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Lord Buddha hat seit 20 Jahren, das Amt vom Herr,n der Welten inne

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Budai, 10. September 2005.

  1. Budai

    Budai Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2005
    Beiträge:
    318
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    Teils gechannelt:

    Gautama ist der Herr der Welten. Der Herr der Welten bezieht sich auf die unterschiedlichen Energiewelten, wie da wären unsere Physis, die Welt der Tiere, der Pflanzen, der Mineralien, aber auch die Welt der Lebewesen, die in, auf und über, also um die Erde herum leben, die Welt der Reiche, also der Feen und Elfen, ect., oder der Engel, die hier um uns herum existieren, um uns zu helfen und zu unterstützen.
    Er ist dafür da, all diese unterschiedlichen Ebenen und Welten miteinander zu koordinieren und zu unterstützen, damit alles gemeinsam sich unterstützen kann auf dem Weg ins Licht. Nichts ist einzeln zu betrachten, sondern alles ist immer wieder miteinander verbunden und bedingt einander. Egal, was auch in einer dieser unterschiedlichen Welten geschieht, alles hat immer wieder Auswirkung auf die anderen Bereiche. So ist es wichtig, dass eine ordnende Energie oben drüber steht, um das ganze zu lenken und zu verbinden.

    Jede hohe Energie (Meister, Engel) hat Anteile seiner Energie hier in der Physis inkarniert, um auch aus der Physis heraus handeln zu können. Diese Anteile sind jedoch nicht in einem einzelnen Menschen, sonder in vielen verschiedenen Lichtarbeitern. Häufig ist es sogar so, dass nicht nur von einem Bestimmten meister oder Engel in einem Menschen vorhanden sind, sondern Anteile von mehreren, verschiedenen. Dies wird dann eine Fusion genannt.
    Nicht jeder dieser Lichtarbeiter, die solche Anteile in sich haben erwachet auch, denn es bleibt immer noch der freie Wille und die persönliche Wahl. Je mehr Anteile jedoch von einem Meister oder einem Engel in der Seele des Menschen enthalten sind, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass derjenige seine Aufgabe übernehmen kann.
    In der heutigen Zeit geht es nicht mehr darum weltbekannt und berühmt zu sein, um die Lichtarbeit zu vollrichten, sondern die Menge der vielen kleinen Taten jedes einzelnen bringt die Veränderung.
    Da die Menschen lernen immer klarer auf die Stimme ihres Herzens zu hören, in dem alles Wissen vorhanden und abrufbar ist, werden keine äußeren Leitfiguren mehr benötigt, sondern das Vertrauen auf das eigene Innere. Alles ist zwar eins, doch in seiner Individualität wieder einzigartig und das soll es auch bleiben. Es geht nicht um das Nachahmen, sondern um den eigenen inneren Weg.
    So wir auch Gautama seine Energieanteile in verschiedenen Menschen inkarniert haben und in einem gehäuft. Dieser wird im Stillen seine Arbeit verrichten, die er in seinem Herzen spürt.
    Von Channel Lightsoul


    Folgendes habe ich von dem Channel Candace.


    Buddha: ICH BIN euer Planetarischer Logos, d. h. der hauptsächliche spirituelle Vertreter dieser Welt. Und in diesem Sinne bin ich der Herr dieser Welt. Dies bedeutet, dass ich verantwortlich bin für die verschiedenen Schulen, die ihr während der Nacht in den ätherischen Reichen auf-sucht. Und so bin ich natürlich intensiv am Ereignis des Zweiten Kommens beteiligt, einfach durch eure Ausbildung während der Nacht.

