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Die Religion des Christentums...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Gottes Kind, 11. August 2006.

  1. Gottes Kind

    Gottes Kind Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2006
    Beiträge:
    39
    Ort:
    Frankfurt am main
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    Hallo Leute :) ,

    ich bin neu hier. Nach einer lange Zeit meines Lebens, hatte ich mich immer gefragt gehabt, was der Sinn des Lebens ist. Ich hatte zwar keine schöne Kindheit oder Jugend, hatte mir aber nichts zum trotz oft gefragt, ob es wirklich eine Macht gibt, die über die Welt oder über das Universum wacht.

    Ich weiß auch, dass es so viele Familien gibt, gerade mal in Deutschland, wo es sehr vielen Kinder auch sehr schlecht geht. Oft Gewalttätige Familienmitglieder und meist unbewusst ihre Kinder Dominieren, dass die Kinder sich oft falsch in der Erziehung entwickeln. Die Geschichte an sich wie ich damals Christin geworden war, war dessen, dass ich Gott suchte und doch stoß ich oft auf Dinge die für mich sehr Fraglich kam. 10 Jahre lang war ich in verschiedensten Christliche Konfessionen um den Glauben kennen zu lernen oder auch verstehen zu können, warum es so viele Spaltungen im Christentum gibt. Erstaunlicher weise hatte ich die letzten 3 Jahren die Bibel intensivst studiert gehabt und kam auf Fragen, wo ich merkte, dass da was nicht stimmen kann. In Moment will ich meine Fragen nicht aufdecken, weil für mich persönlich habe ich keine Kraft darüber was zu schreiben.

    Meine Entäuschung wurde so groß, da ich mich mit Dan Browns Buch über den Da Vinci Code befasstete und noch mehr Bücher in Handel endeckt hatte. Die Drei Jahren Bibel studium waren so schlimm für mich, weil ein Druck aufbau sich bei mir entwickelt hatte, weil in der Offenbarung wird oft beschrieben über den Tag des Jüngsten Gericht = Gottes Gericht auf Erden.

    Viele sündigten in Namen Gottes in meiner Gegenwart, dass ich schon sehr geprägt bin davon. Die Seelische schmerzen bekomme ich auch nicht mehr so einfach weg. Der Vertrauen an die "Traditions Christen" oder die "Charismatischen Christen" ist derartig gebrochen.

    Würde gerne mehr darüber schreiben, aber es ist einfach zu viel passiert.

    Liebe Grüße
     
  2. groovehunter

    groovehunter Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2004
    Beiträge:
    388
    Ort:
    Augsburg
    Hallihallo Gottes Kind, willkommen hier! Klingt interessant was Du schreibst. Große Probleme mit dem Christentum und so. Mir fällt da meine Mutter ein, die da auch gerade, aber auch schon seit Jahren sehr mit hadert.
    Ich selber habe die Essenz des Evangeliums durch große Gnade in direkter Offenbarung empfangen; die Bibel richtig studiert hab ich dann später um mit den Christen, vor allem meinen Eltern darüber sprechen zu können. Und diese Gespräche und meine Kritik sind unter anderem auch die Ursache, daß meine Mum da ein bißchen umdenkt.
    Vielleicht sag ich noch was für mich der Hauptinhalt des Evangeliums ist, bevor jemand meint ich schwätze hier auf: Also die Vergebung der "Sünden" (weiß jetzt kein weniger vorbelastetes Wort) und daß jeder Mensch Gottes Kind :) sein kann ohne irgend eine äußere Regel, Moral oder Kirche und Priester.
    Ok, mal so etwas grob angerissen, müßte ich noch ausformulieren.

