Der Vorteil an den Glauben an den Allerbarmer

Wahn findet sich als Symptom bei bestimmten psychiatrischen Erkrankungen. Die objektive Wahrnehmung der Realität ist bis hin zu einer Unvereinbarkeit mit dieser verzerrt. Patienten mit Wahnvorstellungen lassen sich nicht durch logisch dargelegte Argumente von ihren Ideen abbringen.

Ein religiöser Wahn äußert sich als falsche, unerschütterliche Idee oder Glaubensvorstellung religiösen Inhalts. Sie wird mit außergewöhnlicher Überzeugung und subjektiver Gewissheit vertreten
Problem für mich immer, dass ich jemanden kenne, mit der gleichen Diagnose, aber der ist nicht so arrogant und narzisstisch und lässt sich helfen und mit dem kann man sich ganz normal unterhalten. Einziges Defizit ist, dass er manchmal nicht weiß, was eingebildet ist und nicht, aber das kommuniziert er dann.

Der ist sehr gläubig und ist ein überzeugter Christ, aber dabei auch demütig und ernsthaft. Der würde sich das was der Mönch macht, nicht erlauben, weil er ein gottesfürchtiger Mann ist.

Ich halte von diesem Menschen sehr viel, weil ich glaube, dass es sehr schwer ist, mit mehr als der realen Wahrnehmung klar zu kommen. Aber er gibt sein Bestes und ich finden, dass ihm das gut gelingt.
 
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Problem für mich immer, dass ich jemanden kenne, mit der gleichen Diagnose, aber der ist nicht so arrogant und narzisstisch und lässt sich helfen und mit dem kann man sich ganz normal unterhalten. Einziges Defizit ist, dass er manchmal nicht weiß, was eingebildet ist und nicht, aber das kommuniziert er dann.

Der ist sehr gläubig und ist ein überzeugter Christ, aber dabei auch demütig und ernsthaft. Der würde sich das was der Mönch macht, nicht erlauben, weil er ein gottesfürchtiger Mann ist.

Ich halte von diesem Menschen sehr viel, weil ich glaube, dass es sehr schwer ist, mit mehr als der realen Wahrnehmung klar zu kommen. Aber er gibt sein Bestes und ich finden, dass ihm das gut gelingt.
Ich bin halt jenseits von Gut und Böse. Dies macht mich auch interessant für Gott und den Teufel. Ich unterwerfe mich niemanden außer dem Allerbarmer, dem Heiligen Vollkommenen Perfekten Gott.
 
Ich denke man sollte die Beiträge auch noch auf einer anderen Ebene betrachten.

Er predigt in jeder Antwort warum sein Zustand in Ordnung ist. Er rechtfertigt sich aufs äußerste. Nebenbei predigt er noch den Allerbamer wenn´s mal Zeit ist. Solange er dies tut, wird der Wahn mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abklingen oder um es anders auszudrücken, die Situation ohne diese selbstgesponnene Geschichte wird nicht klar. Der Leidensdsruck der auftaucht wenn er sich nicht ablenken kann oder diesen wegballert wird kompensiert. Hier im Internet, in diesem Moment.

Alle Ratschläge, alle Versuche sind völlig belanglos. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt eine Doppeldiagnose vor. Diese Leute erzählen dir was du hören willst denn sie sind nicht dumm nur weil sie darunter Leiden aber sie denken sich hintenrum ihren Teil dazu.

So gemein es auch klingt, die Aufmerksamkeit ist total kontraproduktiv und der Leidensdruck der auftauchen wird und was man an den Beiträgen und dem Spammen merken wird, ist die einzige Chance anders über diese Geschichte die er sich erzählt nachzudenken, nämlich dann, wenn der Leidensdruck so groß wird, dass nicht mal die Geschichte das was tatsächlich vorliegt kompensieren kann. Realität tritt ein.​
Co-Abhängigkeit ist auch so ein Thema
Ist das halbe Forum coabhängig?
 
Problem für mich immer, dass ich jemanden kenne, mit der gleichen Diagnose, aber der ist nicht so arrogant und narzisstisch und lässt sich helfen und mir dem kann man sich ganz normal unterhalten. Einziges Defizit ist, dass er manchmal nicht weiß, was eingebildet ist und nicht, aber das kommuniziert er dann.

Der ist sehr gläubig und ist ein überzeugter Christ, aber dabei auch demütig und ernsthaft. Der würde sich das was der Mönch macht, nicht erlauben, weil er ein gottesfürchtiger Mann ist.

Ich halte von diesem Menschen sehr viel, weil ich glaube, dass es sehr schwer ist, mit mehr als der realen Wahrnehmung klar zu kommen. Aber er gibt sein Bestes und ich finden, dass ihm das gut gelingt.
Ich hab kürzlich ein Interview mit einem Patienten gesehen, der in etwa in derselben Situation war.
Der erzählte, dass er heute gar nicht mehr verstehen kann, was er damals so von sich gegeben hat und dass er froh ist, diesen Wahn mittels guter Therapie losgeworden zu sein.

Aber psychische Erkrankungen sind sehr individuell und ein weites Feld und Vergleiche wahrscheinlich nur schwer anzustellen.
 
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