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Homöopathie - ein Für und Wider

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Solis, 26. August 2015.

  1. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
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    Es gibt Befürworter und Ablehnende gegenüber der Homöopathie. Doch welche Gründe geben sie an und sind diese berechtigt?

    Ein sehr beliebter Grund, weshalb sie nicht wirken könne, wird rechnerisch erstellt, indem gesagt wird, durch die stetige Verdünnung, die in der Homöopathie als Steigerung der geistigen Potenz gesehen wird, könne letztlich kein Molekül mehr vorhanden sein. - Ist dies Argument berechtigt?
     
  2. Aember

    Aember Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2011
    Beiträge:
    1.167
    Hallo Solis,

    zumnächsteinmal: es wird ja nicht bloß verdünnt. Das Ganze läuft ja anders ab und genau dieser Ablaug sorgt dafür, dass die Mittel so wirkungsvoll sind.
    Wenn oder dass sie nicht wirken, kann durch vieles verursacht sein, nicht zuletzt, weil falsch ausgesucht oder dosiert wird.
    Ein schwieriges Thema.
     
    Werdender und Solis gefällt das.
  3. 0bst

    0bst Guest

    Huhu Solis, wenn einer etwas meint und 60 Millionen zuhören dürfte an der Meinung auch nichts mehr dran sein.
    Eine winzige Meinung geteilt durch 60 Millionen, tja.
    Ich verstehe das auch nicht. Hat jemand ein besseres Beispiel?
     
  4. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.607
    Ort:
    Wien
    Ich stehe der Homöopathie relativ neutral gegenüber. Ich kenne zwar einige Leute die mit den Präparaten arbeiten, aber bisher haben diese bei der Testung bei mir nicht angeschlagen.
    Das einzige was ich wirklich jährlich mache ist die Zeckenvorsorge, da hier die Impfung extrem riskant ist. Aber auch dabei ist ein Wirkungsnachweis natürlich recht schwierig.

    Ich kenne eigentlich auch nur diesen Grund, wenn "Wissenschaftler" als absoluten Beweis sehen, dass Homöopathie nicht wirken kann. Aus esoterischer Sicht ist es ja anders, da ja das Wasser zum Träger der (Heil-)Information wird.

    Jeder der schon selber Wasser energetisch programmiert hat, wird verstehen dass in der Homöopathie höchstwahrscheinlich der gleiche Mechanismus wirksam sein wird, und sie auch wirksam sein wird. Hier schließe ich mich Aember an ... Voraussetzung ist natürlich eine sauberer Prozeß. Ob dieser tatsächlich bei den in Apotheken angebotenen Sätzen gegeben ist, kann man möglicherweise zumindest für manche Produkte bezweifeln. Und selber gemachte Homöopathie (außer für Eigenbedarf, nur hat man da halt nicht zu allem Zugang) hat die Medizin ja mittlerweile verbieten lassen ... alleine das zeigt ja schon von einer gewissen Wirksamkeit, wenn es von der Pharma als Konkurrenz angesehen wird.

    Was ich als absolut unnötig empfinde sind dümmliche Aktionen der Pharma/Medizin, die Globuli-Wettessen machen, und damit den Menschen zeigen wollen, dass Homöopathie nicht wirkt. Das einzige was sie damit zeigen ist - würde man das Ganze mit Medikamenten machen, dann wären wahrscheinlich ziemlich viele dieser Dummchen jetzt tot. Aber ein Heilmittel einzunehmen, wenn gar kein zu behebender Schaden vorliegt, bzw. der Status ja nicht verifiziert wird ... ziemlich sinnlos.
     
    Solis und Anevay gefällt das.
  5. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.875
    Ort:
    An der Nordsee
    Himbeere und Joey gefällt das.
  6. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    18.909
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    Hamburg
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    Wenn da ein Mechanismus ist, der irgendwie Information im Wasser speichert, so ließe sich das auch mit guter wissenschaftlicher methodik und reproduzierbar zeigen.

    Lässt sich z.B. energetisch programmiertes Wasser erkennen - z.B. aus ein paar Gläsern Wasser das herausfinden, welches vorher programmiert wurde? Wenn ja, auch in gut verblindeten Testreihen? Wenn ja... wo sind die guten Belege dafür?
     
  7. Himbeere

    Himbeere Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2011
    Beiträge:
    1.250
    Sie beweisen dass nicht drin ist, was draufsteht. Wäre es so, wären die Testesser nämlich an Belladonna- und Arsenvergiftungen gestorben. Tödlich sind derlei Versuche aber höchstens für Diabetiker: Zuckerkugerl zum Preis von 600 Euro pro Kilo.

    Mit Medikamenten (in denen ja Wirkstoff nachweisbar enthalten ist), ist sowas ethisch gar nicht vorstellbar. Ich bezweifle auch stark, dass man Freiwillige dafür finden würde...(n)
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2015
    Bougenvailla gefällt das.
  8. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.607
    Ort:
    Wien
    Wären sie auch, wenn sie niedrig potenzierte Tropfen genommen hätten ;). Die entsprechen ja den im Apothekenbereich üblichen Auszügen.

    :ROFLMAO:, das mit den Diabetikern stimmt. Was die Zuckerkugerl betrifft ... es muß sie ja niemand kaufen, wenn er keine Wirkung feststellt.

    Eben. Und mit echten Heilmitteln kann man eben nur heilen ... und keine Leute vergiften. Also fehlt es beiden Varianten an Beweiskraft.
     
  9. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.919
    Ganz einfach: Wer heilt, hat recht.
    Wir haben bei unseren Hunden beste Erfahrungen damit gemacht (die können sich nix einbilden). Das gleiche gilt auch für mich selber...
    Andererseits gibt's auch Fälle (schwere Infektionen oder Verletzungen), da muß eben (zusätzlich) die Schulmedizin ran oder TCM oder sonst ein Heilverfahren.
    Es geht nicht um das Gegeneinander, um Konkurrenz, sondern um's gegenseitige Ergänzen (Stichwort Synergie). Wenn die Ärzteschaft ihre Energie, alternative Heilverfahren schlechtzureden, nutzen würde, sich mal mit diesen Alternativen und ihren nicht wegzudiskutierenden Wirkungen zu befassen, wären manchen geholfen...

    LG
    Grauer Wolf
     
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  10. Villimey

    Villimey Guest

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    (y)

    Von den Schmerzen eines Bandscheibenvorfalls befreiten mich ausschließlich 2 homöopathische Mittel.
    Mir ist völlig egal wodurch sie das taten,ob das erklärbar ist oder nicht,- ich gewann durch sie mein Lebensqualität zurück.
    ...und ich schilderte es schon einmal hier; ich hatte vorher keinen Bezug zur Homöpathie, glaubte auch nicht an sie, und sie hat mir trotzdem so geholfen, wie es die Schulmedizin in diesem Fall nicht konnte.
     
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