    Wenn Du mehr schreiben magst, würde mich freuen!

    liebe Grüße
    Florian
     
  3. Gottes Kind

    Gottes Kind Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2006
    Beiträge:
    39
    Ort:
    Frankfurt am main
    Hi Groovhunter,

    nach 10 Jahren Christliche Glauben hatte ich in diese letzte 3 Jahren die Bibel studiert gehabt. In meinem Leben war ich schon in einer Katholische Kirche, Lutherianische Kirche, Babtistische (Freie Evangelische Gemeinden), Zeugen Jehovas und Mormonen unterwegs. Ich merkte einfach, das die Lehre diese unterschiedliche Konfessionen ganz andere Christliche Lehren erteilt hatten in ihren Glauben. Oft sah ich in den Katholischen und Lutherianischen Gemeinden, dass die Gottesdiensten in Frankfurt fast leer waren. Jeden Sonntag ausser an Festtage. In der Lutherianische Gemeinde wo ich über 2 Jahren jeden Sonntag zum Gottesdienst ging, waren bei so einer Riesen Halle oft nur 4 alte Menschen die dem Tode fast nahe waren, manchmal waren es mehr, die jedes mal zum Gottesdienst gingen. Dort lief alles Annonym, berührungsängste hatten sie immer.

    In den Freie Evangelischen Gemeinden merkte ich, dass es mit der Evangelisch Lutherianischen Glauben nicht viel gemeinsam hat, ausser dass die Bibel Personen oft erwähnt wurden, aber die Struktur an sich während beim Prädigen, war ganz anders. In der Lutherianische Kirche werden oft nur noch komplette Kapiteln vorgetragen und dann spezifisch über diesen Kapitel mit dem Leben zusammen gesetzt. In der FEG ist es anders, weil sie oft Verse mit ungefair 2 bis 7 Verse nur vortragen. Oft gibt es ungleiche behauptungen in der FEG, dass Gott Jesus sei und die Kirchen sagen bei der Sache ganz was anderes, dass Gott unser Heiliger Vater sei und Jesus Christus sein Sohn sei (Sohn Gottes = Menschensohn).
    Oft merkten die Menschen in den Gottesdienste nicht, das es wiedersprüche in den Predigten gab, wie z.B., dass sie vorher meinten, dass Gott Jesus Christus uns befreien würde usw. aber nach dem Zitat aus der Bibel in der Johannes Evangelium kommt was ganz aderes in Erscheinung, wie z.B., dass Jesus, Gottes Sohn die Macht von Gott bekommen hatte, aus Wasser Wein zu machen.

    Die Katholische Kirche: Maria Verärung ist dort das Haupt Motto. Jesus wird da seltenst in Mund genommen, meistens sind bestimmte Figuren wie St. Paulus oder Antonius usw. sehr hoch dargestellt. Viele der Gläubige studieren die Bibel nicht und glauben auf Hören sagen, dass was man ihnen beibringt. Maria wird nie und nimmer in der Bibel als Heilige Madonna dargestellt, sondern nur als die Mutter Jesus Christus, die Mutter die ihren Sohn überahl hin begleitet hatte. Irrelehre wird da geführt.

    Zeugen Jehovas: Sie prädigen unheimlich viel und glauben fest, dass man 100% an die Bibel glauben sollte, wenn man es nicht tut und nicht Missionieren geht, ist man in der Gemeinde nicht willkommen und wird nicht mal mit dem Hintern mehr beachtet. Ausgrenzung ohne Ende am Ende. Am Anfang sind sie total lieb und unheimlich Familier, wo man auch sagen könnte, dass man sich dort total angenommen und willkommen dort fühlen kann. Oft merkt man aber nicht, dass man beobachtet wird, während einer Bibelstudieum und ob du das Glaubst, was sie dir lehren oder nicht, wenn du das sagst, was du denkst, dann versuchen sie dir sehr stark überdacht das beizubringen, dass du dich in ihren Lehren Gedanken Mässig festverankerst.

