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Ein weg hatt viele Ziele, geht ihn Richtig.

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Seiyon, 27. August 2007.

  1. Seiyon

    Seiyon Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2007
    Beiträge:
    15
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    Wer fühlt nicht Trauer und Schmerz überall.
    Wer hat nicht Kummer und Sorgen.
    Wer stellt sich nicht die Fragen nach den Sinn des da seins.
    Ich glaube jeder denkt drüber nach wieso alles so ist ob es Gott gibt?
    Heute haben sich die Zeiten geändert, heute ist keiner gezwungen an die Kirsche zu glauben, deshalb sucht jeder seinen eignen Weg.
    Doch eins ist gleich jede Religion hat einen ähnlichen Ursprung und die Religionen schneiden sich oft in vielen Sachen.
    Aber wieso glauben Menschen an Religionen, weil sie Angst haben.
    Angst vor dem Tot und und vieles im Leben wie sie handeln, spiegelt sich diese Angst wieder.
    Es ist das Ungewisse, das Unbekannte , das nicht Wissen was einen so sehr Angst macht.
    Doch wieso so ein tiefer Glauben bei Menschen manchmal vorkommt, obwohl sie trotzdem schwer Sündigen ist einfach unverständlich.
    Meiner Meinung nach existiert Gott, egal welche Religion man angehört bettet man doch im eigentlichen Sinne nur den Einen an.
    Doch Gott sollte man sich nie als einen alten netten Opa mit weisen Bart vorstellen, sondern eher eine Existenz aus dem alles besteht, wir alle sind ein Teil von ihm, jeder und alles egal welche Art von Existenz, wir alle sind ein Teil von ihm oder ihr oder es.
    Gott ist nicht lieb, gütig und nett.
    Gott ist einfach anders unvorstellbar.
    Er, sie , es ist die Energie, Masse, die Bewegung, das Leben.
    Wie auch immer es nach dem Leben weiter gehen sollte... spielt keine rolle egal was geschehen mag.
    Trotzdem sollte jeder an Gott glauben, den es existiert.
    Jeder sollte Gutes tun und anderen helfen ohne selber dafür etwas zu erwarten.
    So wie man selber gern Hilfe erfahren würde.
    Behandelt andere wie ihr selber am liebsten Behandelt werden würdet.
    Schaut nie zurück ins Vergangene.
    Egal wie viel Leid und Schuld jeder hat .
    Beginnt von neuen und denkt an die Zukunft.

    Wir entstammen alle aus Gott.
    Jeder der anderen hilft, hilft sich selbst.
    Nehmt alles selbst in die Hand, den es wird keiner eure Last von den Schultern nehmen.
    Glaubt an Gott und ihr werded nie alleine sein.

    Wenn ihr das liesst Existiert ihr, nutzt die Zeit gut, den sie wird niemals stehen bleiben für niemanden.
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Seyon

    es heisst zwar im Credo

    "wir glauben an die eine heilige Kirche", jedoch ist damit nicht Kirche im Sinne einer Insittuion gemeint (und war es auch nie), sondern stehts die Summe der Gläubigen (von ecclesia) - daher war auch früher niemand gezwungen AN eine Kirche zu glauben - denn man kann nur IN oder AUSSERHALB einer Kirche glauben, aber nicht AN eine Kirche (im Sinne einer Institution).

    auch glauben Menschen nicht an Religionen, sondern IN Religionen, bzw INNERHALB eines Religiösen Kontextes, der den Menschen ermöglicht über das Transcendete zu kommunizieren. Das hat nichts mit Angst zu tun, eher mit Freude und Gemeinschaft.

    selbst die Sünde vertieft den Glauben, denn nur wer tief schaut, kann auch hoch fliegen - das steht oft in einem sehr direkten Zusammenhang

    diesen Glauben teil ich nicht, weil in diesem Glaube das Potential der selbstüberhöhung des Menschen liegt (die Selbstvergottung) und daher der Keim der schlimmsten aller Sünden: sich selbst zum Götzen machen.

