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Warum so viel Krebs?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von freesia, 31. Juli 2007.

  1. freesia

    freesia Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2005
    Beiträge:
    24
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    Hallo liebe Foris!

    Mir ist besonders in letzter Zeit aufgefallen, dass es immer mehr Leute zu geben scheint, die Krebs haben - oder vielleicht hab ich es vorher einfach nicht so mitbekommen, keine Ahnung. Jedenfalls frage ich mich, woher denn das immer kommen mag, was die (seelischen) Ursachen dafür sind.

    Wenn man davon ausgeht, dass Krebs(geschwüre) von inneren Verhärtungen, starren Prinzipien und dergleichen kommen, würde ich die Krankheit am ehesten mit der Überbetonung von geistig-erdiger Energie in Verbindung bringen. Oder vielleicht auch mit zuviel Ich-Bezogenheit? :dontknow: Auf alle Fälle scheint mir ein Zusammenhang klar zu sein: Krebs haben hat damit zu tun, dass man die Krebs-Seite (oder vielleicht generell Wasser-Energie?) in sich nicht genügend berücksichtigt. Kann das hinkommen, was denkt ihr?

    Es sind dies in meinem Bekanntenkreis erstaunlicherweise allerdings oft Menschen, die sehr freundlich und bescheiden auf mich wirken - also gar nicht irgendwie verknöchert oderso. Vielleicht liegt es aber bei solchen Menschen auch daran, dass sie sich zu sehr den Vorstellungen und Erwartungen der Gesellschaft (Nachbarschaft, ungeschriebene Verhaltensgesetze der Stadt o.ä.) anpassen und so ihre Gefühlsnatur nicht mehr so gut zum Tragen kommen kann.

    Eine andere Ursache oder begünstigende Bedingung könnten Verschwörungstheorien und Ängste sein - so etwas beobachte ich seit einiger Zeit bei meinem Opa, den seine Kriegserlebnisse nicht loslassen (hat auch Krebs :().

    Bei Stars wird es vielleicht eher am übersteigerten Ehrgeiz liegen - als bekannte Beispiele fallen mir hier die Sängerinnen Kylie Minogue, Anastacia oder Delta Goodrem ein.

    Was denkt ihr, warum gibt es so viele Leute, die sich mit dieser gemeinen Krankheit herumschlagen müssen? Liegt es an der Gesellschaft, oder an jedem selbst?

    Gespannt auf eure Gedanken und mit lieben Grüßen in die Runde :winken5:

    Freesia
     
  2. hi2u

    hi2u Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2007
    Beiträge:
    2.372
    Ort:
    hart an der Grenze
    Hi, Freesia.

    Zuerst ist die Häufung vielleicht "nur" deine geänderte Aufmerksamkeit, oder die ständig verbesserte Früherkennung -- wenn mehr Leute früher mit Krebs diagnostiziert werden, leben mehr Leute länger mit Krebs und werden dadurch erkennbarer. Und die Menschen werden insgesamt älter -- das gibt mehr Zeit, Krebs zu entwickeln.

    Die Entstehung ist ein anderes Kapitel... Es gibt die esoterische Ansicht, Krebs würde aus unbewältigtem Druck entstehen und etwa 15 Jahre zum diagnostizierbaren Tumor benötigen. Wie du sagst, ich kenne auch einige "nette, ruhige und freundliche" Leute, die Krebs haben -- bzw. kannte und hatte... Die Druck-Theorie habe ich ein paar mal nachvollzogen und bin auf schlüssige Ergebnisse gekommen.

    Bei den Pop-Mädels ist das wohl anders, die sind ja kaum älter als 15 :) Vielleicht waren das gut dressierte Kinderstars? Ich habe mich mit deren Bio nicht beschäftigt... Man darf aber nicht vergessen, dass auch Nuklear-Technik durch erhöhte Strahlungsdosen zu Tumoren Anlass gibt und dass gerade in den angelsächsischen Ländern der Umgang mit dem Zeug reichlich verharmlosend betrieben wurde und wohl immer noch wird, wenn man z.B. die Folgen der Urangeschosse in den Iraqfeldzügen betrachtet.
    Neben den grässlichen Missbildungen von Neugeborenen, deren Mütter unmittelbar mit der Munition in Kontakt kamen, dürfte eine zweite "Welle" an bisher undiagnostizierten Erkrankungen der weniger intensiv Kontaminierten folgen. Die hat dann aber nicht erkennbar mit der Munition zu tun und keiner kann sich erklären, wo die Krankheit herkommt...