    Mormonen: Sie glauben ganz stark an Jesus Christus Lehre, aber oft hatten sie mir das Gefühl gegeben (Missionare), dass ich immer willkommen sei und hatten mich immer motiviert gehabt. Die Gemeinden Mitglieder waren aber im Größten Teils sehr Materialistisch eingestellt und nicht nur in einem small Talk sondern auch im Gottesdienst wird oft über das Geschäftliche gesprochen. Ich merkte durch die Gespräche, dass in dem Gotteshaus auch viele Millionäre waren. Wärend der Prädigt wurde nie über die Dinge gesprochen zur Vergleich, warum die Mormonische Gemeinde die ware Christliche Glauben ist, sondern, dass sie nur Andeutungen gemacht haben, dass es ist. Ohne Beispiele kann man keinen Zeugnis bringen, also kamen mir Fragen öfters auf.
    Bei den Mormonen kommt man sehr schnell rein, aber das ich in den Sonntage in deren Versammlungen auch noch die Sonntagsschule über 1 Stunde machen musste und dann noch im Sport Saal eine Life Übertragung aus Salt Lake City zuschauen musste wurde ich total müde. Insgesammt 4 Stunden Life Styl für Gott.

    Es sind noch mehr Dinge die ich erzählen könnte, weil ich noch mehr Dinge erlebt habe, weil 10 Jahre Christliche Kofessions "Forschung" bringt mich auf einem Punkt und zwar, dass es einen Gott gibt aber der Glaube der Christliche Lehre ist in meinem Erachtens nicht wirklich die Originale Gottes Lehre. Einiges kann und ist auch die Wahrheit, aber meistens gibt es dort Uneinstimmigkeiten und alle dieser Konfessionen werben: "Wir sind die Richtige Heilige Christliche Kirche von Jesus Christus und alle anderen sind Sekten!" Diesen Satz hört man in allen Konfessionen des Christentums auf einer unterschiedliche betonte weise, dass viele Menschen auch am ende Glauben dafür schöpfen.

    Liebe Grüße :welle:
     
  4. groovehunter

    groovehunter Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2004
    Beiträge:
    388
    Ort:
    Augsburg
    HI Gottes Kind
    Ok, da haste Dich ja ganz ordentlich umgeschaut. Also von Zeugen Jehovas und Mormonen kann ich auch einiges berichten, ist ähnlich Deinem. Jehovas kenn ich nur von Hausbesuchen, aber mit Mormonen die bei mir waren hab ich mich angefreundet - war aber einseitig, als sie merkten daß ich mein eigenes Glaubens- und Wissensding fahre haben sie mich schnell fahren lassen. Ich war halt auch dort im Gemeindetreffpunkt und bei ner Weihnachstfeier und habe versucht mit dem einen der Jungs was aufzubauen. Weil er aus miesen Elternhaus war und die Mormonen ihn aufgenommen haben und ihm ihre Anschauung übergestülpt haben und er war sehr übereifrig und wenn er nichts eigenes entwickelt kommt er nicht mehr raus bwz isoliert sich von vielen netten Gleichaltrigen (die keine Lust auf Christen haben weswegen man ja kein schlechter Mensch ist).
    Also da war ich auch mal bei welchen zuhause, einem Ehepaar mittleren Alters, der Mann war Deutscher, die Frau aus Thailand. Wie die es wichtig hatten mich zu verpflichten die Schrift zustudieren war schon arg, Und wie Du ja sagtest, sie haben beobachtet und sich bei meinen Äußerungen (die theosophisch angehaucht waren, über Luzifer und Ahriman) vielsagend angeschaut, so in dem Sinne "oje oje eine verlorene Seele, ob es Sinn macht daß wir weiter mit ihm reden?"

    Naja und dann generell bin ich evangelisch erzogen, meine Mutter ist sehr gläubig und ihr starker Glaube hat ihr auch schon viel geholfen (wie aber auch die Einimpfung, das man immer lieb und nett sein sollte ihr schon viel geschadet hat). Habe also gewisse Dinge mitgekriegt, ist gut so. Bin konformiert worden, das war aber dann das letzte Mal für 10 jahre daß ich in der Kirche war.

