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Diagnose Krebs..Auslöser?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Sternenfeuerwerk, 18. November 2013.

  1. Sternenfeuerwerk

    Sternenfeuerwerk Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    2.839
    Ort:
    Austria
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    Krebs, die schlimme Krankheit, immer mehr davon sind betroffen und ich möchte darüber diskutieren was die Auslöser hierfür sind.

    Was denkt ihr DARÜBER?

    Sind es die psychischen Belastung eines menschenleben?
    Der Lebensstil?
    Nahrung? (Viele Lebensmittel sind einfach nur mehr leer)
    Vererbung?

    Was heilt Krebs ?
     
  2. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.271
    Das Geschäft mit dieser Krankheit:
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Spg01INZ6cw

    http://www.youtube.com/watch?v=1LoWT8tgc08


     
  3. Ssirona

    Ssirona Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2013
    Beiträge:
    432
    Ort:
    Wien
    Was Krebs tatsächlich auslöst, weiß bislang noch niemand definitv. Es gibt nur vage Hinweise.
    Brustkrebs bekommen auffallend viele Frauen, die keine Kinder bekommen haben und so in den 50ern sind. Man kann aber nicht sagen, dass Kinderkriegen vor Brustkrebs schützt.
    Die Papillomaviren können Gebärmutterkrebs auslösen, Betonung liegt auf 'können'. Die Impfung, die vor einiger Zeit so intensiv angepriesen wurde, schützt nicht 100%ig.
    Es gibt auch eine genetische Disposition. Also, wenn in einer Familie bereits viele Mitglieder Krebs hatten, dann ist eine gewisse Wahrscheinlichkeit vorhanden.
    Von einigen Dingen weiß man, dass sie krebsfördernd sind. Wie z. B. Rauchen, Asbest, angebranntes Essen usw.
    Es könnte auch eine psychische Disposition geben. Menschen, die sehr nachgiebig sind, sich nicht durchsetzen können. Leute, denen man leicht auf den Kopf sch.... kann.
    Wahrscheinlich gibt es noch mehr solche Möglichkeiten. Wenn mehrere davon auf einen Menschen zutreffen hat er/sie eine größere Chance Krebs zu bekommen.
    Und wie man Krebs heilt, weiß noch niemand. Was die Ärzte jetzt machen, ist eigentlich nur ein Herumprobieren. Das Einzige, das sie bis jetzt erreicht haben ist, sie können das Leben (Leiden?) verlängern.
     
  4. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.271
    und wenn es einer wüsste würde er Mundtod gemacht:
    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/der-gewollte-krebs-wer-sagt-dass-krebs-unheilbar-ist

     
  5. Sternenfeuerwerk

    Sternenfeuerwerk Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    2.839
    Ort:
    Austria
    Ich kenne viele Frauen die Kinder geboren haben und auch brustkrebs haben oder hatten.
    Das Menschen die sich viel gefallen lassen, eher Krebs haben, als Menschen die sich durchsetzen ist mir auch schon aufgefallen.
     
  6. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.271
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    hm....ich weis nicht recht, da gibt es sicher auch beide Seiten, ich denke, es kann jeden treffen, man muss nur alt genug werden......
     
  7. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.271
  8. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Hallo Sternenfeuerwerk,
    Gefährliches Thema. Jetzt kriechen die Hamer und Rath-Jünger wieder aus ihren dunklen Ecken.

    Also im Prinzip ist die Antwort nicht schwer: Der Auslöser für jeden Krebs ist eine Mutation. Eine ganz ganz spezielle Mutation die dazu führt, dass eine Zelle nicht mehr richtig abgebaut werden kann. Das führt dazu, dass das natürliche Gleichgewicht im Körper - also die Relation von neuen Zellen, die gebildet werden und alten Zellen, die sich selber vernichten - durcheinander gebracht wird, sodass plötzlich zuviel neue Zellen gebildet werden. Diese Zellen, die da zuviel entstehen, sind dann der Tumor.

    Wenn du dieses ursächliche Prinzip begriffen hast (Mutation macht Zelle "unsterblich"), dann kannst du natürlich weiter fragen: Welche Faktoren lösen diese Mutationen aus, welche Faktoren verhindern sie? Und die Antwort ist: Fast alles hat darauf einen Einfluss. Man muss aber verstehen, dass "Krebs" ein sehr vager Begriff ist, der eigentlich nur diesen ursächlichen Verlauf (durch Mutation unsterblich gewordene Zellen) umreißt - in der Praxis viel wichtiger ist, WO denn diese Zellen mutieren. Davon hängt nämlich alles ab - die Risikofaktoren genauso wie die Behandlungsart und die Heilungschancen. Man braucht z.B. nicht bei allen Krebsarten Chemo - meine Mutter, meine Oma, meine Tante und mein Onkel hatten alle irgendwann in ihrem Leben mal Krebs, und keiner davon musste Chemo machen und alle sind heute wohlauf. (alle natürlich "schulmedizinisch" behandelt) Manche Krebsarten kann man heute wunderbar austherapieren, andere sind richtig garstig.

    Ich roll deine Liste von hinten auf:
    Vererbung? - Ja, es git vererbbare Faktoren, die sich ganz schrecklich auswirken können. Beispiele dafür sind z.B. die sog. "Mondscheinkinder", deren Haut wegen eines Gendefekts extrem anfällig für Hautkrebsbildung durch UV-Strahlen sind.

