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Weltuntergang- ein Synonym für den Tod?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Trixi Maus, 1. Januar 2007.

  1. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Ihr lieben Menschen!

    Ich will's heut mal tibetisch beginnen und mal zum Ernst der Sache vordringen. Ein schwieriges Unterfangen jür jemanden, für den esoterische und andere heilige Schriften letztlich Ausdruck guten Humors sind, aber na.

    Was mir neulich auffiel (irgenwann vor Jahrtausenden): die Welt ist nur im Geiste. Die Erde dagegen ist in der Geistkörperseele erlebbar. Während mein Körper sein Leben lebt, macht mein menschlicher Geist oft vielerlei Dinge.

    Schon wenn man mal einen Selbstversuch macht und auf die eigenen Gedankenbewegungen hört/achtet, kann man das bemerken. Wenn man z.B. mit seinem (des Körpers) Hintern auf einem Stuhl sitzt, dann müsste der Geist ja eigentlich, um eine mit dem Körper synchrone Bewegung zu machen, maximal denken: "ich sitze auf einem Stuhl". Stattdessen passiert im Geist aber oft etwas anderes. Und dieses "andere", das ist Ausdruck der "Welt", die mit der Welt anderer nicht deckungsgleich ist. Das Irdische Leben bestünde daraus, dass der Körper mit seinem Geist und seiner Seele auf einem Stuhl sitzt, aber eben auch mit seiner Niere, seiner Verdauung im Gedärm und der Luft in der Nase.

    Jedoch Geist und Seele wollen das vielleicht nicht so ganz annehmen, dass sie es im Moment (also während des Aufenthaltes in einem menschlichen Körper, der einen Moment identifizieren kann) so einfach haben. Und so entfalten sich beim Sitzen Bilder, Gedanken, Gefühle, Erlebnisse jeder Couleur. Letztlich ist das Alles ein "Mangel" an Achtsamkeit für den Augenblick im Hier und Jetzt, in dem man mit seinem Körper auf einem Stuhl sitzt.

    Das Ganze passiert, weil man Teilbereiche des Körpers nicht bewusst spürt und sich deshalb der Ankerpunkt der bewussten Wahrnehmung aus dem Körperbewusstsein heraus in das Erleben eines geistigen Lebens, einer sog. "Welt" entlässt. Ein gutes Beispiel wohin das führt ist für mich z.B. eine Kampfsituation. Stelle Dir vor, Du stehst einem Krieger gegenüber mit einem Schwert. Wo sollte Deine Aufmerksamkeit wohl sein, was gilt es zu retten? Deine Ideen und Gedanken, die so wertvoll sind, weil Du so viel verstanden hast? Oder vielleicht ist doch Dein Körper wertvoller?

    Führe ich ein Leben auf Erden als Sohn Gottes oder lebe ich in einer Welt? Habe ich eigentlich wirklich das Recht, mir eine eigene Welt zu machen, solange die Erde so aussieht, wie sie aussieht (so von der Achtsamkeit und Bewusstheit her)?

    Ich weiss doch: Alles was in mir ist, ist auch das Aussen. Eine Projektion findet da gar nicht statt, was in mir ist, das ist das Aussen. Denn: wir schauen als menschliche Einheiten ja gar nicht mit den Augen aus unseren Körpern heraus und sehen das, was wir erleben. Vielmehr errechnet das Gehirn des Körpers das Bild einer Energie, die durch die Augen dringt. Es kommt eine Schwingung in Frequenz xy durch die Augenlinse und das Gehirn errechnet dann: dieses da ist z.B. blau und es leuchtet. Und das da bewegt sich, es ist rot.

    Ein wirkliches "Sehen", ein Hineinblicken in die Welt, findet überhaupt nicht statt. Die Gemeinsamkeit unserer Bilder und unserer Lebenswelt hier entsteht genauso in uns drin, wie die Bilder von der Erde. Und so ist alles Illusion, was man so meint. Denn nichts von alledem ist real, es ist alles nur in einem menschlichen Körper erfahrbar, weil dieser Körper letztlich alle Bilder zur Verfügung stellt, die wir sehen können. Im Grunde sind wir alle blind. Wir errechnen uns nur unsere Umgebung. Und dass wir die gleichen Bilder sehen zeigt, dass wir ein Bewusstsein sind. Für Hunde sieht die Welt ganz anders aus.