    Ich werde nicht in der gleichen Weise zu euch zurückkehren wie die anderen Aufgestiegenen Meister, da ich nicht direkt in der Erdebene arbeite. Ich werde „auf der anderen Seite“ bleiben, als Koordinator der Spirituellen Schulen. Diese Arbeit habe ich vor über 20 Jahren aufgenom-men. Die Sieben Strahlen, die von den Aufgestiegenen Meistern verantwortet werden, werden vom Maha Cohan geleitet. Und ich stehe darüber.
    Ich bin der Buddha, der vor über 2500 Jahren auf der Erde inkarnierte. Ich bin selbst-verständlich ein Aufgestiegener Meister. Die Lehren, die ich zu jener Zeit verkündete, wurden weniger verfälscht als die von Sananda und Mohammed. Trotzdem gab es viel Verwirrung mit anderen Religionen und Glaubenssystemen jener Zeit, und deswegen gab es auch eine gewisse Vermischung. Die Glaubenssysteme zu jener Zeit schlossen auch den Hinduismus und Krishna’s Lehren ein.

    Der Buddhismus, den ich gelehrt habe, war eine sehr einfache und klare Lehre des richtigen Lebensweges. Das Konzept des Nirwana stellt einfach die Verbindung mit dem Höheren Selbst dar, eine Verbindung, die viele von euch heute suchen. Ich habe wenig über Gott gelehrt in der Weise, wie sich das Konzept von Gott entwickelt hatte. Grund dafür ist, dass es keinen herr-schenden, überlegenen Gott gibt (orig.: „bossy God“, Anm. d. Ü.) – anders als es die Annunaki und andere außerirdische „Einwanderer“ lehrten, die sich selbst zu „Göttern“ machten.
    Und aus diesem Grund wünschte ich, das nicht die Idee von Gott vermittelt wird, sondern viel-mehr die Idee, das Nirwana zu finden. Der erhabene Frieden, der entsteht, wenn die Verbin-dung zum Universellen Geist hergestellt ist, hat meine Lehren maßgeblich geprägt. Grund da-für, dass die Verbindung mit dem Universellen Geist hergestellt werden kann, ist die DNS, die sich restrukturiert (zur 12-Strang DNS, Anm. d. Ü.). Ich habe gezeigt, dass dies möglich ist und habe darüber gelehrt.

    Doch die Menschen damals waren den heutigen sehr ähnlich, und viele zogen es vor, den exis-tierenden, oberflächlichen Göttern zu folgen. Und so ging das Konzept des Nirwana verloren. Doch die Lehren des rechten Lebenswegs blieben erhalten und haben große Verbreitung ge-funden; Verbesserungen in großem Maße in diesem Teil der Welt waren die Folge.

    Der heutige Buddhismus ist weit entfernt vom Buddhismus jener Tage, denn auch er wurde von den BBB&G’s über die Jahre verfälscht. Doch haben meine Ideen vom Frieden allen Verände-rungen widerstanden, und so muss der Buddhismus kaum als Grund für kriegerische Auseinan-dersetzungen herhalten. Doch viele heute praktizierenden Buddhisten sind unsicher, nach was sie eigentlich suchen.
    Die verfügbaren Bücher sind dick und kompliziert, sie beschreiben, wie man Buddha finden kann, wie man sein kann wie Buddha oder was Buddha tun und glauben würde. Anstelle des-sen muss jeder im Innern suchen, das Innere Licht, und das ist es, was ich in jenen Tagen gelehrt habe. Und doch geht es den meisten Anhängern bis heute so, dass sie sich weiterhin im Außen und an anderen orientieren. Ich nehme an, dies liegt daran, dass die universellen Lehren und Wahrheiten auf der Erde nicht richtig dargestellt wurden, oder vielmehr mit Stapeln über Sta-peln von Unsinn verfälscht wurden.
    Ich schätze pragmatisch veranlagte Menschen, die sich nicht in diesen Unsinn verwickeln las-sen. Viel Zeit wird damit verschwendet, dem nachzulaufen, was vermeintliche Vorbilder verkör-pern. Und ich muss feststellen – und das gilt auch für diejenigen unter euch, die New Age An-hänger sind – dass ihr alle mit großer Macht manipuliert worden seid und daher falschen Prak-tiken und falschen Glaubenssätzen anhängt.