    wenn Gott nicht gerade Zornig, Rachsüchtig und Eifersüchtig ist, dann ist er lieb, gütig und nett ;)

    auch diese Monistische Ansicht teil ich nicht, weil dass Gott zu etwas unperslnlichem und in gewissem Masse auch dummen (den Naturgesetzen unterworfen, ohne eigenen Willen) und damit zu etwas wird, was nicht anbetungswürdig ist

    auch diese Missionarische und Dogmatische Aussage teile ich nicht, da ich an die Religionsfreiheit des Menschen glaube, und darum auch jedem Menschen das Recht zugestehe, Atheistisch zu sein. Nicht jeder Mensch SOLLTE glauben, jeder Mensch DARF glauben - aber ebenso DARF ein jeder Mensch ohne Glaube durchs leben gehen.

    Ansonsten erscheint mir deinen Text wie eine ziemlich zusammenhangslose Aneinanderreihung kurzer Aussagesätze -sag: bist du ein Anhänger von Sai Baba (<- jetzt hab ich das böse Wort erwähnt - jetzt gehts los ;)

    lG

    FIST
     
  3. Seiyon

    Seiyon Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2007
    Beiträge:
    15
    An Fist:

    Du scheinst viel zu Wissen, oder scheinst es zu meinen.

    Klar soll jeder an das glauben was er für richtig hält.
    Aber ist das auch Richtig?

    Das Wir alle ein teil Gottes sind und deshalb Götzen sind,
    wollt ich damit nie ausdrücken, den das sind wir nicht.
    Zu dumm und Unrein sind wir dafür.

    Wir ein Teil einer Existenz die man auch Gott nennen kann.
    SO wie wir aus Atomen bestehen besteht der Kosmos aus uns und den Sternen, Planeten usw...

    Es ist alles eins Und wir sind ein Teil von Gott.
     
  4. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema nach Religion& Spiritualität verschoben***

    LG Ninja
     
  5. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Worum geht es hier ? Was ist das Anliegen ? Aus welcher Quelle stammt das Wort-Bächlein ?

    Gawyrd
     
  6. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    Schalom Seiyrion

    ja, ich weiss zeimlich viel, so viel, dass ich zumindest weiss, dass ich bis an mein Lebensende nur ein Bruchteil der Wahrheit erfahren werde, weil meine begrenzte Erkenntnissfähigkeit vor der undendlichen Wahrheit zerbrochen daniederliegt ;)

    Natürlich ist es richtig, das jeder Glauben soll, was er will.. denn wenn jemand ernsthaft einen Glauben praktiziert, dan führt in jeder Glaube der Wahrheit gleich nah oder gleich weit weg wie jeder andere Glauben.

    Ziemlich Materealistische und Diesseitige Ansicht von Gott... in einem Polytheismus macht es sicher Sinn, den Kosmos als Göttin zu verstehen, aber in einem Monotheistischen Kontext ist der Glaube an die Einheit von Universum und Gott (Pantheismus) eine Kastration Gottes zu einem Naturgesetz, dass an sich nichts Göttliches hat - es fehlt da nämlich der Faktor: Persönlichkeit, Macht, Individualität und Willkür (<- was einen Willen voraussetzt)

    lG

    FIST
     
  7. Seiyon

    Seiyon Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2007
    Beiträge:
    15
    An Fist:

    Ja?
    Sind den deiner Meinung nach Nazis und Kanibalen auch richtig?
    Die glauben auch daran.

