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chronische Darmentzündung!

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von siska24, 14. August 2005.

  1. siska24

    siska24 Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
    Beiträge:
    42
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    Hallo, ich bins wiedermal!

    Da ihr mir soviel bei meinem eigenen Problem (Mandelentzündung) weitergeholfen habt, möchte ich jetzt stellvertretend für mein Freund nachfragen:
    Er hat seit ca 4 Jahren chronische Darmentzündung auch Colistis Ulcerosa genannt. Chronisch bedeutet ja in der Schulmedizin, dass es für immer bleibt, aber damit kann ich mich überhaupt nicht abfinden - ich glaube weniger als mein Freund.

    Also könnt ihr mir sagen wofür diese Krankheit steht?
    Ich denke oft an seine Kindheit, denn sein Vater ist gestorben als er 10 war... vielleicht hat es damit auch was zu tun

    Gibt es vielleicht auch hier im Forum betroffene, die berichten können?

    Das Problem ist, wir waren eigentlich e schon bei sehr vielen verschiedenen Leuten, die uns helfen wollten, aber so richtig genützt hat nichts, manchmal hab ich auch ein bisschen das Gefühl, dass es mein Freund gar nicht los werden will...

    Danke :danke:
     
  2. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2004
    Beiträge:
    1.915
    Ort:
    100 km um Aachen
    Hallo,

    Du solltest das mit Deinem Freund einmal genau durchlesen und vielleicht solltet Ihr Euch dazu durchringen, dass er sich operieren lässt....um einem Krebs vorzubeugen??

    Ich wünsche ihm alles Gute und vor allem, dass er sehr gut auf sich aufpasst, und Du mit....


    Habe das unter Google gefunden:

    Colitis ulcerosa (chronische Dickdarmentzündung)


    Prof. Dr. med Stefan Endres, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie


    Was ist eine Colitis ulcerosa?
    Colitis ulcerosa ist eine chronische, schubweise verlaufende Entzündung des Dickdarms. Bei der Colitis ulcerosa sind vor allem die oberflächlichen Schleimhautschichten im Dickdarm betroffen, in denen entzündliche Geschwüre entstehen, die leicht bluten. Typische Krankheitszeichen sind blutiger Stuhl, Durchfälle und Leibschmerzen.

    In mancher Hinsicht ähnelt sie dem Morbus Crohn, der überwiegend im Dünndarm auftritt, aber auch den Dickdarm befallen kann. In einigen Fällen sind die zwei Erkrankungen nur schwer zu unterscheiden.

    An der Colitis ulcerosa leiden besonders junge Erwachsene zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr. In Deutschland betrifft die Krankheit einen von 1000 Menschen, Frauen etwas häufiger als Männer.

    Die Colitis ulcerosa ist eine schwere Erkrankung. Auch wenn in den beschwerdefreien Phasen ein normales Leben möglich ist, ist ein akuter Schub möglicherweise nicht nur schmerzhaft, sondern zwingt zur Bettruhe oder sogar zum Krankenhausaufenthalt. Die Krankheit erhöht das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.



    Wie kommt es zu einer Colitis ulcerosa?

    Die Ursachen für die entzündlichen Veränderungen der Darmschleimhaut sind trotz großer Bemühungen bisher noch nicht geklärt. Vermutet wird, dass erbliche, infektiöse und psychische Faktoren zusammenwirken. Wahrscheinlich spielt eine Fehlfunktion des Immunsystems in der Auseinandersetzung mit den Bakterien der Darmflora die entscheidende Rolle.

    Bei allen Patienten mit Colitis ulcerosa ist der Enddarm, auch Mastdarm genannt, befallen. Von dort kann sich die Erkrankung unterschiedlich weit über den gesamten Dickdarm erstrecken. Bei 50 Prozent der Patienten ist nur der Enddarm und der untere Teil des Dickdarms befallen, bei 30 Prozent zusätzlich der absteigende linksseitige Abschnitt des Dickdarms und bei 20 Prozent der gesamte Dickdarm.