    In diesen modernen Zeiten wurde der Buddhismus zum New Age Kult, er wurde über Gebühr verkompliziert und ist daher schwierig zu verstehen. Viele Menschen, die mit dem Christentum unzufrieden sind, folgen heute dem Buddhismus. Das Fatale daran ist das Wort „folgen“. Eure mächtige ICH BIN Gegenwart muss niemandem folgen, sie möchte einfach SEIN. Doch über-treibt es auch mit diesem Konzept nicht: Denn viele wollen einfach sein und nichts tun. Einige sind zufrieden mit diesem Zustand, einfach nur zu sein. Andere dagegen fühlen sich damit ü-berhaupt nicht wohl, weil sie mit zu großem Eifer versuchen, zu sein – und quälen sie sich mit Gewissensbissen herum, weil es sie vom Tun abhält.

    Das Konzept des Seins meint nicht etwa eine Existenz in Glückseligkeit und Müßiggang. „Sein“ ist hier gemeint als Begriff der Aktivität, nicht der Passivität. Alle Religionen der Welt motivieren die Menschen, ihre Verantwortung an Gott abzugeben, damit auszukommen und zu existieren. Und so existiert ihr genau in der Sklaverei und Unterdrückung, in der die BBB&G’s euch haben wollen. Sie wollen, dass ihr mit dieser niedrigen Existenzebene zufrieden seit, und deswegen haben sie diese Lehren in vielen Religionen untergebracht.

    Obwohl der Buddhismus ein spirituelles Konzept ist, wurde er auch zur Religion gemacht. Seine Lehre vom Frieden wurde als Rechtfertigung für Passivität missverstanden, und dies war nie die Absicht. Die Absicht war und ist es, das Höhere Selbst zu finden, denn dies ist auch das Nirwa-na. Im Höheren Selbst findet ihr Gott, den Gott ist Alles-Was-Ist. Und so versteht ihr Göttliche Kräfte, die alles Sein hervorbringen und allgegenwärtig sind. Der Buddhismus hat vor allem bewirkt, mehr Respekt gegenüber den Tieren und den Kräften der Natur zu zeigen, doch die meisten haben das Konzept des Höheren Selbst nicht verstanden. Denn es basiert auf der Lehre, dass alles eins ist und derselben Quelle entstammt.

    Die Lehren des Karma wurden ebenso gründlich missverstanden, und ich selbst habe darüber wenig gelehrt. Mit einer Ausnahme: Ich habe das Karma als Gesetz von Ursache und Wirkung erklärt und es dabei bewenden lassen. Sich aus dem Karma-Kreislauf zu befreien, ist eigentlich nicht schwer. Es ist nur auf dieser Welt eine solch große Herausforderung, weil hier nicht ge-lehrt wird, was volle Verantwortung für das eigene Tun bedeutet. Verantwortung und Verant-wortlichkeit ist eine persönliche Sache. Es ist eine Entscheidung. Viel zu viele von euch glauben, dass es Kräfte gibt, die ihr nicht kontrollieren könnt, und deswegen versucht ihr auch nicht, die volle Verantwortung zu übernehmen.


    Viele gehen davon aus, dass es Verschwörungen und Geheimniskrämerei gibt (orig.: „Hidden Hand concept“), aber es wird wenig getan, um das zu ändern. Und dadurch, dass ihr nichts da-gegen unternehmt, tragt ihr dazu bei, dass ihr weiterhin diese Erfahrung macht, und ihr unter-stützt diese Realität weiter. Natürlich werdet ihr durch die willigen Komparsen dieses Systems bestraft, wenn ihr Widerstand leistet – in den USA der 60er Jahre wurde dies deutlich. Doch wenn ihr den Mut gefunden hättet, in großer Zahl Widerstand zu leisten, wärt ihr heute in einer besseren Situation.




