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Nasennebenhöhlenentzündung - Sinusitis

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Alia, 7. September 2005.

  1. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2003
    Beiträge:
    4.583
    Ort:
    WestfALIA
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    Hallo Ihr Lieben

    hier möchte ich meine Erfahrung mit dem oben genannten "Beschwerdebild" beschreiben.

    Bereits seit 18 Monaten habe ich keinerlei Schnupfen mehr. Dafür ist meine Nasenschleimhaut knochentrocken, empfindlich und morgens auch verstopft durch zähflüssigen, trockenen Schleim, der nur mühsam aus den Nasenlöschern zu entfernen ist.
    Wenn ich beim Duschen den warmen Wasserstrahl über meinen Kopf laufen lasse und dies Wasser auch über mein Gesicht, meine Nase gleitet, dann empfinde ich eine wohllindernde Erleichterung. Es tut gut, diese Trockenheit durch den Wasserstrahl zu hemmen. Am liebsten würde ich gar nicht damit aufhören und es ewig fortführen.
    Bereits im vergangenen Jahr habe ich 2-3x Antibiotikum nehmen müssen, damit diese Erscheinungen verschwinden, die sich mit Antriebsschwäche, müden Augen, Druck auf dem Kopf, vor allen Links, Benommen,- Verschwommenheit im gesamten Kopfraum, das Gefühl, irgendwo im Nebel zu stehen und nicht zu sehen, schweren Kopfschmerz auf der Stirn, der über das Ohr zu den Zähnen und noch weiter fließt, das Halbe Gesicht aufgequollen, so wie auch die unteren Augenlider und die obere Wangenpartie.
    Gerädert fühlte ich mich jedesmal. Aber dieses "Gerädert" kam nicht plötzlich, sondern es schlich sich jedesmal langsam heran, bis.... ja, bis dann gar nichts mehr ging und ich noch nicht einmal mehr die Kraft hatte, aufzustehen. Erschöpft, müde (weil die halbe Nacht nicht geschlafen), unausgeruht, "verkatert" (obwohl ich keinen Alkohol trinke) und abgeschlafft lag ich jedesmal da, fast halb tot.
    3 X im Letzten Jahr und drei Mal bereits in diesem Jahr suchte michh dieses "Beschwerdebild" heim. Meist wollte ich "Spontangenesung" und ging zum Arzt (auch wegen des Krankenscheins für den Arbeitgeber), um mir Hilfe zu holen. Ich bekam das vorgenannte Medikament. Nun,- es tat seinen Dienst, so dass ich am anderen Tag wieder zum Dienst erscheinen konnte.
    Ich nahm es ein, so wie verordnet, bekam meist einen "Nebeneffekt" von Bauchkrämpfen, Durchfällen bis hin zum Erbrechen, manchmal auch eine "richtige" Erkältung danach (März 2004, meinem Letzten Fließschnupfen) und andere Nebenwirkungen gar nicht erst zu sprechen (Vernichtung der Guten Darmbakterien, die dann erst mühevoll wieder aufgebaut werden mussten)
    Nur dieses eine Mal - genau vor Zwei Wochen - habe ich nicht so gehandelt. Ich fühlte mich wie oben beschrieben, aber dieses eine Mal wollte ich nicht zur "Medizin" greifen und so holte ich mein "DHU-Rezeptorium", das von Nestmann und meinen Dicken "Homöopathie-Schmöcker", in dem eine Sehr Gute Beschreibung der "Mittel" drin steht (nicht vollständig, nur die Großen). Ich las mich in meinem Bett ein, suchte nach "Gleichem",- dem, welches meinem Zustand nahe kam. Es gab zwei-drei Möglichkeiten zur Heilung. Unschlüssig, welche ich nehmen sollte, rief ich meine Praktikerin an, die zum Glücke noch da war (ist sie immer, wenn ich sie brauche :kiss4: ). Sie riet mir zu "Cinnabaris" in einer "D200" Potenz. Eine Gabe, und wenn nicht Besserung dann auch eine Zweite, oder gar Dritte Gabe (im Akut-Zustand können bis zu drei Gaben DIESER Potenz gegeben werden)(man sollte immer auf die Potenz achten. D200 reicht 1x, 1x wöchentlich in "besonderen" Fällen (Nux Vomica zur Ausleitung), kleinere Potenzen wie D6 können stündlich gegeben werden)

