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Schule - Desaster oder Segen?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von July, 3. Mai 2005.

  1. July

    July Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    1.409
    Ort:
    NRW - Nähe Köln
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    Niemals hätte ich denen geglaubt die mir gesagt haben "Kindergarten war doch nur die Vorstufe zum Desaster. In der Grundschule geht das Drama
    erst richtig los". Und es geht los. Mein Sohn besucht die erste Klasse einer
    Grundschule und er ist anscheinend anders. Anders weil er sich durchsetzt,
    anders, weil er sich verweigert. Er akzeptiert seine Lehrerin nicht, ihm ist
    langweilig. Die Methoden, mit denen die Kinder unterrichtet werden sollen den neuesten Erkenntnissen entsprechen - nur frage ich mich: Was war an dem Altbewährten so falsch? Warum lernen die Kinder nicht mehr richtig Schreiben? Wieso werden die Kinder so verwirrt?
    Wie gehen Eure Kinder mit dem Schulstress um? Machen sie mit oder sind sie eher die Verweigerer?

    LG
    July :escape:
     
  2. ~~>Ona<~~

    ~~>Ona<~~ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2005
    Beiträge:
    1.424
    Ort:
    In Schleswig-Holstein
    Hey! :kiss4:

    Ich gehe selber nocht zur Schule... 10. Klasse.
    Früher... ich glaube, bis zum Ende der 6. Klasse war ich eine Art Streber. Nein, ich hatte absolut nicht die Noten, die man gleich vor Augen hat, wenn man das Wort Streber liest. Ich war nur immer, besonders in der Grundschule, sehr aufmerksam und hab alles aufgesogen, was ging. Ich war auch 1-2 Jahre lang zwischen der 2. und 4. Klasse ziemlicher Einzelgänger... ungewollt!
    Mit der 7. Klasse hatte sich von jetzt auf gleich mein ganzes Schulleben geändert. Ich weiß heute nicht mehr warum. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass die Klasse wegen der 2. Fremdsprache neu zusammengewürfelt wurde. Ich hab neue Freunde gefunden... beste Freunde! Ab da fing ich so ganz langsam an rebellisch zu werden. Jetzt in der 9. und 10., wo wieder Lehrerwechsel war und wir fast überall den Griff ins Klosett hatten... war/ ist die ganze Klasse eigentlich ziemlich aufmüpfig drauf. (Die Jungs machen nur dann Hausaufgaben, wenn es nicht viel ist und es in ihrem Lieblingsfach ist. *kein Kommentar*)
    Was den Schulstress anbelangt, so gehe ich mittlerweile ziemlich locker damit um. Besonders seit ich mich mit Esoterik befasse. :) Für mich ist das Alltag geworden. ...Irgendwie...
    In der Grundschule war ich manchmal so aufgeregt vor den Arbeiten, dass meine Mutter mir irgendwelche Beruhigungstropfen oderso geben musste, damit ich überhaupt die Nacht vorher schlafen konnte!

    Nun ja... ich werde dann jetzt mein Referat weiter machen ;) :escape:
    Liebe Grüße :kiss3:
    Ona
     
  3. Bijoux

    Bijoux Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2004
    Beiträge:
    2.383
    Hallo July,
    was du schreibst, ist nicht besonders aufschlussreich.
    Dein Sohn hat Probleme mit der Schule, und das offenbar von Anfang an.
    Das verunsichert dich, und du fragst dich, warum das so ist und hast auch gleich Erklaerungen parat.
    Er setzt sich durch, er verweigert sich, er lehnt die Lehrerin ab, die neuen Methoden verwirren und stressen ihn.
    Es waere zu pruefen, wie andere Kinder in dieser Klasse empfinden und was die Lehrerin sagt und was ueberhaupt los ist!
    Ein Erstklaessler duerfte eigentlich noch keinen Schulstress haben und du solltest meiner Ansicht nach nicht rechts und links nach "Schuldigen" fuer das Verhalten deines Sohnes suchen, sondern der Sache auf den Grund gehen.
    Du musst bei dem Kind anfangen, genau erfragen, was da eigentlich los ist, dann mit der Lehrerin sprechen und evtl. mit einem Kinderarzt.
    Fuer ein verhaltensnichtkonformes Kind gleich ein ganzes Schulsystem verantwortlich zu machen, halte ich fuer falsch, obwohl ich verstehe, dass es fuer dich eventuell leichter zu akzeptieren ist als die Moeglichkeit, dass dein Kind nicht unbedingt im positiven Sinn "anders" sein koennte.
    Ich wuensche dir und ihm, dass ihr der Sache auf den Grund gehen koennt und er Spass an der Schule haben kann.
    Schule ist leider sehr wichtig und wird auch immer wichtiger.
    Frueher konnte ein Mensch mit Hauptschulabschluss noch Bankdirektor werden, wenn er tuechtig war, heute hat ein Abiturient nur noch eine Chance auf eine Banklehre, wenn er ein sehr gutes Abi hingelegt hat.
    Das ist leider harte Realitaet.

