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Homöopathie - ein Für und Wider

Dieses Thema im Forum "Homöopathie" wurde erstellt von Solis, 26. August 2015.

  1. Waldkraut

    Waldkraut Guest

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    Das Interessante bei er Homöopathie ist, dass versucht wurde die Mittel maschinell zu "verdünnen", was ja genau genommen falsch ist, denn sie werden potenziert, und sie dann nicht wirkten.

    Es ist bei der Potenzierung wichtig, dass dies von einem Menschen vollzogen wird. Es wird geklopft, geschüttelt oder gerührt, je nach Potenz oder Wirkstoff und eben nicht einfach nur "verdünnt".
    Das macht den feinen Unterschied.

    Die Wirkung besteht durch die Information, die vom Wirkstoff (in vielen Fällen Gift oder "Gegenmittel") auf den Träger (Wasser, Globulies) übertragen wird. Diese Information macht etwas mit dem Wasser in unserem Körper (welches wie ein Magnet alle Informationen aufnimmt) und teilt das den Zellen mit. Die wiederum reagieren drauf.
    Im Prinzip ganz einfach.
    Gleiches mit gleichen Heilen. So lernt der Köroer sich selbst zu wehren.

    LG
    Waldkraut
     
  2. MisterFrankie

    MisterFrankie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2008
    Beiträge:
    778
    .......Homöopathie ablehnen.....ob berechtigt oder nicht
    kann diese Frage nicht verstehen....
    Wasser ist ein Informationsträger, und daher gibt es auch wirkende Homöopathie! Viele Biobetriebe setzen voll auf Homöopathie und sind mit ihrer Tiergesundheit voll zufrieden! In der Schweiz ist Homöopathie schon seit langen Jahren anerkannt, gehört zur Grundversicherung und wird sehr geschätzt!

    @zu Ruhepols Beitrag über die umdenkende Ärztin Natalie Grams:
    sie hat in ihrem Buch wohl einige Meta - Analysen die positive Ergebnisse zur Wirksamkeit der Homöopathie liefern, vergessen oder etwa nicht gekannt ??
     
  3. puenktchen

    puenktchen Guest

    es reden nicht alle Ärzte alternative Heilverfahren schlecht.
    Wenn man Glück hat, findet man Ärzte für sich und Tierärzte für seine Hunde (oder andere Haustiere), die mit Beidem arbeiten, heilen.
    Schlimm und katastrophal wird es erst, wenn ein Arzt oder Heilpraktiker die Homöopathie, bzw. Schulmedizin verteufelt. Wenn z.B. ein Krebskranker nur noch seinem Guru vertraut und dann an Krebs stirbt, weil er die Schulmedizin deswegen komplett ablehnt. Oder wenn Eltern ihren kranken Kindern die Schulmedizin verbieten.

    Aber wenn sich beides wie von Dir gesagt, ergänzt, ist es klasse.

    gruß puenktchen
     
  4. Chloroplast

    Chloroplast Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2014
    Beiträge:
    666
    Ort:
    Berlin, in einem Blatt
    Es gibt zur Homöopathie ja mehrere Studien und Übersichtsstudien.

    Das interessante daran ist, dort wo Homöopathie wie ein Medikament angewandt wird als "Du hast Rückenschmerzen, dann nimm das und das." da wird keine Wirksamkeit über den Placebo hinaus bewiesen. Dort wo es eine Beratung gibt und wo geschaut wird, was der Körper jetzt wie bearbeiten will und welches Mittel für genau diesen Patienten stimmig ist, da gibt es eine Wirkung über den Placebo hinaus.

    http://www.informationen-zur-homoeopathie.de/?page_id=41

    Ein weiterer Punkt ist, dass die Physik bisher der Ansicht war Wasser könne keine Informationen speichern, weil es sich ständig neu organisiert. Zum einen bezieht sich diese Aussage nur auf die molekulare Ebene und zum anderen stimmt sie aktuell nicht mehr ganz:

    https://www.sein.de/energetisiertes-wasser-universitaet-lueftet-geheimnisse-um-wasser/
     
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  5. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
    Beiträge:
    7.786
    Wenn ich zum Arzt gehe und der kämme mir mit Globoli würde ich fluchtartig die Praxis verlassen.