    Nahrung? - Ja, einerseits positiv genauso wie negativ. Einerseits, weil viele Nahrungsmittel Stoffe enthalten (z.B. Antioxidantien), die dem Körper helfen, "entartete" Zellen (also Zellen mit Mutationen) abzubauen. Das funktioniert aber nur präventiv wirklich gut, also wenn die Mutation gerade erst entstanden ist. Wenn der Krebs sich schon entwickelt hat, hilft alleine die Ernährung selten was (was nicht heißt, dass man sie nicht auch umstellen sollte). Negativ gesehen weiß man z.B., dass der Konsum von rotem Fleisch das Krebsririsko erhöhen kann und solche Sachen.

    Der Lebensstil? - auch das ist klar: ja, wieder sowohl positiv als auch negativ. Wer raucht, setzt sich einem erhöhten Lungenkrebsrisiko aus. Wer viel Softdrinks trinkt, setzt sich einem erhöhten Bauchspeicheldrüsenkrebsrisiko aus. Wer sich ungeschützt in die pralle Sonne begibt, setzt sich einem erhöhten Hautkrebsrisiko aus. Andersrum: Wer gesund lebt und sich fit hält, leidet durchschnittlich viel seltener an Krebserkrankungen.

    Sind es die psychischen Belastung eines menschenleben? - das ist ein bisschen schwieriger. Eines kann ich dir sagen: So wie Hamer es behauptet, dass Krebs durch psychische Probleme ausgelöst und geheilt werden kann, ist es auf jeden Fall nicht. ABER: Das menschliche Immunsystem ist darauf vorbereitet, entartete Zellen zu finden und zu zerstören. Das heißt: Ein gutes Immunsystem hilft gegen Krebs. Und man weiß, dass psychischer Stress das Immunsystem schwächen kann. Insofern haben psychische Faktoren ebenfalls eine mittelbare Wirkung auf die Krebsentstehung - von den vier Sachen, die du aufgezählt hast, ist das hier aber wohl die am wenigsten bedeutsame.

    Was heilt Krebs ?
    Erstmal: Der Körper sebst. Wie gesagt, unser Immunsystem kann mutierte Zellen finden und zerstören. Täglich passieren hunderttausende solche Mutationen in unserem Körper und täglich entfernt sie unser Körper. Man kann den Körper unterstützen, indem man sich fit hält, indem man gesund isst, indem man krebsauslösende Lebensumstände vermeidet, indem man sich z.B. gegen krebserregende Viren impfen lässt, und so weiter und so fort. Aber selbst, wenn man all diese Regeln bis ins Detail eingeht, kann man einfach unglaubliches Pech haben und trotzdem eine solche Mutation bekommen, die der Körper nicht rechtzeitig entfernt und die dann zum Krebs führt.
    Wenn man den Krebs hat, was heilt dann? Es gibt eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten, wie man gegen Krebsarten vorgehen kann. Es gibt verschiedene Formen der Strahlentherapie, bei dem man den körper mit verschiedenen, teilweise radioaktiven Stoffen bestrahlt, für die besonders Krebszellen sehr anfällig sind. Es gibt medikamentöse Therapien, allen voran die Chemotherapie, bei der man Zytostatika gibt - also Stoffe, die das Zellwachstum hemmen. Auch hier sind Krebszellen anfälliger als normale Zellen, dadurch wird das Gleichgewicht gewaltsam wieder "in die richtige Richtung" gedrückt, und der Körper hilft natürlich beim Abbau mit.
    Neben der klassischen Chemo gibt es andere medikamentöse Therapien, wie Hormontherapien, Krebsimmuntherapien, die in das Immunsystem eingreifen und die Gabe von Mitteln, die die Gefäßneubildung unterbinden und so den Tumor "verhungern" lassen, etc etc etc. Fun fact: Das "gefährliche" Contergan (Thalidomid), das vor 50 Jahren zu so vielen Missbidlungen geführt hat, wird eben wegen des Mechanismus, der zu diesen Missbildungen führt (nämlich die Verhinderung der Gefäßausbildung) heute intensiv untersucht, weil es vielleicht eine ausgezeichnete Therapie für gewisse Krebsarten sein könnte.
    Schließlich gibt es natürlich operative Eingriffe, die den Krebs einfach entfernen. Die sind oft die nebenwirkungsärmsten und einfachsten Therapien, funktionieren aber halt nur bei gewissen Krebsarten wirklich gut.

    Es gibt auch alternative Mittel und Wunderheiler, die einem alles mögliche versprechen. Das liegt daran, dass es leider noch immer bestimmte Krebsarten gibt, bei denen die Heilungschancen sehr schlecht stehen bei klassischer ("schulmedizinischer") Therapie. Solche Wunderheiler nutzen natürlich die Angst und Verzweiflung dieser Patienten aus.

    Hoffe das hat etwas Klarheit gebracht.

    -Tarbagan
     
  9. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    7.000
    Ja, genau dieser Matthias Rath macht skrupellos Geschäfte mit dieser und andeen Krankheiten.

    Und zum vergleichen (wer Psiram ablehnt).....

    http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Rath
     
  10. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
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    7.000
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    Das kann doch nicht Dein ernst sein....ich fasse es nicht :confused: :wut1:
     
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