    Bijoux
     
  4. Harachte

    Harachte Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2005
    Beiträge:
    27
    Ort:
    Schweiz
    Hallo zusammen.

    Ich bin selber noch Schüler. Für mich ist die Schule ein desaster! Ich habe, habe einfach Institutionen nicht gern, die versuchen eine Art Massengehirnwäsche zu machen. Schulen sind doch nur da, um harmlose Kinder zu Dienern des Systems zu machen. Und wenn du nicht mitmachen willst, dann bestrafen sie dich. Finde das voll daneben!

    Grüsse Harachte
     
  5. Bijoux

    Bijoux Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2004
    Beiträge:
    2.383
    Hallo July,
    ich hab mir gerade nochmal durchgelesen, was ich geschrieben habe und finde, es klingt haerter, als ich es meine!
    Was ich eigentlich nur sagen moechte, ist, dass du nicht automatisch der Schule oder dem System die Schuld geben solltest.
    Das hilft deinem Kind ja nicht!
    Dein Sohn muss, ob er will oder nicht, viele Jahre zur Schule gehen, und es ist wichtig, dass er die nicht als Qual empfindet.
    Viele Kinder gehen gern zur Schule, das muss auch mal gesagt werden, obwohl ich schon voraussehe, dass sich hier nur solche melden, die es nicht tun, wie Harachte...
    Aber das Leben ist voller Konsequenzen, leider.
    Wer die Schule heute nicht packt, hat es spaeter sehr schwer.
    Es bringt nichts, stolz zu sagen, man verweigere sich dem System und das sei nur dazu da, den Menschen zu gaengeln. Das macht sich gut in einem Forum, weil revolutionaer ;), aber was kommt danach?

    Bijoux
     
  6. Ryoko

    Ryoko Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2005
    Beiträge:
    151
    Ort:
    Brandenburg
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    Nun...,
    ich bin in der 9 Klasse. Also kann ich mich noch gut erinnern.
    Ich fands eigentlich damals ganz interessant in der Schule. Was heißt interessant... Eigentlich war das alles sehr spurlos. Als Kleinkind wollte ich unbedingt zur Schule und jeden Tag was Neues erzählen, aber spätestens ab der 7. Klasse hat es mich richtig angekotzt. Und das tut es immernoch.
    In der achten Klasse wurde ich stark mit Mobbing unter Druck gesetzt, solange, bis der eigene Lebenswille verloren war. Das darf natürlich nicht passieren; ist es aber. Momentan geht eigentlich ziemlich gut, hoffe es bleibt so.
    Schule ist ein Auf und Ab. Es kommt auf den Lehrer, die Umstände, das Kind selbst und vor allem die Mitschüler an.
    Versuch, deinen Sohn aufzubauen und ihm die Sache etwas schmackhafter zu machen. Ansonsten kann man dagegen, befürchte ich, nicht viel machen, dass er die Schule nicht mag. Ist ja auch verständlich... irgendwo.
    Ryoko
     
  7. Bijoux

    Bijoux Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2004
    Beiträge:
    2.383
    Ja, Ryoko, verstaendlich ist es schon...
    Ich hatte auch einen Heidenbammel davor, meine Kinder einzuschulen, weil ich wusste, jetzt beginnen die Zwaenge.
    Aber sie haben es meist nicht so empfunden und sind im grossen und ganzen gern zur Schule gegangen.
    Aber das ist lange her...

    Bijoux
     
  8. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    15.838
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Hallo July,
    mein Kind kommt dieses Jahr in die Schule.
    Was meinst Du damit,wenn Du sagst,daß sie nicht richtig schreiben lernen?
    Heute ist manches anders als Früher,aber leider nicht immer besser.

    East of the sun
     
  9. Reinfried

    Reinfried Guest

    Hallo July!

    Wie Bijoux schon angesprochen hat, es wäre wichtig, mehr über die Gründe für das Verhalten Deines Sohnes zu wissen.

    Es ist schon eine Tatsache, dass die Schule heute trotz ihrer "fortschrittlichen" Lehrmethoden nicht unbedingt toll ist......

