sein. Der Christus Jesus konnte nicht ohne die Jünger sein, so dankt er ihnen und beugt sich zu deren Fußwaschung tief vor ihnen herunter.
Das Höchste nennen wir "Gott", aber ist das Höchste nicht zugleich auch das Niederste? Die Fischerhütte stellt gegenüber den Wünschen das Niederste dar. Als die Fischersfrau in ihrer Vermessenheit nun Gott sein wollte, war sie wieder dort, wo sie hergekommen war, das rechte Maß war gewährleistet - wahrscheinlich wird sich auch das Wetter wieder geklärt haben.

Hab grad nochmal in der Bibel diese Stelle nachgelesen.
Würd ich empfehlen, bevor man dran vorbei interpretiert.
 
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Vielleicht war ja die Ilsebill auch nur eine Art Pippi Langstrumpf ihrer Zeit
oder hat gutes Tai Chi gemacht! :D
Wer weiss das schon...:ROFLMAO:
Jedenfalls steckt bei ihr das englische Wort “ill“ für „krank“ drin. Das Märchen war also seinerzeit - der Amerikanisierung deutscher Namensgebung, Umgangssprache und Lebensart bereits weit voraus.:weihnacht
 
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