    Nun und mit 26, das war vor acht Jahren hatte ich dann die Offenbarung. Habe dann noch ne Zeit gebraucht bis ich das umsetzen konnte und mich Menschen zugewandt habe, die geistig interessiert sind. Mit meinen Eltern war ich dann regelmäßig in unserer alten Kirche. Mein nächster folgerichtiger Schritt war daß ich aus der Kirche ausgetreten bin. Mein Erkenntnis damals war: Die Kirche muß untergehen, damit die wahre Kirche leben kann; Die wahre Kirche ist die Gemeinschaft aller Menschen, die an was glauben so in etwa,
    Ich hab mich bei den Kirchenbesuchen nur gewundert über die Langweiligkeit und das Futter aus dritter Hand. Habe mich aufgemuckt, habe in der Kinderkirche mitgemacht und als was gegen die Aufdoktroierung ihrer zB Sünden-Anschauung auf die Kinder sagte haben sie mich übels rausgeekelt.

    Also ich meine es ist ein Unding daß es auf weltlicher Basis ausgemachte Vereinigungen gibt mit geistiger Zielrichtung. Also Kirchen, Vereine etc., sowas muß sich spontan zwischen Menschen bilden.
     
  5. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    :)

    Eindeutig Fakt ist !

    Ein jedwede religiöse Vereinigung jedweder Religion und sei sie auch
    staatlich noch so sejr empfohlen anerkannt stellt in ihrer Form eine
    Sekte dar, welche die Worte der Schrift, fehlübersetzt, verdreht,
    verfälscht ... usw. kurzum normiert und von wirklichem Geist befreit.
    Eben nach Jesu Wort die Herren in den schwarzen Gewändern denen
    wir absolut keinen Glauben schenken sollen.

    Können die Prister ihre eigene Bibel nicht lesen... :confused: :confused: :confused:

    Fakt ist:

    Nach Wort Jesu so steht s in der Schrift zu lesen ....
    ... sollen wir nicht beten wie die Heiden um gesehen zu werden sondern im
    stillen Kämmerlein. Und das stille Kämmerlein steht insofern für wie mit
    Selbstgesprächen mit uns Selbst ... und uns selbst Gott in uns den Vater
    dankbar sein.

    Und Fakt ist auch nach Jesu Wort:

    Wo zwei in seinem Namen ( in Gott, göttlichem Geist ) versammelt sind
    da ist er mitten unter ihnen .... > fazit wo eine Normierung durch größere
    Gruppierung auftritt entfernt sich Gott deren verweltlichen Geschwafel ...
    .. und so ist Gott dort weniger unter ihnen.

    :schnl:
     
  6. Derda1

    Derda1 Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2005
    Beiträge:
    322
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    das Christentum ist gestorben, zurückgeblieben sind nur die Römer... oder so ähnlich.
     
  7. Fiat Lux

    Fiat Lux Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2005
    Beiträge:
    418
    Ort:
    Schweiz
    Liebes Gottes Kind
    Oh je, da hast du ja einiges erlebt mit diesen sog."Kirchen". Und deine Erkentnisse darüber sind gut und wahr. Ich hoffe nur, dass Du Deinen Weg zum "Göttlichen" auch ohne Kirche findest. Denn ist der Zeitpunkt für Dich nicht reif, diese Kirchen fallen zu lassen und Deinen eigenen Weg zu Gott zu gehen?!
    Ich z.B. habe mich seit Kindheit an die Bergpredigt gehalten. Ich gebe zu, dass es manchmal hart war/ist. Aber die Erkenntnisse die ich daraus erfahren durfte, decken sich halt nicht mit dem was die sog. "Kirchen" predigen. Und sie können es auch nicht verstehen!!
    Ich möchte aber diese Kirchen nicht "verdammen", denn es gibt halt viele Leute die diesen Gehstock brauchen. Aber eigentlich spricht auch da z.B. das evangelium von Jesus wieder eine andere Sprache- er hatte nie vor eine sog. "Kirche" zu gründen. Tja es gibt viele Maulchristen aber Tatchristen gibt es nur sehr wenige, aber die sind wohl eher nicht in diesen Kirchen zu finden. Allein diese Tatsache sollte ja an und für sich zu denken geben.....

    Also viel Glück auf deinem Weg und viel Fiat Lux
    Gruss Roland
     
  8. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    SChalom Gotteskind

    ich verstehen, dass die Christlichen Kirchen einen ganz schön nerfen können mit ihrer Abspalterei, mit ihrem Dogmatischen Gewäsch und ihren in schöne Worte gekleideten Unglaube.