    Ich bestellte Dieses gleich bei der Apotheke und man sagte mir, dass ich es Mittags abholen könne. Leider schaffte ich es wegen der Müdigkeit erst am Nachmittag. Sofort als ich nach Hause kam, meine Hände gewaschen hatte nahm ich eine Gabe. 1 - 1 1/2 Stunden später merkte ich eine "leise Entspannung" in meiner Nase. Sie fing an zu jucken und ich hatte das Gefühl, jener festsitzende Schleim würde sich lockern. Jaaa! Er lief sogar heraus und zum Ersten male spürte ich Erleichterung. Es tat soooo gut, dass dies hier und jetzt raus kam und mir nicht mehr zusetzte und z"zum Ersten Mal" in meinem Leben war ich froh und Dankbar für Meinen Schnupfen, den ich in früheren Jahren doch soo verabscheut hatte, weil dann dieser "Ekelschleim" aus der Nase kam.
    Heute, nach einer sooo langen Zeit des "Kein Schnupfens" wäre ich froh, ich könnte mal wieder so richtig FETT schnaufen und den "alten Schleim" loswerden, der sich dort oben ansammelt, und mir das Leben schwer macht. Heute, nach der Cinnabaris Behandlung bin ich froh, über JEDE Träne, die aus meinen Augen fließt, gibt sie mir doch Entspannung. Es tut gut, wenn ich des Morgens in der Früh vor meinem "Hausaltar" (ein Blumengebilde kreiiert nach den 4 Elementen) sitzte, meditiere und mir während des MANTREN singens die Tränen durch ständiges Gähnen kommen, denn dadurch löst sich auch der Schleim in der nase, der sich fortwährend darin festsetzt.
    Was habe ich alles getan, damit es besser wurde. Nasse Lappen ausgehängt, in der Badewanne gesessen und warme Bäder genommen, die angereichert mit Duftölen waren. Im Januar, der sehr warm war (15° Plus) schlief ich bei speerangelweit offenen Fenster, um wenigstens ein wenig Luft zu bekommen, ja sogar warme Lappen habe ich auuf die Nase gelegt, weil ichh so Erleichterung spürte. Ich nahm schwerste Medikamente, von denen die Nebenwirkungen nicht "zu verachten" sind. All das, mit dem Erfolg, dass mir 2x5 "Zuckerkügelchen" mehr halfen, als alles jjemals zuvor. (Ich benötigte eine Zweite Gabe mitten in der Nacht, weil der "Schmerz" zurück kam. Er kündigte sich unter gleichen Vorzeichen an, und mit "Schlechten" Gewissen dachte ich an mein Abendliches Zähneputzen, welches nicht mit der "Homöopathieverträglichen" Zahnpasta geschehen war. Auch hatte ichh noch Kaffee getrungen und Pfefferminzbonbons zu mir genommen, die ja bekanntlich "tötlich" für die Homöopathie sind und deren Wirkung ausschließen, oder auch neutralisieren.)
    An diesem Morgen ging ich arbeiten. Zwar fühlte ich mich immer noch "Erschossen", aber ich konnte wenigstens meinen Dienst tun. Langsam und stätig. Mehrfach schneutzte ich mich, denn der Schleim lockerte sich diesesmal noch besser und mit jedem Male empfand ich eine Größere Erleichterung. Mit jeder Träne, die ich morgentlich weine, empfinde ich eine größere Erleichterung. ja,- und so half mir dieses Mittelchen.

    Zwar wollte ich auch an diesem Morgen zum Arzt gehen, aber immer wenn ich an "Doktor" auch nur dachte, bekam ich sooooolche Krämpfe im Bauch, dass ich dachte, gleich zu Erbrechen. Eine Avesie gegen die Medikamente des Arztes schien es zu sein. Ich konnnte nicht dort hin gehen, mein Körper wehrte sich gegen "solche" Behandlung, wohl zum Zeichen, dass sie ihm nicht gut bekomme. Diesesmal hörte ich auf meinem Körper und er "Heilte" mich, wofür ich sehr dankbar bin.
    Nie wieder, sagte ich mir. Nie wieder in solchen Fall auch Antibiotika zurück greifen, wenns auch mit einer Gabe Cinnabaris geht. Warum den Körper mehr schädigen, wenn es einfacher geht?