    und dies von: Universale Kirche

    Vor zweieinhalbtausend Jahren lebte einer der größten Avatare aller Zeiten in Indien: Prinz Siddharta, der später als Buddha Gautama in die Weltgeschichte eingehen sollte. Lesen Sie, wie ein bekannter buddhistischer Lehrer die Lebensgeschichte dieses Boten Gottes auf einfache, lebendige Weise beschreibt. Wir geben Ihnen zudem einen kurzen, einleuchtenden Abriß über das Zentrale von Buddhas Lehre: die Vier Edlen Wahrheiten, der Edle Achtfache Pfad, der zur Auslöschung des Leidens führt und der Goldene Mittelweg.
    Das Mysterium des Buddha geht indes weit über die Person Gautama Siddhartas hinaus. Ohne den Buddha würden wir Menschen verenden wie Fische, die eine ausgetrocknete See auf wasserlosem Grunde stranden läßt. Ohne den Buddha gäbe es keine Entwicklung der Seele, keine Befreiung des Menschen vom Rad der Verkörperungen. Ohne den Buddha wäre die Erde ein unwirtlicher Platz für den Menschen - tot und abweisend wie der kalte, graue Mond.
    Denn ‚Buddha‘ bezeichnet ein hohes kosmisches Amt für den ganzen Planeten. Der kosmische Buddha - den es zu allen Zeiten in den unsichtbaren Reichen gab - ist ein Mitglied der Geistigen Hierarchie für diesen Planeten. Er badet die Erde und alles Leben auf und in ihr in Seinem Seelenlicht, hält sie gleichsam in seinem Herzen umschlungen. Er ist der Nährer der Seelen. Ohne Ihn würde es keine Evolution geben.
    Erfahren Sie okkultes Geheimwissen, was es mit dem Dienst des Buddha aus sich hat. Finden Sie die Antworten auf Fragen wie: Was ist buddhisches Bewußtsein? Was ist Nirwana? Und worin liegt die verborgene Bedeutung des Mantrams ‚Om Mani Padme Hum‘? Ganz gleich, ob wir Christen, Hindus, Moslems, Juden oder Buddhisten sind - wenn wir das kosmische Amt des Buddha verstanden haben, werden wir uns alle gleichermaßen vor Ihm verneigen. - Genauso wie jene Auserwählten, die sich jedes Jahr zum Mai-Vollmond an einem geheimen Ort an den nördlichen Hängen des Himalaya versammeln, um dem Jahrestag von Buddhas Erleuchtung zu gedenken. Ihnen offenbart sich der Buddha physisch am Himmel, und das farbige Lichtspiel Seiner Aura strahlt weit über das ganze Tal in die Welt hinaus. Wir beschreiben die Zeremonie dieser Wesak-Feste, an denen auch heute noch neben verkörperten Menschen Aufgestiegene Meister und Mitglieder der Großen Weißen Bruderschaft teilnehmen
     
  2. Budai

    Budai Mitglied

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    10. April 2005
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    etwas älteres:

