Das sehe ich anders. Man hat öfter im Leben die Möglichkeit, sein Schicksal in andere Bahnen zu lenken. Es ist nicht von vorneherein festgeschrieben.
Richtig... oder vielmehr... es stimmt nach meinen Erfahrungen in meiner Arbeit mit Past-Lives beides, d.h. es gibt die Freiheit der eigenen Lebensgestaltung
und die vorgegebene karmische Lernaufgabe
Haben wir uns auf unserem Weg der Bergbesteigung (der zunehmenden Vergeistigung des Seins) versündigt, d. h. uns bei unserer Bedürfnisbefriedigung immer noch wie ein Instinktwesen verhalten, und dabei unsere Mitwanderer verletzt oder geschädigt, so wird uns vom geistigen Management (dem Karmagesetz; den karmischen Wesenheiten) eine geeignete pädagogische Maßnahme zugemessen, die dafür geeignet sein soll, uns für den Bereich unserer Verfehlung sensibler zu machen: Ich nenne diese Maßnahme auch gerne
Sensibilisierungsmaßnahme (siehe detaillierte Beschreibung hier)
In meinem Schaubild sind diese karmischen Lernaufgaben durch die schwarzen Punkte dargestellt... die gestrichelte Linie zeigt dann meine Reaktion an:
ich habe die Wahl, wie ich damit umgehe!!!
Mal 2 Beispiele aus der Praxis:
1. Ein Klient von mir hatte vor ca. 10 Jahren einen unverschuldeten Autounfall, d. h. Frau fuhr als ein Reifen platzte...
Sie blieb unverletzt... er wurde schwer am Rückgrat verletzt... um ein Haar querschnittsgelähmt... musste seinen Beruf aufgeben (hatte eine gut gehende Tennisschule!).
Er schulte um zum Astrologen... klappte aber nicht so recht mit dem Einkommen... musste wieder umlernen. Diesmal klappte es: er wurde Portrait-Fotograf (sehr gefragt inzwischen).
Nebenbei: er hatte noch 2 frühere Leben aktiv, in denen er solche Unfälle schon mal erleben musste, dort aber dann tatsächlich jeweils mit "vollendeter" Querschnittslähmung!
Die (mediale) Recherche ergab... (und er wollte das von sich aus unbedingt wissen! ... weil er dann ja besser im Hier und Jetzt seiner Lernaufgabe gerecht werden könne)... dass er in einem noch früheren Leben in einer Täterrolle war: er war dort Arzt, und die Kenntnisse über die Anatomie und die Körperfunktionen waren noch nicht so gut bekannt... und er wollte als Arzt/Heilbehandler unbedingt wissen, wie sich ein durchtrenntes Rückgrat auswirkte...
Also half er bei einigen seiner Patienten nach.
Fazit: er kriegte sein jetziges Leben trotz des schweren Unfalls in den Griff, weil er es so wählte.
Der 2. Fall war von einem Klienten ein Cousin seiner Frau.
Der hatte auch so einen schweren Autounfall, u. zw. mit der Folge einer Querschnittslähmung von der Hüfte ab abwärts.
Nach der Reha war er recht gut in der Lage, sein Leben in einem Rollstuhl zu leben, aber er war so verzweifelt, dass er sich am letzten Tag seiner Reha samt Rollstuhl aus dem Fenster stürzt!
Folge: zunächst Querschnittslähmung von Hals abwärts --- später nach ca. 2 Wochen starb er.
Sorry - bin mir nicht sicher, ob meine Grafik verständlich ist!