    Viele Menschen gehen nur zum Arzt, um sich den "berüchtigten" Gelben schein zu holen. Die Medikamente werden nur bei den Alten "Strickt" eingenommen, weil diese sich dadurch eine Verlängerung des Lebens ersehnen. Es gibt Schmerzpatienten, die diese "Dinnger" brauchen, um ihre Schmerzen ein wenig mehr zu ertragen, die sie sonst umbringen würden. Aber es gibt auuch jene, die nur den Schein wollen und im Gegenzug ihr Medikament bekommen. Dank der "Erhöhung" der Rezeptgebühren wird dies wohl immer mehr zurück gehen. Vermutlich werden die meisten Rezepte solcher "KRANKEN" nicht mehr eingelöst werden, da man ja nur zum Schein krank war. Die wenigsten Menschen möchten nicht länger Leiden, als nötig. So wie ich.
    Ich tat meinem Körper nichts Gutes, als ich ihn mit diesen Schweren Mittel "Bombardierte", aber ich erhofte mir Rat und Tat vom Arzt,- erhoffte Genesung.
    Diese kamm nicht, dafür alle Vierteljahr chronisch diese Nebenhöhlen-Entzündung. Keines der Mittel hielt annähernd genug, um dies auch vorzubeugen. Von keinem der Ärzte erhielt ich Anregung, was ich im Vorfeld tun könnte, um dieser Krankheit zu entgehen. Sie warteten stattdessen geduldig auf meine Wiederkehr und warten noch Heute vergebens.
     
  2. bienchen37

    bienchen37 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. August 2005
    Beiträge:
    10
    Ort:
    Schwaben
    Hallo Alia,

    zunächst zu deinen Nasenspülungen mit Wasser, zuviel Wasser trocknet die Haut aus und damit auch die Nasenschleimhäute. Besser wäre es du würdest ein Nasenspray mit Meerwasser benützen oder dir eine Nasenspülkanne holen und mit Meerwasser Spülungen machen.

    Dann kann ich dir folgendes Medikament empfehlen: Umckaloabo Tropfen, sind Homöopathische Tropfen, sind auch geeignet bei chronischen Beschwerden. Nach einigen Tagen wird deine Nase anfangen zu laufen. Dosierung: 3 x tgl. 30 Tropfen, können bei Bedarf auch stdl. eingenommen werden.

    Ich hoffe dir ein wenig weitergeholfen zu haben.

    Gute Besserung und liebe Grüße

    Bienchen
     
  3. mahakala2106

    mahakala2106 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2005
    Beiträge:
    6
    Hallo,

    habe mit Akkupuntur sehr gute Erfolge gehabt bei meiner chronischen Sinusitis - es hilft wirklich gut.

    Ausserdem Sinupret-Tropfen nehmen (Apotheke fragen) - sind pflanzlich und lösen Schleim.

    Gut: Inhalationen, mit Meersalz (Befeuchtung der Schleimhäute). Feuchte Tücher aufhängen, vor allem in der Heizperiode.

    Auch gut: Rotlichtbestrahlungen in Kombination mit o.a.

    lg
    Tanja u Bande
     
  4. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2003
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    4.583
    Ort:
    WestfALIA
    für diese Trockenheit? So oft fragte ich mich das schon.
    Oft versuchte ich diesen Begriff via Google zu recherchieren, mit dem Erfolg, dass ich das Beschwerdebild fand.
    Sollte es nichts Vorbeugendes geben, was ich tun konnte?
    Und - so fragte ich weiter - woher rührt diese "Krankheit"? Von den Abgasen der Autos, die ständig und Überall ihre Schadstoffe hinpusten? Lag es an der Landwirtschaft, die Unmittelbar in unserer Nachbarschaft betrieben wird??? Liegt es an der Chemiefabik, die hier stationiert ist und deren Hohen Türme ihre Schadstoffe in die Umwelt blasen?
    Muss ich leiden, weil Menschen auch weiterhin "weiße Wäsche" haben wollen?

