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Und wieder Nebenhöhlenentzündung :(

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von JoyeuX, 5. August 2008.

  1. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
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    Ort:
    daheim
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    Waah, langsam geht es mich an.

    Nach guten 15 Jahren chronischer Nasennebenhöhlenentzündung, und um nichts klüger geworden was die Behandlung betrifft....


    Die ersten paar Jahre hatte ich die NNH 2-3 x im Jahr akut. Jedesmal wenn andere einen Schnupfen, Husten, oder eine Grippe hatten, schlug sich das sofort bei mir nur auf die Nebenhöhlen.
    Akut, soll heißen, sehr stark, alles extrem vereitert, Kopfweh bis in den Nacken rein, so schlimm dass einem wortwörtlich übel wird und man sich übergeben rennt...und das Tagelang

    Die Jahre danach "rein chronisch", und das wiederum heißt, nicht so stark, allerdings permanent da, und nie ganz weg, ständig ein bisserl vereitert, alle paar Tage mal Kopfweh, ständig müde und kaputt, aber nie so schlimm wie "akut"....



    Letztes Jahr OP...
    Seitdem nicht viel verbessert, chronisch nach wie vor da, UND akut auch wieder, was seit Jahren nicht da war....
    Ich hab mir letztens einen Schnupfen eingefangen.....
    Alles vereitert, Kopfweh bis in den Nacken rein...blabla...da capo.... :((


    Was ist da passiert? Hat der Operateur den Bakterien mit der Operation neue Nebenhöhlengänge freigelegt die sie nun akut befallen können, nebst dem chronischen dazu (welches ja nie aufhörte) oder was??
    Wieso ist es wieder akut????


    Zum Arzt gehen bringt nix, das erspar ich mir schon....der verschreibt Antibiotika, genauso wie in all den Jahren, die allesamt rein gar nichts (mehr) bei mir bewirkt haben. (bis auf die allererste Gabe, die half, danach nichts mehr.)

    Ich hab Allergien + Histaminintoleranz, die laut Arzt die Ursache für die chronische NNH Entzündung sein sollten, ich nehme Allergietabletten, versuche HIT - Lebensmittel zu vermeiden....bringt nix....

    Ich halte mir die Infrarotlampe ins Gesicht, habe ein Gesichtsdampfbad daheim zum inhalieren, versuchte entzündungshemmende Medikamente unter anderem gegen Rheuma (Weichteilrheuma), versuchte Homäophatie, versuchte Globuli, versuchte meine Darmflora zu stärken, ich machte dies, ich machte jenes....

    Ich weiß nicht mehr weiter, mir reichts langsam.
    Die OP war mein allerletzter Schritt und meine letzte Hoffnung, die hat alles scheinbar nur noch schlimmer gemacht. :(((

    So sorry, musste mich jetzt mal ausheulen.



    Irgendwer andere Ideen? (die bitte evtl. nicht mit teuren Besuchen bei Heilern etc zusammenhängen, die kann ich mir momentan nämlich nicht leisten )
    :cry2:
     
  2. ajnat22

    ajnat22 Mitglied

    Registriert seit:
    19. Dezember 2007
    Beiträge:
    312
    Waren die Lebensmittelintoleranzen vor dem ersten Auftreten der NNH da? Könnte ja auch sein das diese Intoleranzen von den vielen Antibiotikabehandlungen kommen...

    Hmm, hast du schon mal Entspannungstechniken probiert?
    Hast du ein Problem dich von etwas zu lösen?
    Hattest du viele Impfungen vorher?
    Was ist vor 15 Jahren passiert?

    lg TG.
     
  3. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
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    Ort:
    daheim

    Ich denke nicht.
    Die Histaminintoleranz ist erst das Jahr festgestellt worden.
    Allerdings merkte ich, im Nachhinein selber, dass ich früher zB Rotwein trinken konnte, ohne Probleme, und irgendwann mal wurde ich nur noch müde davon....ein Zeichen für eine Intoleranz,....und Rotwein ist ja eines der Dinge die man bei HIT auf keinen Fall zu sich nehmen sollte.