    In 85 Prozent der Fälle verläuft die Colitis ulcerosa chronisch und schubweise. Nach gesunden Zeiten, die auch Jahre andauern können, erfolgt ein Rückfall. Zehn Prozent der Patienten haben keine beschwerdefreien Zeitabschnitte. Ganz selten beginnt die Colitis ulcerosa dramatisch aus bester Gesundheit heraus und ist dann besonders gefährlich, weil viele Komplikationen auftreten.



    Welche Anzeichen deuten auf eine Colitis ulcerosa?

    Je weiter die Krankheit fortgeschritten ist und je weiter sie sich ausgedehnt hat, desto heftiger können folgende Beschwerden ausgeprägt sein:



    Blutige Durchfälle (bis zu 20-mal pro Tag) sowie Eiter und Schleim im Stuhl. Der Blutverlust hat manchmal eine Blutarmut zur Folge. Massive Blutungen können lebensbedrohlich sein.


    Zum Teil kolikartige Bauchschmerzen, unter Umständen mit leichtem Fieber verbunden.


    Gewichtsabnahme


    Seltener auch: Gelenkentzündung (Arthritis), Hautentzündungen oder Augenentzündungen


    Eine gefürchtete wenn auch seltene Komplikation der Colitis ulcerosa ist das Toxische Megakolon: Die Schäden in der Darmwand führen zu einer Darmlähmung, der Dickdarm dehnt sich auf und der Körper reagiert wie bei einer Vergiftung mit Fieber und Abwehrvorgängen. Häufig kommt eine Bauchfellentzündung (Peritonitis) hinzu, und es besteht die Gefahr eines Darmdurchbruchs (Perforation). Selbst bei sofortiger Behandlung ist dies einen lebensbedrohliche Komplikation.



    Wie stellt der Arzt die Diagnose?

    Die sorgfältige Erhebung der Krankengeschichte und die körperliche Untersuchung stehen am Anfang.

    Eine Blutuntersuchung gibt Hinweise, wie stark die Entzündung ausgeprägt und wie hoch der Blutverlust ist. Die Methode der Wahl für die Diagnose einer Colitis ulcerosa ist die Darmspiegelung (Koloskopie). Dabei können auch Gewebeproben von der Schleimhaut gewonnen werden. Die Proben werden im Labor unter dem Mikroskop untersucht. Danach weiß man, ob eine Entzündung vorliegt und wie diese beschaffen ist.

    Als ergänzende Methode wir die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) des Bauches eingesetzt.

    Durch eine bakteriologische Stuhluntersuchung wird eine Infektion mit pathogenen (krankheitsverursachenden) Darmbakterien als Ursache ausgeschlossen.



    Wie wird eine Colitis ulcerosa behandelt?

    Nachdem die Ursachen der Colitis ulcerosa nicht ausreichend bekannt sind, kann sie noch nicht ursächlich behandelt und geheilt werden. Durch entzündungshemmende Medikamente kann aber ein Krankheitsschub abgemildert werden und die Zeitabschnitte zwischen Schüben können verlängert werden.

    Behandlung mit Medikamenten

    Am besten und mit den wenigsten Nebenwirkungen beeinflussen Medikamente die Krankheit direkt am Ort des entzündlichen Geschehens im Darm. Ist dies nicht möglich, müssen sie über die Blutbahn wirkend (systemisch) eingesetzt werden. Folgende Medikamente werden verschrieben:



    Kortisonfreie, entzündungshemmende Mittel (Aminosalizylate) sind so verkapselt, dass sie sich nach oraler Einnahme (als Kapsel) gezielt erst am Ende des Dünndarms oder erst im Dickdarm auflösen. Als Zäpfchen oder als Einlaufpräparat erreichen die Wirkstoffe nur den unteren Teil des Dickdarms.


