Ist Gott böse?

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Mir kommt dazu ein interessanter Aspekt.

Nicht Regen, Schnee oder Sonnenschein sind Naturgesetze. Das sind die sichtbaren Auswirkungen der Naturgesetze.

Wie jeder Sturm und auch jeder Tsunami, und auch jede Zeit der Dürre....

Die Geisteshaltung im Verhältnis zu den kosmischen Gesetzen lässt Bilder und Ereignisse in der Welt der Materie erscheinen...

Der GEIST schöpft.....

Lieben Gruss
Paulus:)

apropo Wetter


finde die Schmetterlingstheorie von Eward Lorenz interessant:)


Der Schmetterlingseffekt wurde 1963 vom Meteorologen Edward N. Lorenz entdeckt als er eine Berechnung zur Wettervorhersage mit dem Computer machte. Bei seiner ersten Berechnung gab er einen Startwertwert für eine Iteration auf sechs Dezimalstellen genau an (0 506127) bei der zweiten Berechnung auf drei (0 506) und obwohl diese Werte nur um etwa 1/1000 voneinander abwichen also einer Differenz die mit dem vom Flügelschlag eines Schmetterlings erzeugten Windhauch vergleichbar ist wich im weiteren Verlauf diese Berechnung mit der Zeit von der ersten stark ab.
Die einprägsame Formulierung des Schmetterlingseffekts stammt aus einer Arbeit von Lorenz aus dem Jahre 1963 (in seiner ursprünglich Form verwendete er allerdings den Flügelschlag einer Möve statt des Schmetterlings
 
doch - auch das ist Gott....

ist es nicht eher so, daß der Begriff "böse" einfach nur eine Beurteilung ist, die uns Unbehagen bereitet, weil sie uns schonungslos mit uns selbst konfrontiert?

Wir existieren doch nur durch das Leben in uns und somit ist alles Böse, was dem Leben schadet.
Stichwort Gesundheit, welche Bedingungen braucht der Körper und die Psyche für ihre Gesundheit- was braucht der Mensch

- eigentlich sind die Fragen leicht zu beantworten!

Stichwort Frieden- Grundbedingung für`s Überleben

Und alles, was den Frieden gefährdet ist Böse.
 
Hallo blue,



Meinst du, so wie eine Schattenseite von uns, die wir nicht wahrhaben wollen?

LG
santafee17

ja - so in der Art...
es ist immer unbeqem und sehr wenig schmeichelhaft, das gesamte Spektrum an sich selbst zu erkennen (am Rande: habe da grad eine wunderbare Erfahrung hinter mir, wie einige hier im Forum auch hätten erkennen können :D)
Ich bin der Ansicht, daß es nichts gibt in unserem Leben - ob hier auf der Erde oder multidimensional oder evolutionär oder what ever -
was uns nicht mit uns selbst konfrontiert.
Das heißt:
nichts kann in unserer Realität existieren - noch nicht einmal als einfache Beurteilung - was wir nicht selbst sind...

oder anders ausgedrückt:

Bewußtsein und Energie ergibt die Beschaffenheit der Realität

Dementsprechend gibt es auch nichts, was nicht Gott ist
 
doch - auch das ist Gott....

ist es nicht eher so, daß der Begriff "böse" einfach nur eine Beurteilung ist, die uns Unbehagen bereitet, weil sie uns schonungslos mit uns selbst konfrontiert?
Nein ist es nicht ;-)

Ich sehe es vielmehr so:
In meiner Definition bewirkt das Böse mitunter, dass man etwas,
das nicht Böse ist, da Göttlich, als böse empfunden wird.

Und sich dann mit Hadernqualen beschäftigt hält.

In meiner Definition ist das Böse ganz klar kein Bestandteil von Gott,
sondern wird in Unbewusstem unbewusst genährt, um genau das zu tun.
 
Wir existieren doch nur durch das Leben in uns und somit ist alles Böse, was dem Leben schadet.
Stichwort Gesundheit, welche Bedingungen braucht der Körper und die Psyche für ihre Gesundheit- was braucht der Mensch

- eigentlich sind die Fragen leicht zu beantworten!

Stichwort Frieden- Grundbedingung für`s Überleben

Und alles, was den Frieden gefährdet ist Böse.
Das halte ich für eine schlechte Bedingung.

Wegen der Willkür.

Auch ein Vulkan ist Leben. ;-)
 
=Jazumleben;3052421]Wir existieren doch nur durch das Leben in uns und somit ist alles Böse, was dem Leben schadet.
Stichwort Gesundheit, welche Bedingungen braucht der Körper und die Psyche für ihre Gesundheit- was braucht der Mensch
"Dem Leben" kann nichts schaden... es ist.
Lediglich unserer persönlichen Existenz hier auf der Erde kann mal ein Punkt davor gesetzt werden -
doch das ist auch unsere Entscheidung -
ich glaube lediglich an den körperlichen Tod, der - wenn wir uns selbst mit allen Facetten erkennen könnten - also - das gesamte Spektrum, was als "Gott" bezeichnet wird - noch nicht einmal zwingend nötig wäre.

(jaja - ahne schon, was jetzt gleich kommt....:D)


- eigentlich sind die Fragen leicht zu beantworten!

Stichwort Frieden- Grundbedingung für`s Überleben

Und alles, was den Frieden gefährdet ist Böse.

Ja - für mich sind sie auch leicht zu beantworten - aber eben ganz anders.....;):D
 
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ja - so in der Art...
es ist immer unbeqem und sehr wenig schmeichelhaft, das gesamte Spektrum an sich selbst zu erkennen (am Rande: habe da grad eine wunderbare Erfahrung hinter mir, wie einige hier im Forum auch hätten erkennen können :D)
Ich bin der Ansicht, daß es nichts gibt in unserem Leben - ob hier auf der Erde oder multidimensional oder evolutionär oder what ever -
was uns nicht mit uns selbst konfrontiert.
Das heißt:
nichts kann in unserer Realität existieren - noch nicht einmal als einfache Beurteilung - was wir nicht selbst sind...

oder anders ausgedrückt:

Bewußtsein und Energie ergibt die Beschaffenheit der Realität

Dementsprechend gibt es auch nichts, was nicht Gott ist

Ich würde sagen, es gibt nicht, was Gott nicht ist.

Aber das muss man ersteinmal wissen und wirklich verstehen.

Bis dahin macht man als Person mitunter Blödsinn. :-)
 
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