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Verlust Arbeitsplatz - chronische Angst des Menschens heutzutage

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Ritter Omlett, 19. Februar 2005.

?

Hast du Angst um deinen Arbeitsplatz?=

  1. Nein, habe keine Angst, sollte wirklich mal was sein, find ich mir jederzeit wieder was

    26 Stimme(n)
    70,3%
  2. Ja, denn wenn was sein sollte, wie find ich was in der heutigen Arbeitsmarktlage

    11 Stimme(n)
    29,7%
  1. Calendula

    Calendula Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2002
    Beiträge:
    303
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    da hast du mich aber falsch verstanden.

    Ich boykottiere und es fällt nicht auf
     
  2. Ahriman

    Ahriman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. November 2004
    Beiträge:
    3.385
    Ort:
    Berlin
     
  3. Calendula

    Calendula Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2002
    Beiträge:
    303
    du musst beim löschen nur darauf achten, dass das wort quote vor und nachdem Satz samt den Klammern stehen bleibt :kiss3:
     
  4. Ahriman

    Ahriman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. November 2004
    Beiträge:
    3.385
    Ort:
    Berlin


    Danke
     
  5. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo

    Neues Jobwunder?

    Alles Liebe. Gerrit
     
  6. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.932
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    Caya und Wyrm wohnen in Wien
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    also mehr steuern zahlen und weniger sozialhilfe.

    haben die nen schuss ?
     
  7. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.932
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    ich mein das machen die doch schon die ganze zeit,
    hat zur folge, dass sich bei gleich bleibendem lohn das realeinkommen vermindert, wobei das gesamteinkommen sich auf grund der konkurrenz in der wirtschaft ebenfalls reduziert.

    somit kann weniger konsumgut gekauft werden (also die menschen können sich weniger quatsch leisten) und die wirtschaft geht halt den bach runter.

    naja.. ich kenn mich nicht in wirtschaft aus, aber was die da vorschlagen ist unlogisch.

    eidt:

    und was bringt eine halbe million jobs (ausser einer statistischen besserung), problem besteht weiterhin, vielen menschen geht es sozial schlechter, die diskrepanzen vergrössern sich weiter..

    edit 2:

    aufgrund des technologischen fortschrittes wird denke ich die arbeitslosigkeit sogar noch um einiges weiter zunehmen, es werden einfach nicht mehr so viele hände gebraucht, wenn maschinen die sache schneller und effizienter verrichten.

    dies birgt viel potential, sowohl im positiven sinne, wie auch im negativen.
     
  8. Alex

    Alex Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2003
    Beiträge:
    471
    Ort:
    Am Bodensee
    Hallo an alle,


    wenn nichts passiert, sehe auch einen weiteren sozialen Abstieg in Deutschland. Ich meine in 20 Jahre werde wir die BRD nicht wiedererkennen.
    Die Arbeitslosigkeit wird weiter wachsen oder mindestens auf hohem Nievau verbleiben.

    Die Arbeit geht oft ins Ausland weil einfach unsere Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen. Mittlerweile haben wir einen globalen Wettbewerb, dort wo am günstigsten produziert werden kann dort wird produziert.
    Es bleibt also für Deutschland nur Hightechproduktion welche meist stark automatisiert ist.
    Doch wie sollen mit so einer Wirtschaft all die Menschen beschäftigt werden?

    Ich habe das Glück in einer mittelständischen inovativen Firma zu arbeiten, welche seit Jahren wächst.
    Doch manchmal denke ich einige meiner Mitarbeiter schlafen noch. Anstatt das alle zusammenarbeiten geht viel Potential der Firma durch Hickhack oder null Bock unter.
    Es gibt wie immer einige Leistungsträger welche viel einbringen und viele welche sich ziehen lassen.
    Wenn alle ihres dazu tun würden, wären unsere Arbeitsplätze mehr als sicher (zumindest in unserer Firma).

    Die Münze hat für mich zwei Seiten, dass eine ist die äußere wirtschafliche und politische Situation, das andere ist die innere Einstellung.

    lieben Gruß

    Alexander
     
  9. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Wrm

    Es war von Sozialbeiträgen die Rede und nicht von Sozialhilfe. Unter Sozialbeiträgen versteht man z.B. die Rentenversicherung, die Arbeitslosenversicherung, die Krankenversicherung, die Pflegeversicherung, also alle Sozialbeiträge, die vom Bruttoeinkommen abgezogen werden. Man spricht bei den Sozialbeiträgen auch von den Lohnnebenkosten.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  10. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.932
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
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    ah danke lotusz :)

    ich weiss jetzt nicht, ob ich das richtig in erinnerung habe, ist es aber nicht so, dass z.b. meine generation im prinzip die rente der vorherigen generation durch die beitraege finanziert? (bin mir da jetzt wirklich nicht sicher)

    bei einer zunehmenden veralterung der gesellschaft ist das doch nicht so optimal, zumal ja die renten eh schon zu gering ausfallen.

    wuerde sich eine erhoehung der mehrwertsteuer auch nicht eher negativ auf die kaufpsyche auswirken (also den käufer abschrecken?)

    in 100 jahren wird wahrscheinlich eh 2/3 der bevoelkerung arbeitslos sein, wenn ich mir den technologischen fortschritt betrachte. (zunehmende automatisierung im primären, wie sekundären wirtschaftssektor, aber auch im bereich der dienstleistungen)

    arbeitslosigkeit ist eine folgeerscheinung der fehler, die unserem wirtschaftssystem zugrunde liegen; ich denke, allzu lang wird es nicht mehr gut gehen mit dem kapitalismus.

    aber das sind spekulationen meinerseits.


    edit:

    also wuerde sich die senkung der sozialbeitraege doch positiv auf das realeinkommen auswirken, aber wie nachhaltig waere das? der artikel ist so oberflaechlich, er wirft nur mehr fragen auf, von meiner seite.
     
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