    Blavatsky,Dr. Kenneth Morris,Buddhismus die einzige Religion..................................
    Eine Ansprache, gehalten im Mai 1931, zum Gedenken an den Todestag H.P. Blavatskys, dem Weißen Lotustag am 8. Mai.
    Am Freitag vor vierzig Jahren wurde die bedeutendste Gestalt des neunzehnten Jahrhunderts von der schier unerträglichen Last des Lebens erlöst und ging ein in das Goldene Schweigen der Gotteswelt, von welcher sie kam - die bedeutendste Gestalt des neunzehnten Jahrhunderts und aller Jahrhunderte des Christentums.
    Es war der 8. Mai, derselbe Tag, an welchem Jeanne d‘Arc Orléans befreite; der Tag, den die Römer der Flora, der Göttin der Blumen geweiht hatten. Nun versinnbildlichte Flora das immer wiederkehrende Leben, das Blühen, welches immer wiederkehrt, die Auferstehung; und aus Johannas Asche erhob sich Frankreich wie der Phönix, eine Nation für ein Mädchen; eine Auferstehung. Und H.P. Blavatskys letzte Worte waren: "Haltet die Kette ungebrochen; lasst meine letzte Inkarnation kein Fehlschlag sein;" dies war in gewissem Sinne ein Befehl an uns, dass sie in diesem Leben auferstehen und niemals der Welt absterben sollte, die sie kam zu retten - unsterblich wie Flora, die ihre Schönheit mit dem immer wiederkehrenden Frühling aufs neue hervorbrechen lässt. Darum sehe ich es als angemessen an, dass Floras Tag und Johannas Tag auch der Tag des Löwenherzens sei, der großen Theosophin Helena Petrovna Blavatskaia, um euch ihren Namen im Russischen zu geben: Madame Blavatsky: unsere Heldin H.P.B.
    Ich sprach von ihr als der bedeutendsten Gestalt der Jahrhunderte des Christentums. Laßt mich versuchen, das nachzuweisen und gleichzeitig zu zeigen, was damit gemeint ist, die Kette ungebrochen zu erhalten. Schaut zurück in die Geschichte , in das Zeitalter der großen Lehrer, das sechste Jahrundert v. Chr., als Buddha, Konfuzius, Lao-Tse, der Begründer des Jaînismus, Zoroaster und Pythagoras in der Welt lehrten. Sie alle wandten den offiziellen Mysterien den Rücken, welche aufgehört hatten, wirksame Bindeglieder oder Kanäle zwischen Menschen und Göttern zu sein, zwischen dieser Welt und den Meistern der Weisheit, des Mitleids und des Friedens. Jeder von ihnen gründete eine neue Organisation, um solch ein Bindeglied oder solch ein Kanal zu sein. Konfuzius, Lao-Tse und Buddha - besonders aber Buddha, - und wie großartig waren die Erfolge dieser drei! Von Konfuzius stammt die stabile Lebensgrundlage in China und den angrenzenden Ländern. Wir müssen uns erinnern, dass jene Gebiete größer als Europa sind. Von Lao-Tse stammt die geniale Imagination der Chinesen, mit denen verglichen wir Abendländer langweilige Michel gewesen sind. Von Buddha stammte - doch wie können wir den Glanz abschätzen, welcher von jener erlauchten Gestalt herniederströmte durch ein schönes Zeitalter asiatischen Lebens nach dem andern!
    Beachtet aber, was unsere eigenen Meister über Buddha gesagt haben: dass sie seine demütigen Nachfolger sind, dass der Buddhismus die einzige Religion ist, die nicht untergegangen ist, die einzige religiöse Bewegung, die in der Geschichte erfolgreich gewesen ist, die niemals einen Tropfen Blut vergossen hat, die immer, als Geringstes und Wenigstes, die Menschen zu Sanftmut und Reinheit des Lebens anregte. Nun beachtet, wie im Buddhismus die Kette ungebrochen erhalten geblieben ist: Ehe er starb, gab der Gesegnete seine Bettlerschale dem Mahâkasyapa und ernannte ihn zum Haupt der Kirche und des Ordens nach ihm; Kasyapa reichte Schale und Führerschaft weiter - ich glaube an Ananda; und Ananda an Nâgârjuna; und er an einen anderen; und der wieder an einen anderen - an eine lange Reihe von Adepten-Führern, den buddhistischen Patriarchen, bis der siebenundzwanzigste von ihnen, Bodhidharma, im Jahre 520 n. Chr. nach China ging und China zu erstaunlichem spirituellem Glanze führte. Ihm seinerseits folgte eine Reihe chinesischer Patriarchen. Jeder Adepten-Führer wurde von seinem Vorgänger ernannt, es erfolgte keine Wahl, kein Konklave der Kardinäle, nichts derartiges, sondern die Ernennung eines Adepten erfolgte durch einen Adepten, um die Kette durch die Zeitalter hindurch ungebrochen zu halten, wie es dann tatsächlich geschehen ist! Denn Bodhidharma predigte in China das, was er esoterischen Buddhismus nannte - die Lehre des Herzens, als verschieden von der Lehre des Auges von dem Buddha: er errichtete dort die Dzyan-Schule, dieselbe, zu der unsere Meister gehören
     