    Doch wenn ich an meine Grundschulzeit zurückdenke - schwitz, das war glaub ich, zehnmal ärger. Nur ein Beispiel: Ich war Linkshänder - eine Katastrophe - ich wurde gezwungen, auf die "schöne" Hand umzulernen, musste nachsitzen, weil ich dadurch langsamer war und die Legasthenie mich beschlich.... Heute können die Kinder die Hand benützen, die ihnen mehr liegt.

    Ich hab mich bei meinen Kindern auch anfangs gefragt, warum sie im ersten Jahr gleich drei verschiedene Schreibarten auf einmal lernen müssen - die Kinder hat das nicht gestört, nur mich.

    Ich denke, es ist überall dasselbe: Im Kindergarten werden die Kinder gelobt, jedesmal wenn ich kam, sagten mir die Betreuerinnen, was für tolle Kinder ich hätte....

    In der Grundschule sind sie dann plötzlich nicht mehr soooo toll, und im Gymnasium hab ich mich teilweise gar nicht mehr zu den Lehrern getraut...:escape:

    Und doch waren es dieselben Kinder...!

    Der Kindergarten und die Schule lassen sich nicht miteinander vergleichen.

    Die Volks-oder Grundschule ist eine Riesenumstellung für Kind und Eltern, die meistens nicht so ganz ohne Probleme abläuft. Wie geht es denn den Eltern der Mitschüler? Hast Du mit ihnen schon mal gesprochen?

    Hast Du schon genauere Gespräche mit der Lehrerin geführt, was sie dazu meint?