    Wie mir scheint, gibt es bei dieser inneren Bildberechnung, die wir betreiben, die "Weltermittlung", verschiedene Ebenen, die rechnen. Es gibt unterschiedliche Teile in uns, die sich "ein Bild" vom Leben machen und was es bedeutet. Wie wir wirklich sind, was uns ganz individuell gegeben ist (Begabung), was sich in uns bewegt, wie wir individuell die Dinge "meinen", also uns zueigen machen-- das sind so einige Dinge, durch die sich unsere individuelle Welt gründet.

    Wenn man so verfährt- und für westliche Menschen ist das wohl massenmedial so vorgesehen- hat man sinnbildlich gesprochen stets die Situation, dass man auf einem Stuhl sitzt und eigentlich doch mit etwas ganz anderem beschäftigt ist, als mit dem Sitzen. Man schaut im Grunde innerlich fern, auch wenn der Fernseher gar nicht an ist. Man macht etwas und "meint" (beinhaltet geistig), dass man gleich etwas Nächstes tun müsse. Dabei geht leider die Achtsamkeit für das Jetzt und damit das Körperbewusstsein zum Teil verloren und orientiert sich in die Zukunft.

    Es ist unglaublich verlockend, ein Streben im Leben zu entwickeln. Aber Streben--- dieses Wort ist zweideutig. Zum Einen "meint" es eine übertriebene Bemühung, zum anderen sind "Streben" feste Verbindungen und Stützen, die etwas fest halten, z.B. damit es nicht umfällt. Wer strebt- z.B. nach Wissen, Vervollkommnung, Licht, Energie, dem Morgen, dem Verlassen von Blockaden etc. wird immer eine Versteifung irgendwo haben, eine Verhärtung unserer Beweglichkeit von Körper, Geist und Seele. (so ungelenkig und bewegungsarm wie unsere kranke Gesellschaft ist, ist das wirklich schon erschütternd, wenn man einmal mit Mitgefühl auf die krummen Menschen auf der Strasse guckt, das sind so etwa 99,5% der Leute, die einem so begegnen).

    "Streben"- das ist unser gesellschaftliches Credo. Mehr, tiefer, reicher. Und dabei sind wir nicht in der Lage, 15 Minuten auf einem Stuhl zu sitzen, ohne Gedanken an alle möglichen Katastrophen oder an sonstige Ereignisse zu entwickeln, die sich im Leben entfalten könnten. Man kann sich auch ablenken durch eine geistige Praxis- Bewusstheit im irdischen Körperkraftwerk mit seiner natürlichen Spannung ist das dann aber noch nicht. Tatsächlich ist es sehr viel spannender, in den Körper zu schauen statt in den Geist. Und mal zu spüren und zu fühlen: er wird sterben. Was ein Wunder, dass er jetzt lebt!

    Und wenn man das dann eine längere Zeit bemerkt hat, dass der Körper lebt und es nicht nur annimmt, weil man es gelernt hat und gleichzeitig hinterherplappert, dass zwischen Leben und Tod kein Unterschied bestehe, dann tun sich ganz andere Fragen auf als die, die man innerlich betrachten kann. Denn über kurz oder lang wird der Körper auf diese Weise aus dem Einfluss von Geschichten, Symbolen und Formen befreit. Das Bewusstsein des Körpers ist frei von Symbolen und Ideen anderer- egal wann sie wo gelebt haben- da ist einfach nur Ein Sinn, der auf diese Materie hier auf Erden schaut. Und das wäre dann auch die zeitliche Lösung des esoterisch-exoterischen Komplexes und der Wiedereintritt der Menschheit/des Individuums in die Erde Gottes.