    Kortison wird bei schweren Schüben als Tabletten verabreicht. Ist nur der Enddarm befallen, kann Kortison auch als Zäpfchen oder als Einlauf gegeben werden.


    Mittel, die das Immunsystem bremsen ( Immunsuppressiva ), werden bei schweren Verläufen eingesetzt. Wenn Kortison nicht ausreichend wirkt, zu hohe Nebenwirkungen verursacht oder aus einem anderen Grund nicht gegeben werden kann, weicht man ebenfalls auf diese Medikamente aus. Besonders bei Kinder und Jugendlichen müssen die unterschiedlichen Nebenwirkungen von Immunsuppressiva und Kortison sorgfältig gegeneinander abgewogen werden.


    Einige Wirkstoffe sind in der Erprobungsphase: Dazu zählen die zusätzliche Gabe von Antibiotika zu den entzündungshemmenden Medikamenten, die lokale Anwendung von Wachstumsfaktoren (sogenannter epidermal growth factor) und Extrakte aus Weihrauch, die über einen neu entdeckten Weg entzündungshemmend wirken. Bisher werden diese Medikamente aber nicht von der Fachgesellschaft empfohlen.


    Um die krankheitsfreien Intervalle zu verlängern, verordnet der Arzt eine Dauermedikation. Für Aminosalizylate ist nachgewiesen, dass sie die Zeit bis zum Auftreten eines neuen Schubes verlängern. Eine weitere Möglichkeit einer solchen Erhaltungstherapie ist die zusätzliche Einnahme von nicht-krankheitsmachenden Bakterien (Eschericchia coli Nissle), die die Darmflora verbessern. Diese werden auch Probiotika genannt.

    Die Therapie eines akuten Krankheitsschubes wird in Stufen gesteigert, je nachdem, wie schwer der Schub verläuft. Je häufiger die blutigen Durchfälle auftreten, je höher die Temperatur steigt und je ausgeprägter das Krankheitsgefühl ist, desto massiver muss therapiert werden. Es gibt folgende Einteilung und Maßnahmen:


    Leicht: Aminosalizylat-Tabletten, auch Zäpfchen oder Einläufe


    Mittelschwer: Zusätzlich Kortisontabletten


    Schwer: Medikamente und Nährlösungen müssen über eine Infusionslösung (Tropf) gegeben werden


    Die Mehrzahl aller Patienten mit einer leichten oder mittelschweren Colitis ulcerosa können ambulant behandelt werden. In den anderen Fällen lässt sich ein Krankenhausaufenthalt nicht vermeiden.

    Operative Eingriffe

    In einigen Fällen kann die Krankheit nicht mit Medikamenten kontrolliert werden. Dann oder wenn auf dem Boden einer Colitis ulcerosa ein Darmkrebs oder Krebsvorstufen nachgewiesen werden, muss eine Operation durchgeführt werden. Bei diesem großen Eingriff wirde der gesamte Dickdarm entfernt. Neue chirurgische Techniken erlauben es, den Dünndarm direkt mit dem Schließmuskel zu verbinden. Somit bleibt eine kontrollierte Darmentleerung erhalten und es wird ein künstlicher Darmausgang vermieden.



    Was können Sie selber tun?

    Sie können das Auftreten einer Dickdarmentzündung nicht verhindern. Suchen Sie einen Arzt auf, sobald Sie Blut im Stuhl bemerken. Dadurch wird die Krankheit oft erst entdeckt. Wenn Sie bereits erkrankt sind, kann ein rechtzeitiger Arztbesuch die Schübe verkürzen und ihre Heftigkeit vermindern.

    Während eines schweren akuten Krankheitsschubs sollten sie Bettruhe einhalten. Sobald die Beschwerden abnehmen, können Sie Ihre gewohnten Tätigkeiten wieder aufnehmen.