    Dass ich Rotwein nicht mehr so vertrage, ist noch nicht so lange her, wie die Zeit in der ich Antibiotika ständig bekommen habe...

    Also die These könnte schon stimmen!
    Auch ein Grund warum ich keine AB mehr nehmen will, sie helfen mir nicht, und sind ansonsten wohl nicht so toll fürs Immunsystem...

    Viele Impfungen vorher hatte ich eigentlich nicht.

    Vor 15 Jahren....kann ich dir genau sagen.
    Ich habe meine Lehre gemacht, zur Landschaftsgärtnerin, und stand im Winter auch täglich 8 Std. in der Eiseskälte draussen.
    Das hat sich damals auf die Nebenhöhlen geschlagen, seit meiner Lehrzeit habe ich es....
    Kein psychisches Trauma oder so, die Arbeitsbedingungen damals... :) :(
     
  4. Lumen

    Lumen Guest

    Ich kenne das von vielen anderen, die damit geplagt sind.

    Bei ihnen wurde es (Mit der Zeit) besser, indem sie karmische Zusammenhänge auflösen durften. Es hat unter anderem viel mit den Ahnen zu tun, und bei Rückschlägen schnupfen sie Vitaon.
    Das ist ein Gemisch aus Schnupftabak, Eukalyptus und ÖL? Ich weiss es nicht mehr auswendig.

    Bringt jedoch Erleichterung.

    Lg
    Lumen
     
  5. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

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    daheim
    Also bei dem Schnupfen bin ich skeptisch....
    Ich war früher öfters in der Sauna, und jedesmal wenn jemand Eukalyptus dazu getan hat, hatte ich am nächsten Tag eine neue Entzündung par excelance...
    Also das Zeug scheine ich irgendwie nicht zu vertragen....

    Öl ist sicher gut für die Nase, nehme auch Nasenöl,...aber der Schnupftabak klingt schon wieder irgendwie "reizend". :confused:
     
  6. enzo

    enzo Mitglied

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    Hallo JoyeuX,

    was hast Du denn schon für homöopathische Globulis eingenommen?

    Mit "Schüssler-Salze" schon versucht eine Besserung zu erreichen?


    Es gibt ein Mittel für chronisch und akute Nebenhöhlenentzündung:
    Cinnabaris Pentarkan ® H (www.dhu.de/seiten/arzneimittel/komplexmittel/cinnabaris_pentarkan_h.htm)


    Es könnte sein, dass Deine Sinusitis die Ursache für die Allergien und HIT ist,
    da ja (naturheilkundlich) alle Schleimhäute miteinander in Verbindung stehen, und diese sich gegenseitig beeinflussen!



    Enzo
     
  7. Fedelta

    Fedelta Mitglied

    Registriert seit:
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    143
    Liebe JoyeuX,

    erst mal mein volles Mitgefühl, ich kenne das ja selbst, nur ist es bei mir nicht so schlimm und noch nicht so lange wie bei dir. Mir hat man auch eine OP empfohlen, ich wollte das nicht und wenn ich jetzt deine Schilderung lese, bin ich froh, dass ich es nicht gemacht habe!

    Jetzt habe ich kürzlich von einer neuen Behandlungsmethode gehört, der Ballon-Sinuplastik. Da wird ein Ballonkatheder in die Engstelle eingesetzt, aufgeblasen und damit wird die Engstelle erweitert, sodass das Sekret abfließen kann und die Entzündung abklingen kann.

    Bei mir versucht es die HNO jetzt nochmal mit einem Nasenspray, nachdem - genau wie bei dir - die ganzen homöopathischen Mittel, Inhalationen etc. leider nicht oder nur ganz kurzfristig geholfen haben. Sollte es davon nicht dauerhaft weggehen, werde ich mich weiter nach dieser Ballon-Sinuplastik erkundigen.

    Vielleicht wäre das für dich eine Lösung, angeblich soll es sehr gut funktionieren und längst nicht so üble Nebenwirkungen haben wie die herkömmliche OP. Nur die Krankenkassen tun sich angeblich noch schwer mit der Kostenübernahme, das sollte man unbedingt vor der Behandlung klären.