    Dieses "Zu Erde werden", das wünsche ich Euch für 2007. Damit ist nicht gemeint, dass ich Euch gerne alle begraben möchte, im Gegenteil. Der Weltuntergang spielt dann keine Rolle mehr, weil nicht eine einzige der unendlichen Geschichten dieser Erde im Körper Gottes eine Rolle spielt. Die Rollen spielen aufgrund der Geschichten nur die Menschen und der Geist mit seinen Gedankenemotionen bewegt die Welten. Die Erde verändert sich deshalb jedoch noch nicht. Die wird immer von denen gerult werden, die im Körperbewusstsein unterwegs sind und nicht von denen, die im Geiste schweifen wie ein Komet.

    Interessant wird es dann beim Schreiben, denn das ist eine wortproduzierende Tätigkeit, wenn man sie akkurat ausführt. Wenn man nur aufschreibt, was man sich gedacht hat und meint, dann ist das ja kein Schreiben. Man sitzt auf dem Stuhl und findet innerlich die Antwort und dann schreibt man sie auf. Das ist kein Schreiben. Schreiben wäre auf einem Stuhl zu sitzen und zu schreiben. Die Worte kommen dann schon ganz von alleine- weil man eine geistkörperseelische Tätigkeit ausführt, indem man beim Tippen die Finger bewegt. Es sind vielleicht mit etwas Übung andere Worte als die, die man "meint" (festhält), es sind eher die, die man loslässt. Aber dann liest man wenigstens den Körper in seinem Wandelfluss und nicht den Geist in seinem Überlegen d sein.

    Etwas "Überlegen", das liefe darauf hinaus, dass man 2 Dinge übereinanderlegt. Wenn beide Teile deckungsgleich sind, dann sollte das Überlegen vorbei sein. Leider hören auch hier im Forum noch immer einige wenige Menschen mit dem Überlegen auf, wenn sie sich eine "Meinung" (Wissensverhaltung) gebildet haben. Inneren Frieden gibt es so nicht auf Dauer. Äusseren Frieden nie. Und den letzten Atemzug wird man wohl verpassen und der ist der Schönste. (das wissen die, die oft danebensitzen, auf einem Stuhl, schweigend schauend, dass der Mensch gehen kann)

    :liebe1:
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
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    Nähe Stuttgart
    Bewusst wahrnehmen- sich selbst und die (hirn-errechnete) Umgebung... Ich halte die selektive Wahrnehmung und die selektiven Reaktionen für das, was uns von der Gesamtwahrnehmung trennt...
    Entscheidungen treffen, die Umgebung durch Gedanke, Wort und Tat verändern... Dadurch das eigene Weltbild festzurren oder aber sich verwandeln... je nach dem, wie wir mit unsren Wahrnehmungen bereit sind umzugehen.
    Hatte gestern/heute ganz interessante Gespräche mit unsren unterschiedlich programmierten Gästen. Jeder guckt anders aus sich raus. Aber da sich jeder auch für das Gucken der andren interessierte, konnte wieder mal geweitet werden.
    Gegenwärtigkeit muss nicht vom Überlegen abhalten, dafür ist uns die Intelligenz gegeben. Auch wenn wir von unsren Katzen viel abgucken können.
    Zielstrebigkeit kann sinnvoll sein. Vieles von Belang ist durch die kontinuierliche Zielstrebigkeit Einzelner erschaffen worden. Entwicklung durch dranbleiben. Ich habe aufgehört zielstrebig zu sein, bin mir aber noch nicht klar, was das in meinem Leben bewirken wird... Mal gucken...
    K.S.

    War aber noch nie geplagt von Weltuntergangsängsten...
    Doch, einst als zehnjähriges Kind, als ich hörte, dass in einigen Millionen Jahren die Sonne so nah an die Erde käme, dass diese überhitzen würde.
    Auch fürchtete ich, dass mal ein Flugzeug über unsrem Haus abstürzen könnte oder der ehemalige Vulkan unweit von uns mal wieder ausbricht.
    Wie sollte ich ahnen, damals, dass ich nur meine Angst erlebte, und nicht die Welt?
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    Hallo,

    ich glaube, der Begriff "Weltuntergang" ist wie so vieles ein Instrument um Menschen durch Angst zu manipulieren. Keiner kann es beschreiben - unter was soll die Welt gehen? Jeder stellt sich Horrorszenarien vor und wird dadurch manipulierbar.
     
