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So funktioniert Geistheilung wirklich - Teil 1

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Compufloh, 1. Oktober 2008.

  1. Compufloh

    Compufloh Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2008
    Beiträge:
    2
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    Seit ungefähr vier Monaten arbeite ich mit meiner Frau an einer geistigen Heilmethode, die sehr gute Erfolge zeigt. Wie es dazu gekommen ist und was wir genau machen, möchte ich hier beschreiben. Die Ausführungen zur Homöopathie sind zum besseren Verständnis notwendig. Die Methode selbst könnte man auch als geistige Homöopathie bezeichnen.

    1. Teil - Einführung in die Homöopathie mit Potenzen

    Die Homöopathie wurde von Samuel Hahnemann um 1790 entdeckt, der von 1755 bis 1843 lebte. Sie wirkt durch das Prinzip Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Ein Mittel, das bei einem gesunden Menschen eine bestimmte Art von Kopfschmerzen auslöst, wird dann gegeben, wenn ein kranker Mensch genau diese Art von Kopfschmerzen hat. Um zu wissen, zu welchen Symptomen die einzelnen Mittel passen, wurden die Mittelbilder entwickelt. Dazu gab man einer Gruppe von gesunden Menschen z.B. das Mittel Pulsatilla und schrieb alle Symptome auf, die dadurch bei den einzelnen Menschen entstanden.

    Gesunde Menschen werden bei der Einnahme von Pulsatilla krank, sie entwickeln Arzneiprüfsymptome. Sie sind aber nicht richtig krank, sondern sie sind wie krank.
    Durch diese Methode entstand das Mittelbild, das den gesamten Anwendungsbereich von Pulsatilla beschreibt. Alle homöopathischen Hauptmittel haben so erforschte Mittelbilder.

    Das Besondere an der Homöopathie ist die Art der Arzneizubereitung. Man nennt diesen Vorgang Potenzieren oder auch Verschüttelung. Dazu wird ein Tropfen der Urtinktur, also des Grundzustandes, mit 10 Tropfen des Verdünnungsmittels (Alkohol) verschüttelt. Dadurch erhält man die Potenz D1. Dann nimmt man davon wieder einen Tropfen und verdünnt wieder 1:10, was die Potenz D2 ergibt. D steht dabei für römisch 10.

    Skeptiker der Homöopathie haben dabei folgende interessanten Werte ermittelt:
    Ab der D23 enthält das Medikament keinerlei Moleküle des Wirkstoffes mehr.
    Eine D30 entspricht der Verdünnung von einem Tropfen auf 50 x dem Volumen der Erde.
    Trotzdem ist eine D30 noch eine ziemlich niedrige Potenz, wenn man die C-Potenzen betrachtet. Hier erfolgt die Verdünnung nicht 1:10, sondern 1:100 (römisch 100). Eine C3 ist deshalb schon eine Verdünnung von 1: 1000000. Ein Standardwert bei den C-Potenzen ist z.B. eine C200. Das entspricht einer Verdünnung von 1 zu einer Zahl mit 400 Nullen. Noch höhere Potenzen sind die C1000, aber auch eine C10000 gibt es von manchen Mitteln.

    Bei diesen hohen Verdünnungen lächeln die Skeptiker, weil sie meinen, wo nichts drin ist, kann nichts wirken. In der klassischen Homöopathie geht man aber davon aus, dass die Arzneiinformation durch das Verschütteln an den Alkohol weitergegeben wird und der molekulare Arzneistoff als Information auch bei sehr hohen Potenzen erhalten bleibt.

    2. Teil - Der physische und die geistigen Körper

    Die normale Medizin kennt nur den physischen Körper. Mit der Aura kann sie nichts anfangen. Und trotzdem ist sie ein maßgeblicher Teil des Menschen. Aus meiner heutigen Sicht ist sie sogar der wichtigste Teil, wenn es um die Heilung des Menschen geht.

    Die Aura besteht aus mehreren Geistkörpern, wobei man von vier Hauptkörpern ausgeht: Dem Vitalkörper oder auch ätherischer Körper genannt, dem Emotionalkörper oder Gefühlskörper, dem Mental- oder Verstandeskörper und dem Intuitionskörper oder auch spirituellen Körper.

    Teilweise werden auch noch andere Körper wie der Beziehungskörper oder der göttliche Wille im Inneren angegeben. Im Prinzip ist das aber egal, da das eine reine Definitionsfrage ist.

    Hahnemann hat in seinem Standardwerk, dem Organon, schon beschrieben, dass Krankheit seine Ursache im Inneren hat. Die Resultate der Krankheit kommen dabei als pathologisch-anatomische Veränderungen ans Licht. Sie sind das erste, was sichtbar wird.
    Die organischen Gewebsveränderungen sind ausschließlich die krankhaften Endresultate der Krankheit und nicht die Krankheit selbst. Die Krankheit sitzt in den Geistkörpern, das wusste in gewisser Weise schon Hahnemann.

    Wichtig ist einzig und alleine, dass diese Geistkörper von den hohen homöopathischen Potenzen angesprochen werden. Eine C1000 spricht also nicht den physischen Körper an, sondern die Geistkörper. Dass das so ist, habe ich über einen Selbstversuch eindeutig erfahren.

