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Persönlichkeitsveränderung durch Schamanismus?

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von papagena, 6. Januar 2008.

  1. papagena

    papagena Mitglied

    Registriert seit:
    11. Mai 2007
    Beiträge:
    64
    Ort:
    Hinter den Mauern des Lichts...
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    Liebes Forum,

    vielleicht ist meine Frage etwas seltsam, aber da ich mich mit dem Thema Schamanismus leider nicht sehr befasst habe, hoffe ich hier eine Antwort zu finden.

    Es geht um meinen Ex mit dem ich 7 Jahre eine sehr tiefgehende und sehr liebevolle Beziehung hatte. Es war nicht immer einfach für uns, aber dennoch sehr liebevoll. Nun war mein Freund Jemand, wenn er was gemacht hat, dann immer ziemlich extrem. Wenn er gefastet hat z.B. bei Heilfasten, hungert er sich auf 65 kg bei einer Größe von 1,85 cm herunter, was ihm dann auch gefiel - dies nur als Beispiel) . Jeder für sich erlebte in der Beziehung seine positiven esoterischen Erfahrungen, ich mit Reiki und er, idem er vor ca. 3 Jahren den Schamanismus für sich entdeckt hat. Ich konnte zwar damit nichts anfangen, weil ich mich mehr mit anderen Themen auseinandersetze und als Lichtarbeiter sehe aber ich habe ihn gewähren lassen, weil das wohl sein Weg war. Er hat immer behauptet, dass er eine Frau noch nie so geliebt hat wie mich und hat mich immer bedrängt, alles aufzugeben und mit ihm zu leben. Dieses Drängen hat mir Angst gemacht, da ich ein Mensch bin, der viel Freiheit und Menschen braucht (das meine ich nicht sexuell, da bin ich wirklich treu).

    Im vergangenen Jahr hatte er - kurz vor einer 10-tägigen Visionsreise, 1. absolute Abneigung - ja fast kann man sagen Angst, doch mitzufahren, 2. den dringenden Wunsch beziehungsmässig alles festzuzurren, was mit fast die Luft zum Atmen genommen hat und 3. die Drohung ausgesprochen, dass - wenn er wiederkommt, alles anders sein wird. Ich fand das Verhalten für einen Mann mittleren Alters etwas kindisch und wollte mich nicht wieder, wie so oft unter Druck setzen lassen. Das kann ich überhaupt nicht haben. Also habe ich ihm zugeredet, dass er erstmal fahren solle und wir über alles reden, wenn er wieder zurück sei. Er hatte vorher immer wieder gesagt, dass er sich vom alten Ballast befreien müsse, um anderen helfen zu können. Da seine Familiengeschichte auch eine große Rolle spielt, dachte ich zunächst, das wäre der Ballast.

    Als er zurückkam, von seiner Visionreise, erklärte er mir lapidar am Telefon (ich hatte ihn angerufen, nicht etwa er), dass er sich in der Wüste von mir getrennt hätte, es wäre für ihn ganz schlimm gewesen, er hätte da einen Traum gehabt und war völlig fertig und hat sich deshalb daraufhin einsam von mir getrennt. Ich sprach ihn an, ob er denn auf dieser Visionsreise eine andere Frau kennen gelernt hätte, was er nach kurzem Zögern bestätigte. Es hätte aber nichts mit ihr zu tun, da er sich ja vorher bereits von mir getrennt hätte.
    So weit so gut. Ich war erstmal richtig geschockt und auch sehr unglücklich, da ich ihn noch heute liebe und bis heute nicht begreifen kann, was da in der Wüste passierte. Wahrscheinlich hat er interpretiert oder es ist ihm sugeriert worden, dass der alte Ballast, der ihn an seiner Entwicklung hindert, ich wäre.

    Wie kann man einen Menschen, den man über alles liebt (das glaube ich ihm auch heute noch), einfach so mir nichts, Dir nichts ohne weitere persönliche Aussprache abservieren? Abservieren ist wohl das richtige Wort, denn so komme ich mir immer noch vor.