  4. ahkamelie

    ahkamelie Aktives Mitglied

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    15. März 2005
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    *
    hayy,

    jedem sein eigener : )


    mfg
    ahkamelie
     
  5. Alex

    Alex Mitglied

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    Am Bodensee
    Mit jedem Mensch der stirbt, stirbt eine Welt

    chinesisches Sprichwort.

    Die Welt wie sie hier wohl untergehen "soll" ist die gesehene Welt. Es ist das Reich der Bilder und der Täuschung. Jeder verstrickt sich in sein Bilderkarusell, dass er/sie vom Leben hat.
    Selbst die, die davon wissen sind davon nicht frei.

    Ist der Weltuntergang hier also die Befreiung von der Täuschung? Ein Freisein davon bedeutet erst die Welt hinter sich zu lassen und dann zurückzukehren.
    Nach meiner Beobachtung sind die wirklich freien wohl in so geringem Umfang hier vorhanden, dass ich keinen einzigen davon persönlich kenne.
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    26.439
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    hihi, gut gesagt. Der Person begegnet man dann auch nicht mehr, deren Welt ist ja untergegangen. :)

    LG,
    Trixi Maus
     
  7. Alex

    Alex Mitglied

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    28. August 2003
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    Am Bodensee
    Die Frage, die sich für mIch dabei ergibt ist - Will ich wirklich tot sein?

    Irgendwie bin ich noch nicht zum sterben bereit und kann ihm doch nicht entkommen.

    In der Zwischenzeit lese ich noch tapfer Jed Mckenna - der meint es gibt keine Alternative zu dem vollständigen Tod. Naja.:)
    Es wird wohl für mich einen anderen Weg geben müssen - synchrones Leben,Sterben und Wiedergeburt eben nicht für das ganzes Selbst sondern für Teilpersönlichkeit um Teilpersönlichkeit.

    Gruß

    Alexander
     
  8. ahkamelie

    ahkamelie Aktives Mitglied

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    15. März 2005
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    1.100
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    *
    hayy,

    -->hier zu gefügt dieses : in einem einzigen menschlichen leben.


    p.s.: die auferstehung als der weg / wie oft man stirbt im leben, bis das so der fall ist.



    gruß
    ahkamelie
     
  9. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
    Beiträge:
    4.135
    Weltuntergang- ein Synonym für den Tod?

    Antwort: Ja.

    Wahre Esoterik kennt aber zwei Todes-Arten...

    ~~~~~~~

    Ach Trixi!
    Deine Beiträge kaue ich immer wieder gerne durch.
    Und wenn ich wirklich darauf einginge, entstünde wohl ein ellenlanges (waffenloses :D) e-pistolarium, und dafür fürchte ich ist das ein ungeeigneter "Ort".
    Oder doch nicht?...

    ...z.B. wenn du von 7 auf 12 chakras gehst... kannst du dir wahrscheinlich sehr gut vorstellen weshalb ich dann auf 13 erhöhen würde... sozusagen den "Deibel" mit ins Spiel bringend...
    den Deibel, der kein Deibel ist...
    :)
    So begnüge ich mich eben, zu deinen "Sermonen" zu nicken, während ich mir gedanklich Anmerkungen (post-it's) mache, die dann hängen bleiben wo ich sie hingeklebt hatte, und verstauben. Find' ich manchmal doch wieder schade.

