KI - schaffen wir uns ab?

Nicht selbstverständlich, nur weil es Menschen sind.

Diese ... Leute gehörten und gehören alle einer bestimmten Bildungs- und Zivilisationsschicht mit gemeinsamen humanitären Werten und demzufolge sozialem und eben auch freiwilligem Druck an.
(Das ist zB auf der ProWein in Düsseldorf nicht anders.)

Das, was die Werte-EU hoffentlich noch lange ausmacht und was weiter besteht mit unser aller Kraft.

Amen. 🇪🇺

Ja - Buchmenschen und Weinliebhaber, das sind einfach die klügeren Leute.

💡💡💡 Weia - ich bin beides!!!
 
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Zwar so viel ich weiß ohne KI, aber ich hab so Kopfhörer fürs Konzert besorgt und finde sie Klasse...... Google mal wenn du magst: Loop Ear Plugs
Danke, ich habe gegoogelt und Teile entdeckt, die man übers Ohr klempt - für Sportler u.ä. -
das erscheint mir ziemlich genial!👍
Ist nicht für mich....

Zum Thema: Ich finde es kommt darauf an für was man KI nutzt und in welchen Händen sie ist, kann gutes oder schlechtes damit gemacht werden, genau wie zB mit Atomkraft.
Yep - sage ich auch!
 
In einer idealen Zivilisation sollte der Mensch eh nicht arbeiten müssen, um sein Leben zu finanzieren. Das Problem ist nicht die vermeintliche KI und der zu befürchtende Arbeitsplatzverlust, sondern die unveränderliche Abhängigkeit von einem Arbeitsplatz. Die Arbeitsplätze, die hauptsächlich durch Roboter verloren gehen, sind ohnehin nicht zumutbar. Das war schon am Anfang der Industrialisierung so. Dummerweise "züchtet" sich die Gesellschaft schon genauso lange eine Bevölkerungsschicht, die durch alle sozialen Netze fällt und genau auf so Jobs angewiesen ist. Fortschritt legt nur jedes Mal den Finger in die Wunde. Bedingungsloses_Einkommen ,Robotersteuer ,30 Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich
 
Nicht selbstverständlich, nur weil es Menschen sind.

Diese ... Leute gehörten und gehören alle einer bestimmten Bildungs- und Zivilisationsschicht mit gemeinsamen humanitären Werten und demzufolge sozialem und eben auch freiwilligem Druck an.
(Das ist zB auf der ProWein in Düsseldorf nicht anders.)

Das, was die Werte-EU hoffentlich noch lange ausmacht und was weiter besteht mit unser aller Kraft.

Amen. 🇪🇺

Ja, aber wenn es ans Eingemachte geht, wie zum Beispiel bei Naturkatastrophen, zeigt sich diese Hilfsbereitschaft auch, auch bei den einfacheren Leuten, wie zum Beispiel Bergbauern.
 
Die Arbeitsplätze, die hauptsächlich durch Roboter verloren gehen, sind ohnehin nicht zumutbar.
dauert sicher noch, bis es Roboter gibt, die als Bergbauern, Landarbeiter, Erntehelfer und so weiter arbeiten. Wobei, bei manchen Mangelberufen wie Köche und Kellner, gibts schon Ansätze, wie Servier- und Kochroboter.
Wobei die ja auch relativ "blöd" sind, die Kochroboter muss man programmieren und die Lebensmittel müssen Menschen nachfüllen und die Kellneroboter müssen auch von Menschen beladen werden. Und es gibt zwar Saugroboter zum Staubsaugen, die sind aber auch relativ blöde und man muss die Staubbehälter ausleeren, der Roboter fährt nicht zum Müllraum und leert den Staub selber in die Tonne......
 
Es passt an dieser Stelle nicht ganz, aber ich möchte doch auf einen Film hinweisen, der die Problematik mit eingesparten Arbeitsplätzen humorvoll beleuchtet. - Ein Amerikaner, Todd, erfährt, dass die Firmenproduktion von Kitschartikeln ins Ausland verlagert wird. Alle, außer Todd, der nun in Indien arbeiten soll, verlieren ihre Arbeit. Ihm fällt die Umstellung natürlich in jeder Hinsicht schwer. Ayesha, eine Mitarbeiterin dort, nimmt eines Tages einen empörten Anruf entgegen. Ein wütender Mann wollte eigentlich etwas bestellen, ärgert sich aber, dass die Ware in Indien produziert wird. Er sei kürzlich arbeitslos geworden- wegen outsourcing. Er nimmt der Mitarbeiterin ihr Verständnis nicht ab. Sie bietet ihm eine Alternative an: Er könnte die gleiche Figur, aus dem gleichen Material und sehr ähnlicher Herstellung in Amerika bestellen. Sie würde ihm gern die Kontaktdaten geben. Der Anrufer stutzt, bedankt sich - und fragt dann aber nach ob der Preis derselbe wäre. Nein, erfährt er, es würde 200 Dollar mehr kosten, worauf er erstmal schweigt - und dann den indischen Hersteller wählt.

 
dauert sicher noch, bis es Roboter gibt, die als Bergbauern, Landarbeiter, Erntehelfer und so weiter arbeiten. Wobei, bei manchen Mangelberufen wie Köche und Kellner, gibts schon Ansätze, wie Servier- und Kochroboter.
Wobei die ja auch relativ "blöd" sind, die Kochroboter muss man programmieren und die Lebensmittel müssen Menschen nachfüllen und die Kellneroboter müssen auch von Menschen beladen werden. Und es gibt zwar Saugroboter zum Staubsaugen, die sind aber auch relativ blöde und man muss die Staubbehälter ausleeren, der Roboter fährt nicht zum Müllraum und leert den Staub selber in die Tonne......
Ja - ein gewisses Know-how verlangen diese Roboter - ist aber mit durchschnittlicher Intelligenz zu bewältigen.
Wo die Fähigkeiten ausreichen um im 1. Arbeitsmarkt als Reinigungskraft, Servierkraft, Produktionsmitarbeiter usw..zu arbeiten reichen sie für gewöhnlich auch aus um Maschinen zu bedienen!
 
Das Problem ist, die Roboter brauchen immer Menschen, die die Hilfsarbeiten erledigen, bei den Saugrobotern die Bürstchen reinigen, den Staubbehälter ausleeren, die Sessel auf die Tisch stellen, und so weiter. Bis das alles der Roboter selber erledigen kann, dauert das noch ;-)
wobei ich manche Ideen gut finde, wie das Automatenbüffet (das gabs schon vor Jahrzehnten in einer Firma, wo ich früher gearbeitet habe, vor allem für die Schichtarbeiter, aber man durfte sich auch als normaler Mitarbeiter bedienen gegen Münzeinwurf, die Automaten wurden einmal am Tag aufgefüllt, mit belegten Broten, Wurstsemmeln, es gab auch Gulaschsuppe und Würstchen, einen Mikrowellenherd, einen Kaffee- und Kakaoautomaten, diverse Getränkeautomaten und so weiter.
 
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