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Wie kommt das Böse in unsere Gedanken?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von ELi7, 6. April 2017.

  1. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Las Terrenas, Dom.Rep.
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    Dass wir als Individuen keine totale Kontrolle über unsere Gedanken haben, weiss wohl jeder aus eigener Erfahrung. Gedanken kommen und gehen, ohne dass wir sie rufen. Sie führen so etwas wie ein Eigenleben, das sich weitgehend unserer Kontrolle entzieht. Häufig müssen wir sie sogar verjagen, weil sie uns bedrängen. Meine Gespräche mit Freunden haben ergeben, dass dies bei jedem Menschen unterschiedlich stark auftritt.

    Ich selbst vernehme immer wieder eine Stimme in mir, spring doch einfach herab, wenn ich mal in einem Hochhaus auf einem Balkon oder auf einem hohen Berg stehe. Mein Verstand wehrt sich dann sofort und erfolgreich mit voller Energie gegen diese Aufforderung.

    Es tritt die Frage auf, woher diese Gedanken kommen, warum sie überhaupt Energie in sich tragen und ob es sich sogar um Wesenheiten handelt, die uns bedrängen wollen
    Ich freue mich auf eure Ansichten und eure eigenen Erfahrungen

    Alles Liebe
    Hans Joachim
     
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  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    burgenland.at

    Ha! Das ist einfach!


    Dein Beispiel ist nicht wirklich bösartig, sondern zeigt nur wie ein Mensch der Tat denkt.
    Du bist also ein Praktiker. Der sich eine Situation praktisch vorstellen muss, um mit ihr umzugehen.
    Also zu dem Schluss kommt, es bringt nicht wirklich Vorteile diese Möglichkeit zu nutzen.


    Manche sagen auch das typische menschliche Denken wird einen ganz anderen Charakter bekommen,
    wenn wir nicht mehr jagen und sammeln.


    Aber solange es ähnlichkeitsnahe Computerspiele gibt,
    die von einer unerschöpflichen Energie gespeist werden,
    besteht da keine Bedenklichkeit.


    Und ein :)

    -
     
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  3. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Las Terrenas, Dom.Rep.

    Ich nehme an, du hast meine Frage verstanden und sie dir ebenfalls gestellt, jedoch mit dem Ergebnis, du meinst, dass sich einem Menschen solche Gedanken nicht von aussen stellen, sondern eigene Gedanken seien. OK.

    Interessant, du gehst davon aus, dass dies meine eigenen Gedanken der Tat seien. Dies kann ich nicht bestätigen. Es sind einfällige Gedanken, die nicht von mir sind.

    Alles Liebe
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    burgenland.at
    Verstehe. Dann ist "der Andere" ein solcher praktischer Mensch.

    Der vom "Empfänger" das gleiche Verhaltensmuster erwartet.
    Sonst bezeichnet er ihn als dumm.

    Generell sehe ich es so, jemanden der einem Anderes etwas nehmen möchte, muss ihm ein entsprechendes Äquivalent dafür anbieten.
    Aber in dieser Darstellung wird eigentlich nur eine Selbstbestätigung gesucht.

    Jenseits von Gut und Böse.

    Und ein ;)

    -
     
  5. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    28. November 2007
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    Martin Bartonitz schreibt in
    Der Mensch - das faszinierende Wesen

    Ich lese gerade das Buch Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden[​IMG] von Dieter Broers, in dem er der Frage nach geht, warum auf der Erde so viel Gewalt von den Menschen erzeugt wird. Diese Frage beschäftigt ihn wohl schon seit mehr als 30 Jahren.

    Einen großer Teil seines Buches hat er den emotionslosen Wesen gewidmet, die die Gnostiker Archonten genannt haben. Beschreibungen dieser Wesen gibt es ähnlich auch in anderen Kulturen wie den Tolteken. Auch Armin Risi, den wir hier schon mehrfach kennenlernen durften, geht davon aus, dass etwas an der gnostische Schöpfungsgschichte dran ist, dass uns die Archonten am Wickel haben, so jedenfalls aus einem Interview zu erfahren, dass Herr Broers mit Herrn Risi geführt hat. Für beide scheint offensichtlich, dass die Spitze der illuminierten Machtpyramide absolut von den Archonten beeinflusst sei. Hier ist ein Text zur Beschreibung der Genese und des Wesens der Archonten, den ich auf http://www.matrixwissen.de gefunden habe
     
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  6. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Die zur Wahrheit wandern, wandern allein

    [​IMG]
    Christian Morgenstern
    (1871 - 1914)