    Bei der Katholischen Kirche aber hast du nicht ganz hin gegkuckt... Natürlich ist in der Katholischen die Maria sehr stark vertretten, was aber nicht urpsünglich ist (das Dogma von der Unbeflekcten empfängniss stammt aus dem 18 Jahrhundert), und vom Volk, hautsächlich von den Frauen der Kirche mehr oder weniger Aufgezwungen wurde und natürlich ist Postels Schrift, das "Protoevangelium nach Jakobus" mitverantwortlich für die Verehrung der Maria..
    Jesus aber spielt eine viel wichtigere Rolle, denn im Katholizismus ist er ja mithin mit dem Vater und dem Geiste Gott und die ganze Katholische Dogmatik vokusiert sich auf Jesus der für die Kat. Kirche alles ist (Ich bin die Wahrheit und das leben).

    zu den Vereinigungen: Aber die Kirchen haben sich ja immer spontan gebildet, sie entspringen der Vorstellung von ein paar Menschen, die unter einander ein Starkes gemeinschaftskeitsgefühl hatten - und genau dass ist es ja, was die Kirchen heute nicht mehr können, Gemenschaft erschaffen, darum auch ist sie so zerspallten und darum haben sie auch immer weniger Schäfchen...
    Nur eine wahre Ökumene könnte da ausgleich schaffen.

    nu ja, ausserdem glaube ich nicht, dass das Christentum vorbei ist, ich bin eher der Meinung, dass es das Christentum gar noch nicht gab, sondern dass erst die Worte überliefert wurden, aber noch nichts verwirklicht - die Verwirklichung aber liegt in unseren Händen und nicht in den Händen von Päpsten und Priestern... denn laut Jesus is ja die Kirche die Gemeinschaft der Gläubigen und nicht eine Organisation in Stein und Blut... vieleicht werden wir irgendwann einmal erkennen, was mit dem Abendmahl wirklich gemeint ist, nämlich dann, wenn es ein wirkliches Mal ist das man unter geliebten Menschen einnimmt, und nicht ein altbackenes stücklein Brot oder ein so komisches rundes geschmakloses Ding...

    mfg by FIST
     
  9. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    :)

    Die unbefleckt Empfängnis liegt noch vielt weiter zurück ...
    .. nur einige Billionen Jahre, ist eine Metapher für etwas ganz anderes.
    Hat freilich nicht mit der Mutter Maria von Jesus zu tun.

    Nur so zur Info, da sich Dogmatiker von der Welt leider immer nur
    mit Vermutungswissen welches sie sich in welchen Verschwörungkreisen
    von der Welt auch immer aneignen. So gehören auch die Kirchen zu
    Verschwörungsfanatischen Sekten von der Welt. In welchem Gott eher ein
    Fremdwort darstellt.

    Und Fakt ist wer etwas glaubt, begeht den dümmlichsten Fehler aller Fehler,
    nämlich irgendwelches Wissen für wahr anzunmehmen obdem es meist nur
    Erdichtungen sind ... denn Wissen tut er es entsprechend des Wortes
    Glauben in keiner art und weise.

    :schnl:
     
  10. milinkaja86

    milinkaja86 Aktives Mitglied

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    2. März 2006
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    Niedersachsen
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    also ich find all die verschieden arten der religionen haben eins gemeinsam nähmlich gott, und um daran zu glauben, oder um von ihm erhört zu werden brauchst man nichts und niemand, denn obwohl gott viele namen hat, es gibt nur einen...nur in vielen formen.
    und das es verschiede glaubsrichtungen gibt, das war schon immer so und wird immer so ssein.deswegen gibts in religion kein falsch und kein richtig.

    und wer nicht glaubt der kann nicht leben an irgendws glaubt jeder denn so ist unsere natur, und das unser erde einfach so entstand das kann nicht sein...die geschichte in der bible ist nur zum teil richtig, aber anders konnten es die menschen damals nicht beschreiben...naja das ist ein anderes thema
     
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