    Ich wünsch dir auf jeden Fall, dass das bei dir endlich wieder in Ordnung kommt!

    LG
    Fedelta
     
  8. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
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    @ Fedelta

    Ich will jetzt nicht sagen dass OP`s nie was bringen....
    Ich war vor meiner OP längere Zeit bei med1.de in einem Thread in dem lauter Leute schrieben die auch mit HNO hatten, da gabs einige drin, denen die OP half, und auch welche denen sie nicht half.

    Ist wohl auch individuell, und eine gute Nachbetreuung nach der OP ist sehr wichtig...


    Des weiteren,...schätze ich mal....hat mein Operateur, imho auch gepfuscht...das KH scheinbar auch nicht wirklich einen guten Ruf in der HNO-Abteilung, was ich vorher allerdings nicht wusste.
    Ich rief etliche Krankenhäuser an, bei jedem eine Wartezeit von mind. einem Jahr, nur in diesem klappte der Termin innerhalb eines dreiviertel Jahres...
    (nun weiß ich auch warum...:lachen:)

    Ich wachte schon mal nach der OP auf, und hatte keine/zu wenig Schmerzmittel bekommen.
    Ich hab gespürt wo der Chirurg zugange war, und dachte mir mein Kopf explodiert gleich...und nach Bitten und Betteln gaben die mir dann erst irgendwann noch weitere Schmerzmittel in die Infusion...
    Neben mir wachte gleichzeitig eine andere auf, der liefen ebenfalls, genau wie mir, die Tränen übers Gesicht, bei der wars ebenso...also Anästhesist....schon mal fürn A.... gewesen....


    Es kommt wohl auch darauf an, was operiert werden muss.
    Bei mir war die Nasenscheidewand verkrümmt, die Nebenhöhlengänge hinten zu eng, und die Nasenmuscheln innen zu groß.
    Und zumindest die Nasenmuscheln hat er nicht ordentlich verkleinert, denn die rechts, die Seite die sowieso immer mehr Probleme macht, ist nach wie vor zu groß, ....Das ist Gewebe, was bei Allergien/Wärme usw auch anschwellen kann....und macht es das so dass keine Luft mehr durchgeht, gehörts verkleinert, indem die Knorpel darin gebrochen werden (was bei mir geschah) bzw so weggeschnitten dass keine Atemprobleme mehr entstehen.
    Ich spür die aber nach wie vor beim Atmen auf der einen Seite...

    Die würden imho nach wie vor nochmal operiert gehören...versuchte es ein halbes Jahr nach der OP auch nochmal in nem anderen KH zu operieren, aber die verwiesen mich wieder an das alte KH, und da gehe ich für viel Geld nicht mehr hin....


    Cortisonnasenspray hab ich auch probiert, davon bekomme ich ebenfalls nur noch stärkere Entzündungen, vertrage den scheinbar auch nicht.


    Wer führt denn so eine Ballon Sinuplastik durch?
    Der HNO Arzt? Abulant wird das gemacht, schätze ich mal?
    Geht das in jedem Fall von HNO Entzündung?
    Ich habe bei mir immer das Gefühl, ....jetzt wirds gschmackig....das Eiter ist so zähflüssig, geht nicht mal beim Schneuzen ordentlich raus, und pickt richtig am Gewebe drinnen...:rolleyes:


    Kennt übrigens wer einen guten HNO Arzt in Wien?
    Meine letzte ist fürn wissenschonwas...(genauso wie alle anderen davor)
    Zu der ging ich letztenendes nur noch wegen der Überweisung für die OP, die sah mir in die Nase und aufs Rötgen (vorher) und erzählte mir... "ihre Nasenscheidewand ist eh schön gerade"
    Derweil sah die Verkrümmung sogar ich....:rolleyes:;)

    @Enzo

    Ich habe mir mal Schüssler Salze gekauft, weiß aber nicht mehr welche, habe damals in der Apotheke gefragt, und man gab mir daraufhin ein bestimmtes Schüssler Salz.
    Geholfen hat das leider auch nix.

