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So funktioniert Geistheilung wirklich - Teil 2!

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Compufloh, 1. Oktober 2008.

  1. Compufloh

    Compufloh Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2008
    Beiträge:
    2
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    6. Teil - Fallbeispiele

    Probleme oder Unzufriedenheit empfindet der Mensch immer dann, wenn Verstand und Gefühl nicht eins sind. Ein gutes Beispiel dazu ist die Pflicht. Ein Student muss auf eine Prüfung lernen. Er weiß, er muss die Prüfung schreiben, aber er weiß auch, dass sie nicht besonders wichtig ist. Trotzdem hätte er gerne eine gute Note. Der Verstand ist also hier schon zwiespältig, was macht dann das Gefühl? Das sagt ganz einfach: Wenn der Verstand schon nicht weiß, was er will, dann geht mich das auch nichts an. Das Gefühl reagiert mit ziemlicher Unlust und die ganze Sache gestaltet sich schwierig mit vielen Ablenkungen.

    Das ist jetzt ein typisches Unzufriedenheits-Dilemma. Der Verstand weiß, er kommt da nicht raus, es ist seine Pflicht, die Prüfung zu schreiben. Das verlangt schon der Glaubenssatz “Bisher habe ich alle Prüfungen ordentlich erledigt, dann auch diese“. Verstand und Gefühl stemmen sich nun mit Gewalt gegen den Glaubenssatz, haben aber keine Chance.

    Eine Lösung wäre die Auflösung des Glaubenssatzes, was in diesem Fall möglich wäre, bei einer maßgeblichen Prüfung aber ganz unmöglich ist, weil die Existenz des gesamten Studiums davon abhängen kann. Bleibt also nur die Lösung, dass der Verstand endlich weiß, was er will und damit das Gefühl stützen kann. Der Glaubenssatz setzt den Zwang, dass auf die Prüfung gelernt wird, so oder so. Der Student kann also weitermachen wie bisher und sich quälen oder sein Verstand akzeptiert die Pflicht und Verstand und Gefühl können sich dann die Aufgabe angenehmer gestalten.

    Normale therapeutische Hilfen kommen bis hierher. Ob der Verstand dann die Pflicht akzeptieren kann oder nicht, das hängt dann vom einzelnen ab. Die Geistheilung kann mehr. Als Heiler gebe ich jetzt einen Heilbefehl in der Form, dass ich den Verstand ermahne, sich dieses Problems bewusst zu werden und es anzunehmen. Außerdem ermahne ich das Gefühl, auf den Verstand zu hören, ihm zu folgen und nicht zu versuchen, in diesem Fall die Oberhand gewinnen zu wollen, weil dann der Konflikt mit dem Glaubenssatz weiter bestehen würde.

    Wie schon erwähnt, haben gerade Frauen das Problem, dass sie ihr inneres Kind wegschließen. Das kommt aus unserer Erfahrung ziemlich häufig vor. Auslöser ist dabei meist ein Erlebnis in der Kindheit oder frühen Jungend, wo die Betreffende gehänselt oder sonst wie blöd angemacht wurde. Meist war das so schlimm, dass das Mädchen weinen musste. Dieser Schmerz war unangenehm. Es entscheidet jetzt „Das passiert mir nicht mehr“ und verbietet sich jetzt diese Empfindlichkeit, die meist zum Weinen führt und Schmerzen bereitet. Ist die Empfindlichkeit weg, muss man auch nicht mehr weinen. Das kann dann soweit kommen, dass Schwäche und Weinen verachtet werden.

    Heilung ist nur durch die Befreiung des inneren Kindes möglich, denn im inneren Kind stecken auch die Weiblichkeit und die Lebensfreude.

    Sehr emotionale Frauen haben oft einen unterentwickelten Verstandeskörper. Bei einer Frau, die sich von ihrem Freund trennen wollte, gab der Verstandeskörper zur Sachlage überhaupt keine Meinung ab, er war einfach nicht da. Der Emotionalkörper war furchtbar enttäuscht und wollte nur noch weg aus der Partnerschaft. Ich habe daraufhin aus zurückliegenden Inkarnationen und auch aus der Jugendzeit den Verstand herbefohlen, was ich Erleuchtung des Verstandes nenne, und auch den Verstand gezwungen, hier zu bleiben und Stellung zu beziehen. Danach hatte der Emotionalkörper endlich wieder einen Partner, der ihn jetzt in die Schranken weisen konnte. Wenn nur der Emotionalkörper denkt, ist das Ergebnis ziemlich ausufernd, perspektivlos und die Person findet keine Lösung außer Wegrennen.

    Das Ergebnis war überraschend: Diese Frau konnte sich nun nach langer Zeit wieder vernünftig mit ihrem Partner unterhalten und eine neue Position wählen. Dadurch ergab sich auch für ihn eine neue Situation, was dazu führte, dass sie sich wieder versöhnt haben.

    In einem anderen Fall geht es um eine Studentin, bei der eine Prüfung nicht wie erwartet gelaufen ist. Da sie bisher ihr Studium sehr stark emotional bewältigt hatte, war dieser Fall für sie neu, weil es nicht so wie üblich geklappt hatte. Aber es war dann auch kein Verstand da, der dem Gefühl gesagt hätte, dass man ja erst mal abwarten muss, welche Note herauskommt und im schlimmsten Fall kann man ja die Prüfung nochmals schreiben. Es gab einfach keinen Verstand, der dagegenhalten konnte. Eine Änderung der Sichtweise konnte erst erfolgen, nachdem der Verstand von mir erleuchtet wurde und sich eingefunden hatte.