    Es fanden dann nur noch 2 weitere Telefonate zwischen uns beiden statt, bei denen ich - wie bereits beim 1. schon das Gefühl hatte, dass da nun ein ganz Fremder mit mir spricht, so wie wenn es die 7 Jahre für uns nicht gegeben hätte. Diesmal fühlte er sich von mir bedrängt, was eigentlich nicht sein kann, denn ich bin Jemand, der die Freiheit des anderen immer respektiert und keine, die Jemanden bedrängt. Ich wollte nur verstehen, wieso und warum es dazu gekommen ist. Ich habe in dieser Zeit auch sehr gelitten, aus Kummer 10 kg abgenommen, und das trotuzdem ich sonst auch nur ein zierliches Persönchen bin, das wusste er und ich hoffte, dass er mir mit Verständnis und Zuhören, sowie mit Reden und Erklärungen über die Trennung weiterhilft. Nichts von alledem, er wusste, wie ich leide und hat sich nicht gemeldet. Er hat sich jeden weiteren Umgang (schriftlich und telefonisch) mit mir verbeten, so daß ich keine Ahnung habe, wie es ihm heute geht - ich habe nur immer das Gefühl, dass es ihm nicht gut geht und dass er da wohl in etwas hineingeraten ist, bzw. sich in etwas verrannt hat, was ihm letztendlich nicht gut tut. Da ich schon vorher immer seine Stimmungen, trotz knapp 700 km Entfernung, die uns trennte, seismographisch genau mitbekam (ich bin spirituell sehr ausgeprägt und verfüge über starke Empathie), gehe ich davon aus, dass ich mit meiner Vermutung richtig liege - aber er muss halt auch seine Erfahrungen sammeln, auch wenn es ihm nicht gut tut.

    Er hat damals nur betont, dass er sich heute erwachsen fühlt, getragen von einem Fluß, nachdem er seinen alten Ballast abgeworfen hat und es wäre spannend, mit welcher Schnelligkeit er nun vom Fluß des Lebens getragen wäre, was er immer noch erlebt - Aussage April 2007. Für einen Menschen, der vorher geklammert hat, dennoch oer trotzdem von mit sehr geliebt wurde, eine seltsame Aussage - ich habe nicht das Gefühl, das ich ihn jemals bei irgendetwas behindert hätte, im Gegenteil, ich habe ihn erst auf den spirituellen Weg gebracht und er hat durch unsere Beziehung sehr viel gelernt.

    Was ich bis heute nicht ganz nachvollziehen kann ist, wieso ich das Gefühl nicht loswerde, er ist heute in seiner Persönlichkeit ein völlig anderer Mensch, als ich ihn kennen- und lieben gelernt habe. Als ich ihn die 2 male, die ich mit ihm nach der Trennung gesprochen habe (zuletzt im Mai 2007) am Telefon hatte, war er total anders, emotionslos kühl und sachlich - keine Spur des liebevollen Menschen von einst, was damals meine verletzten Gefühle anging. Es fror mich regelrecht bei diesen Anrufen und es friert mich immer noch, wenn ich daran denke.

    Ich will hier wirklich keine Partnerrückführung machen, da mir der Wille meines Ex heilig ist, ich möchte nur verstehen, was mit den Menschen in solch einer Visionsreise passiert (werden da Drogen genommen oder sonstwas ähnliches) um ihn dann vollends loslassen zu können - ich will nur verstehen. Sonst quält mich immerfort der Gedanke, was ich hätte unternehmen können, damit es nicht so weit kommt und was ich falsch gemacht habe. Ich suche leider die Fehler immer bei mir zuerst.

    Kann mir hier Jemand von Euch mit seinen Erfahrungen weiterhelfen? Vielen Dank im voraus.

    Liebe Grüße

    Papagena
     
  2. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Hi Papagena,

    für mich hört sich das wie eine ganz einfache, nicht sonderlich fein gemachte, Trennung an. Mag sein, daß seine Visionssuche was damit zu tun hat, aber ehrlich gesagt glaube ich eher, daß er die nur als Vorwand benutzt.

    ciao, :blume: Delphinium
     
  3. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Berlin
    also das mit dem fehler bei dir suchen, das unterlaß gleich mal. hat nichts mit dir zu tun.

    zur visionssuche.
    visionssuche macht man normalerweise, um sich zu orientieren, um zu erkennen, wo man hinmöchte oder wo einen die geister haben wollen.
    normalerweise - also zu 90% - werden in unseren breiten dazu keine pflanzenhelfer genutzt.

