Von dem Fischer und seiner Frau

Märchen?
Märchen?
Hast Du Dich im Thread verlaufen?
Es ging im Märchen, um seine eigenen Grenzen zu akzeptieren, genügsam und demütig zu sein und im Inneren die Erfüllung zu suchen und nicht im Außen.

Das ist bei Göttliche Liebe nicht nötig, da kann man unendlich viel haben, die Grenze dafür ist man selbst.
 
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Na aus dem Text geht klar hervor, was rund um die Fußwaschung ausgesagt wird und was damit gemeint ist.
Das jetzt alles herzutippen ist mir zu aufwändig. Kann man bei Interesse ja kurz nachlesen.



Da hast du halt mal frei heruminterpretiert. Mit der Bibel und den Aussagen von Jesus hat das aber nüscht zu tun.
Statt von oben herab, musst dich schon bequemen, dich zu mir herunterzubeugen und mir meine Füße zu waschen, wenn du meinst, es sei nötig. Doch der Christus Jesus hat sich bequemt, er hat sich zu den Füßen der Apostel heruntergebeugt. Ein harmonischer Kreislauf zwischen oben und unten hat sich so geschlossen, das eine hat Teil am anderen, wie es am Anfang und am Ende bei der Fischersfrau und dem Wetter ist.
 
Statt von oben herab, musst dich schon bequemen, dich zu mir herunterzubeugen und mir meine Füße zu waschen, wenn du meinst, es sei nötig. Doch der Christus Jesus hat sich bequemt, er hat sich zu den Füßen der Apostel heruntergebeugt. Ein harmonischer Kreislauf zwischen oben und unten hat sich so geschlossen, das eine hat Teil am anderen, wie es am Anfang und am Ende bei der Fischersfrau und dem Wetter ist.

Von mir her ist da nichts "von oben herab". Ein Klick auf den Link, den ich reingestellt hab, und schon kannst du den Bibeltext über die Fußwaschung lesen. Den Link zu setzen war der geforderte Service am Nächsten. Von "dem Anderen alles Vorkauen" steht da nix. Und von "Kreislauf von oben und unten hat sich geschlossen" steht da auch nix. Beinahe im Gegenteil. Siehe Bibeltext.

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12Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider und setzte sich wieder nieder und sprach zu ihnen: Wisst ihr, was ich euch getan habe? 13Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin’s auch.
14Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. 15Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.

16Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Der Knecht ist nicht größer als sein Herr und der Apostel nicht größer als der, der ihn gesandt hat.
17Wenn ihr dies wisst – selig seid ihr, wenn ihr’s tut.
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Zuletzt bearbeitet:
Noch kurz angemerkt: Ich sehe keine Parallele zum Märchen von dem Fischerpaar, darum kommt mir das Schreiben über die Fußwaschung von Jesus an seinen Jüngern hier vor wie ein OT. Ich mochte die abenteuerlichen Deutungen dieser wichtigen Bibelstelle nur eben nicht völlig unkommentiert lassen und habe darum nur darauf hinweisen wollen, man möge nochmal in der Bibel den besagten Part nachlesen. Leider muß/te ich jetzt doch weiter ausholen.

Außerdem sei noch bemerkt, daß Jesus da wieder bissl auf Revoluzzer gemacht hat, sich also anders verhalten hat, als es bei den alten Juden üblich war, indem er nämlich nur die Füße gewaschen hat und nicht auch Kopf und Hände. *
Ihm kommt es nämlich nicht auf das Einhalten starrer von Menschen ausgedachter Regeln an, sondern für ihn sind solche Dinge bloß eine Geste, und entscheidend ist das Gefühl der liebevollen Gemeinschaft, die solchen Gesten zugrundeliegen.

Demzufolge heißt es im weiteren Verlauf der Ereignisse:

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34Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt,
wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.
35Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid,
wenn ihr Liebe untereinander habt.
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Sowas steckt tatsächlich in der Szene der Fußwaschung und nicht irgendwelches Eso-Schwurbelzeug.

########### Anhang:

* wen es interessiert, bei den Muslimen gibt es da ebenfalls feste Regeln:
und im Judentum ist das alles bissl umfänglicher:
 
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