    Ein paar Gedanken sind mir auch heute gekommen.
    Z.B. zur Idee, das "geistige herumirren" abzustellen... Wir wären wohl kaum mit einer "Denk-fähigkeit" ausgestattet wenn wir diese dann nicht auch nützen sollten.
    Inzwischen bin ich überzeugt daß dieses Irren seinen Sinn hat.
    Es ist ein Zeichen von noch unreifem Denken, von einer MÖGLICHEN selb-ständigen Gedankenbewegung, das heißt wirkliches Denken. Und das findet in unserer Zivilisation nicht wirklich statt.
    Das ist so, als würde man die Teile einer Uhr zusammenwerfen in dem Glauben, das ergäbe dann auch wirklich eine Uhr.
    Der durchschnittliche Mensch denkt nicht, er wirft Gedankensplitter zusammen.
    In und mit diesem seinem Körper - das ist alles untrennbar miteinander verwoben. Ein einziges Gewebe...
    Wahrer Verstand irrt nur dann, wenn er durch Triebe und Emotionen, Vorlieben etc. irre ge-leitet wird.

    Wirklich lustig finde ich deshalb ja auch jene, die zur Aufgabe des Denkens aufrufen - über Bücher, über geschriebene Worte.
    Dabei kann man nur durch Denken (Verstand, verstehen) überhaupt zu dem Schluß kommen, es aufzugeben, und gerade lesen und schreiben sind die Grundlage unserer heutigen Denk-Art!
    Merkt das wer?
    (deine Aussagen über die "Göttlichkeit" dieser Aktivitäten unterschreibe ich - wie vieles andere - deshalb 1.000%ig)

    (Nach der Aufgabe des Strebens streben? :D )

    Auch an das von pseudo-Esoterikern so geliebte Schlag-Wort :)computer:) der "Illusion" glaube ich nicht.
    Jeder Mensch hat in jedem Augenblick eine ihm "angemessene" Sicht der Dinge, das einzig in dem Moment passende "Bild" von der "Welt".
    Er kann gar nicht anders - sobald er "anders" ist, ist auch sein Welt-Bild ein anderes und somit schon wieder angemessen. Und von der eigenen Sicht aus nie als Irrtum erkennbar.
    Ob es den Anderen gegenüber (oder in ihren Augen) angemessen ist, das ist wohl häufig dann die Frage. Im Grunde.

    Ja das ist ein wohl-tuender Gedanke:
    die Relativität der Anschauungen.
    Der einzig gangbare Weg hin zum Frieden.

    :)
     
  10. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
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    :) ein Tag ohne Tod ist wie ein Fisch ohne Fleisch :)

    Fisch, F le isch

    Tod, to le d, to LED.


    Leuchten ohne das polare Gesumse... Be LED, be free. Las er, als er dem Laser strahl des Lehrers folgte und den Roten Punkt mit den Augen fand.

    :clown:

    Mir kam da jetzt noch so der Einfall der "Nachschau". Die wird doch beschrieben, man stirbt und es gibt eine Nachschau. Beim esoterischen Weg des Sterbens kann man das sehr schön beobachten, wie diese Nachschau im Bewusstsein stattfindet. hm. Wenn es eine Nachschau gibt, dann muss es folglich auch eine Vorschau geben. Und unterbrochen ist das Alles immer durch "Werbung", das ist die Paarungszeit, das Leben, in dem Sexualität/Werbung ist.

    Es kommt eigentlich nur darauf an, was man

    de sign ed.

    Welches Symbol (sign) man mit de und ed umrahmt. et.libera.nos. Manche schreiben auch ein ei gen es liber A. :) Tut ja eigentlich jeder, aber manche führen eben zum Tode und manche zum Leben.:weihna1 Was immer da ist, das ist das St erben, traurig eigentlich. Aber wohl normal, dass man das St erbt. Steuer, Streit, Stau, Stachus, Stiche, Stunde, Stammeln, Standort, Studium- alles er-er-bt?

    w
    ER
    w
    ei
    SS

    Er S S......er ist es.....



    ~All ...Es ist Ein... S~

    sssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss, die Schlange TM....

    hast du das tm auf etwas, haste Bares... alles eine Frage der Di mens ion ierung, der Verbundenheit der be id en Hirnhälf10(glisch).

    :baden:
     

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