    Von Ernährungsxperten wird eine ausgewogene und ausreichende Vollkost empfohlen. Spezifische Diätformen sind nicht erfolgreich. Bei Eisenmangel (durch den Blutverlust aus dem Darm verursacht) muss auf einen ausreichende Ergänzung der Nahrung durch Eisentabletten geachtet werden. Bei längerdauernder Einnahme von kortisonhaltigen Präparaten wird durch die Einnahme von Kalzium und Vitamin D das Risiko einer schädigenden Wirkung auf die Knochen vermindert.

    Oft nimmt die Krankheit einen alles bestimmenden Stellenwert im Leben der Patienten ein. Hier hilft möglicherweise eine Psychotherapie oder psychosomatische Betreuung. Der Umgang mit der Krankheit und dem eigenen Wohlbefinden wird geschult und verringert nicht selten die Beschwerden.

    Nehmen Sie Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf.



    Wie ist die Prognose?

    Wenn die Erkrankung auf den Enddarm und den letzten unteren Teil des Dickdarms beschränkt ist, haben Patienten eine gute Prognose und eine normale Lebenserwartung. Die Lebenserwartung ist eingeschränkt bei Patienten, bei denen sich als Komplikation Darmkrebs entwickelt und nicht rechtzeitg erkannt wird. Durch die Möglichkeiten der medikamentösen, seltener chirugischen Behandlung können die allermeisten Patienten mit Colitis ulcerosa ein normales Leben führen.

    Das Risiko, Dickdarm- oder Mastdarmkrebs zu bekommen, steigt nach zehn Jahren Krankheitsverlauf um das vier- bis zehnfache im Vergleich zur Normalbevölkerung an. Um einen Krebs frühzeitig zu erkennen, müssen nach dem achten Krankheitsjahr jährliche Darmspiegelungen mit Gewebeentnahmen durchgeführt werden.
     
  3. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Nordhessen
    Hi siska - Der Magen-Darm-Trakt reagiert so wie das Herz-Kreislaufsystem ganz besonders auf psychosomatische Auslöser. Aso wäre es auf jeden Fall empfehlenswert eine Kur zu machen in der die Psyche einen großen Teil der Therapie ausmacht. Auf die Ernährung würde ich auch achten zum einen was die Reizung des Darmes angeht, die Entzündungshemmung und auch die Krebsvorbeugung. Reizung: scharfe Gewürze sind zu meiden und alles auf das der Darm allergisch reagiert - Entzündungshemmend: Kamille als Tee 2-3 Wochen lang jeden Tag 2 Liter, dann 2-3 Wochen Fencheltee, beides auch als Einlauf ca 1 Liter mindestens 5 Minuten im Darm halten, im Liegen mit Bauchmassage. Trinken auch Weisskrautsaft tagsüber alle 3 Stunden ein Schnapsglas voll. Krebsvorbeugung: Viel Rohes Gemüse immer vor einer Mahlzeit, sehr gut rote Paprika, Tomaten, Brokkoli, Möhren, Zwiebelbasis. Immer mal wieder eine Haferschleim- Gerstenschleim- Reisschleimkur. Möglichst kein fertig gewürztes Essen, da sind zuviele Zusatzstoffe drin, kein Glutamat, würzen mit milden Kräutern.

    Liebe Grüße Inti
     
  4. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo

    Nicht verzagen, Kneipp befragen.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  5. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2004
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    Wien
    Hallo Siska

    Mit dem Thema Krankheiten als Auslöser chronischer Konflikte befasse ich mich selber schon lange. Besonders weil in meinem Freundes- und Bekanntenkreis Krebsfälle aufgetreten sind.

    Ich laß unter anderem auch Bücher bekannter Heiler und seitdem ich mich damit befasste und zum Glück einen sehr guten und verständnisvollen Freundeskreis habe, der begeistert ist von meinem Hobby, so darf ich oft "selbst Handleben" in meinen Bestretungen einfach etwas helfen zu können oder darf einen Freund anstarren um die Aura zu lesen.

