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Der Verschwörungstheoretiker

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Gidl, 14. November 2007.

  1. Gidl

    Gidl Mitglied

    Registriert seit:
    5. September 2006
    Beiträge:
    62
    Ort:
    1050 Wien
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    Unterhalten sich zwei Schweine im Stall:
    Schwein 1: Wusstest du eigentlich schon, dass unser Bauer uns nur deshalb füttert, weil er uns eines Tages schlachten will?
    Schwein 2: Unsinn, oder glaubst du etwa auch an diese Verschwörungstheorien?

    Der Verschwörungstheoretiker

    Hierbei handelt es sich um einen relativ modernen Begriff für etwas, für das zu anderen Zeiten in der Wirksamkeit gleichartige, ansonsten aber andere Titulierungen verwendet wurden.

    So wurde zu allen christlichen Zeiten der, welcher irgendwelche Zweifel am Christentum hatte oder Kritik an ihm vorbrachte, als Ketzer bezeichnet. So wurde und wird auch heute noch jeder, der Zweifel an der Geschichte und der heutigen Darstellung des Nationalsozialismus bzw. der damaligen zeitgeschichtlichen Ereignisse vorbringt, als Neonazi eingestuft. Dieser titulierenden Linie zur Diffamierung von kritischen Geistern wurde als moderner Oberbegriff der des Verschwörungstheoretikers aufgesetzt und an die Seite gestellt.

    Der Grundgedanke für all diese Bezeichnungen ist nun der, daß damit, ohne auf die kritisierte Sache oder das angezweifelte Thema überhaupt, am allerwenigsten mit Argumenten, einzugehen, eine gedankliche Gesamtposition in sich „in Verruf“ gebracht wird, d.h., nicht etwa ein Argument wird als falsch angeprangert, sondern die Kritik an sich, ja selbst jedes kritische Denken wird als falsch herausgestellt, womit beidem jeder Anspruch grundlegend entzogen wird. Die eigentliche psychologische Geschicklichkeit liegt aber nun darin, daß genau dies erreicht wird, ohne ein Kritikverbot je direkt ausgesprochen zu haben. Denn nicht die Kritik an sich wird damit direkt in Zweifel gezogen oder in Frage gestellt, obwohl dies die Konsequenz ist, sondern „nur“ die Kritikfähigkeit des Kritikers, bzw. des Ungläubigen.

    Man könnte dieses Vorgehen nun so sehen, als handele es sich dabei letztlich um eine Kritik an dem Kritiker. Denn, geschickt wie man so ist, stützt man diese Kritik an dem Kritiker meist darauf, daß man einzelne Kritikpunkte des Kritikers in Frage stellt – völlig unabhängig von der Wertigkeit dieser Punkte in der Gesamtargumentation -, ihm dabei etwa ein fehlende Beweisführung vorhält oder einzelne Detailpunkte bestenfalls sogar widerlegt, um dann daraus die Gesamtkritik als Hirngespinst eines Ketzer, Neonazis oder Verschwörungstheoretikers darzustellen. Damit ist nicht nur eine inhaltliche Diskussion vermieden worden, auch hat keine ausführliche Analyse des Für-und-Wider stattgefunden, ja, die eigentlichen Streitthemen sind kaum gestreift worden, um im Resultat die eigene Sachposition zu stützen, sondern diese wird versucht, allein dadurch zu verbessern, indem nicht die Kritik, sondern die Person des Kritikers selbst in Frage gestellt wird. Diesem wird damit entweder geistige Umnachtung, satanische Verführung oder ein besonderes Interesse untergeschoben.

    Allein, wer sich zu solch einem Vorgehen veranlaßt sieht, wer solche taktischen Manöver benötigt, der will nicht aufklären, sondern der will mundtot, der will den Geist tot machen. Solches aber haben nur solche nötig, die eine ausführliche Diskussion, eine umfassende Analyse der strittigen Thematik, nicht zulassen wollen, d.h., immer nur der, der Bedeutendes zu verbergen hat, wird Begriffe wie Ketzer, Neonazi oder Verschwörungstheoretiker überhaupt verwenden, handelt es sich bei diesen Begriffen doch um nackte Psycho-Titulierungen aus der Küche der Meinungsmacher.