    Kastration?
    Dann ist deiner Meinung nach Gott ein Mann, mit Genitalien?
    Aber mal Spaß bei Seite und nicht jedes Wort in den Dreck ziehen.
    Ich teile deine Meinung garnicht.
    Laut dir ist Gott ein Mensch oder wie ein Mensch dazu noch ein Mann "genauer ein Opa mit langen Bart".
    Vileicht betest du sogar ein haufen menschlicher Götzen an, die wir Heilige nennen?
    Ist ja deine Sache und geht mich nix an.
    Aber Gott zu Humanisieren kann auch nur von einen Menschen erdacht worden sein.
    Kein Wunder wieso fast niemand, so wirklich, mehr an ihn glaubt.
    Menschen sollten nicht sich an massen das Universum an sich zu messen, den das kommt den Mittelalter nahe.
     
  8. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom

    die Kanibalischen Kulte will ich nicht kritisieren, denn im Kontext in denen sie existent waren, hatten sie durchaus ihre Berechtigung.

    Die Nazis hatten übrigens gar keinen Glauben (jedenfalls nicht, die wirklichen Täter), sondern nur den Rausch der Macht und der Selbstüberhöhung - es waren Seelenlose Wanderer

    Kastration verstanden im Sinne von Entmachtung, Einschränkung, Fesselung usw. (Bildsprache ist nicht das deine wie?)

    dass hab ich nicht gesagt, ich hab gesagt, dass Gott eine Persönlichkeit hat, dass er Wille, Vorstellung, Ziele usw hat, dass er aktiv ins Weltgeschehen eingreifen kann und sich den Menschen verständlich machen (währe dies nicht der Fall, währe jedes Gebet sinnlos)

    verwechlse nicht Fürbitte und Beten. Ausserdem sind Heilige nicht Götzen, sondern eben: Heilige, und darum verehrungs und nachahmungswürdig

    Gott hat sich selber Humanisiert: in Jesus Christus

    Ausserdem: öffne die Augen, es gibt mehr Menschen da draussen die wirklich und wahrhaftig an den Herr der Herrscharen, den Ewigen, heiligen und erhaben in der Höhe Tronenden Gott glauben, als dir vieleicht bewusst ist. Vieleicht erkennst du sie ja nur nicht, weill du nicht in ihre Herzen blicken kannst ;)

    lG

    FIST
     
  9. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Hallo Seiyon,

    Da Du das "Richtige" so betonst - von wem erfährst Du, was "richtig" ist? Um welche religiöse Richtung / Gruppierung handelt es sich ? Oder sind das Deine eigenen und ganz persönlichen Gedanken ? Wer hat für Dich das "richtige" Ziel und wer verfolgt die "falschen" Ziele ?

    Worum geht es ?

    Gawyrd
     
  10. Seiyon

    Seiyon Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2007
    Beiträge:
    15
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    Hallo Gawyrd
    Ich kenne niemanden.

    Der Mensch.

    Das ist einfach das Richtige ist das Gegenteil vom Falschen, da wir alle nur das Falsche machen ist das Utopische das Richtige.
    Es würde ausreichen, denk ich mal die 10 Gebote zu befolgen aber das auch wirklich alle sie Befolgen, dann wären wir in einer Utipie und zwar langsam in der richtigen Richtung.

    Wenn es kein Geld gebe, und der Mensch endlich aufhören würden Papier (Geldscheine) anzubeten wären wir auch auf der Spur.

    Lebt am besten so das ihr nichts wollt.
    Aber gebt allen von euch alles, wenn sie es benötigen.
    Und fragt nie was hab ich davon, wenn ich das mach?!

    Nur ein reiner Mensch kann diese Worte verstehen.
    Es gibt nix schöneres als ein Glückliche Seele zu sehen auch wenn es nur für eine Sekunde ist, (Gegenwart da leben wir).
    Wer Erleuchtung finden will, muss erstmal die Energie eines Strahlenden Gesichtes spühren, wenn seine Seele vor Freunde tobt, unvergessliche Momente, die durch nix zu Ersetzen sind.

    Wenn uns Gott nach seinen Ebendbild erschuf, dann sollten wir auch so handeln wie er es tun würde und andere lieben und ihnen helfen.
     
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