    Die Entsorgung der nuklearen Altlasten erfolgte lange Zeit recht unbekümmert durch z.B. Verklappung der meist schon leckenden Fässer in tiefes Meer. Zum Beispiel nur wenige Kilometer westlich von San Francisco, also praktisch direkt vor einer Großstadt. Und wenn Militär eine Technik so anwendet, besteht die Vermutung, dass das ein Standard war... Es gibt für die USA ein Karte der Verklappungsorte für der eigenen Küste, was die Briten, Franzosen oder Russen angestellt haben, bleibt aber unbekannt.

    Dazu die Lasten, die die Generation zu Zeiten der atmosphärischen Atomtests geboren wurde -- da haben die Amerikaner in New Mexico in der Wüste ziemlich unbekümmert ganze Kompanien verstrahlt und der Fallout aus Wüstensand dürfte einiges an Territorium kontaminiert haben -- selbstverständlich völlig geheim... Das selbe dürften alle anderen Atommächte versucht haben, also ist doch einiges an radioaktivem Zeugs in der Atmosphäre (gewesen?), und das dürfte zu dem Problem beitragen.

    Im Wesentlichen ist Krebs wahrscheinlich ein Phänomen kumulierter Belastungen, vorzugsweise psychischer, aber man darf annehmen, dass auch sonstige Belastungen Zellen soweit schädigen können, dass sich Tumore ausbilden. Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo der Tumor sichtbar wird -- je feiner die Diagnostik, desto eher ist dieser Punkt erreicht.

    Ob das dann wirklich mehr Krebsfälle darstellt, kann ich nicht beurteilen, da gibt es sicher Statistiken...
     
  3. Hallo Folks,

    es wird wahrscheinlich viele Faktoren geben, die einen Ausbruch von Tumoren (raumfordende Prozesse, oft als KREBS bezeichnet). Darüber gibt es sehr viele Untersuchungen, auch gute.

    Ich möchte darauf hinweisen, dass sich nicht immer eine KAUSALITÄT ergibt. Erst Recht nicht statischisch gesehen. Es gibt einen berühmten Ausspruch: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

    Schaust auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Korrelation

    Lieben Gruß

    Martin

    PS.: Werde mich morgen von einem Schulfreund verabschieden, Blasenkrebs
     
  4. Wizards

    Wizards Mitglied

    Registriert seit:
    4. Juni 2007
    Beiträge:
    184
    Krebs hat im Wesentlichen vier Ursachen:

    - Umweltbelastungen;
    - genetische Veranlagungen;
    - Lebensweise;
    - psychische Zustände.

    Mittels geeigneter psychologischer Methoden in Verbindung mit medizinischen, vor allem auch alternativen medizinischen Methoden, kann man viel beeinflussen.

    Ich kenne persönlich mehrere Fälle, wo Krebs im fortgeschrittenem Stadium mittels geeigneter psychologischer Methoden in Verbindung mit anderen medizinischen Methoden, erfolgreich geheilt wurde, obwohl die Schulmedizin diese Hoffnung bereits aufgegeben hatte.

    LG
    Wizards
     
  5. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.060
    Hallo Freesia,

    ich denke Krebs gab es schon immer.
    Das du gerade jetzt vermehrt damit in Berührung kommst, liegt vielleicht an deiner inneren Befindlichkeit. Es könnte z.B.jetzt für dich das Thema Krankheit, Tod, Leid zur Bearbeitung anstehen. Astrologisch müsste es sich durch den progressiven Mond zeigen.
    Als mein progressiver Mond in den Skorpion ging, starben zwei gute Freunde im Abstand von 6 Monaten an Krebs.
    Die innere Beschäftigung mit diesem Thema, fördert natürlich die selektive Wahrnehmung, so dass das Empfinden entsteht, überall etwas über dieses Thema zu lesen oder zu hören oder sonstwie damit in Berührung zu kommen.

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  6. Solana

    Solana Mitglied

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    7. Oktober 2006
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    59
    Ort:
    Bielefeld
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    Astrologisch gesehen löst sich bei Krebs meist irgendeine Neptun-Konstellation aus, die (vom Geburtsradix her) einen Bezug zum ersten Quadranten (also dem Körper) hat. Z.B. Mond/Neptun bei Brustkrebs. Meist kann ein bestimmtes Prinzip nicht wirklich ausgelebt werden (z.B. durch innere Konflikte oder weil man von Kindheit an nie so sein durfte wie man ist). Daher bekommen auch oft Leute Krebs, die nach außen weich und lieb wirken - die erlauben sich nicht, in bestimmten Situationen, wo es nötig wäre, aggressiv zu sein, dabei wäre es das Gesundeste für sie. Oder sie haben überhaupt verlernt, sich selbst zu spüren.
     
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