    Nehmen wir ein aktuelles Beispiel. Nehmen wir den 11.9.2001. Was dazu an Fakten vorliegt, sind im Kern Fernsehbilder von der Zerstörung verschiedener Gebäude. Wenn sogar zugestanden werden soll, daß diese Zerstörungen von Flugzeugen ausgelöst wurden, wie es die Fernsehbilder zeigen, so liegt zu denen, die diese Flugzeuge steuerten oder gar zu denen, die diese Zerstörungen in Auftrag gaben, nicht der allerkleinste Beweis vor. Was es dagegen gibt, sind Anschuldigungen, die bereits wenige Stunden nach den Ereignissen in der noch heute gültigen Form vorgetragen wurden. Allem anderen, was ansonsten angeführt wird, fehlt jeder Charakter des Faktischen, d.h., es kann auch zusammenmanipuliert worden sein. Stellt man allein die Frage nach dem Nutzen, der aus diesen Ereignissen entstand, so zeigt sich, daß dieser einzig bei dem vordergründig betroffenen Staat, den USA selbst, liegt. Und es wäre nicht das erste Mal, daß dieser sich zum Betroffenen machte, um sich damit einen politischen Grund zum militärischen Vorgehen zu verschaffen, wenn die Gegenseite, trotz aller Nötigungen, dazu nicht bereit war, oder eine Gegenseite überhaupt nicht existiert (hat).

    Im Resultat kann es aber jedem als Ketzer oder Verschwörungstheoretiker Titulierten und Diffamierten schon zum Trost und auch Erfolg gereichen, daß er und seine Kritik als solches überhaupt erwähnt wird. Ist es ihm und den von ihm vorgetragenen Zweifeln doch bis dahin zumindest schon einmal gelungen, die Phase des Totschweigens überwunden zu haben.
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Mein Lieber Freund

    verwechsel Verschwöhrungstheoretiker nicht mit Kritiker

    Kritiker stellen Kritische Fragen, Verschwöhrungstheoretiker sehen überall IHRE Antwort - und dass ist ein Entscheidender Unterschied. Ein Kritiker Hinterfragt, ein Verschwörungstheoretiker stellt nur Rethorische Fragen, und liefert eine Antwort, natürlich eine die in sein Weltbild passen gleich mit dazu (was ein Kritiker nicht tut, da ein Kritiker auch sich selber Kritisch hinterfragt).

    zu einem Verschwörungstheoretiker kommt aber noch eins dazu: völlig versimplifizierende Welterklährung, dazu ein Geschlossenes und daher nicht revertierbares Weltbild (beides unterscheidet den Verschwörungstheoretiker von einem Kritiker, da ein Kritiker immer ein Revertierbares Weltbild besitzt und gerade auf dei Komponente der Fehlenden Komplexität aufmerksam macht - also einer Verschwöhrungstheorie schon einmal diametral gegenübersteht.

    Darum ist ein Verschöwrungtheoretiker auch kein Ketzer, nicht einmal im Ansatz, geschweige den hätte er das Potential dazu, denn ein Ketzer wirft ein Weltbild durcheinander (Verschwörungstheorietiker langweilen nur), ein Ketzer ist ein Wunder Punkt in einer Weltanschauung (ein Verschwöhrungstheoretiker ist nur Müder abklatsch von längst gelesenem und zigtausend mal gehöhrtem), ein Ketzer hat neue Gedanken (ein Verschwörhungstheoretiker denkt nur dass, was andere Verschwöhrungstheoretiker schon vor ihm behauptet haben)

    auch da verwechselst du was

    die sogenannten Revisionisten, also solche, die den Holocaust Leugnen, Verharmlosen usw, kümmern sich einen Scheiss um Historische Fakten - im Gegenteil, sie ignorieren sie bewusst um bestimmte Österreichische Gefreite in ein besseres Licht zu rücken und zu behaupten "unter ihnen war ja auch nicht alles ganz so schlimm" und gehöhren daher zurecht zur Fraktion der Neo-Ewiggestrigen

    also zurück an den schreibtisch und nochmal durchgehen das ganze

    lG

    FIST
     
  3. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2006
    Beiträge:
    12.506
    Hier erst mal Stop. Damit überhaupt etwas als "Kritik" treffend bezeichnet werden kann, muß es erst einmal über eine gewisse *Schaffenshöhe* verfügen, d. h. mit einem argumentativen Hintergrund ausgestattet sein, wie FIST treffend bemerkte. Bei Holocaust-Leugnern fehlt dieser bezeichnenderweise, zumindest habe ich noch keinen entdecken können, der über das Gröhlen von Parolen und über die Imitatio von Hitler-Demagogie hinausgekommen wäre; Horst Mahler gibt dafür ein Musterbeispiel ab. Wenn jemand daherkommt und sagt: Auschwitz hat nicht stattgefunden oder: die Amerikaner haben nach Kriegsende die KZs aufgebaut, um das deutsche Volk in Verruf zu bringen und ähnlicher Müll, so wird man das nicht allen Ernstes als "Kritik" bezeichnen können.
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.720
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom gidl,