    Liebe Grüße

    Reinfriede
     
  10. MamaBaer

    MamaBaer Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2005
    Beiträge:
    49
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    Hallo, July
    ich habe 3 schon erwachsene Kinder und ein Nesthäkchen, das ab Herbst aufs Gymnasium geht (endlich!). Die Großen hatten den "traditionellen" Unterricht, ich fand das eigentlich ganz gut. Der älteste war ruhig, sensibel und lernbegierig, machte auch oft mehr, als gefordert. (Abi, Informatiker) Der nächste war und ist der Bequeme, hat sich nicht unnötig engagiert, ist so mitgeschwommen. Nur nicht auffallen! (Hauptschule mit Qualifikation- also gleichwertig mit Realschulabschluß, Handwerkerberuf, glücklich mit seinem Job)
    Die Tochter hatte das Handicap Legasthenie, Grundschule war ein Chaos, sie litt vor sich hin. Dann auf der Hauptschule eine alte Lehrerin, die für das gelobt hat, was sie gut konnte. Sie wurde wie ausgewechselt, lebhaft, selbstbewußt, strebsam. Sie wechselte nach der Hauptschule (mit Qualifikation) nach Gastauftritt im Gymnasium (kam mit den anderen Schülern nicht klar) zur Gesamtschule, steckt gerade mitten im Abi-Stress. Läßt sich weder von Lehrern noch Mitschülern unterbuttern.
    Du siehst also, ich habe da schon einiges mitgemacht!
    Als dann vor 10 Jahren das Nesthäkchen kam, hörte ich mit dem Arbeiten auf, ich war wie ausgebrannt. Hatte einen Job mit schlimmem Mobbing hinter mir, und diesen Job hatte ich erst nach vielen Absagen gefunden! (überqualifiziert, zu alt...) Den Großen ist es auch gut bekommen, zu Hause einen Ansprechpartner anzutreffen und warmes Essen zu haben.
    Also behielt ich den Kleinen zu Hause, mit 5 konnte er flüssig lesen (weil er es wollte, ich habe ihn nie zum Üben angehalten), beherrschte den Computer.
    Nun wurde es Zeit, ihn für die Schule anzumelden! Ich vermute mal, Du hast dort die selben Leute wie ich kennengelernt! Der (im letzten Jahr leider verstorbene, sehr weise) Schuldirektor sagte, nachdem ihm mein Kleiner die Vorteile von Windows ME als Betriebssystem erläuterte, ich solle noch einmal zu ihm kommen, falls es irgendwelche Probleme geben sollte. Und wie es die gab! Eine Dame forderte in nicht gerade nettem Ton den Kleinen auf, ins Zimmer zu kommen, allein. (Muß nun sagen, er hatte Angst, seine Adresse nicht richtig zu wissen, also habe ich ihm einen Spickzettel gemacht.) Nach einer Weile sollte ich auch rein, sie fuhr mich an, er hätte nur sehr einsilbig geantwortet, wieso könne er lesen und würde nicht in Sätzen antworten. (Logisch für mein Kind: Mit Fremden spricht man nicht!)
    Aber der Arzt war die Härte! Zuerst die Aufforderung: Komm mal auf den Hacken auf mich zu! Verständnislosigkeit, der Kleine konnte Amselpapa von Amselmama unterscheiden, aber was sind Hacken? -Minuspunkt Nr. 1 / Antwort auf die Frage, wieviele Geschwister er hätte: eine. Hier steht aber 3! Ja, die anderen sind aber Gebrüder! -Minuspunkt Nr. 2 / Dann las er das Zeug der Dame durch und flippte fast aus! Er schwafelte was von Sozialkompetenz und daß der Kleine sofort in den Kindergarten müsse, wenn er in die Schule solle. Zum Glück war in der Nachbarschaft gerade ein neues Wohngebiet mit Kindergarten gebaut worden, ich bekam einen Platz. Ich frage mich heute noch, was das gebracht hat, daß er nun jeden Tag da ein paar Stunden war. (Integrativer Kindergarten, 2 sehr liebe Erzieherinnen, 1 schwerstbehindertes Kind, mindestens 5 Muttersprachen, Alter bunt gemixt in der Gruppe) Der Kleine war jedesmal fix und fertig, wenn ich ihn abholen kam.
    Nun die Schule, irgendwie anders, als ich es von den Großen kannte. Der Lehrer ist sehr engagiert, aber nicht gerade sensibel. Sie haben zügig die Buchstaben gelernt. Aber mit der "Freiarbeit" hatte mein Kind so seine Probleme. Er schaltet ab, wenn ihn was nicht interessiert. Kommt mühelos mit, ohne sich anzustrengen. Hat am Anfang die Religionslehrerin mit Fragen gelöchert, wie: "Wenn Adam und Eva die ersten Menschen waren, wo kamen dann die Frauen für ihre Söhne her?" "Wieso liebt Gott Abel mehr als Kain, ist das nicht ungerecht von ihm?"... Ständig blaue Flecken, Schulsachen, die verschwinden... (Wieso kann im Unterricht ein Papiertiger-Arbeitsheft verschwinden und nie wieder auftauchen?)
    Jetzt ist er eine Phase weiter und verweigert manchmal. Ich glaube, er ist unterfordert. Er blüht erst richtig auf, wenn er aus der Schule kommt, tobt am liebsten mit den Kindern aus der Nachbarschaft draußen rum. Deshalb hoffe ich, die neue Schule bringt ihm neue Herausforderungen! Hoffentlich habe ich das richtige Gymnasium ausgesucht! Keiner aus seiner Klasse geht dort hin, es ist im "Nachbarort", aber ohne Umsteigen zu erreichen. Im Internet macht diese Schule einen guten Eindruck. (Unser Großer riet von seinem alten Gymnasium, KTS Kalk ab, es hätte sich nicht zum Besten entwickelt.)
    Ja, Schule ist leider nötig, aber nicht immer so eine tolle Erfahrung. Die Brutalität auf dem Schulweg wird immer schlimmer. Sachkundeunterricht kann manchmal seltsame Blüten treiben (Sexualkunde- müssen wirklich schon 9jährige die Funktionsweise von Kondomen erklärt bekommen?). Ich finde, es wird zu wenig gelesen. (Meine Leseratte holt das abends im Bett nach.) Wir Eltern sind gefordert, den Kindern möglichst auch viel Wissen mitzugeben. Ich wüßte jetzt nicht, daß jemals einheimische Pflanzen oder Tiere im Unterricht besprochen wurden. Positiv: Englischunterricht ab 3. Klasse (da macht er mit Feuereifer mit).
    Liebe July, ich denke, Dein Kleiner wird seinen Weg finden. Sei froh, daß er sich behauptet! Vielleicht "kann" er mit seiner Lehrerin nicht so gut? Ich hatte z.B. auch mal einen Lehrer, dessen Stimme allein mich fast wahnsinnig gemacht hat. Vielleicht kann er die Klasse noch wechseln, habt Ihr vielleicht einen Lehrer in einer Parallelklasse? Oder die Lehrerin mag Deinen Sohn nicht, er spürt das instinktiv und reagiert darauf (den Fall gab es in einer Parallelklasse). Versuche, den Kleinen bei seinen Interessen zu packen! Was meint die Lehrerin dazu?
    Ich wünsche Euch Beiden alles Gute!
    Angela
     
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