    das problem, das ich sehe, ist, das man bei uns sehr häufig anbieter findet, die die interpretation der reisen, der visionen für ihre seminarteilnehmer übernehmen.
    leider eben auch, weil die meisten, die derartige seminare besuchen, ihre eigene meinung und ihr hirn am eingang abgeben, und sich darauf verlassen, das ihnen schon gesagt wird, was sie zu denken haben.
    ist die visionssuche selber schon in den meisten fällen ein sehr tiefgreifendes erlebnis - das menschen durchaus verändert, oft um 180° - ist dann die interpretation durch "wissende" dann oft noch auslöser für lebensverändernde krisen.

    was bei deinem lebensgefährten passiert ist, kann man so als ferndiagnose - wahrscheinlich nicht mal bei einer nahdiagnose - nicht feststellen.
    schließlich weiß man nicht, wie der anbieter der visionsreisen arbeitet, wie kompetent die/der wirklich ist, etc.
    und man weiß auch nicht, was deinem lebensgefährten bei der suche gezeigt wurde.

    das einzige, was man dir hier antworten kann... ja, bei visionssuchen werden menschen oft völlig geändert.
    und du bist nicht schuld daran.

    das was ich dir raten kann - und das scheinst du lt. deinem post auch zu wissen - ist, das du dich selber heilst, löst aus der verbindung, und deinen weg weiter gehst.

    grützli
    lucia
     
  4. papagena

    papagena Mitglied

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    Hinter den Mauern des Lichts...
    @Delphinium,

    eine einfache Trennung sieht bei mir anders aus - nicht so wie es hier gemacht wurde. Vielleicht brauchte er ja auch die andere, um sich besser von mir lösen zu können - who knows.

    Beim letzten Abschied (vor seiner Reise) - nachdem von ihm gedroht wurde, dass alles anders wird, wenn er wiederkommt - ist er "wieder zurückgerudert" und hat gesagt - ich solle mir keine Sorgen machen, es war nur so dahingesagt.

    Irgendwie psychotisch und unklar das Ganze. Und Unkorrekt dazu, das hätte ich ihm nie zugetraut, nicht weil ich verblendet war, aber weil er sonst immer sehr korrekt ist in seinem Umgang mit seinen Mitmenschen.

    Liebe Grüße

    Papagena
     
  5. papagena

    papagena Mitglied

    Registriert seit:
    11. Mai 2007
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    Hinter den Mauern des Lichts...
    Liebe Lucia,

    danke für Deinen Post.

    So wie ich die Sache einschätze, wird es wohl so sein, dass er in eine Gruppe geraten ist, bei der erforderlich ist, sein Hirn am Eingang abzugeben. Wenn ich mir den Anbieter ansehe und lese, dass bei den einzelnen Seminarblöcken bis zu 40 Personen teilnehmen können, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es sich um einen seriösen Anbieter handeln kann. Zumal auch drinsteht, dass - wenn man eine Seminarreihe unterbricht, wieder ganz von vorne anfangen muss, das scheint mir ein bisschen Geldschinderei zu sein.

    Es hat so einen leichten Touch von Scientology oder Gehirnwäsche.

    Aber Du hast recht, ich übe mich immer noch in Loslassen, auch wenn es nicht einfach ist. Versuche, dies durch verschiedene Meditationen und bin mir sicher, dass neben dem Anschauen, dem Verstehen lernen auch die Zeit das Ihrige dazu tut, die Wunden zu heilen.

    Liebe Grüße

    Marta
     
  6. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    hi Papagena - Visionssuchen verändern und da ist nix schlimmes dran, es bringt Klarheit und Erknntniss

    Ich habe den Eindruck, dass dein Freund schön länger nicht mit der Beziehung zufrieden war, dass er nicht das aus der Beziehung hatte, was er sich erwünschte, seine Erwartungen (ganz egal wie die zu bewerten sind) wurden von dir nicht erfüllt, somit sah er dich nicht als DIE Wunsch-Partnerin, aber trennen konnte er sich noch nicht - erst durch die Visionsreise wurde ihm klar was seine nächsten Schritte sein würden. Die Kälte, die er danach ausstrahlte, mag aus einem schlechten Gewissen kommen, oder auch weil er noch Bindungen zu dir spürt, diese aber nicht mehr manifestieren will.

