KI - schaffen wir uns ab?

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Du redest von nicht-einheimischen Arbeitnehmern, sagst aber, heimisch beziehe sich auf Pflanzen und Tiere. Das widerspricht sich. Heimisch ist in dem Kontext Arbeit unpassend.

Ich hab eigentlich nicht davon gesprochen - ich hab es übernommen ...

Es geht vor allem darum körperlich anstrengende, psychisch belastende und unglaublich monotone Arbeitsbedingungen zu reduzieren!
Zum Glück müssen diese Maschinen kontrolliert, versorgt und gewartet werden, denn ansonsten gebe es tatsächlich sehr wenige Jobs mehr.
Die Tätigkeiten, die diese Roboter übernehmen weint tatsächlich kaum jemand nach!

Vor einiger Zeit wurde mir das Essen in einem großen, sehr stark frequentierten Lokal von einem Servierroboter gebracht.
Die Person, die die Bestellung aufnahm war jung, gut gelaunt, recht entspannt und sehr freundlich - und einheimisch!

Keine erschöpfte, gestresste, kaum der deutschen Sprache mächtige Person - kurz vorm Zusammenbruch, weil dem Betrieb kaum genug Mitarbeiter zur Verfügung stehen ( wer will dort schon arbeiten?? 🙄)....
Ich vermute sogar, dass für junge Menschen gewisse unbeliebte Berufe wieder durch Maschineneinsatz attraktiver werden könnten!?

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Frl.Zizipe:
Ich bin sicher, es gibt auch freundliches, nichtgestresstes Service-Personal, das nicht einheimisch ist.
Die werden auch nicht komplett ersetzt werden können.

Aber es gibt Schauspieler, Models, Illustratoren, Autoren, Designer und Musiker - die werden sehr viel weinen um ihre Tätigkeiten. Und vermutlich wir mit ihnen.
 
Ich hatte mal ein Interview von Elon Musk gesehen, da hat er ähnliches gesagt. Aber auch dass viele Menschen dann eine Beschäftigung brauchen, weil sie sich sonst nicht „wertvoll“ fühlen.
Da hätte ich gerne mal ne Statistik und eine Umfrage für, wie viele das wirklich sind und welchen Jahrgang die Leute haben.

Ich für meinen Teil wüsste mehr als genug, was ich tun könnte und wollte, wenn ich nicht Geld verdienen müsste. Wenn ich nicht in Rechtfertigungszwang käme, falls ich mal ein paar Jahre keiner Beschäftigung nachkäme und daran angelehnt, nicht einen lückenlosen Lebenslauf besitzen müsste um Chancen zu haben, falls ich mich mal an einer anderen Stelle bewerben müsste.

Ein Jahr habe ich mir schon einmal genommen und von meinem Ersparten gelebt, da komme ich noch mit "Sabbatical" durch. Für längere Zeiträume wird es schon schwerer und dann kommen doofe Nachfragen, oder so.

"Ja nix." oder "Ich hab das Dasein genossen und nicht meine Lebenszeit in irgend einem Moloch zermahlen lassen." kommt bestimmt gut bei der Bewerbung beim nächsten Arbeitgeber an.
 
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Da hätte ich gerne mal ne Statistik und eine Umfrage für, wie viele das wirklich sind und welchen Jahrgang die Leute haben.

Ich für meinen Teil wüsste mehr als genug, was ich tun könnte und wollte, wenn ich nicht Geld verdienen müsste. Wenn ich nicht in Rechtfertigungszwang käme, falls ich mal ein paar Jahre keiner Beschäftigung nachkäme und daran angelehnt, nicht einen lückenlosen Lebenslauf besitzen müsste um Chancen zu haben, falls ich mich mal an einer anderen Stelle bewerben müsste.

Ein Jahr habe ich mir schon einmal genommen und von meinem Ersparten gelebt, da komme ich noch mit "Sabbatical" durch. Für längere Zeiträume wird es schon schwerer und dann kommen doofe Nachfragen, oder so.

"Ja nix." oder "Ich hab das Dasein genossen und nicht meine Lebenszeit in irgend einem Moloch zermahlen lassen." kommt bestimmt gut bei der Bewerbung beim nächsten Arbeitgeber an.

Keine Ahnung ob es da Statistiken oder Umfragen gibt, ich hab nur wieder gegeben über was bei dem Interview gesprochen wurde.
Was ich aber von manchen Bekannten mitbekomme, ist es schon bei einigen so, ohne Job wüssten sie nicht was sie mit sich anfangen sollen bzw würde ihnen die Decke auf den Kopf fallen.
Meist geh ich zwar ganz gern arbeiten, aber ich hab genug Interessen und Hobbies, damit es mir nicht langweilig werden würde. 😁
 
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