    da kaum eine andere zeitspanne, wie die zeit zwichen 1933 - 1945, also die zeit der nationalsozialismus, geschichtlich so gründlich erfasst und kritisch beleuchtet wurde, kann ich auch durchaus sagen, dass alle die diese zeit durch eine positive brille sehen wollen, nur ignoranten und reichlich dumm sind.ist dir das statt "neonazi" lieber???

    shimon1938
     
  5. Suffix

    Suffix Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2007
    Beiträge:
    487
    Hi,
    "Alles, was nahen oder entfernten Bezug auf die geistigen Vorgänge und auf Kräfte im allgemeinen hat, muss genau studiert werden wie jede andere Wissenschaft auch. Es gibt da keinerlei Wunder, nichts Übernatürliches, nichts, was Aberglaube erzeugen oder nähren kann. Eine vernünftige und wissenschaftlich geleitete geistige Schulung kann "erwünschte" Feststellungen herbeiführen. Durch eine derartige Ausbildung erzielte Ergebnisse können folglich selbst dann nützliche Dokumente liefern, die ihre Aufmerksamkeit verdienen, wenn diese Ausbildung auf "empirische Weise" stattgefunden hat, und auf Theorien fusst, denen wir uns nicht immer anschliessen können." Claude Bernard - von mir 100% Unterschrieben.

    Alle hier angemeldeten User sind Verschwörungstheoretiker. Da sie sich mit einer gedanklicher "Materie" befassen, die nicht wissenschaftlich geduldet wird. Also verschwören sie sich gegen die Wissenschaft. So einfach ist das.
    Da das meisste nur Theorie bleiben wird, was sie behandeln, sind und bleiben sie eben simple "Verschwörungstheoretiker" (oder empirische Verschwörungstheoretiker), wie ich auch :clown:
    Thats life......wenn du mit "geistiger Materie" arbeitest..hahahaha....:zauberer! Mai was für en Schuhplattler.
    Gruss Suffix
    PS: 2 Personen nützen ein Geheimnis um eine dritte Person zu schädigen (Verschwöhrung):weihna1 warum macht ihr euch das denn immer so schwer?
    Das ist doch easy going Stammtisch.
     
  6. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
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    Saarland
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    Ich glaube nicht, dass alle Verschwörungstheorien Humbug sind.
    Das eine oder andere darin kann durchaus stimmen. Ich mache aber Verschwörungstheorien nicht zu meinem Weltbild.
    Ich denke, dass die Verantwortlichen in Großkonzernen global
    Strategien zur weiteren Monopolisierung auf Kosten der Armen planen,
    ob sie sich Illumi. nennen oder nicht.Wer viel hat, hält gegen die Masse, die wenig hat zusammen. Man sucht sich Verbündete mit gleichen Interessen.
    So läuft das überall.

    Ich kann auch allem gegenüber skeptisch sein.
    Ich könnte z.B. sagen, die Welt wurde mitsamt unseren Erinnerungen vor
    5 Minuten geschaffen. Sinnvoll erscheint das nicht.
    Oder:Mein Leben und die anderen Menschen sind Teil meines Traumes.

    Dann ist Zusammenleben nicht mehr möglich.

    Dass ich aber alles glaube, was mir der herrschende Machtapparat anbietet,
    das können die vergessen.

    LG PsiSnake
     
  7. Apfelkern

    Apfelkern Neues Mitglied

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    471
    Eichmann war es vollkommen unverständlich, dass der israelische Staat seine zionistischen Bemühungen nicht anerkannte. Jetzt war er eindeutig einbisschen blöd, wirklich, wirklich, wirklich blöd - andererseits zeigt es auch, wie ein und das selbe unterschiedlich bewertet werden kann. Man hätte ein besseres Gefühl, würden gewisse Themen oder Meinungen nicht zu konditionierten, hysterischen Anfällen führen. Hatte es Anna Arendt verdient, für ihr Buch über Eichmann derartig geschnitten worden zu sein? Ich finde nicht - nur kommen wir hier zum zweiten Punkt. Nicht jede Diskussionunfähigkeit hat den Hintergedanken Kritiker oder kritische Geister mundtot zu machen - manches resultiert ganz menschlich aus Verletzungen und Angst. Dass es wiederum Menschen gibt, die sich unsere menschlichen Empfindungen zu Nutzen machen ist auch nicht völlig paranoid.