    3. Teil - Mein Selbstversuch

    Ich habe durch einen ungewollten Selbstversuch die Wirkung eines Mittels der Potenz C1000 am eigenen Leib erlebt. Die Wirkung war stark, ja außerordentlich. Ich hatte 5 Tage Arzneiprüfsymptome und musste im Bett bleiben. Diese 5 Tage waren ziemlich unangenehm, gleichzeitig aber auch sehr interessant.

    Eine C1000 ist ein extrem geistig wirkendes Arzneimittel. Die Wirkung könnte man leicht mit der eines Rauschgiftes vergleichen. Als erstes hatte ich am ganzen Körper ein sehr starkes Brennen und dann kam die Schwäche, die Tage anhielt. Ich hatte Gleichgewichtsstörungen in einem solchen Maße, dass ich eine Nacht nur im Sitzen schlafen konnte, weil ich im Liegen
    extremen Schwindel hatte. Das waren die unangenehmen Dinge.

    Die interessanten Dinge waren meine veränderten geistigen Fähigkeiten. Ich kann seit ungefähr 20 Jahren mit meinem Schutzengel reden. Nach der Einnahme dieses Mittels hörte ich diesen mit einer solchen Klarheit wie nie zuvor. Außerdem konnte ich mit sehr hohen Engelsebenen reden, die ich heute nicht mehr erreichen kann. In gewisser Weise war das eine Art Offenbarung. Man erklärte mir, durch meinen Zustand wäre es jetzt möglich geworden, meine Astralgewächse zu entfernen, was sie dann auch gemacht haben.

    Astralgewächse, das war mir zu diesem Zeitpunkt kein Begriff. Nach zwei Tagen fiel mir aber ein, dass ich solche Abbildungen vor ca. 25 Jahren schon mal gesehen hatte und sie mir damals äußerst seltsam vorkamen. Das waren Bilder, auf denen der Mensch aussah wie ein Busch oder eine wuchernde Pflanze.

    Dann ließ ich mir das erklären. Durch die Emotionen, die der Mensch in seinen Geistkörpern, speziell aber im Emotionalkörper ablegt, bilden sich nach und nach Gewächse, die sich wie Misteln in den Geistkörper bohren. Sie können durch keine bekannte Medizin entfernt werden und bilden speziell bei schweren Krankheiten wie Krebs und Geisteskrankheiten die eigentliche Ursache der Krankheit.

    Diese Gewächse konnten entfernt werden, weil das Mittel als Prüfsymptom bei mir eine astrale Panzerung hervorgerufen hatte. Mein kompletter Emotionalkörper war wie tot. Ich hatte keinerlei Gefühle, auch keine Angst oder Sorgen über meinen Zustand, ich war emotionslos. In diesem Zustand waren die Astralgewächse des Emotionalkörpers vom Emotionalkörper selbst abgebunden und konnten dadurch von den Engeln entfernt werden.

    Nachdem es mir wieder besser ging, habe ich versucht, in der Landesbibliothek die Abbildungen zu finden, was mir aber nicht gelang. Es war mir klar, dass hier die Zukunft der Geistheilung lag, aber mir war natürlich auch klar, dass dies keine Methode war, mit der man heilen konnte. Die Methode war viel zu krass.

    4. Teil - Claire La Belle

    Es verging über ein Jahr, in dem ich mit den Engeln diskutierte, wie man die Entfernung der Astralgewächse doch bewerkstelligen könnte, aber es gab keine Möglichkeit. Die Antwort war: Wir sind noch nicht soweit, aber wir arbeiten daran. Dann kam Claire La Belle, eine Geistheilerin. Meine Frau und ich waren dort und haben uns in die Füße schauen lassen. Aus meiner Sicht kam nichts Weltbewegendes heraus, aber auf jeden Fall hatte ich dabei eine interessante Imagination. Ich fand das ganz nett und Claire La Belle war auch ganz begeistert, ich habe es aber nicht weiter bewertet.

    Dann waren wir daheim und meine Frau kam auf die Idee, ich solle auch mal in ihre Füße schauen. Und da habe ich dann zum ersten Mal erkannt, dass ich damit das Gefühl und den Verstand ansprechen kann. Mein Engel hat mich dann gefragt, ob ich jetzt Heiler werden will. Das wollte ich eigentlich nie richtig, ich wollte nur die Heilmethode mit den Astralgewächsen entwickeln. Nach und nach wurde mir aber dann klar, dass ich einfach so zum Heiler geworden bin, ohne es richtig zu merken.

    5. Teil - Wie funktioniert nun die geistige Heilung, wie wir sie anwenden?

    Bei dieser Methode spreche ich mit den einzelnen Geistkörpern. Der beste Zugang sind momentan noch die Füße, aber es ist erkennbar, dass die Unterhaltung mit den Geistkörpern auch ohne Berührung der Füße erfolgen kann. Auch eine Fernheilung ist in fortgeschrittenem Stadium möglich. Wenn ich sage, ich spreche mit den Geistkörpern, dann spreche ich nicht wirklich mit ihnen, sondern ich lasse mir von meinem Schutzengel erklären, was sie mir sagen wollen oder wie ihre Empfindungen sind.