    Ich hoffe, er hat Unrecht
    Alles Liebe
     
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  7. Oceani

    Oceani Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2016
    Beiträge:
    475
    Lieber ELi 7
    Ich mache schon lebenslang dieselbe Erfahrung wie du und könnte nie verstehen warum die Menschen Hochhäuser bauen und dort wohnen möchten. Für mich sind die schönsten Häuser die Bungalows mit direktem Zugang zum Garten. Ich mag eben den Boden unter dem Füßen zu spüren.
    Es ist möglich dass es sich um Wesenheiten handelt die beeinflussen wollen. Da bin ich dankbar für einem Merkur in Jungfrau in 2. Haus.
    Der währt sich nämlich mit ganzen Kraft dagegen und pocht auf gesunden Menschenverstand. Ja, die Gedanken die einem zum Wahnsinn treiben wollen wegziehen lassen, ich zweifele daran dass alle unsere eigenen sind. Ich bin auch nachsichtig dem Fehler von anderen gegenüber, denn ich denke dass viele Menschen einfach keine Kraft haben sich gegen ihren Gedanken zu währen. Ich zeige da mein Mitgefühl.
    lg
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. April 2017
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  8. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    18.169
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße

    Hallo ELi7!

    Ja, Vergleichbares habe ich auch schon erlebt, zum Glück nicht oft.
    Ich war mir dann jeweils nicht sicher, ob es aus mir selbst kommt oder von einem anderen Wesen.
    Aber ich habe mir fest vorgenommen, dass ich frage, warum, wenn mir nochmal so ein blöder Gedanke ein-fällt.

    Ich könnte mir als zusätzliche Variante vorstellen, dass es in Hochhäusern öfter Menschen gibt, die sich überlegen, ob sie nicht einfach mal springen sollen und dass sich das da einprägt und wenn man sensitiv ist, fängt man 's auf.

    Selber habe ich mal auf einem hohen Felsen einen starken Sog nach unter gefühlt und erfuhr anschließend, dass sich da schon einige Leute hinuntergestürzt haben.

    LG :)
     
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  9. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
    4.111
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Meine spirituelle Sicht:
    Wenn der Mensch stirbt, lässt er seinen physischen Leib und seinen ätherischen Lebensleib in den Elementen zurück. Seinen emotionellen Astralleib hingegen nimmt er mit und legt diesen erst nach und nach in der Astralwelt ab. Dabei werden seine Gedanken frei und beginnen ein formales Eigenleben, sie leben fortan in einem eigenen Raum, der die Erde in ihrer Schale und darüber als ein morphisches Feld umgibt. Wir Menschen nehmen aus diesem morphischen Feld diejenigen Gedankenformen in uns auf, die wie Andockstellen Zugang zu unserem eigenen Astralleib haben.
    Es geht also nicht darum, die Gedankenformen, die in unserem Bewussteinsraum auftreten, als Fremdlinge abzuwehren, sodern es geht darum, diejenigen auszuwählen, die zu uns passen und diese freudig zu begrüssen.

    Die Besonderheit dieser Gedankenformen verstorbener Menschen liegt aber darin, dass sie eine astrale Energie in sich tragen, die noch während der Lebzeit des Menschen durch die planetaren Wesenheiten dem Menschen, wie auch dir und mir, zugänglich sind.
    Da gibt es die merkurischen Wesenheiten des Intellektes und des helfenden Dienens, die dem Merkur-Morgenstern und dem Merkur-Abendstern entsprechen. Weiter gibt es die venusischen Wesenheiten der begehrlichen Schönheit und des genüsslichen Miteinanderseins, die der Venus-Morgenstern und der Venus-Abendstern entsprechen.

    Die weiteren astralen Energien der planetaren Gedankenformen sollen uns hier nicht weiter bewegen, wenngleich sie nicht minder interessant sind. Denn die merkurichen und venusischen Gedankenformen sind es, die uns infolge ihres Nahesein zu dem sonnenhaften Ego besonders interessieren, soweit es um die Frage nach dem Bösen in unseren eigenen Gedanken geht. Bei den merkurischen Gedankenformen geht es in dieser Hinsicht um die Lügenhaftigkeit in unserem Ich, bei den venusischen Gedankenformen geht es um triebhfte Begehrlichkeiten in unserem ich. Wer in seinem Geburtshoroskop Merkur-Morgenstern und Venus-Morgenstern hat, der verfügt über solche Andockstellen.
    Hierbei ist zu beachten, dass, wie Schatten und Licht, die Lüge nur der Schatten der Wahrheit und die triebhafte Begehrlichkeit nur der Schatten der arbeitsamen Natürlichkeit ist
    Alles Liebe
    Hans Joachim
     
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  10. Behind me

    Behind me Sehr aktives Mitglied

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    16. Mai 2012
    Beiträge:
    17.310
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    Da hat er wohl recht.
     
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