    Es ist lustig, sie tun so, als wäre das nicht so Ernst zu nehmen, aber wenn der der Hut brennt läutet als erstes mein Telefon :))

    Bei meiner Schwester, die ein "Negativmensch" ist und zwar ihr ganzes Leben war es am schwersten. Meine Schwester sah ihr Leben nur als negative, abrackernde Existenz an, obwohl ihre Kinder gesund aufwuchsen und ein guter Job vorhanden ist. Bis zur Diagnose Krebs:

    In sehr vielen guten Gesprächen konnte sie für sich positive Affimationen kennenlernen und ihr bis dato, wie sie glaubte "Beschissenes Leben" ist heute als Krebskranker ein gesundes schätzenswertes Leben gewesen. Durch ein Vordringen in die Vergangenheit lernten wir kennen, vieles positiv zu sehen, was an ihr nagte, darunter waren Gefühle wie Hass und Zorn sehr weit verbreitet (2x geschieden)
    Sie sieht heute trotz Krankheit vieles positiver als früher, als sie gesund war, der letzte Befund ergabe eine Detenz zum Stillstand bzw. zum Rückgang ihrer Krankheit, ähnliches war es auch bei meinem Freund, welcher heute durch lange Gespräch gelernt hat, Dinge die schwer an ihm nagten heute leicht zu betrachten, seine letzte Diagnose: Detenz abnehmende Tumorgrösse.

    Ich will damit sagen, dass ich, trotzdem ich kein Arzt bin, der Meinung bin, dass chronisches auf seelischen Erlebnissen passiert, teilweise aus schlechten Affimationen zu sich selber. Die Seele ist eine Art Computer die sich programmieren lässt.

    Medizinische Grenzen sind medizinische Grenzen, jedoch nicht die eines Menschen, es gibt genug Beispiele von "todgesagten" die heute geheilt sind. Wenn wir heute von einem Arzt hören, etwas wird nicht mehr vergehen, so ist es immer der medizinisch Standpunkt, geben wir uns dann die Affimation, mit dem muss ich leben, so leben wir dann schlussendlich ein Leben lang damit. Anders die Affimation, mein Körper wird Mittel und Wege finden um mich von diesem Leid zu befreien, letztendlich ist nur diese Affimation die einzige Chance um das medizinisch unmöglich, machbar zu machen.

    Wie sehen deine Ernährungsgewohnheiten deines Freundes aus? raucht er?
    Wie ist sein Charakter? ist er oft nervös, überaktiv? oder eher ruhig?
    Dein Freund muss einfach an sich selber glauben, damit ist gemeint, dass sein Körper in der Lage ist, dass zu vollbringen, wozu die heutige Schulmedizin heute kein Mittel weiss. Dieser Glaube an sich selbst ist das einzige und wichtigste um Hürden zu überwinden.

    Das zweitere wäre ein Erkennen, welches Problem ihm belastet. Ich kenne Menschen, die nach dem Verlassenwerden tatsächlich ähnliche Entzündungen bekamen, dass Ganze wäre eine zeitaufwendige Sache und ich gebe zu sehr schwierig. Dass mit dem Vater kann durchaus sein.

    Aber mehr kann ich nun leider nicht mehr schreiben, da ich ja so nichts weiss von deinem Freund.


    liebe Grüsse
    Ritter Omlett
     
  6. Sanchobaby

    Sanchobaby Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juli 2005
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    Das ist ein Punkt, den ich auch bestätigen kann.
    Ich hatte das gleiche Problem. Schlimmste Darmentzündung, die ich monatelang mit mir rumschleppte. Durch Globuli usw. konnte ich das Ganze einigermaßen erträglich gestalten.