    @FIST: Es geht eben um die Kritik an der Verwechslung von Kritik und Verschwörungstheorie. Manche Kritik oder bloßes Nachfragen wird zur Paranoia abgestuft, was die Paranoia (so es eine ist) wieder nur bestätigt, anstatt in aller Ruhe zu erklären und aufzuklären.
     
  8. Suffix

    Suffix Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2007
    Beiträge:
    487
    Hallo,
    ein "Experte" kann nur an einem Sachverhalt Kritik üben, wenn dieser ihm vollstens bekannt ist. Alles andere ist im dunkeln gestochert.
    Verschwörung: des lateinischen Verbs coniurare = sich heimlich (durch Eid/Schwur) verbünden konspirative Verbindung. Also sollte doch einfach mal
    alles blödsinnige mystifizieren beiseite geschoben werden. Manche besitzen scheinbar die Gabe selbst das All klein und dreckig reden zu können.
    Nicht die Verschwörung ist das Problem, sondern die Herren Verschwornen deren Absichten "Blutopfer" benötigen, sind in meinen Augen die Schande dieser Menschheit. So ist die Welt eben.
    Gruss Suffix
     
  9. sage

    sage Guest



    Meinst Du den hier etwa?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Eichmann

    Na, wer den reinzuwaschen versucht, muß halt mit Gegenwind rechnen und das mit Recht.
    Einer der schlimmsten Nazis soll dann nachträglich zum "Retter" der Juden erklärt werden?
    Soll das ein Witz sein? Wenn, dann allerdings ein sehr schlechter und geschmackloser . So etwas kommt gewöhnlich aus der braunen Ecke.



    Sage




    Sage
     
  10. Apfelkern

    Apfelkern Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2007
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    471
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    Wären wir unter vier Augen, ich würde mich umdrehen und gehen. Absichtliches Missverstehen - und dann noch in diese Richtung ist unter jeder Sau. Öffentlich lasse ich Dich nicht unwidersprochen - auch wegen Pisa.

    Eichmann sah sich selbst, so wie andere Nazis auch als Zionist. Da er auch mit zionistischen Vereinen zusammenarbeitete, verstand er nicht, warum seine zionistischen Bemühungen nicht anerkannt wurden.

    Es mag jetzt perfide wirken, es ist aber auch Teil meiner Auffassung, dass die Rolle so mancher Zionisten im 2.WK oder eher davor auch beleuchtet werden sollte. Ich weiß den Titel des Films nicht mehr, es war ein Vorkriegspropagandafilm um jüdische europäische Bevölkerung nach Pälästina zu bringen - irgendwie lief es aber wohl nicht ganz so gut. Jetzt stell Dir vor Du hast den Traum von einem eigenen Staat, aber die meisten Deiner potentiellen Bevölkerung beginnt langsam im "Exil" (denn in Wahrheit war es ihre Heimat) Karriere zu machen, noch schlimmer, jüdische Bevölkerung schafft ´den Idolstatus, ja zum Frauenschwarm - wie etwa Richard Tauber, dann schaut es schlecht aus mit dem zionistischen Wüstenstaat. Warum sollten erfolgreiche und beliebte Menschen alles hinter sich lassen um ins Unbekannte aufzbrechen? Hier beginnt man taktieren zu müssen.

    So, jetzt will ich gar nichts schön reden - klar ist auch, dass man als Jude, als Jude diskriminiert werden konnte, das konnte man aber auch als Frau, Ausländer, Kommunist, Rothaariger oder sonst was. Diskrimierung gab es immer.

    Ich will auch nicht schön reden, dass es Nazis und Nicht-Nazis gab, die aus Neid, Hetze, primitiven Gefühlen, Feigheit, etc. diese Verbrechen begingen und möglich machten. Aber vielleicht kann man einwenig unvoreingenommener und kritischer auf diese Vorgänge blicken und nicht immer schon gleich einem Katechismus auf jede Frage eine zwingende Antwort parat haben.
     
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