    In einem anderen Fall einer Patientin ging es darum, die Ursache ihrer Kaufsucht zu finden. Sie ist alleinerziehend mit zwei Kindern und dabei, Karriere zu machen. Nach ihrer Scheidung hatte sie sich entschieden, dass ab sofort Härte gebraucht wird und Gefühle Luxus sind. Damit schloss sie ihr inneres Kind weg. Nachdem dieses wieder frei war und das Gefühl wieder Leben bekam, zeigten sich Existenzängste. Diese waren aber nur möglich, weil der Verstand keine Geldausgabedisziplin hatte. Er hatte irgendwie die Schnauze voll von dem ganzen Druck, den dieses Leben mit sich brachte. Auf die Frage, warum er denn die Schnauze voll habe, verwies er an den Beziehungskörper. Dieser wiederum konnte die Frage in der Form beantworten, dass er nach dem Glaubenssatz „Euch zeig ich’s“ Verstand und Gefühl regierte. Gemeint war damit die Einstellung der Patientin, es nach der Scheidung ihren Eltern und ihrem Ex-Mann zu zeigen, dass sie es auch alleine schafft. Nachdem dieser zerstörerische Glaubenssatz weg war, konnte der Verstand wieder durchatmen und dem Gefühl beistehen. Zusammen haben sie es dann geschafft, die Patientin von ihrer Kaufsucht zu befreien.
    Außerdem wurden von mir noch die ganzen Aggressionen an den Ex-Mann auf null gelöscht.

    7. Teil - Ausblicke

    Bis jetzt ist diese Art der geistigen Heilung eine Heilung der Emotionen. Innerhalb der Körper herrscht eine Rangordnung, die regelt, welcher Körper einem anderen etwas anheißen kann. Hier steht der physische Körper an unterster Stelle. Ich gehe deshalb davon aus, dass körperliche Heilung bei schweren chronischen Krankheiten nur nach ausgiebiger Geistkörperheilung möglich ist, denn sie regeln den Energiefluss und sie enthalten die schädlichen Astralgewächse.

    Durch die Möglichkeiten der Erleuchtung ist es denkbar, dass sich die Heilmethode sehr gut für alle Arten von Suchtkranken einsetzen lässt. Man muss davon ausgehen, das Suchtkranke einen schwachen Verstand haben und sehr stark vom Emotionalkörper bestimmt werden.
    Hier könnte man einen Willenskörper definieren und den fragen, wie man ihm helfen kann.
    Allerdings hatten wir bisher noch keinen schwer Suchtkranken.

    Eine sehr interessante Frage stellt sich bei der Organverpflanzung und der Immunabstoßung eines Organs. Nach der Regel, dass alle Körper alle anderen durchdringen, durchdringen auch alle Geistkörper alle Organe. Das bedeutet, dass ein verpflanztes Organ die Geistkörper und damit auch die Emotionen des Spenders enthält. Warum wird nun ein Spenderorgan vom Empfänger abgestoßen? Der Grund kann nur biologischer Natur sein, wie man das bisher annimmt, er könnte aber auch energetischer Natur sein. Ist er energetischer Natur, wäre eventuell eine Erleuchtung des verpflanzten Organs in der Form möglich, dass man mittels Heilbefehl das Organ dazu bringt, seine alte Identität aufzugeben und die neue des Empfängers anzunehmen.

    Sehr wirkungsvoll ist die Methode der Astralgewächsentfernung bei Schizophreniekranken.
    Dies habe ich schon eindrucksvoll erlebt. Diese Person konnte sich nach der Entfernung wieder völlig normal unterhalten. Der Zustand hielt aber nur ca. 4 Wochen an, da die Gewächse wieder nachgewachsen sind. Die Entfernung stellt also keine Heilung an sich dar, ist aber auf jeden Fall Teil einer jeden Heilung.

    Man muss die Konflikte in den Geistkörpern, also die negativen Erinnerungen, von den Astralgewächsen unterscheiden, wobei die Gewächse das Ergebnis der Konflikte sind. Die Konflikte ernähren die Gewächse. Ich kann die Konflikte lösen und die Gewächse werden sich dann langsam wegen mangelnder Ernährung reduzieren. Sie lassen sich damit aber nicht vollständig löschen. Die Entfernung der Astralgewächse durch Heilbefehl ist nach meiner Sicht der momentan höchste geistheilerische Vorgang, den es gibt. Und er ist seit einiger Zeit wieder möglich. Ich schreibe wieder, weil Jesus so was Ähnliches gemacht haben muss.

    Außerdem ist es so, dass eine chronische Krankheit die Eigenart hat, alle Konflikte wie ein Magnet anzuziehen, einzulagern und die Astralgewächse zu verstärken. Diese sind dann die eigentliche Ursache einer Krankheit wie Krebs.

    Ich weiß, dass meine Ausführungen für viele Leser ziemlich ungewohnt sind. Trotzdem kann ich jedem versichern, es ist alles selbst bzw. bei anderen erlebt. Es würde mich nun interessieren, ob jemand schon ähnliche Erlebnisse hatte. Außerdem beantworte ich gerne alle Fragen, die entstehen.

    Thomas Eberle
     
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