    Was Allergien anbelangt, ja, da hat letztens in einem anderem Thread jemand geschrieben dass chronische Entzündungen die Ursache von Allergien sein können.
    Langsam glaube ich das bei mir auch.
    Die Entzündung ist ständig da, aber die Allergien werden von Jahr zu Jahr schlimmer und schlimmer, und sind imho auch noch nicht so lange da wie die Entzündung....
     
  9. Fedelta

    Fedelta Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    143
    Na wollen wir hoffen dass es auch Patienten gibt, denen die OP geholfen hat. Ich weiß allerdings auch von mehr Fällen, wo die Patienten gelitten haben und die Nebenhöhlenentzündung dann trotz OP wiedergekommen ist als von Fällen wo es dann hinterher wirklich gut war.

    Das ist ja grauenhaft.

    Offenbar bist du dir ja sehr klar, was bei deiner ersten OP schiefgelaufen ist. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass die Behandler aus anderen KHn dich wieder an das ursprüngliche KH verweisen. Was sagt denn dein Hausarzt zu der ganzen Sache, kann der dich nicht in ein KH nach Wunsch einweisen?

    Ja, einige HNO machen das. Wer genau, das weiß ich allerdings auch nicht. Diesen Link hier:

    http://www.jean-puetz.net/wissenschaft/meldungenNeu.php?we_objectID=761

    finde ich recht informativ, ansonsten spuckt google noch einiges aus.

    *argh* ich wünsch dir weiter gute Besserung! Und: Viel trinken! fällt mir noch spontan ein, aber das weißt du sicher eh.
     
  10. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

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    Ja ich auch, leider...
    Hatte allerdings vor der OP die Hoffnung, dass das so ist, weil Leute mit Schmerzen mehr reden, als Leute ohne Schmerzen. :rolleyes:


    Ja im Grunde hört es sich grauenhaft an....
    Man ist nach der OP beim ersten Aufwachen aber sowieso noch etwas benebelt...
    Ich weiß zwar noch dass Schmerzen da waren, und dass mir die Tränen runterliefen, und ich dann irgendwelche starken Mittel bekam, auf die ich auch wieder einschlief....aber es ist alles hinter so einem Nebel.
    (und ich weiß auch dass ichs mir nicht "erträumt" habe, weil ich mit der, die neben mir gleichzeitig aufwachte, später darüber geredet habe...)
    Was natürlich die verpatzte Anästhesie auch nicht rechtfertigt....
    Und dass danach nicht mal ne Entschuldigung stattfand, erst recht nicht. :wut1:


    Naja, ich weiß, dass die Nasenmuscheln nicht so sind wie sie sein sollten, das spüre ich ja selber, ob er "hinten" und "weiter drinnen" auch gepatzt hat, weiß ich nicht, da spürt man ja nix...
    Kann sein dass mich damals die KH ins alte KH geschickt haben, weil die sich bei OP`s denken, deren Sache, haben sie gepatzt, sollen sies auch wieder ausbügeln....und nicht schon wo schneiden, wo vor "kurzem" wer anderer rumgedoktort hat....
    Ich denke, jetzt könnte ich wohl in ein anderes KH gehen, ist ja schon lange genug her, aber bis dato dachte ich ehrlich gesagt nicht daran, war es ja nur wie vorher "chronisch" da, und ich habs aufgegeben....die ganzen Arztbesuche, und alles drum und dran....wah...
    Jetzt, mit der akutem Entzündung, denke ich wieder an eine 2te OP....

    Werd mal googeln gehen, ich denke allerdings, wenn das erst in Deutschland so ziemlich "neu" ist, warten wir in Österreich noch eine kleine Ewigkeit, bis s ich da Ärzte finden, die das machen.... :( :(



    Ich weiß, ist oft aber nicht leicht, wenn alles vereitert ist, ist bei mir auch der Hals mitbetroffen, kratzig usw...da ist Trinken manchmal ein Greuel....

    Dank dir! :kiss4:
     
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