    Die Geschichte hierzu:
    Ich lebte damals noch mit meinem Mann zusammen in einer sogenannten "Bilderbuchehe" und hatte bis dato ein sorgenfreies Leben.
    Immer wieder tauchte bei mir tief drinnen der Gedanke auf: ...soll das alles gewesen sein was das Leben dir bietet......
    Ich hab es so lange verdrängt, bis sich die Darmentzündung massiv bemerkbar machte.

    Es kam wie's kommen mußte. Mein Mann fing eine Beziehung mit meiner besten Freundin an (wußte ich nicht) und ich habe mich (zeitgleich) auch auf eine Beziehung eingelassen.
    Mein Mann und ich trennten uns kurz danach absolut freundschaftlich.
    Mit dem Tag meines Auszugs aus der gemeinsamen Wohnung war die Darmentzündung verschwunden und tauchte nie mehr auf.

    Im nachhinein kann ich nur sagen, dass ich zu Ehezeiten in meiner Weiterentwicklung ausgebremst war. Dies zeigte mir mein Körper und auch die außereheliche Beziehung (hatte ich nie zuvor).

    Vielleicht kann Dir das einen Denkanstoß geben und Dir vielleicht weiterhelfen.

    Alles Liebe
    Sanchobaby
     
  7. Raphael 0022

    Raphael 0022 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    518
    Ort:
    Frankreich franz./deutsche Grenze
    ich bin auch der meinung, diese blockade kann nur mental aufgelöst werden.
    entzündung = wut
    darm = loslassen.
    zur unterstützung empfehle ich homöop. mittel. er soll zu einem guten heilpraktiker gehen.
     
  8. Sanchobaby

    Sanchobaby Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juli 2005
    Beiträge:
    38
    Danke Raphael, Du hast es auf den Punkt gebracht :kiss4:

    LG
    Sanchobaby
     
  9. cyrus

    cyrus Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2007
    Beiträge:
    273
    Ort:
    Wien
    Ich habe hier einen umfassenden Eintrag zu Weihrauch mit allen wichtigen Infos gemacht:

    http://www.esoterikforum.at/threads/73089

    Aus eigener Erfahrung beschäftige ich mich seit 1998 damit.

    lg
     
  10. Colchicum

    Colchicum Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    241
    Ort:
    Franken
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    Vom Psychischen her, hat eine Darmentzündung immer etwas mit verhindertem Loslassen und Unterdrückung zu tun.

    Aber daneben gibt es für Darmblutungen z.B. verschiedene Gründe. Da es vor allem bei jüngeren Personen auftritt, denke ich dabei sofort an den Elektrosmog, der im Körper - besonders in der Kombination mit Alkohol (Flatrate-Saufen) - das Schüsslersche Salz Nr. 4 verbraucht (Kalium chloratum). Dies führt zu einer Perforation des Darmes, da aus den Schleimhäuten, Knorpeln etc das Kalium chloratum ausgelöst wird. Sollte dies der Fall sein, hat Dein Freund wahrscheinlich unter der obersten Hautschicht am Unterbauch unterhalb des Nabels lauter glänzende Punkte - als hätte er Stecknadelköpfe unter der Haut. Dann sollte er sich dringend auch einen wirksamen Schutz gegen Elektrosmog besorgen.

    Zu Darmentzündungen tragen im übrigen Schwermetallvergiftungen bei, insbesondere Quecksilber, Cadmium und Blei. Das kann man mit Bioresonanz oder mit den entsprechenden Metallen in LM 18 austreiben. Zusätzlich sollte man aber in unregelmäßigen Abständen dazu Chlorella-Algen nehmen. Diese entsorgen 95% der Schwermetalle, wenn sie sich "nicht verstecken". Denn merkwürdigerweise entwickeln diese Stoffe in Verbindung mit organischen Stoffen eine gewisse Intelligenz. Sie gehen in Deckung, wenn die Zeiit kommt, wo die Algen zu erwarten sind. Also möglichst unregelmäßig einnehmen.
     
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