    Zu dieser Erkenntnis bin ich noch nicht gekommen. Ich bin mir noch nicht sicher, woher diese "Erscheinung" kommt. An der Landwirtschaft kanns wohlmöglich nicht liegen, da dies Beschwerdebild unabhängig davon ist. Es kommt zur jeder Jahreszeit.
    Bei den anderen "Zutaten" bin ich mir nicht sicher. Vielleicht führt eines zum anderen und verstärkt sich, je mehhr Faktoren hinzu kommen.
    Vielleicht liegt der Grund auch in mir. Luise L. Hay schreibt diesem Symtom ein "Nicht Anerkennen seiner eigenen Leistung" zu und empfiehlt den Glaubenssatz: "Ich bin es wert, geliebt zu werden. Meine Leistung ist der Anerkennung wert. Ich bin wichtig."
    Ja, und mit diesem Erkennen, erkenne ich mich und weiß, was mir fehlt. Die Anerkennung. Und ich weiß auch, dass ich diese Anerkenung in mir finden muss. Ich muss mein Tun loben und anerkennen, das es GUT ist, was ich tue. Ich selber, den es tut KEIN anderer für mich. Weder hier im Forum, noch "da draußen" in der Außenwelt.
    Wenn nicht ich, wer sonst... sagte ich mal. Wer soll mich lieben, wenn ich es nicht tue? Es gibt keinen Menschen da draußen, der es für mich tut. Wenn ich daran glaube und festhalte bin und bleibe ich einsam und verloren.
    Wenn nicht ich selber, wer sonst? -
    Ja, und während ich das hier schreibe, kommen mir die Tränen und ich weiß, dass das die Wahrheit ist, dass das das ist, was es ist. Die Lösung meines Problems.
    Und mit jeder Träne, die aus meinen Augen rinnt, löst sich auch der Schleim in meiner Nase und flüchtet in die Außenwelt.
    Es tut gut, zu weinen. Viel zu oft unterdrücken wir diesen "Fluss des Lebens", viel zu sehr disziplinieren wir uns, mahnen uns, keine Schwäche zu zeigen, keine Gefühle und Emotionen zur Schau zu stellen.
    Wenn wir Schnupfen haben, unterdrücken wir es mit Mittelchen und Nasenspray. Wenn wir keinen haben, schädigen wir uns mit Mittelchen, die nur begrenzt wirken. Unnd wenn wir weinen wollen unterdrücken wir die erleichternden Tränen, indem wir uns sagen, dass dies nicht der richtige Augenblick dafür ist. Wir verschieben unsere Weinen auf Morgen und wissen doch schon heute, dass wir es auch dann nicht tun.
    Ja,- es gibt für alles eine Vielzahl von Gründen. Eines kommt zum Anderen. Und meist ist der Grund banal und einfach.
    Dies ist der Grund, warum ich diesen Report hier nieder schreibe. Mögen viele ihn finde und dadurch Erleichterung finden. Möge vielen dadurch geholfen sein, dass sie sich erkennen.
    Danke fürs Lesen
    IO Mondo Finestra
    ALiA
     
  5. mahakala2106

    mahakala2106 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2005
    Beiträge:
    6
    Hallo,

    ich finde viel rührt es dadurch her, dass es zuviel Abgase gibt, auch das Raumklima ist oft zu trocken - zB in Büros durch die ganzen elektrischen Geräte (PC, Kopierer etc.).

    In meinem persönlichen Sinusitis-Fall ist auch eine verbogene Nasenscheidewand (Luftstrom nach oben gerät in Wirbel und treibt mehr Bakterien in die Nebenhöhlen rein) dafür mitverantwortlich.

    lg
     
  6. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

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    4.583
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    WestfALIA
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    für deine Tipps, liebe Mahakala

    hört sich gut an. Habe auch schon oft dran gedacht und tus auch schon. Ja, die Raumluft kann ganz schön trocken sein. Wie wahr.
    Alles Liebe
    ALiA
     
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