    Die wichtigsten Geistkörper sind der Verstandeskörper und der Gefühlskörper. Sie sind sozusagen die beiden Ausgabestationen des Menschen. In gewisser Weise findet das Denken und Reden des Menschen immer in diesem Bereich statt. Was dort produziert wird, ist für den Menschen wahr, auch wenn es objektiv unwahr sein sollte. Was dort entsteht, ist seine aktuelle Sicht der Dinge.

    Bei der Heilbehandlung begibt sich der Patient gedanklich in den Zustand, den er gelöst haben will. Dann spreche ich die Geistkörper an. Wenn ich ihren Zustand kenne, frage ich, wie ich ihnen helfen kann. Dann veranlasse ich durch einen Heilbefehl diese Änderung.

    Die Antworten der Geistkörper sind situationsabhängig. Bei der einen Situation hat z.B. der Verstandeskörper eine Meinung, bei einer anderen dagegen sagt er gar nichts.

    Folgende Grundmuster haben sich dabei bisher gezeigt:

    Frauen haben oft Probleme mit ihrem Verstandeskörper, der in bestimmten Situationen schwach entwickelt ist. Das kann sogar soweit gehen, dass er gar nicht da ist.

    Männer haben entsprechend oft einen schwachen Gefühlskörper, was durch ihr Verständnis vom Mannsein herrührt. Die Einstellung „Ein Mann weint nicht“ führt automatisch zu einem schwachen Gefühlskörper.

    Menschen, die in jungen Jahren hart sein mussten, sei es durch die Scheidung der Eltern oder weil sie wegen ihrem Aussehen gehänselt wurden oder weil sie viele Entscheidungen treffen mussten, schließen oft ihr inneres Kind weg. Sie wollen die Schwäche des Kindes, dessen Existenz Schmerzen verursacht, nicht mehr ertragen. Frauen schließen so ihre Weiblichkeit weg und Männer werden noch männlicher und geben ihre weibliche Seite auf.

    Die Gedanken, die in den beiden Ausgabestationen Verstandeskörper und Emotionalkörper produziert werden, sind subjektiv. Für den Menschen ist das wahr, was an Gedanken dort produziert wird, egal ob ein anderer Geistkörper diese Gedanken manipuliert. Hier zeigt sich eindeutig, wie sich der Mensch krank oder auch wieder gesund denken kann.

    Hier kommen die Glaubensmuster ins Spiel, die die eigentliche Oberhoheit haben. Sie regieren Verstand und Gefühl, ohne dass beide es merken. Selbst der Verstand wird ab und zu vom Gefühl regiert.

    Folgendes Hypnose-Experiment zeigt deutlich, dass der Mensch immer eine Wahrheit braucht, sonst würde er mit der Welt und sich ins Hadern kommen.

    Studenten wurden in Hypnose angeheißen, bei einem bestimmten Code-Wort eine Glühbirne aus einer Taschenlampe zu drehen und in einen Blumentopf zu stecken. Nach der Hypnose wurde das Code-Wort genannt und die Studenten machten genau das, was ihnen angeheißen wurde. Obwohl diese Handlung völlig absurd ist, hatten sie sofort eine Erklärung parat: Ich wollte schon immer mal sehen, was passiert, wenn man eine Glühbirne in den Blumentopf steckt.

    Der Verstand ist also keineswegs unvoreingenommen und sachlich, wie man sich das so gerne vorstellt, sondern der Verstand erklärt dem Menschen seine Handlungen so, dass sie immer richtig sind.

    Ein weiteres interessantes Phänomen ist das Jenseits-Heimweh. Ich habe das bisher schon mehrfach erlebt und selbst am eigenen Leib gespürt. Es ist ein Heimweh in die geistige Welt.
    Wer in seiner geistigen Öffnung und Reinigung ständig voranschreitet, kommt irgendwann an den Punkt, wo er das spürt. Ich gehe inzwischen davon aus, dass alle älteren Seelen mehr oder weniger dieses Heimweh in sich verborgen haben. Zum Glück geht das aber nur ein paar Tage und ist dann wieder weg. Allerdings ist zu überlegen, ob speziell nicht Depressive mit Selbstmordgedanken auch an einem übermäßigen, nicht begreifbaren Jenseits-Heimweh leiden.

    Der Heiler hat die Möglichkeit, jeden einzelnen Geistkörper anzusprechen und ihn zu fragen, was er denn so für ein Problem hat und wie man ihm helfen kann. Aber auch theoretische Körper sind möglich. Ich kann z.B. einen Krankheitskörper oder einen Angstkörper bilden und diese gleichermaßen fragen. Auch kann ich das Bewusstsein bzw. die Konzentration erhöhen und den Willen stärken. Ganz wichtig ist auch die Möglichkeit, negative Erinnerungen zu löschen. Dabei wird aber nicht die Erinnerung als solche gelöscht, sondern die negativen Emotionen, die die Erinnerung am Leben halten.

    Ende des ersten Teils
     
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