    Hier ein sehr interessanter Vortrag

     
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  6. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    21.356
    Ort:
    ursprünglich mal Hamburg
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    Physikalisch betrachtet ist das herzlich wenig unterschied. Und dadurch wird z.B. auch die Frage nicht geklärt, warum nur die gewünschten Informationen bei jedem Potenzierung-Schritt übertragen werden, die unausweichlichen Verunreinigungen bleiben aber Folgenlos...

    Nein, im Prinzip ganz schwammig. Das macht also "irgendwas" mit den Trägern (Wasser/Globuli). Ja, was denn? Und wieso wird nur die gewünschte Information übertragen? Und wie wird diese Information genau im Körper wieder ausgelesen? Wieso ist es ein Unterschied für den Körper, ob man Bella Donna D60 oder Aurum D60 einnimmt? Bildliche Umschreibungen a la "wie ein Magnet alle Informationen aufnehmen" machen das ganze nicht plausibler.
     
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  7. GrauerWolf

    GrauerWolf Guest

    *grins* Plausibel im Sinne der Naturwissenschaft ist da gar nichts. Aber es funktioniert. Ich habe aufgehört, mich drüber zu wundern und akzeptiere es einfach, sogar wenn das Mittel und die Dosierung "ausgetensort" werden: Wie gesagt, Hunde oder andere Tiere bilden sich nichts ein... Man muß nicht alles zerhirnen...

    LG
    Grauer Wolf
     
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  8. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    21.356
    Ort:
    ursprünglich mal Hamburg
    Der Placebo-Effekt ist nicht nur mit "Einbildung" erklärt/beschrieben, und er klappt auch bei Hunden und anderen Tieren:

    http://www.spiegel.de/gesundheit/di...n-placeboeffekt-bei-tieren-gibt-a-974333.html
     
  9. puenktchen

    puenktchen Guest

    ganz blöd sind die Ärzte ja auch nicht, die würden ihre Patienten auf die Art sicherlich nicht "erschrecken".
    aber es gibt Patienten, die der Homöopathie eben aufgeschlossen sind und danach wahrscheinlich fragen oder es ergibt sich im Gespräch, und wenn der Arzt dann etwas für sie hat, in dem Bereich auch weiterhelfen kann, dann ist das doch wunderbar.

    ich hab z.B. eine sehr gute Tierärztin mal gehabt in einer sehr guten Tierklinik. Und sie schlug vor so und so mit Schulmedizin zu behandeln oder homöopathisch. Ich hab mich für homöopathisch entschieden was dann tatsächlich half. Wenn nicht, wäre die Schulmedizin angewandt worden, was aber dann nicht mehr nötig war. Ist doch klasse und mM besser als dem Hund gleich eine Antibiotikum- Spritze zu verpassen. Wenn es tatsächlich gebraucht worden wäre, hätte sie de Homöopathie nicht vorgeschlagen. Mein Tierarzt vor Ort wollte ihm gleich Antibiotikum spritzen... und ich hab doch gewußt daß es nicht notwendig war und bin zur Tierklinik...
    und so gibt es noch zig Beispiele.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. August 2015
  10. Solis

    Solis Guest

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    Ja, ein schwieriges Thema! Doch versuchen wir uns, dem zu stellen.

    Du scheinst über den Ablauf der "Verdünnung" genauere Kenntnisse zu besitzen. Könntest du uns bitte daran teilnehmen lassen, was du darüber weißt?

    Vielleicht magst du zu den folgenden Fragen noch Stellung nehmen: Nach welchen Kriterien müsste ein Mittel richtig ausgesucht werden? Wie kann die richtige Dosis gefunden werden?
     
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