    Wenn er sagt für ihn ist alles besser weil klarer, dann nehm das doch einfach mal so an und schaue bei dir was das bei dir macht.

    LGInti
     
  7. papagena

    papagena Mitglied

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    Hinter den Mauern des Lichts...
    Liebe Inti,

    danke für Deine Antwort.

    Nun, ich bin der Meinung, dass man in einer Beziehung seine Wünsche besprechen sollte, wenn man denn welche hat, man sollte auch die Wünsche und Erwartungen des anderen respektieren und für sich entscheiden, wieweit man bereit ist, mitzugehen. Eine von gegenseitiger Liebe geprägte Beziehung, will sie gelebt werden, schliesst aber auch immer Kompromisse ein. 100 % Freude, Friede, Eierkuchen wird es auch in der liebevollsten Beziehung nicht geben können, es erfordert immerwährende Arbeit an beiden Seiten.

    Meine Meinung ist, dass mein Ex das alles jetzt für sich selbst rausfinden wird, das schlechte Gewissen mag schon gewesen sein, weil die Trennung eigentlich keine feine, korrekte und völlig nachvollziehbare Sache war, mir ist nur schleierhaft, wieso es wohl für ihn so emotionslos abgelaufen ist und ich bin davon überzeugt, dass es sehr wohl mit dem Thema Schamanismus zu tun hat, denn seitdem er sich damit befasste, veränderte er sich zusehendst in seiner Persönlichkeit.

    Liebe Grüße
     
  8. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

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    da möchte ich doch kurz widersprechen.
    nur weil man sich mit schamanismus beschäftigt, wird man nicht emotionslos oder kaltherzig.
    ich schamanisiere nun mal seit mehr als 25 jahren und emotionslos ist das letzte, was man mir unterstellen könnte :weihna1
    das hätte genauso passieren können, wenn dein lebensgefährte in einer anderen sache sich engagiert hätte.
    es kommt immer auf den menschen an, auf sein umfeld, wie er drauf reagiert (z.b. leicht manipulierbar, etc.) und etliches andere.
    so leicht läßt sich das nicht an einer sache festmachen.

    grützli
    lucia
     
  9. papagena

    papagena Mitglied

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    Was das bei mir macht? Das kann ich Dir, liebe Inti schon sagen: ich fühle mich benutzt, wütend, abgeschoben und ein bisschen hinters Licht geführt. Und natürlich sehr enttäuscht, dass über all das nicht geredet wurde und auch nicht mehr geredet wird, weil, wie Du schon richtig bemerktest, und ich and der Art der Reaktion auf meine Telefonate feststellen musste, sicherlich noch Gefühle seinerseits für mich existieren, die er nicht mehr manifestieren wollte - wenn er sich seiner veränderten Gefühlslage damals doch so sicher gewesen wäre, hätte er da keine Angst mehr haben müssen vor Konfrontation mit seinen Gefühlen.

    Wie schon Lucia schrieb, auch ich habe den Eindruck, dass das Ganze von seiten des Veranstalters interpretiert wurde und er leider der Interpretation aus eigenen Anlaß gefolgt ist, weil er sie für richtig empfand. Schade, aber nicht zu ändern.

    Liebe Grüße
     
  10. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    papagena
    klar du hast die Freiheit zu sagen bis hierher und nicht weiter - so wie er auch sagte, das reicht ihm. Aus dem wenigen was ich jetzt von dir hörte, fiel mir die Bemerkung "klammern" auf - denn das deutet darauf hin, dass er mehr Nähe wollte als du zu geben bereit warst. Somit hast du eine Grenze gezogen, die er so in einer Partnerschaft nicht wollte. Und ich möchte jetzt nicht darüber diskutieren, was "klammern" und wie schlimm das ist. Es geht bei einer Beziehung immer darum was möchte der eine was möchte die andere und geht das zusammen und kann ich mit einem Kompromiss leben oder nicht.

    Und ob er wirklich emotionslos ist, oder nur dir gegenüber keine Emotionen zeigen kann oder will ist nicht klar.

    Und dass du den schwarzen Peter bei dem Schamanismus suchst ist verständlich, aber völlig abwegig - Schamanismus ist einfach nuir eine Methode, die Dinge, Prozesse etc in einem menschen aufdeckt und klar macht, d.h. da war etwas in ihm auch ohne den Schamanismus.

    LGInti
     
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