  3. FrischMilch

    FrischMilch Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2005
    Beiträge:
    462
    Hallo
    Das ist ja wirklich ziemlich wirres Zeug.
    Buddhismus ist das jedenfalls nicht, und ich glaube auch nicht, daß der Buddha von solchen Aussagen weiss ;-)

    Das einzig richtige, daß ich entdecken konnte war, daß es aus buddhistischer Sicht keinen schöpfenden Gott gibt.

    Gruß
    FM
     
  4. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
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    3.418
    Ist ja interessant, nur wer sagt es nun dem alten der Tage ? ( der dies nunmal ist und nicht er )
    ... nun mal in jetziger Zeit Sanat Kumara bekannt ?

    Buddah, Jesus usw. selbst = eins = Luzifer auf Erden ( sein will) inkarniert :)
    ( ... nö ich kleiner Wicht bin dieser nicht ... nur ein Bote YHWH´s )

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :schaukel:
     
  5. Budai

    Budai Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2005
    Beiträge:
    318


    Jou ,Sanat Kumara hatte, so viel ich weiss davor dieses Amt inne.Zu Alice A. Bailey Zeiten und deshalb ist das nicht mehr aktuel. Alice war selbst ein Channel aber das ist ja nun ne Zeit her.Vor ca über 20 Jahren übernahm dann dieses Amt Lord Gautama Buddha.
    Jedenfalls behaupten das die Gegenwärtigen und aktuellen Channels der Weissen Bruderschaft.
    Ebenso die Universale Kirche .
    Aber kann ja noch andere Channel fragen.

    :)
     
  6. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

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    Nuja die weiße Bruderschaft, erscheint mir eher stimmiger
    sie freundlicher Weise im Auftrag deskrutiver Kräfter der
    Welt die Herrschaft einer Trennung von Gott weiter zu
    vollziehen .. um die sterbenden kirchlichen Religionen insofern
    zu ersetzen.

    Dem Buddha noch einen Lord gleich als König zu erhöhen..
    ... erscheint mir ehr lästernd des heiligen Geistes.

    Universale Kirche .. auch so schon als Sekte bekannt.

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :schaukel:
     
  7. Budai

    Budai Mitglied

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    318
     
  8. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
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    3.418
    Ich da nicht soviel halte von Channelings via Kanalisierung ...
    .. was da eigenartiger Weise alles von destruktiven Kräften
    von der Welt selbst stammen mag .. mei o mei ....

    Nicht jeder der solch Channeling vertreibt, vertreibt auch echtes,
    dafür echte Wahrheiten .. mit gutem Schuß Nix Wahrheiten an
    richtiger stell ... so der Leser in sich selber gar die Dualität in
    Form von " ICH BIN " in sich hochzujubeln vermag.

    Ne ne .. die Botschaften die ich und manch anderer bekomm,
    sein schon etwas anders so Luzifer erkannt.

    Denn der Geist weht wo er will, und kommt nicht behände auf
    stetiger Bestellung flux daher ....

    :schaukel:
     
  9. Budai

    Budai Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2005
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    318

    Der gute Luzifer muss es ja wissen. Schliesslich ist er ja vom Fach was das destructive angeht. :lachen:

    Liebe Grüsse
     
  10. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

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    Wünsche allen gutes gelingen so gut sie auch vermeintlich Licht
    verfolgen sollten ... die Masse entstammt sicher St. Illuminatus Sanktus.

    St. Illuminatus hilft jedem gern zu sich hin weiter ... :guru:


    :schaukel:
     
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